Aus selbstbezogenen Kalebassen und dann in Asche getrocknet. Muss nur noch aufgehängt werden
Beiträge von Mehrhund
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Meine Gourmeggles dürfen den Gemüsegarten durchsäubern
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Anfänger , und nicht nur die, neigen dazu, den Hunden nur alles verbieten, ohne Ihnen auch die Möglichkeit zu geben, überwiegend viel richtig zu machen.
Dazumuss man aber auch verhindern, dass der Hund ständig alles falsch macht....
Falsch ist es ja nicht aus Hundesicht, sondern aus Menschensicht.
Also: erziehen! Und nicht verbieten zu leben.
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Ich hoffe ich bin hier richtig:
Meine Eltern haben ein Toy-Pudelchen, der die letzte Tollwutimpfung 2011 bekommen hat...bitte fragt nicht, warum

Der Kleine ist Epileptiker und bekommt täglich Phenoleptil Tabletten.
Im Frühjahr haben wir wegen einer Zeckenplage Ad*antix auf seinen Nacken tropfen lassen (beim TA wohlgemerkt!), die drei folgenden Tage war er nicht wirklich ansprechbar und hatte immer mal wieder epileptische Anfälle. Der TA meinte, das könne schon sein, da hilft nur abwarten

Jetzt ist meine Mama natürlich mega panisch, den Kleinen gegen Tollwut impfen zu lassen, weil sie angst hat, dass da irgendwas mit seiner Epilepsie schief geht. Hat da jemand Erfahrung, beeinflusst sich das irgendwie?
Ich hatte auf diesen Beitrag geantwortet.
Diesen Hund würde ich nie mehr impfen.
Da war auch nichts von Urlaub geschrieben...
Aber vielleicht kreuzen sich die Beiträge...
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Danke für die Meldung!
Weiterhin alles Gute für euch! Ich hoffe so, dass ihr das schafft. Das wäre so schön.
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Daher fände ich es klasse, wenn du, Mehrhund, das näher ausführen könntest, wie ich mir das Unterbinden von sämtlichen Jagdverhalten beim Spaziergang vorstellen kann bzw. wie du das trainierst.
Im Detail steht alles hier im Thread schon drin. Klar, man braucht dazu leider nur richtig lange um das wichtigste zu finden..
Das wichtigste ist einfach (und das ist nicht einfach), dass man einen Plan hat und den Hund lesen kann und sehr vorausschauend mit dem Hund umgeht.Hab ich einen Welpen, dann Junghund, zeigt der Hund irgendwann die Motivation zum jagen. Die Welpen spielen ja schon so, zeigen Mäuselsprünge, jagen sich ...ect....
Man kann durchaus einen Hund darin begleiten und bestärken auf jeden Reiz anzuspringen oder eben nicht. Hier gibts natürlich Rasseunterschiede!
Bei einem Hund ist es schwerer als bei andern.
Ich habe immer Hütehunde. Die sind extrem reizoffen und ich unterbinde im ersten Schritt, zum Beispiel Vögel jagen im Gebüsch am Wegrand sehr deutlich und konsequent!
Macht Hund weiter kommt er an die Leine und erhält somit NIE (möglichst) niemals die Möglichkeit nochmal einen Jagderfolg zu haben. Und Jagderfolg ist: aufscheuchen der Vögel im Busch, hinterherhetzten von weglaufender Beute...ect.
Passiert irgendwann wahrscheinlich dennoch, aber das verhindere ich möglichst immer.
Gleichzeitig baue ich ein Abbruchsignal auf. Und zeitgleich ein Stopp.
Das Abbruchsignal nahm mein ca 6 monatiger Collie an, als er hinter einem Hasen herwollte.
Das ist so konditioniert, dass Hund ohne Überlegung sich zu mir umorienteierte. Ich hab bei dem die Konditioniereung: Rennt was weg, rennt er zu mir.
Oder er steht und guckt. Das ist auch eine Sache, was ist das für ein Hund! Meine Border legen sich leichter hin und gucken weiter...Vorstehhunden ist ja in den genen, das Stehen und eine Pfote hoch.
Mein Collie steht besser, als das er sich hinlegt.
Ich persönlich denke auch, dass es manchen Hunden besser ginge, wenn sie an der Leine blieben beim Gassie und an anderer Stelle halt ARBEITEN dürften.
Und ganz ehrlich, man kann sich vor Hundeanschaffung ja etwas überlegen, wie man Spazierengehen möchte. Mit einfachem Hund, der halt so mitläuft und schnell erzogen ist, oder mit einem Hund, den man die nächsten 10 Jahre vom Töten von Niederwild abhalten muss und den man nur an der Schleppleine mit Lederhandschuhen händeln kann.
Beim Welpen baue ich ja vorher schon eine gewisse Frusttoleranz auf und abeite hin zur Impulskontrolle.
Wenn ich dem Welpen gleich mal mit dm Nachhetzten zum Beispiel Bällchen quasi auf schnelles Lossprinten trainieren, dann macht Hund das auch.
Genauso wie mit Welpen arbeite ich auch mit älteren Hunde, die dazukommen.
Dann kommt , je nach Hund zum Beispiel eine Anzeige dazu.
Also Zeigen und Benennen, mit dem Ziel: ja, du nimmst das Auto am Horizont war, als etwas, wo man gut hinterherhetzten könnte, besser ist es jetzt , wir gucken zusammen hinterher.
Fies wäre in meinen Augen ein ausschliessliches Gegängel des Hundes, der Hund braucht schon auch das Ausleben dieser "Motivationen/Triebe".
Und das kann man gut auch in Übungen einbinden.
Das ist zum Beispiel die Dummy- Arbeit....das ist für den ArbeitsBC, die Arbeti am Vieh.
Das ist für das Nasentier Hund immer immer und immer, die Suche: sei es kleine Futtersuchen, Trails, Fährten, Verlorensuche....da gibt es so unglaublich viele Varianten, man muss sich einlesen und dann für den eigenen Hund das richtige raussuchen.
Mein Collie zum Beispiel findet Dummyarbeit spassig.
Aber Trails ausarbeiten, das ist sein Ding....das macht er super gerne.
Einen Retriever, der für Dummys durchs Feuer geht, den kann man über diese Arbeit ganz gut ausbilden.
Dummyarbeit ist ja nichts anderes als Unterordnung an der Beute.
Und die Belohnung ist vor der Nase.
Nicht jeder Hund ist dafür immer zu begeistern.
Und man kann ja vor Anschaffung des Hundes auch mal überlegen, wie man die nächsten 10 Jahre spazieren gehen möchte. Mit einem Hund, den man permanent davon abhalten muss Niederwild zu Töten oder allg. Wild zu hetzten, mit oder ohne Töten. Und ob man der richtige Mensch ist, 10 Jahre mit Lederhandschuhen einen Hund an der Schleppleine zu führen.
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Toll!
Das sind unsere Collies!
Erwachsene intakte, gleichalterige Rüden. Und dann so harmonisch..super

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Hi,
nun ja es sei gestattet, auch auf den Lösungsteil hinzuweisen, wo Unverträglichkeiten und Allergien mal besonders im Detail erläutert werden. Und "wahllos" hört sich ein bisschen an als hätte ich mir keine Gedanken gemacht. Das Gegenteil ist der Fall. Aber auch mit Überlegung und Überzeugung gibt's trotzdem erhebliche Fehlermöglichkeiten, insofern geb ich Dir recht.
LG
Mikkki
Du hast dir Gedanken gemacht.
Aber du warst sehr von deinen eigenen Gedanken überzeugt!
Und das ist in der Ernährung ohne Hintergrundwissen für den Hund gesundheitsschädlich gewesen.
Gib das einfach mal zu!
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Im Verlauf mit dem Fortschreiten meines Alters, ist daraus ein "Heb doch mal bitte die Leine auf und gib sie mir." geworden
Das ist mal ein praktischer Ansatz

Ja....das lernt seither jeder Hund hier.

Das ist unsere BH 2

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