Es mag an mir liegen, aber ich verstehe nicht ganz was du aussagen möchtest?!
Ich weiss nicht an welcher Stelle du angefangen hast zu lesen?
Ich würde ja gerne auflösen, aber ich weiss nicht, was du nicht verstehst.
Es mag an mir liegen, aber ich verstehe nicht ganz was du aussagen möchtest?!
Ich weiss nicht an welcher Stelle du angefangen hast zu lesen?
Ich würde ja gerne auflösen, aber ich weiss nicht, was du nicht verstehst.
Ich glaube jeder Hund, mit irgendeiner Form von Trieb (jaja, ich weiß) der körperlich dazu in der Lage ist würde im eigenen Garten Raubwild töten.
Meine nicht.
Jetzt bei den Ausführungen von Mehrhund gewinne ich gerade den Eindruck als wäre die Haltung eines Hütehunds gänzlich unmöglich ohne entweder den frühen Tod des Hundes oder eine Schneise der meuchelmordenden Verwüstung zu beklagen.
Du liest doch nicht den ersten Text von mir...oder? Das empfinde ich als Provokation. Aber vielleicht meinst du es ja gaaaaanz anders![]()
Also noch mal. Wir sprachen von nicht händelbarem Jagdtrieb. Und was man sich so wünscht.
Mir ist letztlich wurscht, wer sich welchen Hütehund zulegt, weil er meint die jagen nicht, oder sind willenlose Kadaver![]()
Ich habe nirgends beschrieben, dass jeder Hütehund Beute macht.
Naja, ich kenne nun persönlich Aussis, einer tod, bei wirklich ganz fitten Hundeführern (Rettungshundeausbilder...mit Verstand). und die hatten/haben unhändelbaren Jagdtrieb. Da kenne ich echt einige, bei wirklich ausgezeichneten Hundeführern.
Tod beim jagen! Also Hund...unhandlebarer Jagdtrieb.....jagd und wird dabei überfahren...
Und ob der Hund an anderer Stelle 200 Prüfungen hatte und "eigentlich" , wenn man sehr umsichtig geführt hat und immer das Wild schneller gesehen hat oder früher und dann noch was unternehmen konnte, war dieser Hund immer Impulsdurchbrüche, die eben nicht handhabbar waren, bzw. die zum Unfalltod führten.
Nun kann man sich streiten, wer das versagt hat. Aber ein Hund, der immer Management zu 120 Prozent braucht, ist nicht wirlich händelbar....
Das ist vergleichbar mit einem Hund, der immer an der Leine laufen muss, ein Hund, der immer mit Maulkorb laufen muss, weil er sonst alles beisst und so weiter.
Das sind in meinen Augen keine wirklichen Begleithunde mehr. Die haben eher ihren "Begleitmenschen" dabei.
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Alles in allem auch ein bischen Ansichtssache.
Normal sind aber genau aus den Linien oft richtige Brecher ( Rüden) 30kg+ Ethan hat nicht einmal 26kg, dass ihn alle Möglichkeiten bietet.
Och Onkel Dexi hatte mit 3 Jahren auch noch muntere 27 KG.![]()
Da kam dann noch was. Nun isser "Brecher"....30 Kilo.....
Aber es macht eben doch einen Unterschied, ob man einen Bayerischen Gebirgsschweißhund, einen Sloughi oder einen Sheltie vor sich hat – mal überspitzt gesagt. Aus der Reihe hätte ich dann gerne den Sheltie
Dass der mit einem Jahr den Spaß am Vögel scheuchen entdeckt, kann passieren. Dass der mal gerne einem flüchtendem Getier nachrennen mag, kann passieren. Aber die Intensität, die Ernsthaftigkeit „im Dienste der Sache“, die Art und Weise und auch die Möglichkeit, als Besitzer gut Einfluss zu nehmen, unterscheiden sich doch eklatant
Hätte ich noch vor Jahren auch unterschrieben. Jetzt nicht mehr.
Denn ein Hütehund, der in seinen Genen nur noch das bekloppte reizoffene Genmischmasch hat, und gar nicht weiss, warum er rennt und jagt, das ist (für mich) eine trauriges Bild. Dann lieber einen Sloughi und Möglichkeiten zum Rennen.
Einen Arbeitsjagdthund den würde ich mir tatsächlich nur kaufen, wenn ich Arbeit für diesen hätte.
Man kann einem Hüti das jagen besser "verbieten"....ja...
Von völlig unhändelbarem Jagdtrieb habe ich ehrlich gesagt noch gar nichts gehört oder gesehen und kann es mir auch schlecht vorstellen.
Naja, ich kenne nun persönlich Aussis, einer tod, bei wirklich ganz fitten Hundeführern (Rettungshundeausbilder...mit Verstand). und die hatten/haben unhändelbaren Jagdtrieb. Da kenne ich echt einige, bei wirklich ausgezeichneten Hundeführern.
Manche Menschen kommen mit jedem Hund der jagt auch erzieherisch klar. Da kenne ich welche mit Husky immer ohne Leine beim Frauchen, bei Herrchen UND TSCHÜÜÜHÜÜÜS. Ich kenne freilaufende XYz und habe selbst einen Border Collie, der jagen geht, wenn es ihm möglich ist (12 Stunden Abwesenheit inklusive....also nicht so gucken gehen und zurückkommen, sondern gucken gehen und nicht zurückkommen, sondern auf Abholung warten oder umziehen...)
Das ist für mich ein nicht handhabender Jagdtrieb.
Auch den Husky, der nachts Waschbären im Garten tötet und beim "ohne Leine-Spaziergang" die Wildgänsepopulation um 20-25 dezimiert. Oder der Border einer Freundin, der (vor Jahren) ein Stück Dammwild erlegt hat und es sich mit seinem Aussikumpel teilen wollte.
Oder der tote BC Mix, der immer Hasen/Kanickel jagte....Die Regional Bahn hat nicht für den Hund bremsen können.
Hütehunde sind „lustiger Weise“ extrem reizoffen (und manchmal auch ganz eigenständige Jäger).
und mitnichten per se von Geburt an von ihren Göttern abhängige Krüppel.
DANKE
Tja und dann kommen wir zur Krux: aber genau diese Bereitschaft und die Reizoffenheit lässt sich nun mal schneller als bei anderen Rassen zum nervenden, gestörten Krüppel (ver)erziehen.
Genau
Man kann sich die Erziehung mit Sicherheit leichter machen, als nen Hüti zu nehmen.
Denn nur, weil einem die Erziehung leicht fällt und die Art Hund einem liegt, heißt dass noch lange nicht, dass man mit nen bissl Augenklimpern zum Gott wird.
Meine sind sehr bei mir, wenn ich die Dinge mache, die sie gerne tun möchten....
Ich glaub bei denen hab ich mehr WTP ihnen gegenüber, als umgekehrt. Nur die Macht am FUTTER, macht aus ihnen willenlose Hampelmänner
(meine persönliche Rache)
Da siehst mans mal wieder. Ein eine C/B-Hüfte-Verpaarung ist per se nichts verantwortungsloses. Aus A/A-Verpaarungen können auch D-Hüftenhunde fallen.
Und es gibt unzählige Hunde mit ausgewerteter C-Hüfte, die in ihrem ganzen Leben nie Probleme haben. Hüftgelenksdyspalie ist teilweise genetisch bedingt, aber in ihren Auswirkungen von noch weiteren Faktoren abhängig.
Lustig... Wenn das jetzt ein Dissidenz-Züchter wäre, würden alle "verantwortungsloser Vermehrer" schreien
Ja, wahrscheinlich, aber nur diejenigen, die es eben nicht verstehen. Zucht ist eben nicht Hund mit Hüfte A mit Hund Hüfte A zu verpaaren!
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Auszug aus der Zuchtordnung der Ungarischen Vorstehhund
Zitat:
"4.1.2 ZuchtzulassungDer VUV hat eine auf jagdliche Leistungen ausge-richtete Zuchtzulassung. Dabei werden die folgen-den vier Zuchtvarianten unterschieden:1. Zucht aus Form und AnlagenBei beiden Elternteilen nachgewiesen:a) Jagdliche Anlagen durch bestandene HZP* mit einer Beurteilung von mindestens einem „Gut“ in den Fächern Suche, Nase, Vorstehen und in allen Wasserfächern.b) Haar- und Formwert mindestens Note „Sehr Gut”; bei UD Haarwert mindestens Note „Gut”,c) Gesundheit (HD = A oder B; Negativbefund genetisch bedingter Augenkrankheiten, siehe Anhang 2 und 3),d) Verhaltenssicherheit, Schussfestigkeit."
Quelle:https://www.vuv-vizsla.de/der-verein/satzgewerk.html
Dissidenz heisst hier in Germany einfach nur "ausserhalb des VDH".
Magyar Viszla bekommen FCI Papieren, wenn sie entweder im VUV oder im VDH gezüchtet werden.
Aber es gibt noch andere Kennel Clubs als den "German Kennel Club" (VDH).
Wissen muss der Anfänger und Neuhundekäufer ja nur , wo er/sie nicht drauf reinfallen sollte.
Und wenn dann mal die Rasse feststeht, dann kann jeder sich über Zuchtvereine belesen.
Es gibt auch nicht nur den FCI!
Es gibt ja noch zwei weitere Dachverbände. Den AKC(american Kennel Club) und den KC (den britischen Kennel Club)
Der AKC arbeitet zudem eng mit dem CKC (Canadien Kennel Club) zusammen.
(ich hatte das mal für eine anders Forum als Wissenquiz entwickelt....also ich hab mir das mal raufgeschafft....)
All das ist für einen Welpenkäufer, der nicht züchten will, ansich wurscht....
Aber man erhält durch das Verständnis für die Zusammenhänge eben einen besseren Überblick als das ewige "der böse " VDH und der gute (zum Beispiel) Ami Collie...
Alles das selbe letztlich, nur andere Länder.
Als Welpenkäufer muss man nur irgendwo anfangen. Und beim Dackel und Pudel oder auch beim Viszla, erstmal die Dissidenzvereine abzuklappern, halte ich für unendlich mühevoll.
Aber es gibt ja Rassen, die wiederum in der Dissidenz besser aufgehoben sind. Und da fallen nun ausgerechnet meie beiden Border Collies mit rein![]()
Mein Ami Collie hingegen ist VDH![]()
Mir gefällt momentan die Idee von einem Kurzhaar Collie sehr gut
Mich überzeugt die Zucht der KHC nicht.
Ich lese natürlich hier auch immer die Berichte und freue mich über die hier dargestellten KHC, aber ist das wirklich der Durchschnitt?
Viel häufiger höre ich von durchbrechendem nicht gut handlebarem Jagdtrieb (Hütehunderbe) un noch schlimmer von einer Übersensibilität.
Beim LHC ist das auch der Fall, wobei es hier (fast wie beim BC) schon verschiedene Linien gibt, die nicht nur äusserlich sehr unterschiedlich aussehen.
Auch innerlich vollkommen unteschiedlich.
Und auch hier die Durchbrüche der Gene zum "hüten" (jagen), was gut mit Erziehung vermeidbar ist (wer das bei Aussis schafft, sollte das beim Collie 3 hinbekommen).
Viel viel schlimmer ist die berühmt berüchtigte "Sensibilität". Ich könnte nicht gut mit einem Collie leben, der Angst vor dem eigenen Schatten hat. Wenn ich hier bei 2 BC und einem Collie schimpfe, dann ist der Collie NIE gemeint![]()
Der BC geht aus dem Raum und der taube BC zählt nicht, der hat eh mehr so die Sensibilität einer Kuhglocke.(auch als er noch hören konnte).
Der BC ist im Leben so vor sich hin sensibel, schaltet aber bei Arbeit an Vieh in den Modus: nur wenn mir jetzt tatsächlich ein Meteorit auf den Kopf fällt, zucke ich. Aber stören? Nö....
Beim Collie ist das Hüteerbe eben noch drin und wenn die "züchtenden" diese Hüteerbe nicht kennen bzw. nicht langfristig da die richtigen Hunde verpaaren, dann kommen halt so Hunde raus, die nichts können, ausser "sensibel" zu sein, was ich persönlich als Wesensschwäche durch schlechte Zucht werte.
Bei den LHCs gibt es also verschiedene Linien, es gibt ein Häuflein Züchter, die über eine IPO Ausbildung Collies herauskristallisieren, die fest im Wesen sind, die kooperativ sind, die gut erziehbar sind.
Dass ein Hund gesund sein sollte ist klar, und dass ein solch gesunder Hund dann auch normale Ausritte am Pferd begleiten kann, ist auch klar.
Verschweigen sollte man nicht, die typischen Colliekrankheiten.......aber gegen den Dalmatiner ist das nichts.....
Ich würde eher nochmal sehr sehr tief in die Aussizuchtscene einsteigen, denn der Aussie schien doch gut zu passen.
Naja, ich ganz persönlich halte es für falsch, dass der "Verband für das deutsche Hundewesen" Zuchtvereine für Qualzuchtrassen unter seinem Dach nicht nur zulässt, sondern auch noch Marketing für diese betreibt (siehe die netten Videos über röchelnde Möpse).
Ich stimme dir voll zu.
Was mich immer nervt, ist die Schuldzuweisung an DEN (genau den) VDH.
Mir kommt es manchmal so vor, als wär dann einfach alles in Ordnung. Schuld hat "DER" VDH und niemand muss mehr eine eigene Meinung haben, geschweige denn was tun.
Es ist viel einfacher in der wabbernden Masse, der Gutmenschen zu sein, die "den" VDH ablehnen.
Das mich das nervt, liegt daran, dass ich eher der zupackende Typ bin und weniger jammere. Der Verband des deutschen Hundewesens hat für mich in meinem Leben soviel Bedeutung wie der Kleingartenverein Hosenmatz an der Knatter.
Nur weil unter dem VDH (was ich überhautpn ich richtig finde) röchelnde missgebildete Tiere gezüchtet werden, gibt es dennoch Vereine unter dem VDH, die sehr wohl sehr tiergerecht züchten.
Wenn ich einen Rassehund kaufen möchte, bzw. als ich dies 2 mal machte bisher (verschiedene Rassen) dann recherchiere ich, was ich möchte und dann bin ich als Käufer "verflixt nochmal!" in der Pflicht! Und zwar der Mutterhündin UND den Tieren gegenüber, die der Züchter hält.
Wenn jemand einen Mops beim Züchter kauft in der heutigen Zeit, dann ist die Verantwortung auch beim Käufer!
Beim Käufer, beim Züchter und beim Rasseverein und auch bei dem Verband, der da nicht den Arsch hat das zu verhindern.
Hier gehts um Macht und Geld. Die Grosskupferten im VDH werden nicht so blöd sein und sich ihren gut bezahlten Arbeitsplatz selbst zu zerstören, dann lieber weiter Augen zu und Missgeburten züchten lassen unter dem VDH Segel.
Ich kannte einen Ähnlich schwerkranken Hund mit ähnlcichen Symptomen nach Kopfverletzung.
Auch jung...der hat’s überlebt und wurde gesund...
Ich würde mich freuen, wenn ich mal von eurem Hund das schreiben könnte.
Ich gehe mit Fühmann.
Ich bin Trainer und da gibt es Unterschiede, das ist auf einem anderen Niveau.
Ich finde Petras Ansatz klasse!
Du bist da gut aufgehoben .