Beiträge von Mehrhund
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Klar gibts solch Hundeschulen. Wie Sand am Meer.
Die besten Trainer, immer verfügbar, Platz und Ambiente fantastisch. Sehr preiswertes Zubehör im Shop, wo man alles 6 Monate ausprobieren darf, bevor man bezahlt und lebenslanges Umtauschrecht.
Kleines Hundeschwimmbad angeschlossen zur freien Benutzung selbstverständlich!
Bing……
Aufgewacht………..
Mist…….
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Wie andere schon meinen, wechsel doch.
Oder, wenn die nett und gut sind, sag denen das doch mal, wie du dir vorkommst, wenn sie deinen Hund so belächeln. Dann sollen sie doch nur mit großen Hunden arbeiten.
Ich finde übrigens schon, und kenne es auch nur so, dass es schon Sinn macht Kleinsthunde nicht mit Doggen und der Pubertät frei spielen zu lassen und man kann es dennoch zustande bringen, dass Hunde sich gegenseitig begegnen und lernen miteinander zu kommunizieren.
Agi mit mehreren Größen in einer Gruppe kenn ich auch und ist immer nervig gewesen.
Aber manchmal gehts nicht anders. Schöner sind homogene Gruppen, auch von der Leistung her.
Ich selbst sehe eh immer den jeweiligen Hund und seine Leistung.
Und wenn ein Hund was kann, dann ist das toll, wenn aber ein anderer, das nicht kann, und nach ausdauerndem Training dann Leistung zeigt, dann würde ich mich auch an dem Tag mehr freuen als über einen Hund, der stabile Leistung zeigt. So ist das doch normal.
Sonst würde man im Sport nur noch da stehen und die Champions beklatschen und alle anderen nicht, weil die es nich nicht nicht.
Fortschritte zu beklatschen ist doch gut.
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Irgendwie hatte ich hineininterpretiert, den Welpen mitzunehmen auf die Reise, also für immer aufnehmen. 😅
Kurz mitnehmen und mich um eine vernünftige Unterbringung zu kümmern würde ich schon.
Genau!
Ich find Welpen echt einfach……und dann noch so junge…..hät ich kein Problem mit. Viel mehr Probleme machen die Hunde ab Pubertät und die ganze Erziehungsarbeit.
So Welpenerziehung, denen das Leben zeigen, Vertrauen geben ect……das mache ich unheimlich gerne. Nur das Abgeben, wenn man sie dann so nah hatte, das fiehle mir schwer.
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Uns ist in den 60iger Jahren ein hochprämierter Zuchthund aus dem Auto gestohlen worden.
Und by the was, es gibt ja auch Leute, die klauen Vieh von Weiden. Im Großen und im kleinen Stil. Mir tud die Hündin so leid. Was Gutes wird ja da nicht hinter stecken…ach ich darf nicht dran denken!
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An einem Sonntag im August begann das Drama, jetzt heute, 5 Monate später eine weitere vorsichtig positive Rückmeldung.
Er springt und tobt wieder. Und sein Kotabsatz ist regelmäßig und es muss innen noch was verheilt sein.
Er ist teilinkontinent, aber er kann auf den Gassiegängen alles ins Rektum pressen und dann noch und nochmal, und dann alles raus. Dann schüttelt er sich und der Rest fällt ab. ( Is schon speziell
) und so richtig für die Zivilisation ist das nichts, aber wir leben ja in Brandenburg. Vielleicht sollten wir mit ihm mal auf die sogenannten Spaziergänge gehen, so als braune Verstärkung sozusagen.Okay, also vorsichtig gesagt, es ist wirklich noch mal seit Dezember eine sehr gute Verbesserung der Inkontinenzproblematik eingetreten.
IHätte ich nicht mit gerechnet.
Futter koche ich immer noch. Mit Buttermilch und anderen Milchprodukten ging es letztlich doch nicht. Da bekommt er doch Durchfall von. Ich mach ihm jetzt seit 3 Wochen Kanne Brottrunk ins Futter und entweder Zufall oder es ist tatsächlich der Brottrunk, es ist eine deutliche Verbesserung der Kotkonsistenz eingetreten.
Da bleib ich jetzt erstmal bei.
Also, ich bin selbst absolut überrascht und erfreut, dass es nochmal besser wurde.
Den Po rasieren wir und waschen nach Bedarf, aber der Hund putzt sich auch selbst sehr gut, ich helfe nur noch alle paar Tage mal mit dem Waschlappen, wenn was im Fell hängt oder ich meine er müffelt.
Also:
für den Dexi! -
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Pilzrisotto

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Wie gesagt, ich kenne es anders. Außenseiter waren wir in unserem Berliner Schrebergarten Verein.
Wir haben uns halt nicht am Vereinsleben beteiligt und jährlich einen Betrag X gezahlt.
Ich bin halt auch kein Vereinsmensch, vielleicht empfinde ich es deshalb so.

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Man kann die Arbeitsstunden im Verein ja auch abbezahlen oder einen Kuchen backen. Ist immer noch deutlich günstiger.
Wie viele Arbeitsstunden muss man denn bei euch machen? Ich war in meinem Leben 3x in einem Hundeverein.
Beim SV musste ich gar keine Arbeitsstunden machen, da ich kein offizielles Mitglied war, da ich kein Interesse an Prüfungen hatte.
Bei einem zweiten Verein habe ich ca. 60 Euro im Jahr an Strafe gezahlt, weil ich keinen Bock auf Arbeitsstunden hatte.
Beim dritten Verein musste man pro Sparte 2-3 Arbeitsstunden im Halbjahr machen. Alternativ 10 Euro pro Stunde in die Vereinskasse "spenden" oder 1 großen Kuchen backen. Da hatte mich einmal die Arbeitswut gepackt, ich bin am freien Tag mit Hund dorthin gefahren und habe den ganzen Platz entkrautet. Ansonsten gab es eben fleißig Kuchen von mir.
Es hatte aber nie negative Konsequenzen, dass ich kaum Arbeitsstunden gemacht habe.
Wenn man in einem Verein ist und nur Nutznießer ist, ist man halt immer der Außenseiter.
Ich habe auch längere Zeit in Vereinen als „Bezahler“ trainiert. Ohne Mitglied zu sein.
Das sind günstige Tarife um die 5 € pro Einheit.
Mitglied in einem Verein bedeutet für mich auch etwas Engagement, denn das ist ja dann ein Hobby, was ich mit den andern teile.
Ich war auch früher Mitglied und Trainer im Verein, aber da hab ich eher Kloos geputzt als Kuchen zu backen.
Aber ich kenn das…ich Putz erst die Klos, dann bau ich für die Stunde alles auf, dann kommen die „Bezahlmitglieder“ und gehen wieder.
Is für mich in Ordnung. Von denen blieben dann die engagierten und sind Mitglieder geworden. Dann haben wir zusammen die Klos geputzt.
Aber ich kenne auch richtig reiche SV Vereine, das waren mehr kleine Gastwirtschaften, vielleicht bist du in so einem und die haben Reinigungskräfte und alle Mitglieder backen Kuchen

Wenn ich hier als Bezahler in meinem netten Verein aufkreuzten, wo die Mitglieder sich die Wochenenden und die Dienste einteilen, bin ich immer echt dankbar, dass die das für mich auch ermöglichen und da zahl ich gerne den Obulus.
Hundeschule war ich auch schon, aber echt billig hier…..Leider war und ist die wirklich ausgezeichnete Trainerin in politischen Kreisen, wo ich keine Verbindung zu haben möchte. So Naziparolen auf dem Hundeplatz geht nicht….
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Menschen sind unterschiedlich und Hunde auch.
Meine BCs brauchten Arbeit / Beschäftigung und erst dann konnten sie auch beim Gassie abschalten.
Ohne Arbeit haben die sich „Ersatzarbeit“ beim Gassie gesucht. Und das war dann Problemverhalten.
Das wären dann so Dinge wie Balljunkey auf 450€ Basis. Oder Jagdgehilfe, hier auch gerne Flugzeuge, Autos und Jogger. Mäuse buddeln, aber auf BC - Art ( heißt: nicht aufhören können, wirklich nicht).
Da ich die BCs mit meiner eigenen zunehmenden Erfahrung für diese besonderen Hunde auch gut geführt habe, haben beide ein gutes Arbeitsleben gehabt und genießen und genossen dann deutlich ruhiger die Rente.
Der Collie hatte Teilzeitarbeit, eher so wie eine reiche Charity Lady. Viel im Fitnessclub, ein Kurs Japanisch, dann Ausdruckstanz und am Wochenende die Sau rauslassen, oder mit Eisbecher auf dem Sofa. 5 Stunden die Woche ehrenamtliche Besuche im Seniorenstift.
Nur Gassie gehen hier die Rentner.
Im Übergangsalter hab ich aber draußen Trainingsrunden gemacht für alle.
Was hier mit den BCs nie ging war das vermischen von „Gassiegehen“ und „Training“. Hab ich versucht, endete immer chaotisch, weil die BCs zu schnell in einer hohen Erwartungshaltung waren.
Was ging: im Auto parken, immer mit einem trainieren und den anderen weg ins Auto.
Momentan genieße ich es Hunde zu haben, die aus (leider) gesundheitlichen und (so ist es eben) Altersgründen und einem super einfachen Mitlaufplüschcollie, und mit denen „nur“ Gassie zu gehen.
Meinem so schwer kranken großen Collie hab ich versprochen, dass wir im Sommer irgendeinen Kurs machen und der kleine Collie darf mit.
Da freu ich mich schon. Auch weil es sich wieder ganz anders anfühlen wird.