Skippy, das Buschkänguru und dieser Wal….der, der im Film in die Freiheit durfte und in echt nicht, oder so. UND natürlich….
Bum bum bumbum, bumbumbum…..bumBUMBUM…ahhhhhh….haps…Der weiße Hai!
Skippy, das Buschkänguru und dieser Wal….der, der im Film in die Freiheit durfte und in echt nicht, oder so. UND natürlich….
Bum bum bumbum, bumbumbum…..bumBUMBUM…ahhhhhh….haps…Der weiße Hai!
Es geht doch wohl nicht um die Wohnung, und es wurde oft genug erklärt von euch HH, dass die Wohnungsgröße keine Rolle spielt. Das kann ich zwar falsch verstanden haben, bitte erklärt mir, falls ich da falsch denke.
Wenn da etwas falsch wäre, dann vermutlich eher das Umfeld, also die Umgebung außerhalb der Wohnung. Mitten in der Stadt, zuviel Straßenlärm oder sowas.
Was der kleine Welpe eben so nicht kennt.
Deine Belehrungen finde ich manchmal echt anmaßend, da neige ich dann dazu den Angegriffenen in Schutz zu nehmen. Wobei Thor sich durchaus selbst wehren kann.
Einen sehr reizoffenen Hund in einer belebten Stadt zu halten ist nicht unmöglich, und mit Auto auch machbar, aber schon mit Erfahrung kein großer Spass.
Und deshalb habe ich auch beim dritten Mal lesen, seinen Beitrag nicht als boshaft gelesen, sondern als Hinweis, was alles nötig ist mit diesem Hund angenehm zu leben.
Denn ich sehe da kein Licht am Horizont. Wirklich überhaupt nicht. Ist sowas von zum Scheitern verurteil dies unüberlegte Anschaffung.
Und am Ende haftet wieder mal der Hund dafür. Nicht selten mit dem Leben.
Da kann man schon mal deutlich werden, finde ich.
Der kleine: "Hund streicheln!
Ich: Nein!
Der kleine: "Hund streicheln!!"
Ich: Nein, weg jetzt sonst beißt er
Vielleicht hat der als Abbruchsignal ein PFUI?
Und es könnte ein Leistungszuchtkind sein. Die sind so durchsetzungskraft, definitiv nichts für Anfänger!
Alles anzeigenAch so, danke…….
So wie bei dem Untergang der Titanic?
Kommen die Kinder ins Rettungsboot, oder die Hunde?
Und was ist mit Lassie?
Fragen über Fragen.
Weil nicht genügend Lassies an Bord waren, sind so viel ertrunken.
Lassie hätte die Titanic einfach an Land gezogen. So sieht das nämlich aus.
Dass ich meine Hunde umarme ist für mich toll. Richtig toll finden das mein Hund nicht. Sie erdulden es.
Aber das gehört für mich auch zur Desensibilisierung.
Aber wenn ich schon Kindern erkläre, dass ein Hund erst an der Hand riechen soll (wo kommt das Märchen eigentlich her), damit er mich kennenlernt, dann kann ich dem Kind auch erklären, dass ein Hund eben kein Affe ist und das Umklammern blöd findet.
Ich zeig doch Kindern kein dummes und falsches Verhalten.
Dass mein Collie sich dennoch umarmen ließ vom Kind auf dem Markt, dem ich alles erklärt hatte, ist Absicht, weil ich den Hunden beibringe, sich auch mal was gefallen zu lassen, oder den Hund, der das nicht kann absolut NIE!!! in so eine Situation bringe.
Dexter wurde von einem fremden Kind von hinten umarmt, dem ich vorher gesagt hatte, dass man fremde Hunde nicht streicheln darf, dass man das nur macht, wenn man den Hund kennt.
Das fremde Kind hat mich dann aus dem Fell vom Hund strahlend angeschaut und gesagt, gut, dass wir uns kennen.
Kinder haben einen offenen Verstand, ich hab natürlich das soooo nicht erklären wollen. ![]()
Ach so, danke…….
So wie bei dem Untergang der Titanic?
Kommen die Kinder ins Rettungsboot, oder die Hunde?
Und was ist mit Lassie?
Fragen über Fragen.
Alles anzeigenDanke für die Antworten, auch wenn wir jetzt teilweise verwirrt sind. Wir hatten zu Beginn eine Trainerin im Haus, die uns erklärt hat, dass die Menschen immer an das Futter des Hundes können müssen. Wir haben daher schon oft das Futter weggenommen, ihm gesagt er muss pausieren etc. Damit gab es bis vor ein paar Tagen nie ein Problem.
Natürlich könnte unsere Tochter sich vom Futternapf fernhalten, aber inwiefern ist das eine Lösung? Der Hund hat sein Futter nicht vor uns Menschen zu verteidigen, das wollen wir ihm klar machen!
Und natürlich spielt unsere Tochter mit Diego. Ich weiß nicht ob hier Menschen mit Hund und Kind mitschreiben, aber was ist das denn für ein Familienleben wenn man beide immer nur trennt? Wie soll ich meiner Tochter erklären, dass ihr bester Freund plötzlich tabu ist?
Die beiden kuscheln gemeinsam auf seinem Kissen, auf der Couch und manchmal am Boden. Sie essen nebeneinander, sie spielen und toben. Diego war immer sanft und vorsichtig. Wir sind einfach nur schockiert, dass er plötzlich Aggression zeigt. Neufundländer sind jetzt nicht gerade dafür bekannt aggressiv zu sein.
Ja, er ist unser erster Hund, aber ein wenig Gedanken haben wir uns schon gemacht. Und so sehr wir ihn auch mögen, unsere Tochter geht vor.
Wir werden unsere Trainerin wieder kontaktieren und sie um Hilfe bitten.
Falls noch jemand Tipps hat wie man Hund und Kind ZUSAMMEN unter einen Hut bringen kann, ohne ständige Trennung, wären wir auch sehr dankbar.
Unter Hunden ist es asozial, wenn Fressen weggenommen wird.
Dennoch sollt ein Hund in der Wohnung auch lernen, dass Menschen keine Futterkonkurenten sind.
Ich habe das bei all meinen Hunden so gemacht, dass diese immer! IMMER! in absoluter Ruhe fressen dürfen und nicht gestört werden, an ihrem jeweiligen Fressplatz.
Ich habe jetzt den zweiten Futteraggressiven Hund, der aber „nur“ ( unerwünscht) aggressiven den anderen Hunden ist, NIE!! gegen Menschen.
Wie schaffe ich das?
Von Tag eins an, gebe ich immer mal was zum Napf dazu!
NIE! würde ich den Napf wegnehmen und solche Machtspiele machen, denn damit macht man die Hunde erst recht aggressiv.
Wenn der Hund gefüttert wird, kommt das Kind halt kurz auf den Arm, oder die Tür ist zu oder sonst was…..
https://www.ehaso.de/de/teilschur/
Je nach Geldbeutel eine aussuchen!
Und überlegen, ob man neue Klingen kaufen will, oder schleifen lassen möchte.
Fertig.
Wer stellt wen über andere?
Ich stehe weder über fremde Kinder, noch ältere noch jüngere Menschen, die ich irgendwie wahllos treffe.
Ich bin auch nicht die Herrin über den Jagdhund des Jagdpächterin hier. Und die steht auch nicht über meine Collies, es sei denn sie steht grad auf dem Hochstand und ich mit Hund unten.
Meine Hunde gehören zu mir, es sind meine tierischen Familienangehörigen. Es sind keine Menschen, es sind Hunde. Wir sind nicht blutsverwandt, aber wir gehören zusammen.
Fremden Menschen begegnen wir meist neutral bis freundlich. Kleine Kinder finde ich meistens super süß, mit größeren komme ich meistens gut klar.
Ich nehme Kinder immer ernst, habe oft schnell eine gute Beziehung zu Kindern und jungen Menschen, wie zu Tieren auch, weil sie meistens merken, wer es gut mit ihnen meint.
Aber es gibt auch genügend bekloppte Menschen jeden Alters. ( mal ganz kleine Kinder ausgenommen).
Jetzt hab ich den Faden verloren. Wer steht über wem? Und warum?
Alles in Allem diskutiert hier ein Ehepaar sehr ausführlich über die Anschaffung eines Hundes, wobei sie Angst vor Hunden hat und er eben begeistert wäre.
Wir sind irgendwie mit dabei und haben alles aufgeschrieben, was zu bedenken ist, nett und auch nicht nett.
Ich würde mich freuen die Fortsetzung mal zu lesen, was jetzt weiter passiert.