Hmm, Shelties bringen ja durchaus Arbeitspotential mit....
Also krass genetisch gewollt oder auch nicht....
Hmm, Shelties bringen ja durchaus Arbeitspotential mit....
Also krass genetisch gewollt oder auch nicht....
Ich bin nur noch gassi gegangen.
Und ich bin stehen geblieben und habe Landschaft geguckt. Mein Hund hat auf Blickkontakt reagiert, auf jeden Fingerzeig sowieso.
Nach ganz langer Zeit ging es dann. Ich würde den Hund gar nicht mehr trainieren.
Jeder trauert anders.
Ob man nun Bilder macht oder nicht ist halt individuell.
Die Zeiten ändern sich. Ich hab für meine verstorbene Mutter eine Plattform im Internet,
Fühlte sich erst anders an, als noch früher, aber für mich richtig und wichtig.
Bilder kann ich mir vorstellen sind für manche wichtig.
Meine Mutter habe ich besucht, als sie tud war. Meinen geliebten Hund hatten wir 2 Tage im Haus ( Wtterbedingt), dann noch mal 1 Tag im Garten, dann beerdigt.
Ein Bild habe ich nicht und ich geh auch nicht mehr hin, wenn die Seele ausgeflogen ist. Ich stell Lichter auf und heule...
Ein. Anderer macht halt Fotos....alles ist richtig..
Es ist mühselig, wenn erst mal wieder das Kränkungserleben einiger User aufgedröselt werden müsste, bevor geantwortet würde.
Mein BC hat mich 2005 ebendort fassungslos gemacht, was ein Arbeitshund so sein kann.
Ich habe auch meinen Weg gefunden. Hätte ich diesen Hund nicht, würde ich nicht verstehen.
Und diese Hunde sind ja auch super klasse..
Was die immer noch für mich macht , mittlerweile taub und schlecht sehend ist unfassbar.
Krass Arbeitsgenetik. Und viel wollen...
Alles anzeigenSpannendes Thema!
Meine jüngere Collie-Hündin ist ein Arbeitstier durch und durch.
Mittlerweile haben wir einen guten Weg gefunden. Sie wird auf jeden Fall eine "ernsthafte" Arbeit bekommen.
Ich finde, unabhängig von der Rasse sollte jedem Hund Beschäftigung, Auslastung und gesonderte Ansprache zugestanden werden (dabei ist in meinen Augen egal, ob der Hund einfach einen anstrengenden und fordernden Alltag hat, oder ob er trainiert wird). Und denen, die richtig krass "genetisch wollen", eben etwas ernster.
Das hab ich gelesen und das interessiert mich halt als Collie und BC Halter.
Was ist mit krass genetisch wollen gemeint. Ich verstehe es nicht
Danke.
Und "krass genetisch" hab ich auch nirgendwo geschrieben.
Stimmt. Du hast krass" genetisch wollen" geschrieben...
Ich versteh beides nicht.
Was ist denn beim Hütehund Collie "krass genetisch"?
Eben!
Die einen WAREN es, die andern sind es noch.
Zumal waren die Collies in Deutschland eher wie die Altdeutschen Hütehunde im Gebrauch als Furcheläufer und auch Herdenschützer und nicht als Koppelgebrauchshund, wie der heutige, moderne BC.
Mein BC hat mich mit 10 Wochen angeknurrt, wie ein Wolf.
Sprechen konnte sie nicht. Sonst hät sie gesagt: "Weg von meinem Knochen, sonst setzt es was!"
Ich Hans okay gefunden. Und im Verlauf halt den Hund dressiert.
Aus. Und Gibs.
Fertig....ohne den Hund oder mich auf Freuds Sofa zu legen. Einfach dressieren.
Ist auch nicht aufwendiger als eine BH-Prüfung.....
Ihr habt einen Schäferhund.
Der benimmt sich halt auch wie einer.
Was habt ihr denn gedacht, wie ein solcher Hund so sein wird?
Sind aber auch nicht alle Hunde einer Rasse gleich
Ich kenne zig Border die beim Spaziergang auch mal zergeln dürfen - und die trotzdem nicht die ganze Zeit in Erwartungshaltung sind, entspannt vor sich hinschnüffeln, etc.
Und auch einige Border, die z.B. auch auf dem Hundeplatz völlig entspannt rumgammeln können, wenn man sich dort zum frühstücken beispielsweise trifft und für die Hunde mal ausnahmsweise nix ansteht.
Genauso Border, die mit Kindern fröhlich und entspannt Ball spielen und im Garten rumalbern. Und halt danach wieder entspannt irgendwo liegen wenns vorbei ist. :
Das ist toll.
Ich kenne im Brandenburger/Berliner Raum überwiegend durchgeknallte Showborder und normale Arneitsborder, aber auch dort....sin das Hunde, die einfach eine Macke haben, wenn man einen normalen Hund daneben stellt.
Mir persönlich sind jetzt keine solcher Border Collies bekannt, wird es aber hier und da vielleicht geben. Allerdings ist auch da das Toleranzspektrum der Besitzer unterschiedlich. Einige empfinden ein bestimmtes Verhalten als entspannt und chillig, während andere vielleicht schon die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Gibt halt verschiedenen Blickwinkel. Ich gehe jetzt von meinem aus.
sieh oben
ich finde Arbeitshund ist nicht gleich Arbeitshund.
Zwo Beispiele um zu verdeutlichen was ich meine:
Labrador und DeutschDrahthaar... DeutschDrahthaar würde ich mir nie holen, der gehört mMn ausschließlich in Jägerhände. Der Labrador wird auch ohne Jagd glücklich. Beides Jagdhunde...
Collie und BorderCollie. BorderCollie gehört mMn zum Schäfer oder zumindest Viehhalter. Der Collie wird auch als Begleithund happy... Beides Hütehunde.Auch kann ich nicht verstehen, warum man sich bewusst einen Hund holt, um ihn dann völlig gegen seine Anlagen zu arbeiten und der dabei nie die Chance bekommt, das zu tun, wofür er geboren wurde.
Also sich einen Border Collie zu holen um mit ihm AgilityWeltmeister zu werden ohne das er je mal hüten darf. Einen Weimaraner in die Stadtwohnung als Shoppingbegleiter und der nie mal jagen darf. Ein Windhund zum Dogdancen der nie mal RICHTIG rennen darf. Einen Begleithund der 8 Stunden am Tag allein daheim sitzt.
Genauso tun mir viele Labradore und Cocker und Beagle und Dackel leid. Eigentlich mal tolle, agile Rassen mit Pfeffer im Hintern und dann sieht man sie so oft verfettet, schwach bemuskelt und stumpf und/oder mit Zwangsstörungen. Alles Rassen die ich jetzt nicht unbedingt zwingend in ihrem ursprünglichen Aufgabenbereich sehe... aber eben auch nicht zum Nichtstun verdonnern würde.
Collies sind keine Arbeitshunde!
Ich habe einen, der kommt aus einer Linie, die den Collie im IPO ausbilden, das ist toll, macht aber die Rasse noch nicht zum Arbeitshunde.
Meinen Collie finden viele anstrengend und außergewöhnlich
Zu meinen Bcs, ist das eine einfache Rasse.
Und die Bcs haben gearbeitet. Erst als Rettungshundearbeit, der zweite aus Leistungslinie am Vieh...
Ohne Vieh, niemals ein BC für mich.