Wenn sich Hund von einem anderen Hund durch dessen Unruhe genervt fühlt, dann hat er kein Mitleid und stellt ihm Musik an und streichelt ihn, sondern er wird (auf Deutsch gesagt) zusammengeschissen. Es werden ihm Grenzen aufgezeigt, die heißen: "Jetzt nicht!
Mir verschlägt grad die Sprache.
Du behauptest, das Hunde kein Mitleid haben.
Also meinst du, Hunde verfügen nicht über Die Fähigkeit zur Empathie.
Und das ist echt traurig.
Hast du mal mit mehreren Hunden zusammengelebt?
Und welche Hunde hast du erlebt, die andere dann „zusammengeschissen“ haben, weil sie unruhig waren?
Als mein alter Border in seinem letzten Lebensjahr mal unruhig wurde, weil er nich mehr gut hörte und sah und sich dann einsam und verloren fühlte, hat hier niemand ihn „zusammengeschissen“!
Da gab es Nachts vom Collie sogar noch enges Kontaktliegen, was sie die 8 Jahre vorher nie getan hatten.
„Zusammenscheissen“ ist halt für Menschen eindrücklich. Und vielleicht bleibt das eher hängen, aber, wenn man Hunde beobachtet, dann ist da viel mehr zu sehen als eine Handlung auf ein Symptom.
Und hinzu kommt, dass jeder Hund anders ist und anders mit den Dingen umgeht.
Es wäre auch dumm, wenn es nicht so wäre, und jeder Hund auf einen unruhigen Hund zum „zusammenscheissen“ raufgeht. Das wär schnell asozial. Und das sind Hunde nur, wenn es absolut nicht passt.