Beiträge von Mehrhund

    Mal weg von der Metadiskussion.

    Meiner Hundin haben ganz ruhige Spaziergänge gut getan. Ganz ruhiges Loben. Überhaupt hab ich mir damals angewöhnt zu loben wie ein Pferdekutscher… hoooooooo, brrrrraaaaaaav, guuuuuuuuuuuut

    Ich rechne mir nun schon regelmäßig seit Ende der 1990iger Jahre den „Wolf“, und komme mit Barf und MZ und Futtermedikus und alle andern neueren Rechner nie auf irgendeine „Fleischmast“..

    Etwas anders wurde meine Fütterung erst, als die Hunde nach und nach keine Knochen mehr haben durften.

    Im MZ ist ja deutlich genug erklärt, dass Hochleistungshunde mit extremen Verbrauch besonders zu ernähren sind.

    Ein ganz normaler gesunder Hund ist einfach zu barfen, zu bekochen oder frisch zu beffüttern.

    Haferflocken sind ein ausgezeichnetes Futtermittel für Hunde. Preiswert, überall erhältlich, einfach zuzubereiten, sehr gesund.Jahrzehntelange Erfahrungswerte.

    Aber auch Weizenmehl. Gekocht, als Crunchy irgendwas, als Nudel und so weiter, geht gut.

    Kartoffeln werden vertragen oder nicht, muss man ausprobieren. 3 von meinen 5 Hunden haben Kartoffeln ausgekotzt. Reis geht gut. Der ganze Bereich von teuren Chi…keine Ahnung, hab ich höchstens mal gegeben, wenn Reate vom Menschenessen übrig waren.

    Ach übrigens: Weggeworfene Döner am Bahnhof geht auch gut.

    Kann es sein, dass du Mitleid und Mitgefühl nicht unterscheiden kannst?

    Das habe ich mich hier schon mehrfach in Bezug auf meine Mitdiskutanten gefragt, finde ich jetzt lustig. Ich rede hier nämlich die ganze Zeit davon, dass Mitleid nicht gut ist und ernte Widerrede. Bei Mitgefühl und Empathie bin ich natürlich voll und ganz dabei, ohne die kann man keine Beziehung zu einem Hund bzw überhaupt zu einem Lebewesen führen.

    Dann habe ich deine Schlussfolgerung falsch interpretiert.

    Aber vielleicht überschneidet sich dadurch grad was. Denn ich leide schon mit meinen Tieren mit.

    Und kann trotz Mitleid, meinen Hund nüchtern lassen, weil erbricht, Blut abnehmen, obwohl es weh tud …und so weiter.

    Es ist immer eine Gratwanderung.

    Was ich hilfreich finde, ist es zu wissen, was die Bedarfswerte sind.

    Die kann man sehr gut mit MZ ausrechnen.

    Dann den Hund füttern und wiegen und anpassen.

    Bei gesunden Hunden hat man viel Spielraum, bei kranken wird das schon enger.

    Es ist, wie die anderen auch schon schrieben, ein Fressen aus Komponenten.

    Eiweiß

    Fett

    Kohlenhydrate

    Je fetter das Fleisch, desto weniger Eiweißgehalt auf 100%

    Futterfleisch sollte so um 15% Fett beinhalten.

    Fett in Ölform ist nur zur Substitution von Speziellen Säuren nötig und wegen der jeweils geschätzten Inhaltsstoffen.

    Kohlenhydrate in Form von Gemüse jeglicher Art, was auch kleine Kinder essen könnten + „Grünes“Salat. Und halt Getreide, Pseudogetreide, Kartoffeln. Da hat jeder seine Phylosophie.

    Ich fing mit einen getreidealergischem Hund an, hatte dann „Allesvertrager“. Die haben sehr gerne Haferflocken bekommen. Einfach, günstig, gesund.

    Jetzt hab ich zwei: „nur Reis vertragen“.

    Wobei der eine Collie wenig, sehr wenig Reis bekommt. Der geht sonst auf wie ein Hefebrötchen.

    Am besten ist es eine Standardmischung zu haben und eine Waage.

    Seit ich für 3 von 4 Hunden aus unterschiedlichen Gründen Spezialdiäten füttern musste, habe ich das Mineralpulver von „Futtermedikus“ schätzen gelernt.

    Das macht selbst mischen soooooo einfach und alltagstauglich.

    Obst gebe ich super selten zum Futter, mal Apfelreste. Ansonsten, was sie so gerne fressen. Melone, Beeren, Banane ist hier wie Wienerle, da würde der Collie schon auch einen umhauen für…..