Lauwarme Kürbissuppe mit Croutons.
Das koche ich morgen.
Lauwarme Kürbissuppe mit Croutons.
Das koche ich morgen.
37 im Schatten.
Ich musste ebend lüften, aber ich war fassungslos….Ein Wüstenwind kam rein……..
Mist….Ist trotzdem noch erträglich der Wohnung.
Ich schick allen „Dachgeschosslern“ mein Mitgefühl.
2 m von meiner Haustür entfernt steht der Pool 22grad Wassertemperatur…..und ich hab frei…….
Beitrag nach lesen vom Beitrag von Montagsmodell gelöscht. Weil…..
Sie trifft mal wieder genau den Nagel auf den Kopf, mehr gibt es nicht zu sagen.
Wobei man aber auch sagen muss, dass der Hund 'nur' einen Welpen uebel gebissen hat. 'Nur' weil sie sonst bisher unauffaellig war. Wenn das so stimmt, macht es eine Abgabe leichter (leichter - nicht leicht!) bzgl. der Frage wer so einen Hund nimmt.
Du mit viel Erfahrung und „ner handvoll“ Malis zu hause, bewertest das anders.
Die Hündin kann auch bei kleinen Kindern eine ähnlich „kurze Lunte“ haben. Dann wäre es“nur“? das Kind gewesen, was jetzt nur noch ein Auge hätte.
da aufg jeden Fall erst mal ein Maulkorb drauf und der Hund wird nicht einfach wieder auf andere Hunde losgelassen. Das ist doch allgemein der Grundtenor in sämtlichen anderen Threads wo noch zu 1001 Maßnahmen geraten wird - deshalb verstehe ich nicht wirklich, wieso ausgerechnet diese Halterin nun sofort den Hund abgeben muss.
Ich hatte mit meiner Hündin als sie 4 war auch einen Beißvorfall am Menschen, danach ist das allerdings nie wieder vorgekommen.
Es geht nicht um deinen Hund. Es geht hier um eine Hündin, die einen anderen Hund getötet hätte, hätte man ihr nicht in den Bauch getreten. Der beinahe getötete Hund hat ein Auge verloren.
Das ist absolut was anderes als dein Hund und 1000 anderer Empfehlungen, wo DU herausgelesen hast: „Hund behalten, wird schon“
Ich muss nochmal was los werden.
Ich finde es echt mutig von einigen hier, die Tipps geben, wie ein Hundeanfänger einen Hund zu behandeln hat, der grad einen anderen Hund fast getötet hätte.
Aber bitte, ihr müsst das ja wissen.
Es kennt doch niemand den Hund? Es kennt niemand die genauen Umstände? Es hat niemand mit dem gerechnet, was da passiert ist.. wie auch, wenn der Hund vorher allen Hunden freundlich gegenüber war?
Das Problem ist hier im Thread, dass hier völlige Anfänger schreiben, und gestaffelt Hundeleuten mit gutem Basiswissen, bis hin zu Leiten, die Problemhunde(verhalten) „offiziell“ beurteilen können.
Und so fallen hier die Antworten aus.
Per Gesetz, kann man streiten wie man will, erfüllt die Hündin alles, um sie als „Gefährlicher Hund“ einzuordnen.
Sie ist ein Hund, der einen anderen Hund erheblich! verletzt hat.
Dass viele von uns, den Hund dennoch nicht verloren sehen, ist eine Sache. Nur wäre es ein an ein Wunder grenzender Einzelfall, wenn die jetzige Halterin den Hund ab Sofort so führen kann, dass kein Kind, kein Hund, kein erwachsener Mensch je wieder ernsthaft zu Schaden käme.
Das ist kein „Upsala- Unfall“, hier ist ein Hund in falschen Händen.
Der einzig korrekte Liebesdienst dieser Hündin gegenüber ist eine gute Vermittlung und bis dahin gehört der Hund gesichert. Weil die jetzige Halterin nicht geeignet ist einen gefährlichen Hund zu halten.
Dass es ein Spielart von Canidenverhalten ist, die Zähne auch in beschädigender Absicht einzusetzen hin oder her, die Ernsthaftigkeit der Lage kann von der Halterin nicht eingeschätzt werden, weil ihr sämtliches Wissen fehlt.
So ein Hund in absoluten Anfängerhänden macht genau das, was hier passiert ist. Und das bleibt kein „ohhhhhopsala, hat fast einenHund todgebissen wirdschonwieder“ Einzelfall bleiben.
Beide Hundehalter haben sich völlig naiv verhalten und ich finde dass beide Menschen richtig Mist gebaut haben. Ich kann das nicht verstehen, wie man einen Welpen in das Haus einer Hündin bringen kann und die dann „machen lässt“.
Da sitzen zwei erwachsene Frauen bei Kaffee und Kuchen und überlassen ein Hundebaby einer völlig fremden Hündin. Bis diese das Hundebaby versucht todzubeissen.
Mir tun beide Hunde leid. Für den Welpi könnt ich Tränen vergießen und für die Hündin kann ich nur hoffen, dass sie in erfahrene Hände kommt.
Zudem könnte ich mir auch vorstellen, dass die Hirten dort gar nicht ernsthaft damit rechnen, dass da ein (junger?) Mann sich derart bekloppt verhält.
Wir kennen das hier, aber kennen das rumänische Hirten auch?
Alles anzeigenWenn da wirklich ein offizieller Wanderweg ist, das heißt kein Komoot Trampelpfad, sondern eine wirklich bekannte und auf Tourismus ausgelegte Strecke, würde ich erwarten, das der Tourist darauf hingewiesen wird, wie man sich HSH gegenüber zu verhalten hat. Dabei sehe ich nicht den Landeigentümer oder -nutzer in der Pflicht, sondern die Institution, die den Wanderweg vermarktet.
Auf die Idee mich da zu informieren käme ich nämlich auch nicht, wenn in irgendeinem Reiseführer steht, dass es freilaufende Schafherden gibt, die von einem Schäfer und seinen Hunden begleitet werden. Unter den Stichworten „Rumänien Herdenschutzhunde Wandern“ finde ich bei Google nicht ein brauchbares Ergebnis. Und meine Filterbubble hat schon eine deutliche Tendenz Richtung Hundehaltung.
Wie sie sich gegenüber HSH verhalten sollten, wissen schlicht viele Menschen nicht, bis sie in der Situation stecken. Bis zu dem Zeitpunkt haben sie meist mal was von HSH gehört im Radio gehört „Wolf reißt Schaf, Schäfer angeblich zu blöd um Tiere zu schützen, NABU empfiehlt Zaun und Herdenschutzhunde“. Und dann begegnen sie plötzlich solchen, die nicht hinter einem Zaun stehen. Die irgendwie auch gar nicht so ungefährlich für Menschen wirken, wie man es vielleicht in den Medien schon gehört hat.
Man kann jetzt argumentieren, dass es Basiswissen wäre sich im Zweifelsfall zurück zu ziehen, Tiere nicht anzubrüllen, oder einen großen Bogen zu gehen. Aber genau das wird Mitteleuropäern kulturell gesehen anders vermittelt - Menschen wird anerzogen ihre Unsicherheit zu überspielen, sich groß zu machen, selbstbewusst zu geben, Blick nach vorne und auf geht es. Fake it till you make it in jedem Kontext, gerade als Mann wenig Emotion zeigen.
Vermutlich wäre die Situation im Video deutlich glimpflicher verlaufen, wenn der Mann eben nicht sein Bärenabwehrspray ausgeholt hätte, sondern sich schlicht ruhig zurück gezogen hätte.
So gesehen: Ja, ich verstehe auf sachlicher Ebene, warum der Mann sich so verhalt. Dumm, im Sinne von sich selbst gefährdend, ist es trotzdem.
Wenn man in einem fremden Land wandern geht, kann man aber auch nicht erwarten, das Bären, Wölfe und Schutzhunde sich hinsetzen und Männchen machen, wenn ein Tourist da langläuft.
Die Anspruchshaltung, dass doch bitte alles geregelt ist oder wird, ist hier genau wie bei den „radelnden Wildcampern“.
Was ist nur mit den Männern los. Kopf durch die Wand und dann aber nach Mamma schreien.
Ich glaub es wird wirklich Zeit für Wehpflicht für alle. Damit mal wieder ein „Realitätsabgleich“ stattfinden kann.
Glaubt denn hier ernsthaft jemand, dass in der einsamen Wallachhei, der „Hirte“ ernsthaft seine Hunde ( oder die seines Chefes, wer weiß schon, wem die gehören) zurückrufen hätte können?
Meint hier jemand ernsthaft die wilden HSH hätten den Superrückruf in der Welpenschule austrainiert bekommen? Oder beim Seminar „Antijagdtraining“?
Einfacher können so Hunde doch gar nicht sein. Geht man hin, wehren sie ab, geht man weg, lassen sie einen in Ruhe.
Der Typ hat einen Biss abbekommen. Einen! Von 10 wehrhaften Schutzhunden. Also noch netter können Raubtiere auf dieser Welt gar nicht sein in meinen Augen.
Tolle Hundegruppe!
Der hat richtig Schwein gehabt der Typ. Und das weiß der bis heute nicht. Der denkt immer noch, der stünde als Mensch und deutscher Tourist über, dem „Hirten“, der Natur und den Tieren.
Das macht mich hat nicht mal wütend, sondern traurig.
Magst du das Rezept mal aufschreiben?
Ich back ja auch immer Roggenmisch, würde jetzt gerne mal Abwechlung reinbringen.
Und der Topfdurchmesser interessiert mich.
Sieht toll aus das Brot.
PS: ich mache zur Zeit immer mit einem Viertel teil Schrot. Is auch sehr lecker.
Dabei sieht das doch auch einfach nicht gut aus, wird ja auch stumpf. Kann ich nicht nachvollziehen, mal vom leid des Hundes abgesehen
Eine Bekannte hat mal während sie einen Shoborder einer grossen Zucht betreute, diesen von unendlich viel totem und auch verfiltztem Fell befreit als "Überraschung". Das wars dann auch. Eine sehr erzürnte Züchterin, die "so" nicht auf die Ausstellung gehen kann....