Beiträge von Mehrhund

    Ich werde so alle 100 Beiträge mal wiederholen, dass es immer und überall SONE und SOLCHE gibt.

    Gute Züchter, schlechte Züchter (GZSZ halt....)

    Gute Tierheime und schlechte Tierheime (GTST....)

    Gute Tierschüter und schlechte Tierschützer (GTsSTs...)

    Gute TierschutzUschis und schlechte TierschutzUschis (GTsUSTsU....)

    Gute Vermehrer und schlechte Vermehrer (GVSV...)

    Edit: und dann gibts noch die Sülzer, die auf Tränendrüse drücken......(kurz: die Nerver...)

    Ich kenne das von vielen Rassen. Und ich finde es im Fremdhundkontakt oft als aggressive Geste, wenn man das so sagen kann.

    Mein einer BC geht dann steil, glotzt seinerseits und das ist NICHT nett gemeint.

    Die SeniorBCHündin hat dann gelernt wegzuschauen.

    Der Collie geht nicht drauf ein. Wendet sich ab, bleibt stehen, deeskaliert....immer wieder ein Träumchen für mich nach den ganzen eher schwierigen Hunden, die mich begleitet haben bisher und noch begleiten.

    Das "Problem" an der Sache ist, dass es natürlich auch von Hunden als Spielaufforderung gemeint sein kann, aber dass es bei Hunden, die nicht zum "Bekanntenkreis" gehören, oft einfach ganz anders vestanden wird.

    Meine Hunde finden/fänden es empörend, wenn ein fremder Hund sie anstarrt, sich hinlegt, sie fixiert. Da gibts 8so ich nicht handel) was auf die Mütze.

    Können die Hunde sich kennenlernen, erziehen meine Hunde solche Kandidaten schnell und bringen ihnen die Hausregeln bei = atmen....

    Im Hundeauslauf sind solche Begegnungen auch oft schon ritualisiert und Hund weiss, wie mit umzugehen. (die BCs mögen das dennoch nicht)

    In Gegenden mit viel Hundetraffic schalten manche unsicheren Hund dann um auf fiddlen (dass sind die, die dann immer "spielen" möchten)...oder auf fight (dass sind dann die, die nach einigen Beissunfällen nicht mehr in Hundeauslaufgebieten ausgeführt werden) oder auch in flight (dass sind dann die armen Seelen, auf deren Stirn OPFER steht, die immer zu drangsaliert werden, bis Mensch sie entweder endlich schützt oder zeigt, wie sie sich besser verhalten können, oder auch nicht mehr dort ausführt)

    Im Spiel sieht man das häufig bei jungen Hunden, und auch Hunden, die miteinander leben spielen oft so in ritualisierter Form. Wenn das die einzige Kontaktaufnahme zu fremden Hunden ist, wird das Hundehalterleben mit diesen Hunden oft sehr schwierig. Und wenn der so agierende Junghund (so geschehen mit meinem Border Bub) immer lernt, dass andere Hunde agressiv reagieren, der Hund selbst , jedoch gar nicht den Fehler kennt, ist es schwierig bis manchmal gar unmöglich, dem Hund aus dieser Falle wieder rauszuhelfen.

    Denn, der Hund wird unsicher und glotzt nun erstrecht fremde Hunde an, die das wieder in hoher Anzahl mit Aggression begegnen.

    Ein ganz klassischer Teufelskreis und bei so Hunden wie BCc, die genetisch bedingt "Auge zeigen" echt ätzend.

    (was nicht heisst, dass BC das nicht lernen können, sich abzuwenden, nur ist es schwieriger das "abzutrainieren")

    Aber auch Hunde anderer Rassen geht es so/kann es so gehen....

    aber.....wenn in der Nachbarschaft 10 unkastrierte Hündinnen wohnen, sollte man das sehr gut überlegen

    Diesen Ratschlag hört man auch manchmal. Die Zusammensetzung der Hunde in der Nachbarschaft ändert sich aber fortlaufend, durch Wegzug, Zuzug, Neuansschaffung oder Tod. Nach zwei, drei Jahren kann das Geschlechterverhältnis schon umgekehrt sein.

    Dagmar & Cara

    Ja, das absolut richtig...

    Man kann ja auch zur Not kastrieren. Wenn dann doch nCht weggezogen oder gestorben wird.;);)

    Bist du sicher, das du genau hinschaust?

    Hast du dich mit einem der Winzer unterhalten? Weißt du WAS der Hubschrauber spritzt und warum mit Helicopter gespritzt wird, obwohl das eigentlich in D verboten ist? Weißt du, was die Winzer mit dem Traktor und Spritzgerät ausbringen, wie oft und warum? Hast du Mal daneben gestanden und gestaunt wie fein das verwirbelt und wie wenig Mittel vom Wind angetrieben wird? Hast du gesehen, das mittlerweile jede zweite Reihe Reben gepflügt wird, und die andere Reihe begrünt wird? Weil die Reben von der Begrünung profitieren, ja, aber das Ergebnis bleibt das gleiche. Das teilweise sogar nur direkt am Stock eine Furche gezogen wird statt zu pflügen? Weißt du, das durch Bodenproben bestimmt wird, welche Beipflanzen man zu den vorhandenen Bewuchs säht, um dem Boden genau die Nährstoffe zu geben, die er braucht?

    Ja, es gibt immer noch die Unverbesserlichen, die sich und ihren Betrieb nicht verändern wollen. Aber die sterben langsam aus... wie überall kommt die neue Generation mit neuen Einstellungen und Ideen nach. Zu Zeiten meines Opas gab es E605. Und es hat sich was geändert. Mit Round Up (obwohl man das nicht wirklich vergleichen kann) wird sich auch was ändern...

    Ich (weiß, was wann gespritzt wird und) gehe mit meinen Hunden auch im Frühsommer und Sommer durch die Weinberge spazieren und sehe jede Menge Insekten, Vögel, Eidechse, Schlangen, Feldhasen, Kaninchen, Mäuse, Wildschweine und Rehe.

    Nein, ich habe dort nur Urlaub gemacht.

    Nie wieder!

    Aber ich habe dort später mal eine Saison einem Schäfer geholfen, die Schafe Tags UND nachts zu bewachen. In Binnendünen im Großraum Mannheim.

    Ein Projekt der Nabu. Mit denen habe ich viele Gespräche geführt.

    Ich kenne leider auch ein Bauern der gerne Störche überfährt.

    Aber der Typ hat einen Knall andere Bauern die ich kenne schützen auch die Storche

    Das erste was mir in den Sinn kam: ich bin froh , dass dieser Psychopath sich nicht auf Kinder todfahren spezialisiert hat.

    Wie abartig.

    Kannst du den nicht anzeigen?

    Das ohne diese Landwirte die Natur (egal ob Küste, Heide, Weinregionen oder Alpenlandschaft und alles dazwischen) eine völlig andere wäre, und genau diese bösen Landwirte die Landschaft (wegen der viele der meckernden Leute überhaupt in diesen Regionen Urlaub machen) vor einer totalen Verbuschung und einem riesigen Artensterben schützen, das wird großzügig übersehen :wallbash: Und jedesmal frage ich mich: Sind die wirklich so naiv?

    Ich gehöre zu den Menschen, die sehr offen sind. Und ich gucke genau hin.

    Ganz ehrlich, hier in Brandenburg, sehe ich keine Insekten mehr, nur Mücken und Zecken und es wir "Round Up" eingesetzt und wenn hier gespritzt wird, dann gehe ich wochenlang nicht dort spazieren.

    Gemäht wird IMMER in der Brut und Setztzeit, IMMER von aussen nach innen (Keine Fluchtmöglichkeit für Tiere).

    Die abgemähten Beine der Kitze finden meine Hunde dann. (oder vorher der Wolf)

    Im Raum Stutgard habe ich eine Freundin. Ich habe da mal eine Zeit verbracht, bin auf den Weinbergen spazieren gegangen.

    Als ich dann die Hubschrauber an den Hängen sah, die "gepritzt" haben, hats mir die Freude dort zu sein vermiest. Ich habe genau hingeschaut: jedenfalls habe ich dort NIRGENDS ein Unkräutlein gesehen, nirgends. Das passt nicht in die Landschaft. Da gehört Monokultur hin. (das ist Zynismuss)

    Es gibt nich die Landwirte, genausowenig wie es DIE Hundehalter gibt. Es gibt immer "sone und solche".

    Ich bin Hündinnehalterin: AUSSCHLIESSLICH!

    Dann war da plötzlich der kastrierte Notbube...nagut....geht....

    Dann die Wahl beim 4. Hund: eine Hündin hätte meine vorhandene Hündin nicht akzeptiert, also Rüdling....

    Und dann stand der 2 Collie vor der Tür...kastriert und Rüde:ugly:

    Ich schwöre, hier ziehen AUSSCHLIESLLICH Hündinnen ein! IMMER:lachtot:

    Ansonsten finde ich auch, dass man als Anfänger einer grösseren Rasse, die nicht das Prädikat hat: "nur lieb" , mit einer etwas leichtere Hündin besser bedient ist.

    Aber wenn man dann mit den Läufigkeiten nicht zurechtkommt, tud man sich einen Bärendienst. Dann lieber doch Rüdling....aber.....wenn in der Nachbarschaft 10 unkastrierte Hündinnen wohnen, sollte man das sehr gut überlegen, denn das wiederum kann auch Probleme nach sich ziehen...ect..pp

    Also ganz pragmatische zwei Pro und Contra Listen machen: einmal für Rüde, einmal für Hündin und dann vergleichen.

    Solang diese Kitschtexte vorrangig zur Spendengenerierung dienen, hintenrum aber Klartext geredet wird (Tendentiell spenden ja mehr Menschen, als wirklich Hunde zu übernehmen), versteh ich das Stilmittel emotionstriefender, Glitzerzuckerwattetext letztendlich sogar irgendwie.

    Haben wir nich schon genug nervende bescheuerte Werbung? Wenn Werbung, dann bitte zeitgemäss und ansprechend.

    Wegen einer solchen Lebenssituation bekam ich von einem Tierheimmitarbeiter in, hm, sagen wir mal lautem und forschem Ton gesagt, das wäre unmöglich, mir dürfte man gar kein Tier geben und im Grunde müsste man mir mein Pünktchen (damals 8 Jahre halt und durchaus glücklich) umgehend wegnehmen!

    Ich gehe nicht davon aus, dass Tierheimmitarbeiter in Kommunikation geschult sind und immer perfekte Umgangsformen haben müssen als Einstellungsgrund.

    Ich sag solchen Leuten, was ich von sowas halte und trete dann, wenn nicht zumindest ein Gespräch entsteht an die Vorgesetzten heran.

    Nur oft, sind die genauso.

    DAS ist mein persönlicher edukativer Beitrag. Dafür habe ich NULL Interesse jeden deutschen miserablen Autofahrer zu belehren.
    :barbar: :D

    Hallo,

    Du kannst mit den Möglichkeiten der Diagnosen nichts anfangen.

    Da sollte ein sachkundiger Tierarzt , möglichst mit Befähigung und Erfahrung in "Lahmheitsdiagnostik" beim Hund zu Rate gezogen werden.

    Und natürlich der Züchter befragt werden.

    Also zum Tierarzt Termin am Freitag, bis dahin nicht verrückt machen.

    Heutzutage wäre es noch hilfreich ein Video zu machen vom Hund und dem TA das zu zeigen, wenn er sich angucken will.

    Ansonsten noch ganz praktische Fragen: Auf was für einem Untergrund läuft der Hund in der Wohnung?

    Laminat und Fliesen sind oft rutschig =nicht so gut....

    Kollagen-Hydrolysat (https://www.barfshop.de/de/kollagen-hydrolysat-400-g.html)

    ist als Nahrungsergänzung zu empfehlen.

    Die Frage nach der Fütterung kam ja schon.