Ich mag die auch. Und den Podcast👍
Beiträge von Mehrhund
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Die ein oder andere kann hier unheimlich viel theoretisches und Erfahrungswissen lesen und mal drüber denken.
Und mal sacken lassen.
Nicht jede Person, die einen ersten Hund hat weiß schon alles.
Ich hatte mit meinem 1. Hund auch die Weisheit mit Löffeln gefressen und wusste plötzlich (fast) alles zu Hundeerziehung.
Das wurde reguliert durch jeden weiteren Hund🤣
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Ich finde, dass sich zu viele Leute, die das nicht können, zu sehr absichern wollen und JEDE Eventualität absichern wollen.
Und Vereine sind ja die Brutstätten der verquirlten Bürokratie.
Ich finde den Vertrag ( als Blödi Normal) überhaupt nicht schlimm.
Und falls du in dem Verein mitarbeiten möchtest, kannst du ja mal vorfühlen, ob da Änderungsbereitschaft für die Zukunft besteht.
Ich mein hallo mein Einkommen wissen eh alle, die eine TVÖD Tabelle im Internet aufrufen können, und Lidl, Edeka und Roßmann und keine Ahnung wer noch alles.
Meine Wohnverhältnisse stehen im Fotothread mit Bildern.
Bei Insta vervollständige ich täglich alles über mein Privatleben. Und in FB kann man gucken, welche politischen Parolen ich LIKE.
Der Vertrag ist für mich sowas wie ein Datenschutz Formular, von dem ich schon 1 Mill. Unterschrieben hab, ohne zu lesen.
🤣
Ja, ich bin einfältig und dumm.
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Er ist zu jung für das Training
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Und auch das Beispiel ( vor vielen Seiten) mit dm Hund, der Kindern Kekse klauen will.
Das verbiete ich mittels Abbruchsignal und belohne dann wenn der Hund das befolgt, den Hund situativ und für diesen Hund angemessen.
Fertig
Aber ich verbiete auch generell dasBelästigen von Gästen durch meinen Hund und unterbinde auch die Belästigung meines Hundes durch Besuch.Kann ich das nicht, ( Hund kann das noch nicht, ist gefährlich, oder sonstwas) manage ich die Besuchssituation.
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Wir diskutieren über Strafe in Bezug auf Training/Erziehung und nicht über Menschen, die ihre Hunde anschreien.
Das hat doch nichts mit Training zu tun.
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Dem stimme ich zu 1000% zu.
Kaum dem Welpenalter entwachsen soll der "anständige" junge Hund Sitz auf Decken oder ohne machen, schlechtes Fuß wird geübt, was weder für den Alltag noch für den Sport taugt.
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Für mich ist aversive Handlung auch nicht gleich Strafe. Ist vermutlich Definitionssache ....
....tun, eine Korrektur ist für mich Kommunikation. Ich korrigiere Plüschi durchaus (körpersprachlich, Abbruchsignal oder auch Wiederholung). Ich wüsste nicht, dass ich sie schon mal bestraft hätte. Frustriert - sicherlich, ..
Deine "Korrektur" ist positive Strafe.
Aber man kann das natürlich alles alternativ auslegen...
Wobei ich ein Abbruchsignal nich als Strafe sehe, sondern "nur" als Androhung von Strafe.
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Ich sehe es völlig anders. Aber ich diskutiere erstmal nicht weiter darüber, damit das eigentliche Thema nicht verfehlt wird.
Naja ich finde auch, dass es zusammengehört. Bin auch Hundetrainerin. Es ist halt kein anerkannter "Beruf" in Deutschland und es gibt massenhaft sehr schlechte Trainer.
Was ich grad zur Zeit mit meinem jungen Hund in der sehr gute Schule, die ich als Kunde besuche (ich trainier schon lange niemanden mehr) erlebe, ist sehr durchwachsen.
Da werden Hunde trainiert, die da nicht hingehören , weil "Arbeitshunde"/Gebrauchshunde.
Und da wird viel verschlimmbessert, weil die Erfahrung fehlt.
Ich hab Bekannte, die in rein "Positiver" Hundeschule den BC fast kaputt gemacht haben, weil dem Hund nie klar gesagt werden durfte, was er zu lassen hat.
Deshalb zitiere ich dich.
An einer Stelle schreibst du, du möchtest nicht strafen, weil es DIR nicht gefällt, DIR ein ungutes Gefühl macht.Wenn du das als Hundetrainerin nicht lernst zu überwinden, dann musst du viele Kundenhunde ablehnen, oder eben in den netten Hundesport Bereich gehen.
Strafen passieren ständig. Als Trainerin muss ich es erklären können.
Alles andere ist "sich selbst belügen".
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Ich frag mich grad, wie es den Berlinern mit den abgerissenen Händen grad geht.
Die müssten ja jetzt am realisieren sein.
Die Kinder mit jetzt ohne Händen tun mir natürlich sehr leid.