Beiträge von Mehrhund

    Faktencheck:

    Zitat:

    "Laktoseintoleranz oft von einem Nord-Süd-Gefälle gesprochen. In nordischen Ländern können fast 90% der Bevölkerung Laktose verdauen, während in südlichen Regionen Europas nur ca. 10-30% und in Äquator-Nähe und in Asien nur etwa 0-2% Laktose verdauen können. Die Zahlen hierzu sind sehr unterschiedlich und teilweise sehr ungenau."

    Eine von massenhaft Quellen, aber eine mit Quellenangaben.

    Quelle: Nahrungsmittel-Intoleranz.com


    Echte Glutenunverträglichkeit ist lange bekannt unter dem Namen Zöliakie und angeboren.

    Das würde ich auch ich auch nicht machen. Warum sollte man auch?

    Hm vielleicht verstehe ich etwas falsch, gut möglich. Aber ich meine, hier im DF schon öfter gelesen zu haben, dass man in einem gewissen Alter vorsorglich ein Dentalröntgen machen lassen soll, weil man nicht alle "Probleme" nur vom "Nachschauen" erkennt.

    Hab ich auch gelesen und den betreffenden Thread auf ignorieren geschaltet.

    Mancher Unsinn verselbstständigt sich gerne mal zu riesigen absurden Narrativen.

    Zähne regelmäßig kontrollieren lassen! Und bei Schäden zur Tierzahnörztin und alles weitere besprechen.

    Ach so.

    Wie kommst du darauf, dass du Dentalröntgen möchtest?

    Hat der Hund schlechte Zähne? Dann würde ich zu meiner Kleintierklinik gehen, die eine Zahnarzt haben.
    Ich bin keine Ärztin, da Verlass ich mich auf die Fachärzte.

    Aber irgend einen Verdacht musst du doch haben, wenn du meinst, der Hund hätte evt vereiterte Zahnwurzeln oder so....

    Bei mir ist das so, dass ich zur Fachtierärztin gehe und dann dem Rat (bisher eigentlich immer) folge.

    Also wenn mein Hund was an den Zähnen hat, gehe ich zum "Hundezahnarzt" und wenn der röntgen will, dann wird geröntgt. Auch ein 13jähriger Hund in Narkose.

    Wohingegen mein Wald-und Wiesen Haustierärtztin die Zähne meiner Hunde prophylaktisch sauber macht, so es denn nötig ist.

    Dentalröntgen ohne Anlass hatte bisher noch kein Hund.

    Vielleicht ist gar keine schlechte Idee das als Vorsorge machen zu lassen ab einem gewissen Alter, um einen Anhalt zu haben.

    Kenne ich so bisher nicht. Muss ich mal nächstes Mal in der Klinik fragen, ob das zu empfehlen ist.

    Es ist absolut nutzlos, wenn wir beide uns austauschen, was wir machen würden und was nicht. Deshalb hab ich das geschrieben.

    Um zu verdeutlichen, das es unterschiedliche Meinungen gibt.

    Ich halte gar nichts davon ewig irgendwas umzustellen und aus- und einzuschleichen, weil ich selber mindestens 10 Hunde eng begleitet habe, die von Fertigfutter von jetzt auf gleich auf frisches Futter umgestellt wurden.

    Und damit eine langer Leidensweg sofort beendet war.

    Ich würde sofort und absolut weg von Fertigfutter immer.

    Statistik meiner bisher 7 Hunden, die gebarft/roh gefüttert und bekocht wurden. Darunter einer mit Niereninsuffizienz und einer mit "Leber".

    1: kein Trofu vertragen/ kein Getreide/ kein Fertigfutter (hat aber alles gefressen)

    2: Keine Kartoffeln

    3: keine Knochen

    4/5/6: Allesfeesser und Vertrager

    7: Mäkel: frisst nichts gewolftes, keine Kartoffeln, kein Gemüse, kein Nassfutter, aber anstandslos Trockenfutter und mein Gekochtes. Und NUR Nudeln!

    Und dann hatten alle auch noch individuelle Vorlieben und Abneigungen.

    Eine wäre für Nüsse in den Krieg gezogen, einer war hier Eierdieb im Hühnerstall, einer hätte für Bananen getötet, der nächste hätte sich lieber vor einen Zug gelegt als Bananen zu fressen.

    Einer wär vor dem Napf verhungert, wäre da Fisch drin gewesen, der nächste hat Fisch mit Kopf und Flosse inhaliert.

    Usw.

    Und die sind hier teils als Welpen und teils als erwachsene Hunde eingezogen.

    Ich würde bei Cooper auch das Microbiom "mit behandeln" und mir da noch mal Geld an die Hand nehmen und das testen.

    Du hast einen zur Zeit doll kranken Hund und das wird chronisch immer seine Baustelle sein.

    Ich hoffe euch gelingt es damit gut umzugehen und ihn stabil zu halten.