Beiträge von Mehrhund

    mein Hund hatte auch ein Vestibularsyndrom.

    Da ich Symptome kenne, bin ich mit "Diagnose" zum Hausarzt, die hat bestätigt, ihm Medis gegeben ( welche weiß ich nicht mehr) und dann haben wir zu gewartet. Er konnte keine Treppen steigen, ist beim Pinkeln umgefallen,bzw. wir haben ihn unterstützt.

    Er lag viel, wir haben ihm Fresschen ans "Bett" gebracht. Wir und er besonders hatten Glück, es dauerte zwar rund 14 Tage, aber es wurde täglich besser.

    Nach 14 Tagen konnte er die paar Stufen zum Garten schon wieder ( mit Umterstützung) runter, fing wieder an auf 3 Beinen zu pinkeln, wobei er aber auch noch wackelte.

    Irgendwann war der Spuk vorbei und kam auch nie wieder.

    Vestibularsyndrom ist eine "eindrucksvolle" Krankheit, die Angst macht. Und für den Patienten richtig schlimm ist.

    Aber es geht vorbei!

    Habt Geduld und guckt immer auf die Augen, daran seht ihr. Ob sich was ändert.

    Helft eurem Hund jetzt. Gute Besserung!

    Früher wurde die Krankheit oft mit Schlaganfall verwechselt und so einige Hunde werden unnötiger Weise eingeschläfert!

    Rechnet mit mindestens 3 Wichen, bis der akuteste Zustand sich zurückbildet.

    Medikamente bekommt der Hund ja?

    Gute Besserung!

    Ps: mein Mann dachte, der Hund stirbt und war sehr verzweifelt!

    Ich bin Krankenschwester und habe viele Menschen mit "Morbus Menier" in der Notaufnahme gesehen.

    Das vergisst man nicht. Das ist ein ganz übler Drehschwindel, als würde man stundenlang in einem schnellen sich rotierenden Teil auf dem Rummel sitzen, was nicht anhält.

    Mir wird schon beim Gedanken daran übel.

    Kopfschiefhaltung ist normal!.

    Der Hund braucht Ruhe-Ruhe-Ruhe-Schonkost-Auf Flüssigkeit achten! Zur Not alle 5 Minuten ein Teelöffel Wasser einflößen bis zur Tagesmenge Flüssigkeit und etwas drüber für diesen Hund!

    Flüssigkeit ist wichtig!

    Ich hatte ja letztes Jahr die Vermutung, daß Rumi vom Frontpro starken Juckreiz bekommen hätte. Später bin ich darauf gekommen, daß sie auf bestimmte Gemüsesorten reagiert. Ich habe daher dieses Jahr erneut einen Frontpro Versuch gewagt und tata! sie verträgt es! War tatsächlich nur das Gemüse...

    Hat sie ich mit gespritzten Möhren gekratzt?

    Gibt es gegen Scharlach überhaupt eine Impfung? Mein Sohn hatte 4 oder 5x Scharlach - die Kinderärztin meinte, öfter bekommt man es wohl nicht... Meine Tochter bekam es überhaupt nicht, kein einziges Mal. Nur der Bub hat jedesmal "hier" geschrien.

    Ne, keine Impfung. Da sind diem Atmungswege zugeschwollen. Mit Antibiotika wäre das ne Sache von ein paar Pillen gewesen.

    Heutzutage gibt es meines Wissen keine so schlimmen Verläufe mehr, wie damals und wenn gäbe es Behandlung.

    Zu Impfungen: 1960iger Jahre

    Ungeimpfter Hund ( mein Walter), hat Staupe nur durch ein Wunder überlebt. Übrig blieb ein dieses Staupe Gebiss.

    Als Krankenschwester: Ungeimpfte junge Frau, Mutter von 3 Kindern an Masern gestorben.

    Corona: ungeimpfte auf den Stationen gestorben wie die Fliegen.

    Da waren Patienten bei, die bis zum Tod geleugnet haben überhaupt an Coroner erkrankt zu sein.

    Und so weiter.

    In den 1980 Jahren haben noch einige ältere Menschen gelebt, die Kind waren bevor es die Impfung gegen Kinderlähmung gab. Die saßen im Rollstuhl.

    Ach und eine mir unbekannte Tante verstarb an Scharlach( 1940-50 ) Jahre. Bevor es Penicilin und geschweige denn Impfung gab.