Beiträge von Mehrhund

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    War bei meinem Hausarzt wegen der massiven Schlafstörungen. Er war erst mal erstaunt, daß ich 2 Monate nach Dhanyas Tod noch solche Probleme habe. Ich habe ihm erst mal klar gemacht, daß der Tod eines Hundes für den Hundebsitzer genauso schlimm ist , als wenn ein Mensch stirbt. Er hat mir den Rat gegeben, positiv zu denken. Ah ja.... und hat mir eine Packung mit 10 Schlaftabletten verschrieben und nach Ostern soll ich wiederkommen, da er jetzt in Urlaub fährt. Hat mich nicht wirklich weiter gebracht. Schlaftabletten möchte ich auf Dauer natürlich nicht nehmen, da sie abhängig machen. Ich hatte irgendwie die Hoffnung gehabt, daß es ein Mittel gibt, daß mir hilft und nicht abhängig macht. ER meinte auch noch , daß Schlafprobleme bei Trauer normal sind. Ich überlege jetzt, wie ich das Problem in den Griff bekommen kann. Mehr Sport? Entspannungsübungen? Mal sehen....

    Hatte jemand von euch auch solche Schlafprobleme und wenn ja, wie habt ihr das in den Griff bekommen. Komischerweise haben die Probleme erst 2 Monate nach Dhanyas Tod angefangen.

    Du schilderst eine posttraumatische Belastungsstörung/ Depression und dagegen helfen keine Pillen (allerhöchstens Therapiebegleitend).

    Du bist nicht alleine und du bist nicht die erste, deren Trauer durch Ärzte und Therapeuten nicht gesehen wird, weil: "War doch nur ein Tier."

    Lass dich nicht beirren. Deine Trauer ist real!

    Scheue nicht professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Und lass dir gleich gesagt sein: Nicht jeder Therapeut /In ist geeignet bei diesem Thema.

    Was ich gar nicht nachvollziehen kann, denn einen Hund zu verlieren ist hart!

    Und Trauer ist individuell.

    Bei meiner Hündin Meggie hab ich mir Heit zum Weinen genommen. Bewusst und zeitlich begrenzt, so lange, wie es eben dauerte, aber nicht 24 Stunden am Tag.

    Das hat zu mir gepasst.

    Das weiß ich, aber mir reicht das Führen des Roggensauer. Mehr Zeit möchte ich da nicht investieren, denn das muss ja verbacken werden.

    Ich hab grad einen Brötchenteig angesetzt mit Hefe.

    Ich will ja nicht nerdig sein, aber:

    Zitat:
    "Kartoffelschalen, selbst von gekochten Kartoffeln, enthalten höhere Konzentrationen an Solanin und Oxalaten als das Fruchtfleisch und sollten daher möglichst vermieden werden."

    Quelle cheyenne Mountain Animal Hospital

    Es fangen ja grad hier viel an neu zu kochen und ich hab das Gefühl, das Kochen insgesamt für manche etwas sehr fremdes ist.

    Die Dosis macht natürlich das Gift, aber Solanin kann vom Hund nicht abgebaut werden.

    Ich bin ja auch wegen einem kranken Hund zum Frisch füttern/ kochen gekommen.

    Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich nicht so lange rum experimentiert hab. Mein Hund hat Fertigfutter nicht vertragen, also hat sie es, nachdem ich mich belesen hab. Und das war mega krass umständlich, weil schlicht nichts gab an Literatur.

    Heut ist's einfacher denn je.

    Bei Futtermedikus oder Napfcheck Gibts Beratung, Rezepte und Zusätze für sensible und normale Hund.

    Fertig.

    Aber man kann natürlich auch einfach weiter durchs Fertigfutter den jungen Hund füttern, damit ihn nur ja nicht normale Lebensmittel krank machen. (aber halt... krank isser ja schon...)

    Hmm, ich verstehe nicht.

    16.3. Was würdest du gern kaufen?

    Ich wollte so lange wie ich denken kann ein Mietshaus.

    Und da würde ich keine Miete haben wollen und ganz viele Menschen mit Kindern, aber auch Einzelmenschen.

    Und manchmal will ich so ein Haus. Und jeder bekommt umsonst die Wäsche gewaschen, die Wohnung geputzt.

    Einfach so.

    Und natürlich ist oben drauf der Dachgarten, irgendwo ein eisiger Indoorspielplatz ( aber in Gemütlich mit Leseecken...

    Das könnt ich immerzu ausbauen mein Mietshaus🤣

    Eine Eisdiele muss noch rein🤣