Das Futter wird ja wohl ein ausgeglichenes Alleinfuttermittel sein. Davon gehe ich aus. Und wenn er damit nich abnimmt und eine Ernährungsberaterin mit raufschaut/es empfohlen hat, würd ich jetzt mal positiv denken, dass das den jungen Hund nicht in einen Mangel bringt.
Beiträge von Mehrhund
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Ich meine ich hätte einen anderen Beitrag zitiert.
Aber danke, dass du das nochmal sortiert hast. Ich verstehe jetzt zumindest was du meinst.
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Ich glaube wir missverstehen uns. Ich habe rein sachlich geschrieben ohne Hintergedanken. Weder weiß ich wie du lebst, noch bewerte ich irgendwas.
Vorratshaltung/Vorsorge für den Notfall, wenn sie keinem anderen oder einem selbst schadet, kann ja nie schlecht sein, egal in welcher Ausprägung, das entscheidet dann die Person für sich. Ich gucke mir da auch gerne Dokus und Berichte an, habe Freunde, Bekannte und Familie, da ist natürlich recht breit gefächerten alles dabei.
Du hast meinen kompletten Beitrag zitiert und geschrieben dass man auch einen Vorrat haben kann und trotzdem jeden Tag in die Kaufhalle gehen und frisch kochen kann.
Ich dachte das bezieht sich auf mich (Lebensumstände und Lebensweise), weil zitiert, deshalb die Nachfrage.
Dann hast du deine Lebensumstände erklärt, damit erschließt sich mir was du meinst. Deine sind ja aber nicht meine.
Ist einer von uns vielleicht bei Vorrat und der andere bei Notfallvorrat?
Das verschwimmt ja je nach dem. Also dein Vorrat ist wahrscheinlich auch dein Notfallvorrat. Mein Notfallvorrat ist es nicht, der ist ausschließlich für Notfälle, weil anderes für mich nicht gut umsetzbar oder in der Konsequenz erstrebenswert ist.
Ich schrieb "prinzipiell" und "wenn" und habe keine Feststellung zu dir gemacht. War also nicht konkret auf dich bezogen. Ich schloss das halt für mich persönlich aus.
Mein Leben muss, weil ich das so will, recht flexibel sein, mal weniger, mal sehr stark.
Ich verstehe leider immer weniger. Ich habe auf deine sachliche Frage versucht zu antworten.
Wir reden aneinander vorbei. Ich hab schon verstanden, dass du nicht Ich bist und auch anders lebst.
Das ist mir ehrlich gesagt ziemlich egal.
Aber wir schreiben hier zu einem Thema. "Das vorbereiten auf einen Krisenfall".
Du kannst das nicht, aus deinen Gründen. Hab ich verstanden.
Was ich dazu denke schrieb ich oben.
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Ich verstehe grad nur Bahnhof. Erst fragst du mich und dann erklärst du mir wie gut das zu mir passt.
Häää????
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Ich weiß ehrlich nicht, wie du dir Vorratshaltung vorstellst.
Wir haben einen großen Gemüse und Obstgarten und natürlich kann man das nicht alles aufessen, wenn es reif.
Das ist dann der Vorrat.
Und dazu hab ich immer Reis und Nudeln da. -
Hier ist es "ein Rentnerding", weil wir uns den Hund nur angeschaut haben, weil mein Mann in Rente ging. Ich hätte es neben meinem Volltimejob zur Zeit nicht geschafft einem Hund gerecht zu werden. So bin ich "Wochenendbespasserin".
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Mehrhund Ich glaube da komme ich logisch nicht mit, das war allerdings noch nie meine Stärke.
Kannst du das ausführen.
Neben "Gestaltung" könnts auch an Möglichkeiten liegen.
Was genau möchtest du wissen?
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Ich geh einfach gern einkaufen, aber nur in bestimmten Zeitfenstern. Und ich entscheide verhältnismäßig spontan wonach mir ist. Bei schlecht Wetter natürlich weniger. 😁
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Im Winter zur Kaufhalle eine Gehminute, ideales Zeitfenster 18:45-19:30. Gemüse Abteilung noch nicht weggeräumt, die die nach der Nachmittags nach der Arbeit gehen sind schon durch, die Rentner eh und Jungvolk hat's im Winter hier auch nicht um die Uhrzeit. Man könnt es fast einen eigenen Kosmos nennen, man wandelt nahezu mit Bekannten durch die Gänge. Alle sehr entspannt. Kassen komplett leer, und auch noch nicht im Stress,... Ick kann mir meine 7 Kartoffeln in Ruhe handverlesen ohne weggeschuppst zu werden. Und kann verträumt in der Gemüseabteilung stehen und überlegen ob ich nun Lust auf Blumenkohl habe oder doch Selleriepüree, Steckrübe hatte ich aber auch schon lang nicht mehr... 🤪 Im Sommer stellen sich dann Obstfragen. First world problems.
Im Sommer nehme ich die 10 Gehminuten, hat bis 23 Uhr auf. Da dann gerne 21/22 Uhr, da ist es dann auch mindestens dämmrig.
Ohne Auto muss man auch zwangsläufig öfter einkaufen, man bekommt ja weniger weg. Ne Stiege Milch wäre schon nett, die kann ich aber eben nicht mit den anderen Sachen ins Auto werfen. Also kaufe ich halt 2 Packungen + den Rest der Einkäufe.
Ich koche jeden Tag, außer im Hochsommer.
Auf was ich Lust habe ist relativ frei, das hängt mit dem Wetter zusammen, wie die körperliche Belastung ist (dann will der Körper eher energiereichere und fettere Sachen),... Ich arbeite hauptsächlich draußen und höre da schon sehr drauf was der will und wieviel. Der Energieumsatz kann stark schwanken und auch die Bedürfnisse.
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Ich esse nur auswärts wenn ich mit Freunden verabredet bin, bestellen vielleicht alle 3 Monate, eher 2x im Jahr.
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Wenn man bevorratet sollten es ja auch Sachen sein, die man essen würde. Bei dem was ich so esse ist das großteils nicht der Fall. Klar im Notfall isst man alles, ABER es erscheint in meinem Fall auch nicht sinnvoll alle 2 Jahre die Sachen wegzuwerfen, zu verschenken oder dann mit Zwang in sich reinzustopfen (Stichwort Knäcke, Konserven, Marmelade,...). Bis auf Nudeln, Milch und passierte Tomaten fiele mir auch nichts ein, was lagerbar ist und durch Verbrauch auch regelmäßig ersetzt werden könnte.
Aber ich kalkuliere für mich eher einige Tage ohne Wasser und Strom und da reicht das, was ich jetzt habe, bis 2022 hatte ich nix davon.
Ich kaufe nichts, was nur im Schrank stehen soll: NICHTS
Ich koche zu 98% frisch, täglich.
Sellerie, Möhren, Obst ist eigentlich immer frisch hier.
Getränke lass ich zu 70% liefern😂
Der Rest wird als Angebot abgewackelt.
Fazit: auch, wenn man "einen Vorrat hat", kann man täglich Zeit im Supermarkt verbringen. -
Diese Überberlegungen werde ich heute bei einem Wiskey (muss eh weg, ich boykottier ja USA Produkte) - Cola anstellen und ganz lange abwägen.
Vielleicht kauf ich jetzt auch lieber Vodka, falls die Russen kommen, hab ich was da.
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Mir persönlich sind Hütehunde zu sensibel. Ich hatte eine Woche die Cattle-Mix-Hündin einer Freundin zu Besuch und so gern ich sie habe - ich war doch ganz froh, als sie wieder abgeholt wurde. Wobei die Cattle-Hündin immer noch robuster als die Borders ist. Ich glaube, der Border-Rüde der Freundin würde mit mir dir Krise bekommen - ich bin einfach zu schusselig und er für meine kleine Wohnung dann doch zu geräuschsensibel.
Ich finde das immer witzig, dass Borders als so sensibel gelten. Meine haben da irgendwie ihre Rassebeschreibung nicht gelesen. Oder ich habe eine falsche Vorstellung von sensibel.
Aber genau deshalb habe ich die Befürchtung, dass mir Silken zu sensibel sind. Ich muss die einfach mal kennenlernen, um mir ein Bild zu machen.
Es gibt eine gigantische Bandbreite an Border Collies und über die letzten 25 Jahre ein Rasseteilung in Showborder und Arbeitslinie und da bedingt durch Vorlieben von Züchtern und Einkreuzungen von Arbeitslinie in Showlinien alles an "Sensibilität".
Grundsätzlich sind BCs auf leichtführigkeit gezüchtet, andererseits sollen sie sich am Vieh durchsetzten. Das führt teilweise dazu, dass es BC gibt( so einen hatte ich), der verließ das Zimmer, wenn der Toaster klickte um wenn's Gewitter gab.
Am Schaf bei Gewitter? War ihm komplett Latte. Es sind eben "Border-Liner".