Beiträge von Mehrhund

    Wer diesen Weg gehen möchte, sollte sich ein wenig mit Ernährungsgrundlagen auskennen. Manchmal lohnt auch ein Blick in die Näpfe anderer Kulturen. Da staunt man als westlich geprägter Präzisionsfütterer, was alles möglich ist, um Hunde gesund zu ernähren:smile:

    Das ist es eben!

    Wir verzetteln uns mit millimilligramm Vitamin x und y und dabei bräuchte es nur gesund natürliche Lebensmittel und ein bischen Verständnis.

    Und Prozente habe da genau NULL mit zu tun.

    Ich würde auch gerne regelmäßig Brot selber backen. Hat jemand ein anfängertaugliches, einfaches und gerne gesundes Rezept? Am besten erstmal ohne Sauerteig, weil mich das stressen würde.

    Wo kauft ihr euer Mehl? Oder mahlt ihr selber? Ich träume ja von einer schönen Getreidemühle, aber wahrscheinlich ist das erstmal nicht nötig. Und die, die ich gut fände, ist sowieso derzeit nicht lieferbar.

    Hab meine "Methode" hier im Thread schon beschrieben. Is für mich super einfach und ich backe wohlschmeckendes Brot seit 6 Jahren mit dem Sauerteigansatz, den mir ein Freund gab.

    Grad eben hab ich fertigen Teig in die Form gepackt, in 4 Stunden wird er in den Ofen geschoben.

    Gestern hab ich den Ansatz aus dem Kühlschrank genommen Mehlund Wasser zugefügt umgerührt und über Nacht stehen lassen. Heute Morgen 2 Esslöffel von dem Vorteig abgenommen( das ist der Ansatz für das nächste Brot).

    Zum Vorteig hab ich Mehl Wasser und Salz getan, lange geknetet ( Maschine)- fertig. Siehe oben.

    Mehl hab ich alles mögliche probiert.

    Selber mahlen, in einer Mühle Mehl kaufen, alle möglichen Sorten.

    Uns schmeckt zur Zeit eine Mischung aus Vollkornroggen und Dinkel.

    Ich mach auch mal grob selbst gemahlenes Getreide rein, dann wird's uriger.

    Aber für mich war und ist wichtig, dass es in meinen Alltag passt (voll berufstätig und lange Fahrtzeit).

    Und ich mache keine Wissenschaft draus. Ich backe einfach Brot im Ofen. Aus Mehl, Wasser und Salz.

    Ich hasse es ja, beim Sauerteig füttern immer so viel wegschmeißen zu müssen.

    Mein Mann schmeißt nie was weg. Er hebt 2 EL für die nächste Runde auf und füttert 75g Mehl und Wasser zu. Das reicht fürs nächste Mal. Deine Lösung ist ja toll, wenn sie schmeckt, aber ich glaube, eigentlich sollte nichts vergeudet werden.

    So mach ich das auch.

    Ich denke, wenn die jüngeren hier werden es noch erleben, dass die Wölfe wieder ausgerottet /abgeschlachtet werden.

    Es ist kein Platz für Natur auf dieser Welt.
    Sorry für meinen Pesimismus, aber ich hab da nicht viel Hoffnung.
    So wie es grad in der Welt aussieht wird einfach mit der Zerstörung weiter gemacht.

    Ich bin Schälerin🤣

    Heute hat Toni das normalerweise verschmähte gewollte Brühbarf Alleinfutter gefressen.

    Ich hab vorgestern alles in die große Truhe gepackt und wollte alles verschenken.

    Gestern hab ich, weil sie ja das vorgekochte von mir alles aufgefressen hatte, einfach nochmal eine Packung aufgetaut und... sie hat alles aufgefressen.

    Und zwar so: ich hab's in den Napf gemacht und den runter gestellt.

    Dann sah ich den Hund aus dem Augenwinkel weg gehen vom Napf und gucke...Reibe mir die Augen...gucke wieder: alles weg. Ratzeputz aufgefressen.

    Hunde sind keine Fleischfresser, sie sind (mehr oder weniger) fleischbetonte Allesfresser.

    Okay aber auch keine Vegetaria und wie du schreibst fleischbetont. Er bekommt ja nicht nur Fleisch, sondern etwa so 70 % seines Futters

    Das mit den 70% ist halt so ne Sache.

    Je nach Hund ist die Menge des Futters durchaus sehr unterschiedlich.

    Ein Beispiel: meine (arbeitende)BC Hündin mit 19 Kilo hat doppelt soviel Fressen benötigt als mein 35 kg (lustiger Luxussporthund)Collie

    Protein (hochverdaulich) hatte der Collie einen höheren Bedarf als die kleine Hündin.

    Deshalb rechne ich immer für jeden Hund aus, was dieser an "Fleischbedarf" hat.

    Also meine Versorgung all meiner Hund sieht immer so aus, dass sie 100% ihres "Fleischbedarfs erhalten. Und der Rest ist das übliche.

    Auch den nierenkranken BC hab ich so gefüttert.

    Bei einem normalen 25 kg Hund ist der Bedarf an hochwertigem Fleisch nie 500 Gram am Tag.

    Egal, was für Prozente man grad meint zu verfüttern.

    Ob jetzt eine um Mindestes ein Drittel überhöhte "Fleischzufuhr" schädlich ist, glaub ich nicht, aber würde ich auch nicht testen wollen und auch weil es teuer ist und eben Fleisch von echten Tieren. Das will ich nicht über die Maßen verfüttern.

    Das waren meine extreme

    Finde ich echt viel "Fleisch" für einen 25 kg Senior.

    Was ist denn das für Fleisch?

    Ja nach neuen Erkenntnissen sollte man älteren Hunden den Fleischanteil erhöhen um dem Muskelabbau entgegen zu wirken.:smile:

    Er bekommt Huhn, Pute und Rind (verschiedene Teile)

    Alte Menschen und Tiere benötigen mehr hochverdauliches Eiweiß, als jüngere Tiere. Aber der Grundbedarf steigt nicht.

    Ich hoffe, deine Rationen enthalten genügend Fettanteil.

    Ich bin nicht der Meinung, dass es unbedingt schädlich ist über den Bedarf zu gehen. Aber ich bin einfach der Meinung, dass Fleisch ein zu kostbares Gut ist, als dass man es in der Haustierhaltung über das notwendige Maß hinaus verfüttern sollte.

    Ich finde auch, dass man den Blutzucker testen muss.

    Aber macht das Sinn, wenn sie ja mehrfach gefressen hat und die Symptome 24 Std andauerten? Auch beim ersten Anfall vor einem Jahr hat sie gefressen.

    Es ist das einfachste und billigste, was man untersuchen kann.

    Medizin ist oft "Ausschluss" von irgendwas. Auch ein MRT/CT würde jetzt als "Ausschluss von Xy" gemacht werden.

    Habt ihr denn Blut abgenommen.