Beiträge von Mehrhund

    Ich hatte ja letztes Jahr die Vermutung, daß Rumi vom Frontpro starken Juckreiz bekommen hätte. Später bin ich darauf gekommen, daß sie auf bestimmte Gemüsesorten reagiert. Ich habe daher dieses Jahr erneut einen Frontpro Versuch gewagt und tata! sie verträgt es! War tatsächlich nur das Gemüse...

    Hat sie ich mit gespritzten Möhren gekratzt?

    Gibt es gegen Scharlach überhaupt eine Impfung? Mein Sohn hatte 4 oder 5x Scharlach - die Kinderärztin meinte, öfter bekommt man es wohl nicht... Meine Tochter bekam es überhaupt nicht, kein einziges Mal. Nur der Bub hat jedesmal "hier" geschrien.

    Ne, keine Impfung. Da sind diem Atmungswege zugeschwollen. Mit Antibiotika wäre das ne Sache von ein paar Pillen gewesen.

    Heutzutage gibt es meines Wissen keine so schlimmen Verläufe mehr, wie damals und wenn gäbe es Behandlung.

    Zu Impfungen: 1960iger Jahre

    Ungeimpfter Hund ( mein Walter), hat Staupe nur durch ein Wunder überlebt. Übrig blieb ein dieses Staupe Gebiss.

    Als Krankenschwester: Ungeimpfte junge Frau, Mutter von 3 Kindern an Masern gestorben.

    Corona: ungeimpfte auf den Stationen gestorben wie die Fliegen.

    Da waren Patienten bei, die bis zum Tod geleugnet haben überhaupt an Coroner erkrankt zu sein.

    Und so weiter.

    In den 1980 Jahren haben noch einige ältere Menschen gelebt, die Kind waren bevor es die Impfung gegen Kinderlähmung gab. Die saßen im Rollstuhl.

    Ach und eine mir unbekannte Tante verstarb an Scharlach( 1940-50 ) Jahre. Bevor es Penicilin und geschweige denn Impfung gab.

    ... ich gebe zu, dass ich mir komplett selber zusammenstellen nicht zutraue, daher der Vollzusatz.

    Ich sehe das nicht als Inkompetenz an.

    Es ist nur einfach so: Entweder man gibt halt wirklich "Beutetiere im Ganzen" Ode man man stellt Beutetiere nach.

    Das hab ich unter "Barf" verstanden und solange gemacht, bis die ersten Hunde aus verschiedenen Gründen anders ernährt werden mussten, keine Knochen vertrugen, einer bekam Nierendiät und so weiter.

    Auch bei Barf gibt man Zusätze zu.

    Ganz früher gab's nur Meyer Zentek und dann gab's mal irgdwann die erste Diskette zu kaufen für viel Geld, wo eine Tabelle drauf war, wo man die Ergänzungsmittel einfacher zusammenstellen konnte.

    Dann gabs mehr und weniger gute Quellen im Internet, wo man das konnte und dann kamen die Ergänzungsmittel von Futtermedikus und Fressnapf, die ich identisch finde, nur die Pläne sind etwas unterschiedlich.

    Und die Komplettmineralmischungen finde ich unfassbar gut.

    Einfacher geht es für mich nicht und ich fütter das gerne und mit sehr gutem Gewissen.

    1. Habt Ihr mit Spot-ons schonmal richtig schlimme Erfahrungen gemacht? Ich hab immer echt Hemmungen, ging mir auch so beim Impfthema als mein Kind klein war.... Dass man dann hinterher bereut dass man das Zeug gegeben hat....

    Mit Spot ons nicht, aber mit Zecken.

    Mein Hund ist an einer der übertragbaren Krankheiten gestorben/ musste letztlich eingeschläfert werden.

    Vom 1. erkennbarem Symptom bis dahin, dass wir heulen beim Tierarzt auf dem Boden saßen und ihn in unseren Armen gehen ließen, sind 8 Stunden vergangen.

    Seit genau diesem Tag bekommt hier jeder Hund Nexgard oder Ähnliches.

    Bis dahin habe ich Spot ins und seresto Halsbänder genutzt.

    Ich rechne zum Beispiel nur den Proteinbedarf pro Hund aus, und dann guck ich, wie ich dann die Gesamtration auffüllen kann. Diese ergibt sich aus dem Bedarf des Hundes.

    Bei Welpen nutze ich eine Wachstumskurve und wiege wöchentlich.

    Zum Proteinbedarf gibt es Formeln. Ich nehm auch Meyer Zentek.

    Ich nehm auch Zusätze vom Futtermedikus oder Napfcheck. Da wird auch das noch zusätzlich benötigte Öl mit angegeben und praktischer Weise auch dort verkauft🤣

    Eigentlich alles easy.

    Ich teile die Rationen in Komponenten: Protein/Kohlenhydrate/Gemüse-Obst/

    Und da mein Hund nicht alles frisst, fütter ich das einzeln. Zur Zeit freut sie sich morgends über die Tagesportion Fleisch und frisst nachmittags Trofu.

    Und was ist denn die Alternative für viele Pferde, die "kaputt" sind.

    Umfangreiche ärztliche Betreuung?

    Und Physiotherapie?

    Bei allerbester Haltung?

    Ich weiß nicht, die meist Gesehene Hobbyhaltung leistet das nicht.

    Da kann man noch so viel Ergänzungsfutter kaufen.