Wenn sie harte gekochte Knochen min Vorderzähnen abschabt, werden die Vorderzähne auch abgeschabt.
Beiträge von Mehrhund
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Ja, das ist so, als würde man Stallkatzen von früher mit einer Berliner Etagenkatze vergleichen.
Die Stallkatzen bekam Schüsseln mit Milch hingestellt und ansonsten haben die halt Mäuse ect. gefressen.
Wir versuchen ja zumeist unsere Hunde optimal zu ernähren.
Optimal ist für mich persönlich im Schnitt den Bedarf zu decken.Da kann's mal weniger sein und mal mehr.
Mein Interesse zur Ernährung von HSHs in Ursprungsländern bleibt weiter bestehen.
Vielleicht macht sich ja mal irgend eine Doktorandin das zum Thema.😇Bei den "Schlittenhunden" bin ich ja fündig geworden. Ist ja ähnlich interessant.
Die werden ja auch speziell gefüttert. Sehr fettreich.
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Deshalb meine Frage, mit welcher Menge Eiweiss diese Hunde versorgt wurden und werden.
Das würde mich interessieren, darüber habe ich noch nie was gelesen. Okay in der Lammzeit bekommen sie die Nachgeburten. Wahrscheinlich gleicht sich das dann irgendwie alles aus.
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Ich interessiere mich ja nun schon über 2 Jahrzehnte für Hundeernährung. Und natürlich sind mir die Fütterung von HSHs und die Geschichten darum auch bekannt.
Was mich mal interessieren würde sind Dinge:
- Lebenserwartung der Hunde unter diesen Bedingungen
- Wieviel Eiweiß enthalten solche Mahlzeiten
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Vielleicht müssen wir es probieren und das Deckentraining noch weiter ausweiten.
Ich hasse schon das Wort Deckentraining.
Ich hab das bei bisher 7 hier lebenden Hund nie gebraucht.
Und alle haben dennoch gelernt, mich nicht zu stalken und sich irgendwo abzulegen: zur Ruhe zu kommen.
Wenn ich mir vorstelle, mein Hund ist aufgeregt und ich verbanne ihn zum stillliegen auf eine Decke fühlt sich das einfach falsch an.
Nicht missverstehen, natürlich kann dass auch mal sein, das. Ein Hund aktiv Unterstützung bedarf, weil er so im Stress steht, dass er nicht mehr vor und zurück weiß. Das hört sich bei euch überhaupt nicht so an.
Deckentraining empfinde ich als Machtspiel.
Ich sag meinen Hunden schon, wenn ich nicht belästigt werden will.
Aber wo die sich dann hinlegen ist mir immer Wurscht gewesen. -
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Darf er euch zu Hause immer nachlaufen und „stalken“, also zB immer beobachten bei dem was ihr tut? Das wäre das erste, was ich üben würde: zu Hause immer mal wieder wegschicken, wenn er rumsteht und euch anglotzt (falls er das tut).
Und wenn ihn speziell das Geräusch der Tür stresst, dann genau das üben. Ihm was zum Kauen geben oder Trockenfutter das er gerne mag in der Wohnung verteilen, oder einen gefrorenen Kong mit was Leckerem drin. Runtergehen und immer wieder die Tür auf und zu machen.
Am besten eine Kamera besorgen über die ihr mit ihm sprechen könnt. Wenn er dann bei dem Geräusch den Kopf hebt und guckt, kurz durch die Kamera beruhigen und inneren sehr leichten und fröhlichen Tonfall „alles ok“ sagen (oder was ihr sonst zu ihm sagt).Ich habe das mit meinem so gemacht, dass ich mich in ein Café in der Nähe gesetzt habe und ihn beobachtet habe. Wenn er aufgeschaut hat habe ich ihn kurz beruhigt durch die Kamera und er hat dann weiter geschlafen. Das hat bei ihm gut funktioniert.
Aber der Knackpunkt war tatsächlich das Stalken in der Wohnung. Er hatte keine Angst alleine, aber er wollte halt nichts verpassen und fand es doof mich nicht mehr stalken zu können.
Was auch geholfen hat, war einen Tosch mit rutschfester Matte ans Fenster zu stellen. So hat er was zu tun während wir weg sind, er sitzt da gerne und beobachtet die Straße. Ich glaube vorher war ihm auch einfach manchmal langweilig alleine zu Hause.
Von dem sekundenweiaen Aufbauen halte ich nicht so viel, habe immer das Gefühl das trainiert dem Hund nur an, dass man sofort wieder da ist und dass es irgendwie ganz was Aufregendes ist, wenn der Mensch geht. Mag für manche auch funktionieren, aber auch bei den Gassihunden hat es bisher immer besser geklappt, wenn da eine gewisse Selbstverständlichkeit dabei war. Auch zB das Fahrrad fahren. Draufsetzen und los war bisher immer gut. Meiner ist dann die ersten Meter viel hoch gehüpft und hat dann sehr schnell verstanden, dass man am Rad läuft und nicht boingt. Hat auch bei diversen Gassihunden schon so geklappt.
Wir versuchen das "stalken" zu unterbinden. Ihn auch auf seine Decke zu schicken, wenn wir z.B. auf die Toilette gehen. Aber hier müssten wir wahrscheinlich noch konsequenter sein. Wir versuchen ihm schon so wenig Beachtung wie möglich zuhause geben. Gehen nicht mal mehr zum gemeinsamen schmusen auf´s Sofa, da wir Angst haben, es das alleine bleiben beeinträchtigen

Wir haben schon vieles probiert, auch mit Futter. Sobald das leer ist, beginnt der Stress.
Macht euch mal wieder locker.
Atmen!
Je mehr ihr euch alle da reinsteigert umso schwieriger wird es für denHund! und euch.
Was ihr schreibt von eurem Üben hört sich gut an !
Gebt dem Hund UND euch noch Zeit und bleibt weiter dran.
Vielleicht mal einen Trainer vor Irt rauf schauen lassen.
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Ich bin ja eigentlich nicht so scheu gegenüber neuer Technik.
Aber ich kann sie mir schlicht nicht leisten.
Und solange die E Mobilität nur für Besserverdienende ist, fahr ich mit Benzin/und der Bahn.
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Das macht mir wieder etwas Mut😇
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Meiner war mit Zucker (den kann man ja gut mit Ahornsirup austauschen.) Gut dass ich das nicht gemacht hab, tud mir schon um die Eier und die Mandeln leid🤣
Aber ich vor xx Jahren mal einen gemacht, der hat geschmeckt. Waren halt auch wenig Möhren drin🤣