Beiträge von Hundundmehr

    Gute Entscheidung!

    Ich habe in dem Alter immer noch zusätzlich eine Quark-Mahlzeit gefüttert (bei eurer kleinen Süßen reichen da 2 Esslöffel, wo dann etwas Apfel, ein wenig Mandarine oder auch ein Stück Gurke untergerührt wird - geraspelt oder ganz klein geschnitten).

    Ganz ehrlich - ein Futter, bei dem keinerlei Unterschied bei der Größe der Hunde gemacht wird, kann nicht gut sein.

    Auch kenne ich es so, dass Welpen auch bei Trockenfutterfütterung zunächst erst mal ein Futter bekommen, welches eingeweicht wird.

    Aber wenn ihr jetzt sowieso das Nassfutter gebt, würde ich jetzt einfach zwischen der ersten und zweiten Mahlzeit einen Quarksnack füttern - 5 Portionen bei einem Welpen dieser Größe sind besser als 4, eben auch, weil der Magen so winzig ist.


    Schön dass deine Frau wieder aus dem Krankenhaus raus ist, weiter gute Genesung!

    Ich bin jünger als du und hab das "l"auch nicht gesehen und mich gewundert, warum "Papagei" falsch ist.

    ... und ich bin älter als ihr, und habe auch erst gestutzt, dann ZWEI mal genau hingesehen - und mich dann gefragt, was denn dieses "l" hinter dem Wort "Papagei" zu suchen hat ... bis ich die Wortbedeutung verstand ...

    Da - aber auch erst da! - war mir dann der nachfolgende Satz und die Smilies so RICHTIG klar:

    Mit Blick auf den Fragebogen, auf dem 3 Geschwister eingetragen waren kam von der Ärztin nur:"Hmmm...ja!" :hilfe::ops:

    :lachtot:

    Ich finde Paddock z. B. ziemlich furchtbar. Klar können sie einen zusätzlichen Komfort für das Pferd bedeuten - aber in der Praxis werden sie (oft) als Ersatz genutzt, weil die Pferde nur stundenweise auf die Wiesen können/dürfen/sollen.

    Sie sind aber kein Ersatz für ganztägige Weide.

    Deshalb gab es für mich auch keinen Stall mit Halle.

    Zumindest in meiner Gegend sind die Betriebe, die über eine Halle verfügen, dafür leider nicht so gut mit Wiesen bestückt, weshalb die Pferde dort nur stundenweise auf die Wiese dürfen, mit Glück gibt es noch Bewegung in der Führanlage ... und den größten Teil befinden sie sich in der Box.

    Dafür sind sie dann aber beim Reiten "schön spritzig" ...

    Leute, eigentlich ging es doch um diesen Einwand, bzw. die Art der Frage:

    ... und wenn du Pech hast, öffnet die liebe Stallkollegin die von dir extra geschlossenen Stalltore, damit die armen Schwalben zu ihren Nestern kommen ... obwohl dein Pferd gerade zum Abschwitzen im Stall steht ...

    Sorry, völlig OT, aber was hat denn das Stalltor mit dem Abschwitzen zu tun? Sag mir nicht ernsthaft wegen dem Zug? :???:

    Ob mit oder ohne (Abschwitz-)Decke ein nasses Pferd gehört nicht in Zugluft.

    Darin stand aber mein Pferd, weil die Stallkollegin die von mir zuvor verschlossenen Stalltore wieder geöffnet hat, ohne zu fragen, und ohne auf mein Pferd zu achten - wegen der Schwalben.

    Ich erspare euch den ganzen Disput, es endete aber damit, dass diese Stallkollegin ein Verbot bekam, geschlossene Stalltore ohne Rücksprache zu öffnen.

    Mach mal ein paar Winter ohne Halle, am besten noch ohne Licht und fliessend Wasser. Oder im Matsch. Viele Offenställe sind gut befestigt, genauso viele aber nicht. Und Matsch hört sich nicht schlimm an, ist es aber.

    Sowas hatte ich, nur ohne Matsch. Als Reitbeteiligung. Die Besitzerin hatte wegen ihrer damals kleinen Kinder nicht mehr genügend Zeit, um die damals 19-jährige Stute ausreichend zu bewegen.

    Deshalb suchte sie jemanden, der das macht, 2x die Woche. Kostenlos, für beide Seiten.

    Ich habe dann, weil ich ja nichts zahlen musste, an den Tagen wo ich da war die komplette Versorgung übernommen für die zwei dort stehenden Pferde.

    Mit eimerweise warmen Wasser schleppen zur Tränke, weil die oft vereist war, Pferdemist einsammeln, Offenstall sauberhalten, Füttern.

    Das war anstrengend, aber ich habe auch viel an Erfahrung gewonnen - z. B. warum man die Wiese nicht komplett zur Verfügung stellt, sondern alle 2 Tage neu absteckt im Frühjahr und Sommer, welche Pflanzen rausgerupft werden müssen, wie vernünftig gemistet wird, mit welchem Präparat Pferdebremsen am Besten abgewehrt werden (und Mitreiter auch ... :ugly:), den Gang der Pferde beobachten, Wärmeentwicklung an den Fesseln und Sehnen erfühlen, dass man keine GANZEN Äpfel gibt (Schlundverstopfungsgefahr)... etc.

    Als Späteinsteigerin war das für mich absolut ideal, und ich bin der Halterin noch heute dankbar für diese Gelegenheit des Erfahrung-Lernens.

    Die meiste Erfahrung habe ich aber mit meinem eigenen Pferd gesammelt - und DA ging es auch erst so richtig los mit dem Durcheinander der ganzen "Tipps und Ratschläge"...

    Meine Erfahrung: Frage 20 Reiterleute nach ihrer Meinung - und du bekommst 40 verschiedene Antworten ... |)

    Die Haltungspreise sind übrigens je nach Region unterschiedlich hoch, da gibt es teilweise ganz gravierende Unterschiede.

    Der beste Stall mit der komfortabelsten Ausstattung ist aber nichts wert, wenn die Betreuung dort schxxxx ist.

    ... und wenn du Pech hast, öffnet die liebe Stallkollegin die von dir extra geschlossenen Stalltore, damit die armen Schwalben zu ihren Nestern kommen ... obwohl dein Pferd gerade zum Abschwitzen im Stall steht ... :rotekarte::rotekarte::rotekarte:

    Warum nimmst du zum Einstieg nicht einfach erst mal Reitstunden auf Schulpferden in einem Verein in deiner Nähe?

    So kommst du ohne Verpflichtungen wieder in die Materie rein, lernst Leute kennen, kannst dich schon mal umhören, was es so an Stallangeboten gibt.

    Die Idee ansich ist nicht schlecht, wird aber in vielen Fällen leider nicht umsetzbar sein. Nehmen wir Rentner oder Sozialhilfeempfänger. Da kann man dann auch Pfändungsversuche starten soviel man will. Einem nakten Mann fass mal in die Tasche.

    ????????????

    Jetzt hast du mich schon zitiert - und trotzdem überlesen, dass ich genau diese Fälle als Beispiel genannt habe, die dann durch die Sozialgemeinschaft aufgefangen werden???

    :ka: