Beiträge von Hundundmehr

    Das hab ich schon früher gemacht, als sie noch auf zwei Beinen lief. Weiß nicht, warum ich das nicht wieder aufgegriffen habe.

    Weil man manchmal einfach Bretter vorm Kopp hat, und ein Reflektieren mit Unterstützung Anderer dabei hilfreich sein kann, diese Bretter wieder weg zu bekommen.

    Vielleicht dazu noch diese Anmerkung:

    Willy ist jetzt 2,5 Jahre alt, also in einem Alter, wo die Junghundflausen endgültig abgelegt werden und der Hund herauszufinden versucht, was Erwachsen-Sein bedeutet - heißt: Hier spielen noch mal die Gedanken und Hormone Achterbahn.

    Dazu kommt wohl die Kastration, die ja noch nicht allzu lang her zu sein scheint, und hier zusätzlich die Hormone Achterbahn fahren lässt.

    Dieser Hormonstrudel zeigt sich im Verhalten, sucht sich ein "Ventil" - und spricht dazu die Verhaltensweisen an, die dem individuellen Hund sehr nahe liegen, wie z. B. dem Jagen.

    Das kann schnell in einen Tunnel führen.

    Du hast gemerkt, dass du hier eine Reißleine ziehen musst, damit dieser Tunnel nicht zu einer Einbahnstraße ohne Umkehrmöglichkeit (Suchtverhalten z.B.) führt - und das ist doch gut!

    Also wieder ein paar schon bewährte, frühere Maßnahmen aufgreifen, und dazu noch die hier bekommenen Anregungen nutzen, hinsichtlich ernsthaften Arbeitens MIT den Veranlagungen des Hundes.

    Das wird spannend - und schön, weil du noch mal eine neue Qualität im Zusammenleben mit deinem Hund aufbaust und miterlebst, und ich wünsche dir viel Freude dabei.

    Zum Abschluss im Spoiler eine Anregung zum Aufbau der Frei-Verloren-Suche :smile:

    Spoiler anzeigen

    Du benötigst:

    Etwas Hundeleberwurst (oder auch Käse) als Superbelohnung

    1 Apportel

    1 Schleppleine

    Ein nicht zu großes (vielleicht 50m²) großes Areal mit niedrigem Bewuchs, z. B. eine kleine Wiese oder lichtere Stelle im Wald. Der Bewuchs sollte hoch genug sein, dass das Apportel darin verborgen liegt, aber nicht so hoch, dass der Hund sich quasi durch Dickicht kämpfen muss. Achte auf Dornen - manche Hunde mögen diesen pieksenden Bewuchs nicht unter den Pfoten, und damit machst du dir direkt die Motivation kaputt, etwas gezielt suchen zu wollen beim Hund.

    Du legst deinen Hund (angebunden) mit etwas Abstand (5-10m) ab.

    Das Apportel reibst du etwas mit dem Superleckerlie ein. Lass deinen Hund daran schnuppern.

    Dann gehst du in dieses Areal, mit dem Apportel in der Hand, und gehst dort kreuz und quer. Dabei streichst du alle paar Meter mit dem Apportel über den Bewuchs, damit hinterlässt du Geruchsspuren für den Hund. Zu Beginn würde ich nicht zu lange kreuz und quer laufen, und vielleicht 5 bis 8 dieser Geruchsspuren legen.

    Nutze dabei deinen Körper als "Sichtschutz", damit Willy nicht sieht, was du mit dem Apportel machst. Bei der letzten Geruchsspur legst du für Willy unbemerkt das Apportel mit ab - und gehst dann noch ein wenig weiter kreuz und quer und tust dabei so, als hättest du das Apportel noch und würdest weitere Geruchsspuren legen.

    Es gibt Hunde, die tatsächlich zuerst zu der letzten Stelle rennen, wo ihr Halter sich runtergebeugt hat - ohne dass ihnen das jemals jemand gezeigt hat. Deshalb auch nach der Ablage so tun, als ob, bevor es zum Hund zurück geht.

    Dann gehst du mit deinem (durch die Schlepp gesicherten) Hund an den Beginn des Areals und gibst ihm ein "Such(-Verloren)", und weist ihn mit einer weisenden Hand in das Gelände ein.

    Jetzt kann Willy stöbern, sie ist ja durch die Schlepp gesichert. Findet sie das Apportel und zeigt dir das nur an, ohne es zu bringen - macht nichts, freu dich, geh zu ihr hin und belohne sie mit einem Stück des Superleckerlies, mit dem du auch das Apportel eingerieben hast. Trägt sie es ein Stück, lässt es dann aber fallen und kommt zu dir - macht nix, freu dich, belohne sie mit einem Stück des Superleckerlies.

    Dann gehst du zurück zum Rad. Schnüffelt Willy auf dem Weg dahin, um zu Pinkeln oder zu Kacken - freu dich, belohne sie dafür, denn das ist Verhalten außerhalb des Jagdverhaltens, und ein erster kleiner Schritt in Richtung raus aus dem Jagdtunnel!

    Dann verlässt du mit Willy wieder den Wald. Auf dem Heimweg kannst du dann andere Sachen einbauen, entweder ziehen am Rad üben, oder auch das Rad schieben und bei der Wegstrecke durch bebautes Gebiet mit anderen Reizen befassen lassen.


    Es war nur ein Helfer, also mussten wir relativ lange warten bis die drei Dummies gelandet waren.

    Hat der Hund erst mal Spaß an der Arbeit, lernt er Geduld.

    Einer der vielen kleinen Bausteine, die vernünftige Apportierarbeit mit sich bringt.

    Das ist etwas völlig anderes als dieses hirnlose Ballschleudergeschmeiße.

    Wird leider nur von denen verstanden, die sich für den Apport als ernstzunehmende Arbeit für den Hund begeistern können.

    Danke für dieses tolle Video!

    Eine tolle Arbeit von Leo :applaus::cuinlove:

    Das Gelände ist wirklich traumhaft, hat einen schönen Schwierigkeitsgrad für Markierungen.

    Die Gedächtnisleistung von Leo finde ich toll - und die langen Wegstrecken sind auch eine Klasse für sich.

    Habt ihr alle drei Markierungen von eurem Startpunkt aus beobachtet?

    Ich habe das mit ihr begonnen zu spielen, damit sie was macht, worauf sie Bock hat, was sie kann und wovon sie von mir auvh Bestätigung bekommt. Und nicht rüge. Das tut uns gut.

    Das ist schon mal ein guter Ansatz, gefällt mir.

    Was dir jetzt zu fehlen scheint, ist die "Kleinarbeit", also das überlegte Anbieten gezielter Jagdaufgaben. Dabei muss der Hund seinen Kopf einsetzen, und auch sehr konzentriert arbeiten. Gibt es im Umfeld lohnenderes als die eigentliche Aufgabe, die der Hund ausführen soll - dann macht der Hund das, was für ihn lohnender zu sein scheint.

    Für deinen Hund ist das Apportel - na ja, sagen wir mal, ein netter Zeitvertreib. Um daran eine gehörige Portion Dopaminausschüttung zu binden, bedarf es einer guten Basis, den Auf- und Ausbau seiner Fähigkeiten, die dafür erforderlich sind - und Aufgaben, die seinem Vermögen angepasst sind und ihn gleichzeitig fordern.

    Aber eben in einem Gelände, das noch nicht so aufregend ist. Wobei sie auch schon an den Kaninchen vorbeigettailt ist.

    Das zeigt doch schon mal, dass eine Aufgabe für deinen Hund interessanter sein KANN, als Kaninchen.

    Überspitzt frage ich mich durchaus manchmal, ob es für uns so gut ist, Spazieren zu gehen bzw ob wir lieber vorerst durch stille Wohnviertel laufen sollten, als durch den Wald.

    An diesem Gedanken ist etwas dran.

    Dein bisheriges Angebot an deinen Hund ist: Wir fahren jetzt 5km am Rad - und dann gibt es Jagdreize, Jagdreize, Jagdreize, Jagdreize. Das Schlusssignal ist dann wieder die Rückfahrt mit dem Rad. Die Erwartungshaltung, die dein Hund durch dieses gewohnte Procedere aufgebaut hat, sind dir noch zusätzliche Steine, die deinen Bemühungen nach Defokussierung des Jagdverhaltens im Wege liegen.

    Gegen das Radfahren ist - auch zum Konditionsaufbau und Erhalt - grundsätzlich bei einem gesunden, ausgewachsenen Hund nichts einzuwenden.

    Deine Bedenken, deinen Hund nun nicht mehr genügend auszulasten, wenn du das wegfallen lässt, sind nicht grundlos: Hast du einen Hund zum Athleten gemacht, dann musst du ihn auch athletisch beschäftigen - denn sonst weiß der nicht mehr wohin mit seiner Energie.

    Eine Idee von mir, die du als Spielball nehmen kannst, um vielleicht etwas für euch passendes und machbares daraus zu machen:

    Die Fahrt mit dem Fahrrad bleibt. Im Wald angekommen, machst du - nach kurzem Lösen für den Hund - dann aber eine Frei-Verloren-Suche an der Schlepp. Danach geht es mit dem Fahrrad wieder zurück, also kein Spaziergang dort, bei dem dein Hund sowieso nur scannt.

    Auf dem Rückweg baust du dann Wegstrecken ein, wo du dein Rad schiebst und den Hund andere Sachen (angeleint) machen lässt. Das scheint dich ja eher durch Wohngebiet zu führen, wo es eben deutlich andere Anreize als im Wald gibt.

    Du kannst auch auf dem Rückweg dann (in kleinen Schritten) das Ziehen am Rad aufbauen.

    ..............

    Mein Amigo war eine Zeit lang auch auf dem besten Weg, sich ins Jagdnirwana abzuschießen.

    Ihn konnte ich zu diesem Zeitpunkt aber schon sehr gut mit Apport befriedigen, es war ihm nur nicht möglich, danach den Wald mit allen seinen Vorteilen zu genießen, er war dann auch nur noch nach weiteren jagdlichen Reizen am Suchen.

    Ihn habe ich dann nach einem schönen Apportangebot angeleint, für ihn das Signal, dass jetzt Ende ist mit Jagd(ersatz). Das war so ca. 2 Wochen fürchterlich zäh, weil er entweder um weiteren Apport "bettelte" (er ging dann von sich aus "Fuß", in der Hoffnung, noch weitere Aufgaben zu bekommen), oder aber alles abscannte.

    Danach merkte ich Stück für Stück, wie es ihm leichter fiel, wieder aus seiner Jagd-Erwartungshaltung rauszukommen. Hat ca. 3 Monate gedauert, aber ich leine ihn auch heute noch an, wenn die Reizlage zu hoch ist. Oder ich beschäftige ihn kurz und knapp mit Apport, und nehme ihn damit in Arbeitsgehorsam.

    Hm - mir scheint, du bist da tatsächlich auf "Hörensagen" und deine durch die Schocksituation negativ gelenkten Eindrücke angewiesen.

    Ich weiß nicht, wie ich jetzt an deiner Stelle handeln würde, ob ich das Gespräch mit der Hundehalterin suchen würde oder nicht. Das wäre auch bei mir von meinen eher nicht so objektiven Eindrücken abhängig.

    Folgender Gedanke: Du bist selber noch unter "Hochspannung", scannst dein Umfeld unter dem Eindruck des gerade erlebten. Da dieser Hund wohl in deiner Nachbarschaft wohnt, wäge doch für dich einmal ab, inwieweit das für dich dein Wohlbefinden beeinträchtigt, so nah am eigenen Umfeld immer so "auf der Hut" sein zu müssen.

    Vielleicht ist da eine Aussprache mit der anderen Halterin doch die bessere Option?

    Wie ist der Hund der anderen Hundehalterin denn so ansonsten drauf?

    War die Reaktion dieses Hundes auch für die Hundehalterin überraschend, ist der Hund ansonsten eigentlich eher "netter" im Umgang mit anderen Hunden?

    Wenn du dich anschließend noch mit der Halterin unterhalten hast - wie haben sich da die beiden Hunden verhalten?

    Es könnte möglicherweise hilfreich sein, tatsächlich mal einen gemeinsamen Spaziergang zu machen, angeleint natürlich und mit einem ausreichenden Abstand.

    Da ich kein Auto habe, fahren wir fast jeden Tag mit dem Rad im Trab knapp 5km wo hin und gehen dort 1-2 Stunden spazieren.

    Huijuijui ... da hast du dir aber einen ordentlichen Läufer herangezogen - kein Wunder dass der so gerne rennt, auch lange Strecken von dir weg.

    Warum liegt der Zughundesport in weiter Ferne? Würde ich jetzt von deinem bisher Geschriebenen als gute Möglichkeit der Bedürfnisbefriedigung (auch "artgerechte Auslastung" genannt) bei deinem Hund sehen.

    Antijagdtraining im ursprünglichen Sinne heißt ja tatsächlich, jegliches Jagdverhalten abzuerziehen. Halte ich nichts von, erst Recht nicht bei von Natur aus eher jagdlich interessierten Hunden.

    Das Bringen der Beute (=Apportieren) ist tatsächlich für die wenigsten Hunde die Erfüllung ihrer jagdlichen Träume; in den meisten Fällen wird dieses Bringen als lohnenswerter Bestandteil der gesamten Jagdausübung einfach entsprechend konditioniert.

    Es ist das TUN, bis die Beute gefunden ist, die beim Hund Dopamin produziert.

    Welches Tun der Hund dabei braucht, um jagdlich auf seine Kosten zu kommen, ist dabei vom jeweiligen Hund abhängig.

    Ein Hund, der gerne stöbert, muss auch diese Jagdsequenz des Stöberns ausleben dürfen bei der jagdlichen Betätigung, die wir ihm anbieten.

    Eine durchgängig gelegte Spur - wie es z. B. beim Mantrailing vorgegeben ist - bedient nicht das Stöbern. Hier ist eine Frei-Verloren-Suche eher angebracht.

    Versuche mal bei deinem Hund, nicht jagdliches Interesse zu unterbinden, sondern ihm gezielt das anzubieten, was auch seinem individuellen Bedürfnis entspricht.

    Erst wenn du ihm etwas anbieten kannst, was sein Bedürfnis auch befriedigt, holst du ihn aus seinem "Jagdtunnel" - denn nichts anderes ist sein permanentes Scannen nach jagdlichen Reizen - heraus, und er ist fähig, seine Umwelt nicht nur ausschließlich aus den Augen des Jägers zu betrachten.

    Das ist ja richtig ätzend gelaufen... :( :

    Deine Hündin hat den Rückpfiff jetzt mit der Hundeattacke verknüpft.

    Das war für sie schon ein Erlebnis, welches in Richtung Traumata geht.

    Den Rückpfiff würde ich nicht neu mit einem anderen Signal aufbauen.

    Statt dessen bei den Spaziergängen erst mal darauf verzichten, und in völlig sicherem Umfeld spielerisch mit toller Belohnung zunächst versuchen, die derzeit mit dem Pfiff verknüpften negativen Emotionen wieder abzubauen.

    Bitte gönne deiner Hündin in den nächsten Tagen, evtl. auch 1-2 Wochen möglichst viel Ruhe.

    Die Situation hat sehr viel Cortisol produziert, der Organismus deiner Hündin ist also weiterhin noch in "Alarmzustand", weshalb es jetzt passieren kann, dass sie auf sonst uninteressante Reize völlig überraschend reagiert.

    Achte auf schöne, gemeinsame Aktivitäten, die ihr ungestört machen könnt - das Glückshormon Oxytocin wirkt dem Cortisol entgegen, und hilft deiner Hündin, wieder zu ihrer altgewohnten Sicherheit zurück zu finden.

    Was du aus dieser Schexxx-Situation mitnehmen kannst: Niemals den Rückruf anwenden, wenn der andere, zumal noch unbekannte Hund schon so nah ist, dass eine Interaktion zwischen den Hunden nicht mehr vermieden werden kann.

    Ein Hund, der so prompt und zuverlässig wie deine Hündin auf den Rückruf reagiert, löst evtl. durch dieses plötzliche Abwenden eine Reaktion bei dem anderen Hund aus, die sonst möglicherweise nicht so aufgetreten wäre.

    Erlaube ich meinen Hunden eine Interaktion, oder werde - wie in deinem Fall - durch das plötzliche Auftauchen eines Hundes überrascht, dann funke ich erst mal nicht mehr dazwischen.

    Ausnahme ist, wenn es eskalieren sollte, aber das ist in den allermeisten Fällen eben nicht der Fall, wenn ich die Hunde in Ruhe interagieren lasse.

    Ich lasse Hunde so lange "alles unter sich ausmachen", solange es sich innerhalb des Rahmens bewegt, den ich als zulässig erachte.

    Das beginnt bei der Wahl der Kontakte im Vorfeld, und geht über Präsenz bis hin zu Moderation während des Kontaktes - und wenn ich sehe, dass ein Kontakt auf ein Ende hinlaufen könnte, welches nicht in meinem Sinne ist, greife ich ein und breche den Kontakt ab, mit möglichst positiven Hilfsmitteln.

    Seit ich mir eine wunderschöne Schmuckkette für die Pfeife geholt habe ... vergesse ich die nicht mehr xD

    Eine hängt aber noch als Ersatz im Schrank, falls die eine mal kaputt geht.

    Ich hatte noch 2 weitere Pfeifen - habe ich beide verschenkt, an Zufallsbekanntschaften beim Spaziergang; Bei der einen klappte der Rückruf nicht beim Jungsspund - aber er kam sofort angerast, sobald er meine Pfeife hörte, und weil die Frau so begeistert war, aber nicht wusste wo sie so schnell eine Pfeife herbekommen sollte ... habe ich ihr meine beim Abschied gegeben.

    Im anderen Fall war der Hund fast taub, bekam aber die Pfeife noch mit. Die Frau hat sich total gefreut über die Pfeife, weil sie selber dem Hund dadurch mehr Freiraum geben konnte.

    Käthe beißt immer nur so vorsichtig zu, dass er ihr zwischendurch aus der Schnauze fällt, oder sie lässt ihn einfach so fallen...

    Mir fällt dazu noch folgender "Trick" ein: Das Apportel mit etwas Hundeleberwurst einschmieren, ein kleines Stück gibt es dann als Belohnung, wenn das Apportel zu mir gebracht wurde.

    Wobei ich da - je nach Ausbildungsstand des Hundes - das Zu-Mir-Bringen mal mehr, mal weniger großzügig auslege.

    Einfach mit ganz kurzen Distanzen, evtl. auch nicht direkt als Apport, sondern einfaches Spiel ausgeführt, anfangen.

    Hach ja - und da ich jetzt hier rein geschneit bin:

    Ich bin Moni, habe 3 Golden Retriever, und mache Apportieren als Freizeitsport, wobei ich bei unserem Younster (10 Monate) gerade ganz am Anfang stehe.