Beiträge von Hundundmehr

    Chuwi kennt das Stopp :) das wird aufgelöst sobald der Blick bei mir ist. Aber auch das scheint nicht nachhaltig genug aufgebaut zu sein :thinking_face: Bei Mala werd ich 0.0 gefragt...

    Das ist jetzt nur eine Vermutung, schau mal selber ob und inwieweit das bei euch zutrifft:

    Dieses scheinbare Miteinander-Auskommen in der Pension kann auch ein "Erdulden" mit gegenseitiger Kontrolle gewesen sein, einfach weil sie klarkommen mussten.

    Mala kommt jetzt nicht mehr in die Pension, was möglicherweise eine Erleichterung für Chuwi gewesen sein könnte.

    Dafür spricht, dass sie jetzt wohl äußerst "genervt" reagiert bei den nun doch deutlich selteneren Treffen, die beiderseits alles andere als freudiges Wiedersehen signalisieren.

    Dass das zuvor so sichere "Stop" jetzt in genau dieser Situation eben nicht mehr funktioniert, könnte - mMn sogar mit großer Wahrscheinlichkeit - eben genau daran liegen, dass du bisher immer nach dem "Stop" doch weiter zu Mala mit Chuwi hingegangen bist.

    Möglicherweise hast du - aufgrund der früheren augenscheinlichen Verträglichkeit der Beiden - Signale bei Chuwi übersehen, die dir hätten sagen können, dass Chuwi eben nicht so erfreut ist, ihre frühere Pensionsgenossin zu sehen...

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    Mir ist das Leben, und vor Allem das Leben meiner Hunde zu kurz, um so lange an ihnen rumzuerziehen bis sie in jeder Situation perfekt so funktionieren, wie ich mir das vorstelle.

    Ich bringe ihnen lieber bei: "Wen du nicht magst, dem geh aus dem Weg. Um die nächste Ecke warten 10 Hunde, mit denen du besser und lieber klarkommst."

    Tipps um die Wogen zu glätten?

    Ja.

    Gönne deiner Hündin ihren Lieblingsfeind - und gehe Mala lebenslang aus dem Weg.

    Ich fände jetzt ein gemeinsames Training aufgezwungen, für beide Hunde.

    Das Einzige was ich "üben" würde, wäre: Mit dem anderen Besitzer verabreden, auf eine Sichtung vorbereitet sein - und dann (mit Leine gesichertem Hund) sofort, sobald Chuwi sie wahrgenommen hat, kommentieren: "Oh - da ist Mala, komm wir gehen weg!" - und dann freundlich aber bestimmt eine andere Richtung einschlagen.

    Ganz ehrlich - warum muss Chuwi da irgendwie durch?

    Mach dir nicht deinen bisher doch sicheren Rückruf kaputt, sondern bring ihr lieber bei, dass du sie schützt indem du ihr vermittelst, solche Hunde die sie nicht mag gar nicht erst in ihre Nähe zu lassen.

    Ich habe es auch zweimal gemacht zum abklären.

    Herzschall ist aber leider nicht Herzschall und es scheint auch nicht ganz einfach zu sein den zu interpretieren.

    Deswegen wäre sie erste Frage eher, hat man jemanden Vernünftiges an der Hand.
    Da gibt es einen Zusammenschluss von Tierärzten, das Collegium Cardiologicum.

    Das CC kannte ich jetzt noch nicht, ein guter Tipp, danke dafür!

    Was sich aber im Fall des Falles auch lohnt: Bei einer Kleintierklinik nachzufragen, ob dort ein Spezialist ist.

    Bei meinem ersten Hund ist ein Herzultraschall mit 10 und mit 11 Jahren gemacht worden.

    Weil bei der ersten Untersuchung durch einen der Tierärzte dort, der noch "auf dem Weg" zur Spezialisierung für Ultraschalldiagnostik war, eine Auffälligkeit bemerkt wurde die er selber nicht sicher zuordnen konnte, hat dieser während der Untersuchung den darauf spezialisierten Tierarzt dazugeholt.

    Ergebnis war eine Herzklappe, die nicht richtig schloss, aber in einem Bereich wo die Gabe eines Herzmedikamentes nicht zwingend erforderlich war. Es gab aber schon eine leichte Vorkammer(?)erweiterung.

    Es wurde aber empfohlen, und auch, nach einer gewissen Zeit eine Kontrolle zu machen.

    Das machten wir dann 1 Jahr später, die Herzklappe schloss immer noch nicht ganz, aber doch besser als im Jahr zuvor, die Erweiterung der Vorkammer(?) hatte sich komplett zurück gebildet.

    Marco hatte nie irgendwelche Probleme, die auf eine Herzinsuffizienz hinwiesen.

    Gestorben ist er dann mit knapp über 12 an Lungenkrebs.

    Bekommen hat Marco 1/2 Tablette Fortekor.

    Hi an Alle :winken:

    ich hau mich jetzt hier auch mal rein, mit 2 alten Hunden die Librela bekommen.

    Bisher finde ich die Wirkung sensationell, meine Tierärztin hatte auch mal einen Lieferengpass, konnte mir aber kurzfristig bei der Tierklinik einen Termin besorgen als ihre Lieferung ausblieb.

    Lysaya Nutzt du auch die Klinik in Duisburg-Asterlagen?

    Bei meinem Ältesten Vasco (Golden-Rüde, wird im Juni 13) habe ich das Gefühl, die Wirkung lässt schon früher als 4 Wochen nach.

    Meine Tierärztin und ich haben jetzt überlegt, ob wir eine höhere Dosis nehmen, weil er von der Gewichtsklasse her nah an der Grenze zur höheren Dosis liegt.

    Hat da schon jemand mit Erfahrungen gesammelt?

    So haben wir uns auch einmal zusammen gut 10m ins Unterholz gestellt für eine Hundehalterin, die mit einem kleinen freilaufenden und zwei großen angeleinten Hunden ankam. Sie kannte die Frau wohl und wusste von ihr, dass die beiden großen Hunde ihr bei Hundebegegnungen arge Probleme bereiten, weshalb sie immer dankbar ist um jeden, der ihr durch Abstandhalten hilft. Sie hat sich auch diesmal bei uns bedankt für die Rücksicht, fand ich gut.

    Dieser Frau mit ihren Problemhunden bin ich jetzt noch einige Male begegnet, und immer bin ich ausgewichen.

    Gestern bin ich dann durch Zufall hinter ihr gewesen, der Weg ging direkt zum Parkplatz.

    Ich hatte mich schon darauf eingestellt, mit deutlichem Abstand hinter ihr zu bleiben, und einfach die restlichen paar hundert Meter ihr langsameres Tempo mit zu gehen.

    Sie hat uns auch bemerkt - einer ihrer Hunde drehte sich immer wieder um - und blieb dann stehen um mich zu fragen, ob ich eben vorbei wolle?

    Also gewollt habe ich nicht wirklich, habe ihr auch gesagt dass das nicht muss, ich würde einfach großen Abstand halten ... wenn das für ihre Hunde so geht?

    Sie wollte uns aber lieber vorlassen, ich glaube, das war zumindest für den einen ihrer Hunde im weiteren Verlauf leichter, statt sich ständig nach den "Verfolgern" umzudrehen.

    Sie ging dann auch deutlich ins Unterholz, beim Passieren machten ihre Hunde auch Theater - Leif nicht, den ließ ich gar nicht erst "antworten", sondern hielt ihn futtertreibend bei Fuß.

    Danach konnte ich meine Jungs wieder in den Freilauf lassen, mit so deutlichem Abstand zu der Frau, dass es ihre Hunde nicht aufregte.

    Ich habe mich sehr gefreut über die Reaktion der Frau, eben gerade weil sie diesmal diejenige war, die angeboten hat für uns auszuweichen.

    Da geh ich noch dreimal lieber für sie ins Unterholz, wenn sie mir das nächste mal begegnet.

    Mir driftet das jetzt zu sehr vom eigentlichen Problem des Themenerstellers ab, deshalb lasse ich die Windeldiskussion mal außen vor ...

    Es ist nicht normal, dass ein (junger) Hund so häufig pullern muss. Das ist krank! Auch, wenn er nachts durchhalten kann, weil da der Körper runterfährt. Und es muss die Ursache gefunden werden. (Unter krank verstehe ich im Übrigen nicht nur organische Geschichten wie falsch angelegte Organe, Schäden in Organen, Entzündungen, Bandscheibenprobleme etc, sondern auch Schlafmangel, Stress etc ...

    Ja, das ist absolut nicht normal, da stimme ich dir völlig zu.

    Mein Eindruck bisher: Da hat sich jemand gut auf einen Hund vorbereitet, der gerade erst den Welpenschuhen entwachsen ist.

    Jetzt prallen allerdings Theorie und Praxis ganz arg aneinander, und bei den Schilderungen von PaddelKevin tut sich mir der Gedanke auf, ob die Ursache für den übermäßigen Stress nicht möglicherweise doch darin begründet liegen könnte, dass der Alltag eben nicht im notwendigen Maße auf die Ankommzeit und die daraus resultierenden Bedürfnisse des Hundes eingestellt ist.

    Für mich gibt es Hinweise, dass der Hund reizüberflutet und völlig verunsichert ist, weil zu dem üblichen Umstellungsstress noch zusätzlicher Stress ausgelöst wird durch:

    - zu viel noch unbekannten Raum (Haus und Garten)

    - Spaziergänge im Außenbereich mit (noch) zu vielen anderen, unbekannten Hunden

    - die läufige Hündin im direkten Umfeld

    - Stress mit der Futterverarbeitung (auch organischer Stress ist Stress, der sich hormonell auswirkt)

    - zu wenig Aufmerksamkeit

    Gerade der letzte Punkt - zu wenig Aufmerksamkeit - ist mir aufgefallen, weil PaddelKevin folgendes schrieb:

    Ja die Kinder sollen ihm beim rum tingeln nicht ständig Aufmerksamkeit zu Teil werden lassen, da ich denke dass er wie von jemand bereits erwähnt, dann in eine Erwartungshaltung fällt. Ich denke dass ein Hund Aufmerksamkeit erhält wenn Mensch es so möchte und nicht wenn Hund sich irgendwo dazwischendrängt oder kläffend vor einem steht oder an einem hochklettert etc. 🤷🏽‍♀️

    An anderer Stelle wurde das schonmal so erwähnt, und bei mir tat sich da das Bild auf, hier wird aus Angst vor späteren Komplikationen zu sehr eine Grenze gesetzt, die den Hund noch zusätzlich verunsichert.

    Ehrlich, bei mir hat sich bei jedem Welpen in den ersten Wochen alles um den Welpen gedreht, und er bekam immer einen Moment der Zuwendung - und wenn es gar nicht passte, bekam er die Zuwendung, und einen kleinen Snack, damit ich in Ruhe etwas weitermachen konnte, was ich unbedingt zu Ende bringen wollte.

    Mir fehlt bei dieser Regel die Rücksicht darauf, dass dieser Hund gerade ganz entsetzlich nach einem Anschluss sucht, den er vorher durch Mutter/Geschwister (und evtl. die Menschen, die er von Geburt an kannte) hatte ...

    Hielt ich mich länger in einem Raum auf, wurde die Türe geschlossen damit der Welpe bei mir blieb.

    Hat der Welpe geschlafen, habe ich nur ganz leise Arbeiten erledigt.

    Ist er aufgewacht und hat mich gesucht, wurde er liebevoll begrüßt ... und sofort in den Garten getragen.

    Die ersten 3 Wochen waren immer sehr anstrengend. alles hat sich um den Welpen gedreht, Hausarbeit war Nebensache.

    Aber das wird von Woche zu Woche besser.

    Ich finde auch, der Hund bei PaddelKevin braucht in der ersten Woche keine anderen Hunde, er hat doch einen im eigenen Haushalt.

    Die "große, weite Welt" darf so ein Welpe erst nach einigen Tagen bei mir in kleinen Schritten kennenlernen. Dazu habe ich ihn ins Auto gepackt und bin in den Wald gefahren, wo er dann an einer geeigneten Stelle ohne fremde Hunde erst mal sein Umfeld erkunden konnte.

    Fremde Hunde haben diese kleinen Stöpsel bei mir in den ersten 3 Wochen in homöopathischen Dosen kennen gelernt, und nur dann, wenn ich diese Hunde auch als geeignet angesehen habe.

    Erst wenn der Hund genügend Vertrauen zu mir hat, kann er auch Spaß an neuen, unbekannten Reizen entwickeln - aber dann geht das so rasant, dass ich mich immer gefragt habe: "Wo ist die schöne Welpenzeit nur geblieben?"

    Was mir fehlt bei PaddelKevin ist das Verständnis, eine völlig unbedarftes Lebewesen aufgenommen zu haben, der erst mal eines braucht: Zuwendung, Geborgenheit, Vertrauen.

    Natürlich muss auch ein Welpe Regeln lernen - aber diese Regeln sollten gerade die ersten Wochen nicht dominieren, sondern in ganz kleinen Schritten erlernt werden.

    Er leckt tatsächlich nur Hündinnen Urin

    Er schmatzt und speichelt danach auch. unsere Nachbarshündin ist läufig und er will dahin und auch wenn sie weg ist will er da gucken wo sie gesessen hat und leckt den Boden ab oder eben Urin wenn er welchen findet.

    Nutzt die Nachbarshündin auch den gleichen Platz, den ihr für ihn zum Lösen nutzt?

    Kommt er also regelmäßig, möglicherweise mehrmals täglich, zu einer Pippistelle dieser Hündin?

    Diese Stelle würde ich sofort meiden.

    Gesundheitliche Probleme sollten auf jeden Fall abgeklärt werden, dieses häufige Pinkeln ist zu ungewöhnlich.

    Wie hat der Hund beim Züchter gelebt?

    Du schreibst, dein Hund sucht den Kontakt und die Nähe zu deinen Kindern, was du aber nicht immer zulässt.

    Bisher hatte er beim Züchter aber immer jemanden, dessen Nähe er aufsuchen konnte, was er sicher vermisst.

    Dann die Unsicherheit draußen - du schreibst, er kannte Spaziergänge schon vom Züchter her, aber diese hat er unternommen mit Lebewesen, die ihm von Geburt an vertraut waren.

    Ihr seid ihm noch nicht vertraut, weshalb ich zunächst erst mal den Tipp geben würde, ihn mal eine ganze Woche nur euch und euer Zuhause kennen lernen zu lassen.

    Viel Ruhe bei euch zu Hause, ganz viele Kuscheleinheiten wären jetzt das, was der Hund von mir bekommen würde, bis ich merke dass der Hund auch mal selber zur Ruhe kommen kann.

    Allen hier erst mal ein verspätetes "frohes Neues" xD

    Wir hatten hier in den letzten Tagen mehrere superschöne Begegnungen.

    Zunächst einmal: Leifur holt sich immer noch bei sehr vielen hundelosen Spaziergängern Streicheleinheiten auf Ansprache hin ab ... dieser Herzensbrecher und Schleimer sorgt für massig Zuckerschocks :cuinlove: xD

    Außerdem haben die schönen Feedbacks von Passanten einen neuen Höhepunkt erreicht: "Sie geben ein so schönes Bild ab, so freundlich, positiv ... :cuinlove: ", meinte eine Hundehalterin mit Hündin, die sich spontan entschied, gemeinsam mit mir zu gehen als wir feststellten, dass wir auf dem gleichen Parkplatz stehen.

    Die Frau und ich waren auf Anhieb auf gleicher Wellenlänge, wir haben wohl auch einige Gemeinsamkeiten im Abchecken unserer Umgebung, und gehen frühzeitig aus dem Weg wenn wir meinen dass es besser wäre. So haben wir uns auch einmal zusammen gut 10m ins Unterholz gestellt für eine Hundehalterin, die mit einem kleinen freilaufenden und zwei großen angeleinten Hunden ankam. Sie kannte die Frau wohl und wusste von ihr, dass die beiden großen Hunde ihr bei Hundebegegnungen arge Probleme bereiten, weshalb sie immer dankbar ist um jeden, der ihr durch Abstandhalten hilft. Sie hat sich auch diesmal bei uns bedankt für die Rücksicht, fand ich gut.

    Dann sind wir noch dem Mann mit dem Dogo-Argentino-Mix begegnet, Mann und Hund waren gleichermaßen erfreut uns zu sehen (wobei der Hund das noch viel deutlicher gezeigt hat - der kann super mit meinen Jungs, vor allem den Jungspund Leif findet er so richtig geeignet als bewegungsmotivierten Sparringspartner).

    Leider "muss" der Hund derzeit an längerer Leine bleiben, nach einem zweieinhalbstündigen "Soloausflug" vor Kurzem. Die drei Rehe, die 10m von ihm entfernt durchs Unterholz sprangen, waren "zu reizvoll" ... Wir haben uns dann noch über Möglichkeiten des Jagdtrainings unterhalten, ich glaube, der Mann macht sich jetzt tatsächlich Gedanken, wie er den Jagdbedarf seines Hundes bedienen kann. Er hat sich auf jeden Fall für die interessanten Gedanken bedankt, fand ich sehr sympathisch.

    Außerdem haben wir zwei Tage zuvor im gleichen Waldstück ein Paar mit jungem Wuschelhund dort getroffen - gleiches Alter und gleiches Kaliber wie Leif, die beiden mochten sich auf Anhieb und waren sich sehr schnell einig, wie toll es ist endlich mal einen Spielpartner zu treffen, der die gleiche Wellenlänge hat, und für spielerisches Raufen zu haben ist.

    Leif ist einfach zucker, wenn er sein "ich bin ein gefährlicher Hund"-Gesicht übt :lachtot: :herzen1:

    Ich habe dann noch mal wegen des Weges nachgefragt, war schon länger nicht mehr in diesem Bereich des Waldes. Ich war aber richtig - und der Mann hat sich dann kurz mit seiner Frau abgesprochen, und sie haben dann entschieden ihre Route zu ändern und ein Stück des Weges mit uns zu gehen; Es war einfach zu schön, wie die beiden Jungspunde miteinander klarkamen.

    Die haben dann übrigens ein gutes Stück des Weges nicht gemeinsam interagiert, sondern sich ihren "Hundedingen" gewidmet, um dann noch mal ein weitere Spielsequenz einzulegen.

    Die Pause war übrigens von Leif initiiert, was mir super gut gefallen hat. Etwas anderes zu machen, um mal wieder runter zu kommen statt sich endlos hochzupushen ist eine Eigenschaft, die ich richtig gut finde. Der Kleine macht sich :cuinlove:

    Zum Abschluss noch eine kleine Begebenheit mit Leifur: Er kommt ja Mo-Fr immer mit zum Stall, und während das Mash für meinen Max aufweicht, mache ich mit ihm immer eine Extrarunde auf dem Feld (Heuwiese, gehört zum Hof und ich darf da rauf mit Leif, manchmal ist ja auch die Hofhündin dabei, die sich fürchterlich freut wenn sie mit Leif dann "Hüten" spielen darf).

    Wir waren alleine dort, und es hat sich nach ein paar Apportübungen ergeben, dass Leif und ich miteinander getobt haben. Leif war richtig hochgepusht - ich auch xD - und wir hatten kiloweise Spaß :applaus:

    Dann habe ich das Ganze beendet - Leif kam wie ne wilde Hummel auf mich zugerast, ich gab ihm ein Sitz - und er saß vor mir. Ich mich runtergefahren ("ommmm"), Leif ganz ruhig gelobt, ganz ruhig ein Leckerchen gegeben, kurz abgestrichen, und dann ein ruhiges "Okay" als Freigabe aus dem Sitz. Leif trabte kurz, schüttelte sich ein Mal - und lief dann völlig ruhig mit mir von der Wiese runter.

    Der war von 180 auf 50 in 3 Sekunden :shocked:

    ......

    :cuinlove: :applaus: :bindafür: :herzen1: :party:

    Der ist einfach nur geil, dieser Hund :herzen1:

    So, das waren jetzt ein paar kleine, schöne Momente aus meinem neuen-Jahr-Erleben.

    Ich wünsche euch für dieses Jahr ganz, ganz viele solcher kleinen, schönen Momente :winken:

    Wenn deine Hunde bei mir oder bei dir ins Essen kriechen und von dir nicht weck geschickt werden oder du irgendwas ergreifst.

    Dann must du damit leben das ich eine Ansage erteile, mein Körper/mein Essen meine Rechte

    nein.

    Mein Haus, meine Regeln, meine Hunde, mein Umgang.

    Und: In meinem Haus ist das immer noch mein Essen, was dir vorgesetzt wird.