Wir sind seit gestern aus dem Urlaub zurück - und so lange Fahrten (durch Stau fast 5 Stunden) gehen mit Amigo nicht mehr ... 
Wir werden wohl nächste Woche einen Termin für ein CT machen.
Amigo hatte übrigens im Urlaub noch das teuerste Hundeeis der Welt ... der Dösbaddel hat am Montag, nachdem wir ja schon am Sonntag zur Notsprechstunde waren, sein Eis samt Becher verschlungen - das ging so ruck-zuck, so schnell konnte ich gar nicht gucken 
Meine TÄ, die ich sofort anrief, meinte auch, es wäre besser ihn erbrechen zu lassen.
Also sofort die TÄ bei uns am Urlaubsort angerufen, hingefahren, Spritze geben lassen.
Kam alles raus, nur nicht der Becher. Dafür brauchte Amigo dann aber anschließend eine Infusion, weil das Erbrechen ihn total mitgenommen hatte. Derweil riefen die TA-Helferinnen in den Kliniken in der Umgebung an, wer von diesen ihm noch am gleichen Tag per Endoskopie den Becher rausholen könnte.
Wir "durften" dann nach Hofheim, war ja nur knapp über eine Stunde Fahrt.
Nachts um 2 waren wir wieder zu Hause, mit einem völlig fertigen Amigo, und 1.200 Euro weniger in der Geldbörse ... teures Eis.
Amigo ist immer noch sehr wackelig in der Hinterhand, er bekommt derzeit noch zusätzlich Schmerzmittel.
Da ich mir nicht sicher bin, ob er "sich einfach nur irgendwas verklemmt hat", oder aber das CES fortgeschritten ist, will ich jetzt eine genaue Diagnose per CT machen lassen.
Dann müssen wir entscheiden, wie es weitergeht, ob eine OP ansteht.
Nur: So wie er jetzt läuft (wobei es heute besser ist als gestern nach der langen Autofahrt) geht das nicht mehr lange, die Lebensqualität für diesen immer sehr lauffreudigen Hund ist derzeit ... gruselig.