Dass gestern die beiden Frenchie-Halterinnen (insgesamt 3 FB) ihr ok gaben, als ich vom Weg aus fragte, ob ich mit meinen Hunden dazu kommen könnte.
Einer der Rüden wurde aber zunächst von seiner Halterin festgehalten, und grummelte knurr-bellend rum ob der "Fremdlinge", die da jetzt einfach "seinen" Strand betraten.
Beeindruckte meine Jungs nicht - die ignorierten das einfach, und ließen sich von den beiden anderen FB erst mal inspizieren 
Leif ging dann schon mal ins Wasser, ihm war anzusehen was er dachte: "Ich geh dann mal lieber weiter auf Abstand und warte im Wasser auf mein Dummy", während Vasco mit stoischer Ruhe auf Abstand einfach wartete.
Ich kenne ja meinen Vasco sehr gut, weshalb ich ruhigen Gewissens der Frau sagen konnte, sie könne ihren Hund ruhig loslassen ... es kam wie erwartet: Eine Scheinattacke der FB, die Vasco mit stoischer Ruhe einfach "ausstand" - und dann war gut.
Wir hatten dann alle unseren Wasserspaß, mir hat sehr gut gefallen dass Leif sich einfach möglichst fernhielt von dem anderen Rüden.
In einer Situation mussten wir aber alle Lachen - zufällig liefen dieser Rüde und mein Leif dicht aneinander vorbei, Leif hat gar keine Notiz genommen von dem Rüden, und der Rüde plusterte beim Vorbeigehen einmal seine Backen auf und stieß deutlich hörbar die Luft aus - echt das hatte so die Intention von: "Hrmpf - besser ist das dass der akzeptiert mich in Ruhe zu lassen!"
Das sind so Momente wo ich einfach nur denke: "Jupp - issn Rüde
"
Ich fand es wirklich gut, dass die Halterin uns "erlaubte", mit an diesem kleinen Strand zu sein - ich meine, sie hätte ja auch sagen können, es wäre nicht so gut weil ihr Rüde etwas verhaltensoriginell ist. Dann hätte ich es zwar für meinen Vasco schade gefunden, weil er diesen Strand liebt weil dort eben Sand und keine Steine sind, aber wäre dann halt so gewesen 
So war es dann aber eine "richtig runde" Sache: Für meinen Leif, weil er eine weitere positive Erfahrung machen konnte hinsichtlich "Abstand halten, wenn jemand das drohend einfordert", für die FB, weil er die Erfahrung machen konnte, es gibt auch "erträgliche" Fremdlinge, mit denen man zumindest eine Zeit lang auch gemeinsam die Luft atmen kann.
Zuguterletzt fand uns der andere, erst 8 Monate alte Rüde der anderen Halterin so nett .... dass er mit uns mitgehen wollte, als wir so 15 Minuten später weitergingen
Mein Leif lief schon voraus, und der Kleine lief hinter ihm her, seine Halterin ignorierend. Ich habe dann Leif gebeten, zu mir zu kommen und den Kleinen mitzubringen. Hat er verstanden

Die Halterin hat sich dann noch bedankt.
Als wir eine 3/4 Stunde später wieder auf unserem Rückweg dort vorbei kamen, waren die beiden Frauen gerade dabei, ihre Sachen einzusammeln.
Leif hatte ich im Fuß, damit er nicht einfach hinstürmt, und weil ich sehen konnte dass die beiden Frauen uns nicht bemerkt haben, habe ich sie erst mal vorgewarnt, bevor ich meine Jungs freigegeben habe.
Nach einem letzten kurzen Bad ging es dann zum Auto.