Ja, natürlich .... ich gehe davon aus, welche Einwirkung des Hundeführers der Hund braucht / verträgt ..... das steckt ja schon im Wort ... FÜHRERhärte
Ist es so, dass ein Hund, der diese Härte verträgt, diese auch automatisch braucht bei der Erziehung/der Ausbildung?
Und muss ja gar nichts mit der eigentlichen Bedeutung des Begriffs zu tun haben.
Was ist denn die eigentliche Bedeutung dieses Begriffs?
Ich finde die Theorie schon sehr gewagt, dass diese beiden Hunde mit dem gleichen Maß an Korrektur und auch Druck erzogen und vor allem ausgebildet werden können
Wer bitte hat denn diese "Theorie" hier angebracht?
Bitte mit Zitat belegen.
Sobald ein Hund bei einem Blick oder Wort nicht sofort weicht und tut, was man möchte, ist die höhere Stufe doch nicht gleich Gewalt gegen den Hund.
Das möchte ich doch sehr hoffen.
Es gibt ja auch sowas wie Lerntheorien, die einem andere Wege zum Lernen aufzeigen als Gewalt.
Wieso geht's hier im DF gleich immer um Gewaltphantasien, wenn es um solche Begriffe geht?
Der Begriff ist "führerhart" und beschreibt eine Eigenschaft, die sich nur dann feststellen lässt wenn der Führer hart auf seinen Hund einwirkt. Eine harte Einwirkung ist aversiv, ruft also eine Abneigung und/oder Unlust hervor.
Ruft eine harte Einwirkung keine Abneigung/Unlust beim Hund hervor, ist er "hart" gegenüber dieser Einwirkung.