Beiträge von Hundundmehr

    Worauf man bei einer Rampe achten sollte:

    Sie muss einen guten Gripp haben, und der Neigungswinkel darf nicht zu steil sein.

    Wir hatten mal eine klappbare aus dem Fressnapf, die ging überhaupt nicht - sie war so rutschig vom Belag her, dass meine Hunde sich da rutschenderweise raufgekämpft haben.

    Sie wurde aber - trotz Kratzspuren - anstandslos umgetauscht.

    Die Klappbaren verbrauchen allerdings viel Platz, vor Allem wenn man eine große Rampe benötigt, wegen einer hohen Ladefläche.

    Die Teleskoprampen (hier von Kleinmetall) sind absolut super, verbrauchen viel weniger Platz und bieten guten Gripp.

    Kritik raushaust - es geht ausschließlich um das NF und TF, welches derzeit gefüttert wird,

    Es wird doch aber derzeit gekocht und weder NaFu noch TroFu gefüttert :ka:

    Stimmt, seit Freitag, das hatte ich tatsächlich nicht gelesen.

    Es soll erst mal 1 Woche Känguru und Hirse, gekocht, gegeben werden.

    CupersHerrchen Sorry, dann musst du bei meinen Tipps NF/TF durch das Gekochte ersetzen.

    Meine ganz persönliche Meinung, nur ein Empfinden "aus dem Bauch heraus": So grandios ich die Idee mit den Snacks aus dem Air-Fryer finde - ich würde dem Magen jetzt erst mal Ruhe geben wollen, und tatsächlich 1 Woche nix anderes geben.

    Eben weil ich Angst hätte, dass der Magen mit der Konsistenz der dehydrierten Snacks Schwierigkeiten bekommt.

    Steht die Woche mal durch, dann sprecht ihr ja sowieso mit der EB wegen Zusätzen, und fragt nach wegen der Snacks.

    Auch deine Idee, bei der Abendmahlzeit nur Fleisch zu geben und die Hirse weg lassen: Das fühlt sich für mich sinnvoll an, aber ich würde auch das mit der EB absprechen, ob damit ausprobiert werden kann ob die Nächte dann ruhiger sind.

    Es geht jetzt darum, so schnell wie möglich Ruhe in den Magen-Darm-Trakt zu bekommen.

    Ist das erreicht, kann wohldosiert ausprobiert werden, was noch geht.

    Ich drück euch die Daumen, dass ihr jetzt endlich einen Fuß in Tür bekommt, und eine Fütterung findet die Cuper wirklich hilft.

    Magenprobleme wirken sich auch auf das Verhalten aus, leider.

    Spoiler anzeigen

    Mein Amigo (verstorben 2022 mit 11 Jahren) hatte als Jungspund enorme Probleme mit dem Futter; Er hatte immer einen unglaublich großen Kotabsatz in sehr weicher Konsistenz, und war zu dünn (als Golden!!!), obwohl er schon deutlich mehr Futtermenge bekam, als vom jeweiligen Hersteller als Höchstmenge angegeben.

    Durch die Kotkonsistenz war der Schritt zu Durchfall immer sehr klein, und es war letztendlich so, dass er auf alles mögliche, was nicht zum reinen TF gehörte, sofort mit Durchfall reagierte.

    Das kleinste Stück Käse, ein einziger Kausnack mit Getreide, ein kleines Stück hartgetrocknetes Brötchen - Durchfall :(

    Ich war letztendlich davon überzeugt, dass Amigo auf alles Mögliche allergisch reagierte, und mein letzter Versuch war eine Ernährungsumstellung auf Barf.

    Alle Symptome waren wie weggeblasen, der Kotabsatz normalgroß (also viel kleiner) und fest - und als ich mir sicher war dass sich der Magen-Darm-Trakt stabilisiert hat (das war mehrere Monate nachdem ich es eingeführt hatte), habe ich ausprobiert, ob er auch mal ein kleines bisschen der Leckereien verträgt, auf die er sonst mit Durchfall reagierte.


    Hatte er - zwar in kleineren Mengen, aber Käse, Brötchen, Getreidekausnacks waren kein Problem mehr.

    Des Rätsels Lösung war bei ihm: Er hat nichts an Futter vertragen, was irgendwie industriell verarbeitet war, weder TF noch NF (wobei NF am Schlimmsten war).

    Das ist jetzt keine Empfehlung für Barf für euch!!!, sondern nur, dass sich viele Futterprobleme auflösen, wenn erst mal das richtige Futter gefunden wurde, und Magen und Darm sich stabilisiert haben.

    Genau das wünsche ich mir für euch und Cuper.


    Ich finde es echt schräg dass bei einem Hund der gerade eine Ausschlussdiät macht gerade zig Beschäftigungstipps auftauchen die sich auf Trocken- oder Nassfutter beziehen

    Vielleicht liest du erst mal komplett, bevor du so Kritik raushaust - es geht ausschließlich um das NF und TF, welches derzeit gefüttert wird, in Absprache mit der Ernährungsberaterin des TE.

    CupersHerrchen Die Idee mit dem Air-Fryer finde ich gut, wäre aber erst mal ganz vorsichtig mit den Snacks, weil sie zwar die gleiche Proteinquelle sind, aber noch mal eine andere Konsistenz haben.

    Ich drücke die Daumen, dass die Snacks gut vertragen werden.

    Unterwegs Pause machen ja gern. Was soll er in der Zeit tun? Was zum Snacken möchte ich ihm derzeit noch nicht geben.

    Eine Portion Trockenfutter (die er vorher suchen musste) oder auch Nassfutter, wenn Trockenfutter nicht geh(weil es doch zuviel Probleme macht, derzeit).

    Vor der Nasenarbeit dann ans Caricol Gastro denken, wenn ihr Trockenfutter gebt.

    Das Ganze also vielleicht so: Cuper muss ja warten, während einer von euch eine Spur legt.

    Am Ende der Spur ist dann eine Tupperdose mit Nassfutter/ein Beutel mit Trockenfutter.

    Hat er sein Futter gefunden, nehmt ihr es und geht mit ihm direkt zu einer Stelle, die in der Nähe liegt und wo ihr Pause machen wollt.

    Da bekommt er das Futter, und ihr macht Pause.

    Zu Beginn sollte vielleicht deine Frau die Spur legen, während du mit Cuper wartest.

    Beim Warten könnte er hibbelig werden, und das provoziert dann Verhalten, welches deiner Frau unangenehm ist.

    Wenn du das machen willst wenn du mit Cuper alleine gehst, ist es schwieriger, weil Cuper ja dann ohne dich Warten muss.

    Hier klein anfangen, mit kurzen Strecken. Vielleicht 2 oder 3 kurze Duftspuren legen, an deren Ende dann eine teelöffelgroße Menge an Trockenfutter liegt.

    In den Pausen mache ich nichts mit den Hunden, außer einem Snack und Wasser.

    Co_Co nichts. Wir legen auf dem Sofa und gucken fernseh. (Gestern Abend)


    Heute Morgen (wir haben vorher geschlafen und sind gassi gegangen)


    Essen war bereits fertig im Kühlschrank.

    Vorab: Mahlzeiten gibt es bei uns nach den Gassigängen, weil müde und satt zufriedene Hunde macht - und ich außerdem gerade bei der Größe meiner Hunde nicht möchte, dass sie nach dem Fressen toben.

    Sein Futter wird ihm aber nicht kühlschrankkalt gegeben, oder? Kaltes Futter und empfindlicher Magen-Darm - da sind Probleme vorprogrammiert.

    Trockenfutter einschleichen, indem man zunächst kleine Mengen zum Nassfutter dazutut - auch das könnte bei einem "angeschlagenen" Hund zu Problemen führen, weil Trockenfutter ganz anders verdaut wird als Nassfutter.

    Das gleichzeitig zu leisten könnte bei einem sowieso magenempfindlichen Hund zu Problemen führen.

    Ich würde das Trockenfutter separat geben, um es "einzuschleichen".

    Was ich dazu noch machen würde:

    Dieses von flying-paws empfohlene Caricol Gastro VOR dem Füttern mit einer KLEINEN Portion Trockenfutter geben; Es kann nicht schaden, hilft Cuper aber möglicherweise beim gewöhnen an TF.

    Ruhe in den Magen-Darmtrakt zu bekommen, bis dieser wieder stabil ist, hätte bei mir oberste Priorität.

    Auch die von flying-paws erwähnte Kotuntersuchung würde ich machen - denn ein Aufbau der Darmflora ist nur dann sinnvoll wenn das aufgebaut wird was tatsächlich fehlt.

    Die weitere Priorität ist sinnvolle Auslastung.

    Was ich nicht verstehe: Er darf ungehindert im Garten rumlaufen, aber nur kurze Gassirunden gehen?

    Garten ist langweilig, er kennt dort alles, und seinen ganzen Sinnen wird immer nur das Gleiche geboten.

    Habt ihr schon meine Ideen mit Futtersuche/Dummysuche und Pause ausprobiert?

    Ich hätte da - wenn ihr noch kein Trockenfutter nutzen wollt - noch eine kleine Idee:

    Eine kleine/winzige Menge Nassfutter in einer (gut ausgewaschenen) Spülmittelflasche oder ähnlichem mit viel Wasser vermischen, und damit dann eine "Duftspur" legen, an deren Ende dann eine Belohnung in Form einer größeren Nassfutterportion wartet.

    Das kann er dann in Ruhe fressen, ihr trinkt dabei einen mitgenommenen Kaffee - und anschließend geht es dann in Ruhe wieder nach Hause.

    Ich würde wirklich den Aufenthalt draußen so verlängern, dass der Hund dort mehr Zeit hat, und auch etwas Kopfarbeit (Nasenarbeit) machen kann, weil ihm das viel mehr gibt als etliche kleine Gassigänge.

    Natürlich gehört Geduld dazu, denn Cuper muss sich auch daran erst gewöhnen.

    Kein Hund macht eine vom Menschen verordnete Pause, wenn er das noch gar nicht kennt.

    Zuhause gäbe es dann auch mal Intelligenzspiele, wo der Hund seinen Kopf einsetzen muss.

    Manche Intelligenzspielzeuge können in der Spülmaschine gewaschen werden, weshalb man diese dann auch mit Nassfutter füllen kann, sollte Trockenfutter für Cuper tatsächlich nicht gehen.

    Ich finde es absolut nachvollziehbar, dass Cuper bei längeren Spaziergängen aufdreht - er kennt diese ja aus der Zeit vor der OP, musste jetzt aber lange darauf verzichten.

    Er braucht sie aber, für seine mentale Gesundheit.

    .............

    Ich habe in den ganzen Jahren viele Jungspunde kennen gelernt, die mindestens zum Ende, oft sogar schon nach der Hälfte des gemeinsamen Spaziergangs anfingen, völlig hohl zu drehen.

    KEINER dieser Hunde hatte je gelernt, mal eine "Pause" während des Spaziergangs zu machen.

    Ich habe schon von Welpe an eine solche Pause bei den Spaziergängen etabliert.

    Keiner meiner Hunde hat jemals "hohl" gedreht auf den Spaziergängen (mal eine Flitzerunde, aus lauter Lust und Lebensfreude, drehen, haben alle gemacht - aber eben nie überdreht).

    Ihr und Cuper tut mir echt leid, es hatte sich so schön weiter entwickelt - bis sich seine gesundheitlichen Baustellen auftaten.

    Ich sehe das in diesem Fall überhaupt nicht anders.

    Ein Hund, der jemandem hinterherrennt und mit den Zähnen festhält, ist eine größere Gefahr, als ein Hund, der nicht hinterherrennt (wem auch immer - es sei denn, es ist ein von der Person initiiertes Spiel).

    Ich habe Verwirrung gestiftet, sorry.

    Zunächst einmal hierzu:

    Nene - der Hund hat sich doch nicht losgerissen, die Frau ist doch zuvor gestürzt (einfach so), und dadurch hat sie die Leine verloren, und daraufhin ist der Hund erst zu den Kindern gelaufen, weil er ja zu Hause auch Kinder hat, und da wollte er nur spieleninteragieren.

    Der Sachverständige ist auch gleichzeitig Sprecher des Rottweilerclubs in Österreich ... ein Schelm, wer Böses bei dessen Darstellung und Interpretation des Vorfalls denkt...

    Der erste Teil war ironisch gemeint - hätte ich Kennzeichnen sollen.

    Da es sich um die Darstellung des Sachverständigen gegenüber der Presse handelte, dachte ich, die Ironie wäre durch meinen zweiten Satz deutlich.

    Ich fände es traurig und auch nicht fair, wenn es keine Unterscheidung gäbe zwischen "mit Beschädigungsabsicht" und "ohne Beschädigungsabsicht".

    Diese Aussage bezog sich hierauf:

    Ich finde vor allem, dass die Erklärung an sich für den Sachverhalt total irrelevant ist (sein sollte).

    Diese Aussage so pauschal zu machen, beinhaltet eben nicht, dass Verletzungen durch Hunde durchaus entstehen können, ohne dass ein Hund dies beabsichtigt hat.

    Für eine Haftung ist das irrelevant, für die Einschätzung eines Hundes als gefährlich oder nicht gefährlich aber schon.

    Explizit zu diesem Fall: Ich halte den Rottweiler für gefährlich, denn er hätte in keinem Fall so gegenüber den Kindern reagieren dürfen, erst Recht nicht so, dass ein Kind verletzt wird.

    Du vergißt noch die gebrochene Hand ... damit läßt es sich auch schwer einen großen, starken Hund auch noch festzuhalten!

    Nur zur Sicherheit: Du weißt dass das ironisch gemeint war?

    Ich finde es enorm fraglich, dass jetzt auf einmal der Sturz der Halterin nicht etwa durch den Hund verursacht wurde, sondern ein nicht vom Hund verursachter Sturz der Halterin die nachfolgende Handlungskette ausgelöst haben soll.

    Warum man zu einem Vorfall mit einem Rottweiler einen Sachverständigen dazu holt, der gleichzeitig Verfechter dieser Rasse ist, ist mir ein Rätsel.

    Ich finde seine Erklärung unfassbar hanebüchen, und auch bagatellisierend.

    Wenn dieser Hund "Umgang mit Kindern gewohnt ist", dann sollte man sich darauf verlassen können, dass er bei Kindern nicht zupackt; Erst Recht nicht so stark, dass es zu einer Verletzung kommt.