Beiträge von Hundundmehr

    Also mal ehrlich, ich kann meinen Hund links UND rechts (und hinter mir) führen, ich habe da auch keine sturen Vorstellungen.

    Und ich glaube, jeder weiß, dass Hunde im sport halt links geführt werden blablubb...

    Ich weiß ... immer diese "Aber!!!".

    Meine ich jetzt gar nicht so, nur mal als "zusätzliche Sicht":

    Die Teilzeithündin meiner Freundin kann aufgrund von Ausbildungsdefiziten noch kein "Führen" an jedweder Seite.

    Was sie jetzt seit einigen wenigen Monaten kennt ist, was sie sich unter dem Signalwort "Fuß" - also dem Einsortieren an der linken Seite - vorzustellen hat.

    Deshalb sortieren wir uns deutlich sichtbar und so früh wie möglich auf der linken Seite mit ihr ein, weil wir ihr mit einem "Fuß" deutlich machen können, was wir jetzt von ihr wollen - und dabei dann eben auch zwischen Hund und dem was wir Passieren sind.

    Ja, wir machen das auch möglichst sehr deutlich und frühzeitig ... weil viele Menschen dazu neigen, nach rechts auszuweichen.

    Leider ist es kein Allgemeinwissen, dass Hunde üblicherweise links geführt werden.

    Es gibt auch Menschen, die ihren Hund grundsätzlich lieber rechts führen.

    Nicht normal ist, dafür angemeckert zu werden dass man sich mit seinem Hund an die Seite stellt - egal welche :smile:

    Für mich haben alle einen an der Waffel die glauben, HH müssten sich nach deren ureigensten Regeln und Vorstellungen verhalten.

    Dabei kursieren ja schon seit Jahrzehnten nicht tot zu kriegende "Verhaltensvorgaben" durch die Welt, wie: "Der Mensch muss frontal auf den Hund zulaufen, weil ein Hund ausweichen muss!".

    Passiert immer wieder mal, und meiner eigenen Erfahrung nach sind das auch die Menschen, die nicht so freundlich im Umgang sind und schneller losmeckern und so "Weisheiten" von sich geben wie: "Hunde müssen im Wald angeleint werden!!!".

    Unterm Strich sind das aber (zumeist) auch genau die Menschen, die auch in sonstigen Lebenssituationen mit dieser Aura: "Platz da - jetzt komm ich!" auftreten.

    Die sind mir unangenehm, und da befasse ich mich nicht länger mit.

    Gibt ja auch Jogger (oder auch Radfahrer), die der Meinung sind, alle müssten aus dem Weg springen, damit sie ungehindert und ungebremst ihrem Hobby frönen können.

    Dabei nehme ich gerne und immer Rücksicht, wenn die Wetterverhältnisse mal die Wege zu "Engstellen" gemacht hat, und Entgegenkommende durch Matsch gehen müssten - brauchen sie bei uns nicht, ich warte und/oder räume uns zur Seite.

    Nur kann ich das nicht auf "Fingerschnippen" von jetzt auf sofort - man sollte uns schon die Zeit geben, die wir brauchen um so freundlich sein zu können.

    Im Fall von dir, Sunti , glaube ich einfach nicht, dass dein Hund auf "der einzigen trockenen Wegstelle" gesessen hat - das war einfach nur einer von diesen "Platz da - jetzt komm ich!"-Menschen.

    Glaube mir - der ärgert sich nicht nur mehr als du, der ärgert sich auch länger als du ... und öfter. Weil es in der Natur seines Verhaltens liegt.

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    Ich denke immer mal wieder mit einem fetten Grinsen an die Geschichte auf dem Waldparkplatz zurück: Zeitgleich mit mir kam ein anderes Auto an, die beiden Männer und die Frau sammelten noch ihre Utensilien zusammen für Nordic Walking, ich ließ derweil meine Hunde raus.

    ich wusste - mit 100%iger Sicherheit, diese würden null Notiz von den Menschen nehmen, die vielleicht 6-7m neben uns an deren Auto standen, sondern direkt zum Waldrand rennen, also noch nicht einmal an den Menschen vorbei, sondern direkt weg von ihnen, um die ersten "Kurznachrichten" ihrer Hundezeitschrift zu lesen.

    Machten sie auch.

    Polterte die Frau los: "Leinen Sie ihre Hunde an, hier ist Leinenpflicht!!!!!!"

    Ich nur: "Nö, ist hier nicht.", hab mich nicht weiter gekümmert, sondern einfach Rampe verladen, Auto zu, und dann zu meinen Hunden.

    Derweil meckerte die Frau weiter, ich habe mich nicht drum gekümmert, hörte aber wie einer ihrer Begleiter zu ihr sagte: "Jetzt lass doch mal gut sein, die Hunde stören uns doch überhaupt nicht."

    Sie meckerte weiter ...

    Ich bin dann mit meinen Jungs eine schöne Runde gegangen, und wie der Zufall es wollte, begegneten wir dabei wieder diesem Dreiergespann.

    Sie kamen uns entgegen, ich habe meine Jungs bei mir gehalten, aber natürlich nicht angeleint, und bin kurz vor ihnen in einen Seitenweg rein, den ich sowieso gehen wollte.

    Dabei hörte ich die Frau immer noch meckern, irgendwas mit "rücksichtlose Hundehalter" und so ... den Gesichtern ihrer beiden Begleiter nach war denen das so richtig unangenehm.

    Ich habe still vor mich hin gegrinst - ey, echt jetzt: Die hat sich und ihren Begleitern doch den kompletten Waldlauf verdorben - während ich mit meinen Jungs, die wirklich niemanden belästigen und belästigt haben, einen entspannten Spaziergang machen konnte.

    Ich denke oft, in so Situationen ist es wahrscheinlich die beste Lösung, zu lächeln, ein: "Ihnen auch noch einen schönen Tag!" zu wünschen ... und dann einfach zu gehen und sich nicht weiter damit zu belasten.

    Könnte dazu führen, dass sie sich noch ein klitzekleinesbisschen länger darüber ärgern, dass sie so gar nichts von der erhofften Wirkung bei mir erzielten ... :pfeif:

    Hundundmehr Hier ist der Thread, wo die User alle Maßtabellen aller je produzierten Mäntel und Overalls aller Kontinente im Schlaf rezitieren können.... genau hier!!!!

    Okay .... dann schau ich mal, vielleicht bekomme ich ja hier Hilfe.

    Vorgeschichte - die ich hasilein heute erzählt habe, weshalb ich hier gelandet bin:

    Der supereinfache Regenmantel meines ersten Hundes löst sich langsam in seine Bestandteile auf - darf er auch, nach 14 oder 15 Jahren.

    Auf der Suche nach was Neuem bin ich im Internet tatsächlich auf einen interessanten Regenmantel gestoßen, der mich unglaublich fasziniert hat, weil er auch die Beine und einen guten Teil der Vorbrust bedeckte.

    Gleich die größte Größe bestellt, direkt zwei Mal, zwei Tage später freudig das Paket entgegengenommen - und ne Stunde später waren die Dinger wieder bei der Post...

    Von der Rückenlänge her ok, aber: Der Schnitt ist so katastrophal gewesen, dass ich meinen Hunden die Vorderbeine brechen müsste um sie in die dafür vorgesehenen Hosenbeine zu bekommen.

    Fazit: Ich bin eine unerfahrene Niete beim Aussuchen passender Regenmäntel für meine Hunde.

    Was ich für meine Hunde möchte: Robust, wasserdicht, von innen eine angenehmere Beschichtung als Plastik, muss aber nicht großartig wärmen.

    Schön wäre, wenn so ein Kleidungsstück auch die Beine und die Vorbrust bedeckt, aber trotzdem die Bewegungsfreiheit nicht einschränkt.

    Ach ja - zuuuu viel sollte unterm Bauch nicht bedeckt werden, für meine Jungs muss Platz genug fürs Pinkeln bleiben.

    Oder gibt es da tatsächlich unterschiedliche Passformen für Rüden und Hündinnen???

    :denker:

    Und nein, Rücksicht ist keine Einbahnstraße. Habe ich auch nirgends behauptet.

    Habe ich dir auch nicht unterstellt :bussi:

    Nur, dass deine Formulierung sehr diffus ist, das habe ich dann erklärt, und den Gedanken dann so weitergeführt, dass Rücksicht dann zur Einbahnstraße führt.

    Ja, es gibt solche Egozentriker, die von ihrer gesamten Umwelt Rücksicht einfordern, ohne selber auch nur einen Jota Rücksicht nehmen zu wollen.

    Wo Menschen sind, da menschelts, aber solche Extreme wie diese Frau sind doch eher selten - nun gut, okay, es gibt auch manche "speziellen Umfelder", wo sich solche Extreme zu häufen scheinen.

    Die dummen Kommentare à la "aber ich tu' Dir doch nichts," ignoriere ich mittlerweile.

    Fällt mir spontan zu ein: "Sagen Sie meinem Hund das bitte noch mal - aber auf hündisch, er versteht Sie sonst nicht :D ".


    Jetzt habe ich hier 40 KG Schmusebacke, der gar nicht Schäffigetreu, jeden Menschen zum kuscheln gerne hat, das empfinde ich als weitaus schwerer.

    Wenn du anderes gewohnt bist, fällt dir das sicher auch schwer.

    Ist halt ne ganz eigene "Hausnummer", einem solchen Kuschelmonster beizubringen, andere Menschen auch ignorant zu passieren.

    Ich spreche da aus Erfahrung xD, es hat bei Leif fast 1 Jahr sorgfältiger, umsichtiger Führung und Managements bedurft, um ihn das zu Lehren ohne dass der Fehler passiert, andere Menschen doch Zwangszubekuscheln.

    Mittlerweile kann er das sehr gut, und ich kann es tatsächlich genießen, wenn er dann auf freundliche Ansprache anderer Menschen Fremdkuscheln geht.

    Ich gönne den Menschen dieses kleine Glücksgefühl, diesen wunderbaren Kuschelbär völlig angstfrei streicheln zu können.

    Da kann man nur selber Vorsorge treffen und solchen Situationen aus dem Weg gehen in dem die Hunde Fremde konsequent meiden, auch wenn sie gelockt oder gerufen werden.

    Genau das will ich nicht - ich finde nämlich eine Welt, in der Menschen Hunde als etwas Normales, grundsätzlich Ungefährliches und zu dieser Welt Dazugehörendes empfinden, deutlich besser als eine Welt in der "Angst vor Hunden" vorherrscht.

    Ich kenne das auch so, dass man am Hundestrand auch Rücksicht nimmt.

    Das ist wieder so diffus ausgedrückt - was ist denn Rücksicht?

    Dass, was situativ mein Gegenüber für sich benötigt, und das überall da wo er sich aufhält?

    Wird diese Forderung nach Rücksicht dann nicht zur Einbahnstraße?

    Mal auf die Spitze gebracht: Kein Mensch würde auf die Idee kommen, in eine Disco zu gehen und dort zu verlangen, dass die Musik so leise gestellt wird, dass er keinen Migräneanfall bekommt.

    Auf welcher Rechtsgrundlage müssen Hundehalter jegliche Befindlichkeit und Besonderheit berücksichtigen, und sich nahezu unsichtbar durch die Welt bewegen, auf Verlangen anderersich in ihren Rechten einschränken lassen, bzw. mit Voraussicht auf mögliche Überempfindlichkeiten?

    Rücksicht ist und bleibt auch keine Einbahnstraße.

    Zur Situation: In dem beschriebenen Kontext finde ich die Reaktion der Frau maßlos überzogen, halte das allerdings auch für den absoluten Einzelfall.

    Es tut mir wirklich leid für dich, weil die daraus resultierende Verunsicherung ätzend und so nötig wie ein Pickel auf der Nase ist ...

    Menschen, die der Meinung sind Hunde hätten, außer dem Fakt dass sie Atmen, so zu funktionieren wie diese süßen Stofftiere mit Knopf im Ohr, haben mMn nicht alle Tassen im Schrank...

    Rein rechtlich betrachtet: Wenn Hunde erlaubt, aber Leinenpflicht geboten war, wird mit einer Schleppleine diese Leinenpflicht nicht erfüllt.

    Ansonsten haben Menschen, die sich in einem Freilaufgebiet für Hunde aufhalten, auch damit zu leben, dass dort Hunde frei laufen.

    Frei Laufen ist jetzt kein Freifahrtschein für jede Belästigung, das ist natürlich zu vermeiden. Genauso wie erhöhte Rücksicht, wenn sie geboten ist, z.B. bei Kinderwagen, Familien mit kleinen Kindern, Menschen mit Gehbehinderung, Menschen die sagen dass sie Angst haben (nicht die, die es Vortäuschen und als Begründung nehmen, um mir ihre Regeln - "Hunde gehören an die Leine!!!!!" - aufzuzwingen), bei anderen angeleinten Hunden, etc.

    Meine Hunde sind ja Menschen sehr zugewandt, und unser Leifur ist tatsächlich eine richtige Knutschkugel, der jedem der sich ihm freundlich zuwendet anbietet, ihn zu streicheln.

    Was auch sehr oft gemacht wird, dieser ewig unterkuschelte Hund :herzen1:

    Ne echt, die Frau war wirklich nicht ganz klar im Oberstübchen, sie hatte auch keine Angst vor deinem Hund, denn sonst wäre sie nicht stehen geblieben und hätte ihn - mit Darüberbeugen! - angesprochen.

    Mir kommt das so vor, als wäre sie grundsätzlich Krawall nicht abgeneigt und auch bereit, Gewalt einzusetzen.

    Ich glaube, auf ihre bescheuerte Ansage hin wäre ich wohl frech geworden, und hätte ihr so etwas geantwortet: "Keine Sorge - im Gegensatz zu Ihnen ist mein Hund erzogen!".

    Wir waren heute auch wieder an den Seen in Duisburg, die junge (Teilzeit-)Hündin meiner Freundin und unser Leifur.

    Vasco blieb zu Hause, er lief gestern nicht ganz rund, weshalb ich ihn heute mal schonen wollte.

    Viele Hunde waren dort unterwegs, und es war unglaublich entspannt, auch, weil die junge Hündin meiner Freundin heute sehr entspannt war.

    Es war eine große Freude zu sehen, wie gut sie sich auch im Freilauf regulieren lässt.

    Ein Paar ist mit seinem mit aufgerollter Schlepp geführten Hund sichtlich erkennbar auf einen Seitenweg ausgewichen. Sah nach Training aus, sie blieben nach ca. 10m stehen und ließen ihren Hund in Ruhe die anderen Hunde beobachten.

    Unsere Zwei sahen zwar zu diesem Hund hin, ließen sich aber durch freundliche Ansprache weiterleiten, ohne den Versuch einer Kontaktaufnahme.

    Vielleicht mal als Anmerkung: Die Hündin meiner Freundin kam mit ca. 8 Monaten aus dem Tierheim zu ihrem Sohn und dessen Lebensgefährtin. Weil beide berufstätig sind, betreut sie die Hündin tagsüber - deshalb "Teilzeithund".

    Die Hündin kam als absolutes Nervenbündel zu ihnen, kannte wohl nichts (sie war von ihrer ersten Familie ins Tierheim gebracht worden, wurde dann nach einigen Wochen dort wieder abgeholt, angeblich von Verwandten, damit der Hund "in der Familie" bleibt - und wurde wenige Wochen später wieder im Tierheim abgegeben), und war selbst mit einem kurzen Waldspaziergang völlig überfordert.

    Sie kommt sehr gut mit anderen Hunden klar, hat aber die Tendenz zur Zicke.

    Sie jetzt so selbstsicher und entspannt zu sehen, macht wirklich große Freude.

    Diese Tendenz hat sie bei einem an der Schlepp befindlichen kleinen Wuschel gezeigt, scheint Terrier mit dringesteckt zu haben, denn der keifte die Hündin gehörig an.

    Kennt ihr das Video von den beiden Hunden, die sich durch ein Metalltor durch angiften - wobei das Tor halb auf ist, aber keiner der Hunde macht Anstalten, durch die offene Seite zu gehen?

    So wirkte das Ganze bei den beiden Giftzähnen... xD

    Ich habe die Hündin mit freundlicher Ansprache unterbrochen und zu mir gebracht ... weil der Kleine aber nachsetzte, machte die Hündin auch weiter :ugly:

    Erst als ich sie nach einer erneuten freundlichen Ansprache für das zügige zu mir kommen mit einem Leckerchen belohnte ... hörte der kleine Wuschel auf zu brüllen ... und sah mit mit großen Augen erwartungsvoll an: "Hey - es gibt Leckerchen, krieg ich auch was?".

    Da war Ruhe im Karton - Leckerchen waren wohl wichtiger als Keifen xD

    Ich habe den Mann gefragt, er fand es grundsätzlich ok ... und hat sich erfreut-erstaunt ein paar Leckerchen von mir in die Hand drücken lassen, die er dann seinem Hund geben konnte.

    So vorzugehen fand ich in dem Moment klüger, weil ich so "Futterneid" (oder etwas anderes Richtung Konkurrenz) vermeiden konnte.

    Es war dann auch tatsächlich Ruhe, dem Mann habe ich zum Abschied dann noch eine fette Portion Leckerchen in die Hand gegeben (was der schlaue kleine Kerl - also der Hund -selbstverständlich sofort bemerkte), und es ging ein glückliches Hu-Ha-Gespann von dannen :cuinlove:

    Der Mann erwähnte übrigens noch, der Hund wäre an der Schlepp, weil er ihn noch nicht so lange hätte, und er es noch nicht wagt, ihn im Freilauf zu lassen.

    Zum Abschluss durfte die Hündin dann gemeinsam mit Leif auf die Ladefläche; Auf der Hinfahrt ist mir das derzeit noch "zu heiß", der große freudige Stress und der doch sehr beengte Raum birgt mir zu viel Potential für ein "Kippen".

    Hinterher haben meine Freundin und ich noch bei einem Kaffee bei ihr zu Hause geplauscht, während die Hund ganz entspannt irgendwo lagen und nach dem langen Spaziergang ruhten.

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    Ich blicke hier immer neidvoll auf die Bilder und auch Videos ... ich schaffe es einfach nie, mal so Aufnahmen zu machen, weil ich immer so sehr fokussiert bin, und oft auch zu spät daran denke.

    Vermutlich muss ich mir mal sowas wie eine Go-Pro anschaffen, oder so :denker:

    Ich find den fiddelten Rotti daneben fast genauso witzig wie das überforderte Herrchen

    Wie kommst du darauf, der Mann wäre überfordert?

    Ich habe eher den Eindruck, er animiert den Welpen dazu, und agiert genau so dass der Welpe lernt, festzuhalten ohne zu schütteln.

    Der Rotti ist echt cool - der ist echt verwirrt, weil er genau weiß: Sowas darf man nicht, also zumindest er nicht, aber den Welpen jetzt daran hindern darf er auch nicht.