Beiträge von Hundundmehr

    Was ist denn an dem Video nun das Problem? Ok, die Leinenrucke sind ned meins und ICH mag die Arbeit mit der Peitsche nicht (gibts hier eh nur in einer einzigen Situation). Aber schlagen?

    Ich dacht da kommt jetzt ein Video wie das aus Norwegen oder wars Schweden...

    Unabhaengig vom Video: Ich dachte die Stockbelastung sei eh raus? :???:

    Ist das "ned meins" - oder ist das nicht Lichtjahre entfernt von dem, was du unter vernünftigem Training verstehst?

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    Wenn ich vor meinem inneren Auge die auch von dir eingestellten Videos betrachte, mit welcher Feinarbeit der Hund da kleinschrittig zunächst auf "Beute" (den Beißarm) fokussiert wird, damit er auf dieser Basis lernt, sein Schutzverhalten (Wehrverhalten) ausschließlich dann zu zeigen, wenn diese spezielle Beute im Spiel ist, dass mit "gewinnen" der Beute die Schutzsequenz beendet ist ... dann sehe ich da schon gewaltige Unterschiede zu dieser heimlich aufgenommen Sequenz, vor Allem beim Agieren der Halterin.

    Öhm - habe ich Tomaten auf den Augen, oder einen Sehfehler???

    In dem Video ist ganz klar zu sehen, dass diese Peitsche WEG VOM HUND geführt wird, und der Boden, aber keinesfalls der Hund geschlagen wird...

    Zusammen mit den Aussagen der Pfotenhilfe ("total brutal") schießt sich hier diese aber höchstselbst mächtig ins Bein...

    Mich würde auch interessieren, aus welcher Quelle jetzt diese Info zu einem befristeten Schutzdiensttrainingsverbot kommt.

    Nein, bin ich nicht. Ist alles Feld mit breiten Wegen. Natürlich gibt es hier Wild, was auch über und auf den Wegen rumlatscht. Darf ich da jetzt nicht mehr lang gehen? Darf mein Hund gar nicht schnüffeln?

    Das sagt doch niemand?

    Ist halt nur die Frage, ob ein Hund dann zuverlässig wegetreu wird und bleibt, wenn er ohne Leine ist - denn die Wildspuren hören ja nicht am Wegrand auf.

    Ich selber nutze mittlerweile solche Wildspuren, um "über" ihnen Apportarbeit mit meinem Leif zu machen - denn er muss lernen, solche Spuren zuverlässig zu ignorieren, und sich ganz auf die von mir eingewiesene Beute (das Apportel) zu konzentrieren.

    Nur so erreiche ich, dass Wild für ihn nicht mehr als Jagdobjekt angesehen wird, wodurch mir ein Kontrolle seiner jagdlichen Veranlagungen auch ohne Leine möglich wird.

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    Für Wildtiere ist das Unterholz abseits der Wege der einzig sichere Rückzugsort, den sie haben.

    Hier auch mit angeleintem Hund den Spuren nachzugehen, bis das Wild aufgespürt ist, ist natürlich ein schöner "Jagderfolg" für den Hund - aber für das Wildtier ein weiterer Unsicherheitsfaktor in seinem Lebensraum, UND es wird zum Fluchtverhalten gebracht.

    Mal ganz abgesehen davon, dass dieses auf Wild stöbern/einer Wildfährte folgen rechtlich unter das Landesjagdgesetz fällt, und damit nur dafür Berechtigten vorbehalten ist, ist diese "Inanspruchnahme artgerechter Auslastung für den Hund" immer eine Rücksichtslosigkeit gegenüber dem Wild - denn dieses flüchtet, und hört zumeist auch nicht so schnell damit auf, weil es oftmals erst spät bemerkt, dass es gar nicht verfolgt wird.

    Deshalb mein Rat an alle die, die ihren Hund angeleint auch nur an den Wegen Spuren verfolgen lassen, ohne je das Ziel zu haben, den Hund zuverlässig unangeleint kontrollieren zu können: Bitte lasst eure Hunde nicht Wildspuren auf dem Weg nachgehen, wenn das Unterholz bis an den Weg rangeht; Zu groß ist die Gefahr, dass sich dicht neben dem Weg, aber eben durch das Unterholz für den Menschen nicht erkennbar ein Wildtier befindet, welches durch das Herannahen des Hundes aufgeschreckt wird und sein Heil in der Flucht sucht.

    Es gibt Videos, in denen die Zustände zu sehen sind, eines davon ist direkt zu Beginn dieses Threads zu sehen.

    Edit: Dieses Video ist auf "privat" gestellt, also nicht mehr für die Öffentlichkeit zu sehen.

    Dann musst du dich mal durchwühlen, ziemlich zu Beginn sind so einige Videos hier eingestellt worden :ka:

    Die ganzen Anmerkungen und Kritiken kommen nicht aus dem Nichts, und es hat Gründe, warum dieses zu Beginn eingestellte Video nicht mehr zu sehen ist.

    Du kannst dir die Beschreibungen der Umstände, oder besser Zustände, die zu dem Zeitpunkt dort herrschten, mal durchlesen.

    Zu dem Zeitpunkt waren dort um die 65 Hunde untergebracht, in den Hochzeiten waren dort am Hof allerdings über 100 Hunde "verwahrt".

    Wie kommt ihr darauf, dass das Schreibfehler sein sollen?

    Was passt euch denn nicht daran?

    Die Eigentümer des derzeitigen Grundstücks wollen V.B. schon seit mehreren Jahren da raus haben, durch die ganzen Querelen konnte aber die von ihnen gewünschte Kündigungsfrist nicht durchgesetzt werden, und ein Räumen des Geländes hat sich immer wieder hinausgezögert.

    Dir hat - entgegen den Vorstellungen der Eigentümer - das Objekt weiter besetzt, im Sinne von "nicht dem Wunsch der Eigentümer entsprechend dieses frei gegeben".

    Jetzt haben die Eigentümer wohl die Faxen dick, und man wird ihr wohl eine maximale Frist gesetzt haben, bis wann sie das Gelände räumen muss.

    Was passt jetzt - oder besser euch - nicht an diesen Begriffen "räumen" und "besetzen"?

    Sie ist dort keine erwünschte Mieterin mehr, schon lange nicht mehr.

    Wenn ich ihre FBseite richtig verstehe. muß sie eh erst zum 1. April 2024 raus. Theoretisch Bis dahin kann noch eine Menge passieren, so oder so.

    Steht das so auf ihrer fb-Seite?

    Also die Eigentümer des Gründstückes, welches sie derzeit noch besetzt, bieten ab April dort Pensionsplätze an, und nehmen auch jetzt schon Buchungen entgegen.

    Da sie um den derzeitigen Zustand des Komplexes wissen, wissen sie auch, dass dort einiges an Arbeit wartet, bevor sie dort vernünftige Pensionsplätze anbieten können.

    Ich meine, eine Räumung von V.B. muss deshalb schon vorher erfolgen ... aber im "Aussitzen" ist V.B. ja immer schon perfekter gewesen, als es der Normalbürger ist.

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    Was soll das Vetamt machen, bei einer Räumung von derzeit offiziell auf der HP stehenden knapp 60 Hunden, bei denen der überwiegende Teil eine bessere Absicherung benötigt, als sie Tierheime üblicherweise anbieten?

    Im Grunde genommen benötigen sie schon vor der Räumung 60 hoch gesicherte Unterbringungsplätze, plus der gesamten Logistik, um die Hunde auch sicher dorthin zu bringen.

    Hundundmehr ich betreibe selbst Ringsport mit meinen Hunden und hab genug Kontakte im ausländischen Militär/Polizei und Einblicke in die dortige Ausbildung/trainiere mit diesen Leuten. Zusätzlich Freunde/Bekannte die IGP betreiben.

    Also ich weiß ganz gut was worauf basiert mit welchem Typ Hund in Bereich Sport/ Dienst =)

    Puh - und bei all diesen Erfahrungen weißt du nicht, auf welchem Verhaltenskreis das basiert, was in diesem Sport genutzt wird?


    Weisst du es denn? Und weisst du 100%ig das ueberhaupt privat mit dem trainiert wurde?

    Nein, und das habe ich auch geschrieben.

    Btw. auch der Grund, warum ich darüber nicht spekuliere.

    Es gibt zwei Fakten, die ausreichend für die Staatsanwaltschaft sind, dieser Spur nachzugehen:

    - Fotos, die ein Training im Schutzhundebereich zeigen

    - dass es zumindest die Motivation gegeben hat, Elmo auch ein solches Training zukommen zu lassen.

    Ich spekuliere: Möglicherweise sind die jetzt kursierenden Fotos auch Fake.

    Alles ist möglich.