Eine emotionale Mitteilung.
Interessiert dich auch, welche Voraussetzungen ich benötige, um mir das ihnen gegenüber erlauben zu können?
Und für andere ist das eine klare Korrektur oder Strafe, nur anders betitelt 🙂
Ja, das ist so ein Problem mit dem "anders betiteln"...
Da sind Missverständnisse vorprogrammiert, und gerade bei der Verwendung des Wortes "Korrektur" wird - nicht immer, aber eben oft - verschleiert, dass ein Verhalten nicht berichtigt wird, sondern bestraft, und das eben oft mit (kurzen) Schreck- oder Schmerzreizen.
Dass damit keine intrinsische (innerliche) Verhaltensänderung bewirkt werden kann, sondern maximal unterdrückt wird, sollte eigentlich klar sein.
Eben weil dies aber nicht als Strafe, sondern Korrektur bezeichnet wird, erhalten diese Formen der Einwirkung eine scheinbare Legitimierung - denn Fehlverhalten muss doch korrigiert werden, nicht wahr?
Und das mache ich doch lieber über eine "Korrektur", und bestrafe den Hund doch nicht etwa 
Für mich ist das Bezeichnen von Wasser-/Rappelflascheneinsatz, Kopfnüsse, "Klaps" auf die Schnauze, Leinenruck, plötzliches Kneifen/Stupsen in die Seite etc. als "Korrektur" nur ein Verarschen der Zuhörer/Zuschauer/Mitleser.