Das bedeutet, ich kann durch gemeinsam genutze Flächen gehen, ohne dass da freilaufende Hunde sind, bei denen ich nicht weiß, wie sie reagieren.
Vriff hatte das geschrieben:
Für mich gehört das in die Kategorie Dinge mit denen man sich arrangieren muss, wenn man im Mehrfamilienhaus lebt.
Arrangieren heißt nicht, dass eine Partei Hinnehmen muss; Gegenseitige Rücksichtnahme, keine Belästigungen und erst recht keine Gefährdungen sind hier doch das Maß.
Ich glaube nicht, dass Vriff davon ausgeht, ihr Mieter müsse halt hinnehmen von ihren Hunden auf der Treppe angesprungen zu werden (erst recht nicht gebissen), wenn er/sie mit dem vollen Wäschekorb die Treppe runtergeht.
Ich erwarte Akzeptanz von und Toleranz gegenüber Hunden von meinen Mitmenschen, weil Hunde selbstverständlicher Bestandteil der Menschenwelt sind - das ist aber nicht gleichbedeutend mit einem "Darfschein" für jegliche Belästigung oder gar Gefährdung der Mitmenschen/Mitbewohner.
Wenn ich Vriff richtig verstanden habe nach ihrem zweiten post zu diesem Thema, meint sie genau das mit "Arrangieren".