Ich kenne mehrere Hunde von dieser Organisation, bisher immer mit positivem Resultat. Ich schätze die Organisation als seriös ein, habe selber keinen Hund von dort.
Hast Du denn einen bestimmten Hund im Auge?
Ich kenne mehrere Hunde von dieser Organisation, bisher immer mit positivem Resultat. Ich schätze die Organisation als seriös ein, habe selber keinen Hund von dort.
Hast Du denn einen bestimmten Hund im Auge?
Ich habe nicht alles durchgelesen, wurde der Deutsche Pinscher (Edelpinscher) schon genannt?
Ich finde die wunderschön und glaube, so ein Hund würde passen, auch von Grösse und Gewicht her. Ausserdem sind sie recht gesund, da sie noch nie "Mode-Hunde" waren.
Gibt es da Einsicht oder ist es vermehrt so, dass nach dem auf dem Tisch gebliebenen Bandscheibenbulli der nächste einzieht?
Ich erlebe solch einen Fall in nächster Nachbarschaft, ein paar Häuser weiter.
Die Familie hatte eine Bully-Hündin, die nach einer Bandscheiben-OP (war total gelähmt) die Narkose nicht überlebte. Die Nachbarin erzählte mir, dass die Ärzte in der Klinik ihr einiges erzählt hätten zur Qualzucht der Bullys und meinte dazu, sie hätte das "gar nicht gewusst."
Ich dachte, gut, dann ist sie jetzt geheilt davon... Pustekuchen! ![]()
Vier Monate später sah ich die Familie mit einem halbjährigen Bully-Junghund... ich war sprachlos! Als ich sie bei Gelegenheit mal darauf ansprach, sagte sie mir, dass ihr Mann uuuuuunbedingt wieder einen genau gleich aussehenden Bully wollte wie ihre erste Hündin.
Grad vorhin bin ich ihr begegnet (der Rüde ist unterdessen ca. 3 Jahre alt)... er watschelte laut röchelnd neben ihr her, obwohl es ja heute wirklich angenehm "kühl" war für eine Plattnase. Ich gebe dem Rüden noch höchstens 2 Jahre, denn er röchelt nicht nur massiv, sondern hat auch ein uuunmögliches Gangwerk. Mir wird schlecht, wenn ich ihn auf der Strasse daher wanken sehe.
Bongo hatte Angst vor diesem "komischen Tier" und konnte ihn nicht einordnen. ![]()
Es ist einfach nur noch zum Heulen... ![]()
Ich bin total Eurasier Fan.....WAHNSINN...haben wollen...sofort.
Ja, diese Hündin gefiel mir auch sehr gut, soooo entzückend und wunderschön! ![]()
Ich hätte das Training so nicht mitgemacht, wie die mit dem Elo.
Elo? Gemäss Kommentator war das ein Eurasier (sind ja alles "Mischlinge" aus div. nord. Rassen)
Wieso hättest Du das Training nicht mitgemacht?
Ich fand es gut und das Mädel hat es toll gemacht!
Wundert mich aber, dass der Hund vom Krematorium wieder in die Tierarztpraxis kommt. Das kenne ich ganz anders!
Doch, das läuft hier in der Schweiz so, ich kenne das auch so. Die Tier-Kremation holt die Tiere in der TA-Praxis ab und bringt sie auch wieder zurück.
@Yves, ich hoffe, Du hast Dich etwas erholt und kannst liebevoll an Sandy zurück denken ohne weiteres Grübeln! ![]()
Einen halbjährigen Chihuahua... meine beiden waren zwar interessiert, aber als er sie anspielte, wiesen sie ihn zurecht. So "alte Semester" wollen nicht mit einem jungen Schnösel spielen.
Ich musste mich über Smilla amüsieren
kaum streichelte ich ihn, drängelte sich Smilla sofort zwischen mich und den Kleinen und schob ihn mit einem eleganten Body-Check zur Seite. Sie beherrscht diese Technik perfekt.
Ich bin auch begeistert von Lisas Hunderudel, obwohl mir das Färben ja gar nicht passt...
aber die Hunde haben es toll. Ich habe mich sehr gefreut über Stefan, der passt wirklich gut zu Euch.
Ich fand übrigens, dass das Frauchen von Peppa (Papillon) aussieht wie die ältere Schwester von
@Rübennase Lisa...
oder sehe nur ich das so?
Das Cushing ist vielleicht daran Schuld, es dem Krebs leichter gemacht zu haben, weil das Immunsystem mit Cushing unterdrückt wird. Und dann kommt noch das stark erhöhte Risiko von nicht kastrierten Hündinnen für Mammakarzinome hinzu. So ein liebes Hundemädchen wurde von so schweren Krankheiten (Mammakarzinom, Verdacht auf Leukämie und Verdacht auf erste Ableger in Lunge, stark erhöhte Blutungsgefahr wegen zu dünnem Blut und viel zu wenig Blutplättchen, riesige Vergösserung von Milz, vergrösserte Leber usw.) heimgesucht. Das macht mich sehr traurig und fassungslos.
Du weisst es ja sehr genau... Deine Sandy war rettungslos todkrank, kein Wundermittel auf der ganzen Welt hätte ihr Leben retten können. Bitte akzeptiere doch diese Tatsache und grüble nicht weiter über hätte, würde, wäre, wenn... nach. Das ist eine unnötige Spirale in Deinem Kopf, die Dich nur immer weiter plagt und niemandem etwas bringt.
Übrigens wollte ich noch erwähnen, dass die Sache mit den Blutplättchen wohl mit der Vergrösserung der Milz zusammen hängt (eine Folge von Cushing), also auch hier ein "point of no return"... da war nichts zu retten, nichts rückgängig zu machen, kein Wundermittel auf der ganzen Welt hätte Deine Sandy noch retten können.
Jetzt geh schlafen und träum von Deiner jungen, aktiven Sandy und lass sie in Ruhe davonziehen auf ihrer rosa Wolke. ![]()
Dann hat es also deiner Meinung nach daran gelegen, weil man mit dem Latein am Ende war und deshalb sie Sandy aufgaben und nicht herumdokterten wie z.B. bei einem alten Hund mit Gelenkserkrankungen. Du bist dir also sicher, auch einem anderen Hund mit den selben Erkrankungen wäre es so ergangen wie Sandy?
Ja, genau das meine ich.
Sandy litt nicht "einfach nur" an altersgemässen Gelenkserkrankungen, die man mit entsprechenden Medikamenten, Schmerzmitteln, etc. noch eine gewisse Zeit in Schach halten könnte und so einem alten Hund noch halbwegs eine Lebensqualität geschenkt hätte, sondern ihre vielzähligen Krankheiten waren unumkehrbar, unheilbar, rettungslos...
Hoffentlich ist es wirklich so, wie du es siehst und nicht so, wie ich es mir zusammendenke. Du bist dir also ganz sicher, wirklich ausnahmslos jede/r Veterinär/in tut wirklich alles Machbare für wirklich jedes kranke Tier und nicht beim Tier von Familie Meier mehr und für das Tier von Familie Müller weniger?
Lieber Yves
Es gibt nicht nur schwarz und weiss, sondern viele Grautöne.
Aber das, was Du den Tierärzten unterstellen willst, dass sie unterscheiden je nach Patient und beim einen mehr, beim andern weniger unternehmen, stimmt einfach nicht. Das würde den ethischen Grundsätzen jeder medizinischen Ausbildung widersprechen.
Aber es ist richtig, dass in einem hoffnungslosen Fall wie Deiner Sandy ein Tierarzt am Ende der heutigen Möglichkeiten angelangt ist und er sieht, dass diesem Tier nicht mehr zu helfen. Da gehört es eben auch dazu, diese Tatsache offen auszusprechen und dem Besitzer zu erklären, dass es keine Möglichkeiten gibt, den gesamten Körperzerfall (was bei Deiner Sandy ja überdeutlich sichtbar war!) durch irgend ein "Wundermittel" aufzuhalten.
Auch die Medizin hat Grenzen, ganz abgesehen davon, dass man dabei auch an das Tier denken sollte, was man ihm in diesem Zustand überhaupt noch zumuten darf.
Wäre es Dir lieber gewesen, wenn Sandy in der Narkose während einer sinnlosen OP gestorben wäre? Dann hättest Du Dir wohl noch mehr Vorwürfe gemacht und die "Schuld" dem Tierarzt zugeschoben.
Es gibt keine "Schuld" am Tod von Sandy, ihr Körper war voll mit Krebs und ihre Organe geschädigt durch das jahrelange Cushing. Die Behandlung von Cushing führt nicht zu einer "Heilung", sondern nur ein Hinauszögern der Organschäden.
Ich wünsche Dir, dass Deine Schuldgefühle sich abschwächen und schliesslich nur noch die liebevollen Gedanken an Sandy und Eure gemeinsame Zeit übrig bleiben werden, auch wenn Du das heute vermutlich noch nicht glauben kannst.
Ich bin froh, dass Du so bald schon psychologische Unterstützung bekommst und wünsche Dir alles Gute! ![]()