Ich weiß nicht mehr weiter ...

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    Ist es denn so verwerflich, daß jemand sich ein angeschafftes Tier nicht mehr hergeben möchte, sondern nach Lösungen sucht, irgendwie alle beide halten zu können?? Ich finde, das spricht erstmal für Verantwortung dem Tier gegenüber!


    Ich würde auch keinen von meinen mehr hergeben. Würde es nicht klappen, müßte ich halt ne Lösung finden, die alle Beteiligten nicht allzu sehr streßt. Da muß man manchmal kreativ sein, Geld in die Hand nehmen, oder Zeit investieren, oder auch Beides. Aber wenn man wirklich möchte, findet sich eine Möglichkeit. Ich mußte auch mit meiner Frieda die ersten Jahre strikt trennen. Na und - gibt Türen, und die Bude is groß genug, und die Hunde waren klein genug. Platz für alle. Und jeweils eine Tür immer geschlossen zu halten, hat problemlos geklappt, auch mit Kind im Haus - dann wurde halt abgesperrt, und der Schlüssel auf den Türrahmen obendrauf gelegt, sodaß Kind keine Tür zum Hund öffnen konnte (hier bestand aber auch für den Zwerg keine Gefahr, die konnte nur mit den Hunden nicht, mit Menschen war sie zeitlebens ein Engel!). Alle drei Hunde waren entspannt, wenn ich Frieda rausgeholt hab, hab ich den andren Beiden halt vorher gesagt, sie sollen in ihre Körbe gehen, damit ich mit Frieda ungehindert rausgehen konnte. So waren sie sicher, und daher entspannt. Auch wenn Frieda sich als Erzfeind aufspielen wollte.


    Man muß so nen Hund auch nicht abgeben, wenn man bereit ist, eine Lösung zu suchen, und die 10.000qm hören sich für mich a nach guter Voraussetzung an. Der TS fragt nach einer Lösung, WIE er sie behalten kann. nicht danach, ob er sie unserer Meinung nach weggeben sollte. Ob jemand die Mühe auf sich nimmt, sowas zu lösen, oder letztlich dann doch abgibt, weil nicht machbar: DIE Entscheidung müssen wir demjenigen schon selbst überlassen. OK - wenn halt ewig kein Einsehen kommt, das kann passieren. Mehr als warnen kann man nicht. Der Fragende ist i.d.R. erwachsen, weiß, was er sich antut, und kann am besten entscheiden, was er leisten kann.


    Der TS hier hat gemerkt, so geht es nicht (soweit ist also das Interesse an den Tieren und ihrem Wohlergehen schon gezeigt!), hat sich an uns gewandt um Tips. Hat überlegt, wie es möglich wäre, das zu entzerren, und 10.000 qm gedanklich "gefunden", die hier helfen könnten. So sieht es für mich aus, wenn man die Verantwortung übernimmt, und aktiv Lösungen sucht. Und die Führung übernimmt man ja automatisch schon ein Stückweit mehr, wenn man organisiert, daß einer in die Arbeit mitkommt, wie man das zeitlich regelt, indem man trennt. Das finde ich einen tollen Anfang!


    Ich kann gut verstehen, daß man erstmal nicht vom Traum der eigenen Hunde abweichen möchte, man hat sich Welpen gesucht, die einem entsprechen, man baut ne Bindung auf (ja, auch ohne, daß man sie mit ins Bett nimmt, geht das), man schafft Haltungsmöglichkeiten (wenn auch in dem Fall einfach nicht ausreichende, weil sich an den vorhergehenden Hunden orientierend, die etwas friedlicher waren), und plötzlich merkt man, irgendwas paßt so nicht, so geht es nicht weiter. Bei der ersten Kabbelei denkt man sich vielleicht noch nix, aber mit zunehmender Praxis und zunehmendem Alter werden die natürlich heftiger. Also unternimmt man halt was, und versucht als Erstes, die Situation so hinzukriegen, daß man doch alle halten kann. Ich würde auch alles versuchen, bevor ich an eine Abgabe auch nur denken würde. Schaffen würd ichs trotzdem net, glaub ich..... Lieber würde ich mich über Jahre hinaus verbiegen, um alle unter einen Hut zu kriegen.


    Und ich denk nicht, daß man sich rechtfertigen müssen sollte, wenn man versucht, den nunmal vorhandenen Hund zu halten, statt ihn gleich herzugeben, weil an irgendeiner Stelle etwas nicht so funktioniert, wie man sich das vorgestellt oder erwartet hat..... Wenn man eine Lösung findet, die kleinen Monster zu trennen, ohne daß sie wirklich leiden, ist das in meinen Augen perfekt. Und ob das gelingen wird, das wird man dann sehen. Ideen haben, Tips von hier mit einplanen, umsetzen und schaun, ob das so taugt. Wenn noch nicht perfekt, gibts noch mehr Stellschrauben, indem man einzene Faktoren ändert. Nacheinander, um genau zu sehen, wo letztlich noch ein Problem besteht.

    Biene, Zwergpudelmix, *7.02.2007, Flächensuchhund

    Bossi, DJT-Fox-Mix, *4.06.2006

    Faro, DJT, *14.08.2013

    Frieda, DJT, 2001-30.07.2019 - Mogli, Norweger-Mix, Aug. 2010 - 29.05.2019 - Moritz, roter Kater, 2008 - 4.8.2021

  • Ich weiß wirklich jede konstruktive Kritik zu schätzen, das sollte bei dem ganzen nicht vergessen werden. Da ich die ganze Zeit übers Handy eingeloggt bin ist es tatsächlich schwierig jedem zu antworten und dann noch ausführlich. Ich melde mich ab morgen früh über den Laptop an, dann sollte das ganze um einiges einfach gehen. Wie das mit den Bildern geht werde ich dann auch Mal erforschen 😁 also ich hatte die beiden Mädels heute den ganzen Tag bei mir und das hat soweit problemlos funktioniert. Bei der alten Dame ist es tatsächlich so, dass sie sich im Haus nicht wohl fühlt. Sie kann prinzipiell wenn sie das möchte rein und raus gehen wie sie will, aber wenn sie Mal im Haus ist, dann bleibt sie maximal 10 Minuten drin und geht dann raus. Die beiden Kleinen sind gegenüber der alten Dame absolut unterwürfig. Fressneid zwischen den Welpen besteht prinzipiell auch keiner. Sie können problemlos aus einem Futternapf fressen. Wenn sie aus 2 unterschiedlichen Futternäpfen fressen und der eine schnellere fertig ist als der andere und dann rüber gehen will geht das geknurre los. Gemeinsam spielen klappt einwandfrei immer bis zu dem Punkt, wo der eine Welpe sich auf den anderen draufstellen will um seine Dominanz zu zeigen. Da mir hier die wenigstens geglaubt haben, dass nachts nie Stress ist habe ich Mittwochnacht und Donnerstagnacht eine Kamera bei den kleinen gehabt. Das einzige was man sieht sind 2 Welpen die aufeinander, nebeneinander, übereinander und Kreuz und quer beieinander schlafen

  • Ein weiteres Problem sehe ich darin, die Hunde über 10-12 Jahre so strickt zu trennen, dass sie es definitiv nicht schaffen aufeinander zu treffen. Wenn die Hunde ausgewachsen sind werden das wohl ganz schöne Brocken, wenn die sich mal richtig verbeißen würde ich nicht zwangsläufig diejenige sein wollen die die Hunde trennen muss.

    Geht problemlos. Habs hier mit Frieda lange Jahre so gemacht. Man gewöhnt sich an die Vorsichtsmaßnahmen, die passieren dann irgendwann unbewußt und gehn in Fleisch und Blut über.


    Und es gibt Maulkörbe. Wenn man zB mit der Einen rausgeht, und weiß, die Andre ist im Gehege daneben, dann kommt halt der Mauli drauf. Und mit n bissel Führung läuft man halt dann mit Abstand am andren Hund vorbei, und zeigt dem Hund an seiner Seite, daß man nicht der Meinung ist, daß er den Andren jetzt fressen muß. Wenn man dabei ist, sollte das schon klappen. Und dadurch, daß man mit der Trennung nen Haufen Streß rausnimmt, sind die Mädels dann wahrscheinlich auch nimmer so angriffslustig.

    Biene, Zwergpudelmix, *7.02.2007, Flächensuchhund

    Bossi, DJT-Fox-Mix, *4.06.2006

    Faro, DJT, *14.08.2013

    Frieda, DJT, 2001-30.07.2019 - Mogli, Norweger-Mix, Aug. 2010 - 29.05.2019 - Moritz, roter Kater, 2008 - 4.8.2021

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  • Ich weiß wirklich jede konstruktive Kritik zu schätzen, das sollte bei dem ganzen nicht vergessen werden. Da ich die ganze Zeit übers Handy eingeloggt bin ist es tatsächlich schwierig jedem zu antworten und dann noch ausführlich. Ich melde mich ab morgen früh über den Laptop an, dann sollte das ganze um einiges einfach gehen. Wie das mit den Bildern geht werde ich dann auch Mal erforschen 😁 also ich hatte die beiden Mädels heute den ganzen Tag bei mir und das hat soweit problemlos funktioniert. Bei der alten Dame ist es tatsächlich so, dass sie sich im Haus nicht wohl fühlt. Sie kann prinzipiell wenn sie das möchte rein und raus gehen wie sie will, aber wenn sie Mal im Haus ist, dann bleibt sie maximal 10 Minuten drin und geht dann raus. Die beiden Kleinen sind gegenüber der alten Dame absolut unterwürfig. Fressneid zwischen den Welpen besteht prinzipiell auch keiner. Sie können problemlos aus einem Futternapf fressen. Wenn sie aus 2 unterschiedlichen Futternäpfen fressen und der eine schnellere fertig ist als der andere und dann rüber gehen will geht das geknurre los. Gemeinsam spielen klappt einwandfrei immer bis zu dem Punkt, wo der eine Welpe sich auf den anderen draufstellen will um seine Dominanz zu zeigen. Da mir hier die wenigstens geglaubt haben, dass nachts nie Stress ist habe ich Mittwochnacht und Donnerstagnacht eine Kamera bei den kleinen gehabt. Das einzige was man sieht sind 2 Welpen die aufeinander, nebeneinander, übereinander und Kreuz und quer beieinander schlafen

    Der alten Dame wird´s wahrscheinlich zu warm sein im Haus, weil net gewohnt. Draußen kriegen die ja ein ganz andres Fell und passen sich damit der Jahreszeit an.


    Das mit den 2 Freßnäpfen fin ich etz net so ungewöhnlich. Machen meine 2 auch. Und nachdem Bossi der Biene alles überlassen würde, wenn di grummelt (di hat hier die Hosen an), sitz ich halt seither daneben und passe auf, daß jeder genau SEINS frißt. Erst wenn der letzte Bissen leer ist, steh ich auf. Aber richtig kabbeln tun sie sich hier net, maulen halt nur, wenn der andere sich nähert. Und wenn ich aufpasse, sind sie da einfach entspannter.


    Wenn Du weißt, daß das Spiel irgendwann eskaliert, dann brich es halt vorher ab. Wenn das normal nach 5 Minuten passiert, dann stopp die zwei nach 3 Minuten, und schick sie ins Körbchen, dann ist wieder Ruhe. Evtl. drehen die halt einfach bissel zu sehr hoch im Spiel und dann kippt es. Nichtsdestotrotz meidet man damit ja nur die gefährliche Situation, daß es kippt, aber das arbeitet noch lange nicht daran, daß es nicht mehr kippt, wenn man es laufen ließe. Und da muß dann einfach die Führung her. Sodaß die zwei lernen: bis hierhin und nicht weiter.


    Aber irgendwie liest sich das, was Du jetzt schreibst, komplett harmlos, im Gegensatz zu Deinem Eingangsbeitrag. Ich darf daher den ausschnittsweise nochmal zitieren:

    Nun zu meinem Problem:

    Die 2 kleinen verbeissen sich ständig. Ich rede da nicht von einer kurzen Auseinandersetzung sondern richtig aggressivem beißen bis beide bluten... Die alte Dame versucht dazwischen zu gehen sobald die Welpen anfangen sich zu verbeissen, das bringt allerdings nichts. Wenn wir 2 Leute sind dann kann man (mit dicken Schweißerhandschuhen) dazwischen gehen und versuchen sie auseinander zu holen. Falls das nicht möglich ist geht so ein Kampf bis zu 15 Minuten,bis beide total erschöpft sind. Ich hoffe wirklich ihr könnt mir helfen

    Und der Thread heißt auch "ich weiß nicht weiter". Relativierst Du hier gerade unbewußt ein bissel, weil gesagt wurde, daß das so nicht geht, oder welche Version stimmt jetzt? Es besteht kein Freßneid, die spielen miteinander, irgendwann kippt es halt? Oder "die verbeißen sich ständig....aggressivem Beißen bis beide bluten". Nur mit 2 Mann zu trennen? Kampf bis zu 15 Minuten?? Was nun??


    Hab gerade ein kleines Verständnisproblem *gg

    Biene, Zwergpudelmix, *7.02.2007, Flächensuchhund

    Bossi, DJT-Fox-Mix, *4.06.2006

    Faro, DJT, *14.08.2013

    Frieda, DJT, 2001-30.07.2019 - Mogli, Norweger-Mix, Aug. 2010 - 29.05.2019 - Moritz, roter Kater, 2008 - 4.8.2021

  • Ja der alten Dame ist es definitiv zu warm im Haus.

    Also es ist nunmal so wenn die kleinen gemeinsam auf dem Grundstück rumlaufen und spielen eskaliert ist meistens sehr schnell und sie verbeissen sich bis sie beide vor Erschöpfung nichtmehr können. Wenn sie alleine auf dem Grundstück rumlaufen (ich beobachte sie vom Fenster aus) geht das Ganze auch Mal 1 Stunde gut, bis es dann wieder richtig knallt. Im Zwinger allerdings passiert nie irgendwas. Nebeninfo: der Zwinger hat 100qm und das Gelände 750qm. Habe das aus Neugierde heute ausgemessen.

    Also zurzeit ist es so:

    1. Beide welpen im Zwinger und die Dame draußen = ❤️

    2. Alle 3 Hunde draußen ➡️ Ärger

    3. Die alte Dame und 1 Welpe abwechselnd draußen = ❤️

    Wenn der Welpe der draußen war dann wieder in den Zwinger kommt knallt es. Wenn man aber eine Hand voll Leckerlies in den Zwinger wirft und dann den Welpen der draußen war in den Zwinger macht, rennen beide gemeinsam rum und suchen die Leckerlies

    • Neu

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    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Wie schlimm es wirklich ist, kann man einfach aus deinen Beschreibungen nicht beurteilen. Der Eingangspost klang jedenfalls so, als würde ich die Hunde keine Minute mehr alleine zusammen lassen. Verbeissen bis zur völligen Erschöpfung...?


    Jedenfalls: Die Hunde werden älter, ernsthafter und stärker. Ich hätte da ein absolutes Scheisgefühl dabei, Feldstudien anzustellen und zu beobachten ob und wann es knallt. Denn irgendwann knallt es dann evtl. so, dass einer der Hunde verletzt ist oder schlimmer. Das Risiko würde ich nicht eingehen wollen. Denn auch wenn es 100 mal gut geht (oder gut zu gehen scheint) - es reicht ja ein einziger Kampf, der für einen Hund schlimm ausgeht.


    Gab es bisher denn keine Verletzungen? Das kann ich mir kaum vorstellen, wenn die Schilderung am Anfang stimmt. Oder hast du da ein bisschen übertrieben?


    Ich finde übrigens, auch wenn es dich nervt, die Frage danach, warum diese Hunde angeschafft werden, nicht so falsch. Es wäre aufschlussreich zu wissen, welche Erwartungen du an die Hunde hattest, und welche Vorkenntnis der Rassen zu mitbringst.

  • Ah ok - danke für die Erklärungen! ;-) Nach so vielen Seiten kommt man manchmal nimmer mit.


    Jetzt die Preisfrage: bekommst Du rechtzeitig mit, wenn es sich so langsam hochschaukelt, während Du drin bist und die Kleinen frei laufen? Wenn ja, wie reagieren sie, wenn Du dann auf die Entfernung einfach ein Abbruchkommando rausrufst, oder die Beiden umgehend ins Körbchen beorderst oder so, in dem Moment, wo Du merkst, es könnte langsam wieder passieren? Würden sie darauf reagieren? (wenn net: kann man ja lernen und üben....)


    Und wenn Du den Zoff im Zwinger beim Zurückkommen immer mittel Leckerlies regelst? dann is doch alles geklärt: immer nur ein Welpe mit der Alten draußen, der Andre im Zwinger oder Büro /(besser, weil Sozialkontakt!) eim Zurückführen regelst Du die Situation mittels Leckerlies. Oder indem Du den der drin war absitzen läßt, bis der Andre von der Leine befreit sit und vlt. was gtrunken hat. Ein souveräner Hundeführer verhindert mittels Machtwort, daß sich gestritten wird. Und zwar, wenn er sieht, einer denkt auch nur an Zoff, muß schon das Kommando kommen, daß jeder in sein Körbchen geht oder so. Stichwort Alternativerhalten.


    Ob es allerdings reicht, das zu lernen , weiß ich nicht. Wenns echt an der Rasse liegt, wird das auf Dauer nichts ändern, und wenn die erwachsen sind, wird´s scheppern. Da ist es glaub echt am besten, jemand, der sich mit den Rassen auskennt, guckt sich das vor Ort an. Denke, da muß man auch bissel testen, was genau jetzt das Problem ist. Obs Ressourcen sind, wenn ja, welche (die alte Dame??), zu welchem Zeitpunkt, etc. Was genau geht dem Zoff voran, wo befand sich jeder der Beiden gerade, als es eskalierte, passiert das an bestimmten Stellen (die sie beide als MEINS verstehen), was haben sie vorher jeweils gerade gemacht, .....


    Die Variante 4. alle drei Hunde im Zwinger, da kracht' s dann auch, oder?

    Biene, Zwergpudelmix, *7.02.2007, Flächensuchhund

    Bossi, DJT-Fox-Mix, *4.06.2006

    Faro, DJT, *14.08.2013

    Frieda, DJT, 2001-30.07.2019 - Mogli, Norweger-Mix, Aug. 2010 - 29.05.2019 - Moritz, roter Kater, 2008 - 4.8.2021

  • Das Problem ist halt wenn es zwischen den beiden knallt dann direkt richtig heftig, so dass beide eben bluten. Das auseinanderholen von den beiden gestaltet sich dann extrem schwierig weil sie sich ineinander verbeissen. Wenn die beisserei zwischen denen losgeht legen die einen Schalter um beißen nur drauf los. Beim letzten mal als ich dazwischen gegangen wurde ich im Eifer des Gefechts in den Arm gebissen

  • Alle 3 im Zwinger ist auch kein Problem

  • Blöd.... :winking_face_with_tongue:


    OK - dann kannst Du nur so trennen, wie Du selbst geschrieben hast: beide im Zwinger, oder je einer mit der alten Dame raus. Das wäre halt

    Aber ich hab das Gefühl, daß das das Problem nur temporär löst, und die zwei, wenn sie erwachsen sind, richtig zulangen werden......


    Ansonsten halt (das gefällt mir besser) das, was wir vorhin hatten: immer eine im Büro, die Andre mit der alten Hündin draußen. Und das Ganze abwechselnd. Auf jeden Fall, bis Du mitsamt Trainer herausgefunden hast, ob die Zwistigkeiten eine bestimmte Ursache haben und sie abgestellt werden können, oder obs einfach net paßt mit den Beiden zusammen auf Dauer. Einfach, damit das nicht mehr passiert. Ist ja auch für die Zwerge Streß pur.

    Alles Andre wär mir zu gefährlich, wenn das so plötzlich passiert und regelmäßig mit Blut endet, und die Hunde dann auch so "durch" sind, daß sie nimmer gucken, wohin sie packen. In dem Alter schon..... *help....


    Wenn meine Jungs miteinander Zoff machen, dann geh ich dazwischen und scheiß beide zusammen, dann is Ruhe. Aber bei den Beiden - glaub nicht, daß das ne Lösung wäre, das pusht ja schlimmstenfalls noch, und wird daher nix bringen.....

    Biene, Zwergpudelmix, *7.02.2007, Flächensuchhund

    Bossi, DJT-Fox-Mix, *4.06.2006

    Faro, DJT, *14.08.2013

    Frieda, DJT, 2001-30.07.2019 - Mogli, Norweger-Mix, Aug. 2010 - 29.05.2019 - Moritz, roter Kater, 2008 - 4.8.2021

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