Beiträge von Morelka

    Also mindestens 3-4kg, gerne mehr. Erreichen das auch Chis?

    Ja klar! :gut:

    Die "Auswüchse" nach unten mit 1 kg-Chis sollten eigentlich nicht die Regel sein.

    Laut Standard ist für einen Chihuahua 3 kg die Obergrenze, aber es gibt wirklich auch grössere, die reinrassig sind.

    Es ist leider eine "Unart" der meisten Züchter, dass Standard-Merkmale übertrieben werden (Übertypisierung), bei den Zwerghunden gehört da halt auch die "Mini-mini-Grösse" dazu, obwohl das dann eher Richtung Qualzucht geht.

    Bei den Bullys ist die Übertypisierung die extrem kurze Nase, beim Dackel der extrem lange Rücken, etc. Die Liste ist ellenlang...

    Was für eine langatmige, ausführliche, liebevolle Beschreibung des "Verkaufs-Objektes.":verzweifelt:

    Abgesehen davon finde ich auch, dass die reichlich seltsam aussieht, sehr kurzbeinig, stämmig und bullig. Man weiss nicht einmal, wie alt sie eigentlich ist. :???:

    Wer weiß ob das ein TroFu ist das im Magen aufquillt?

    Trockenfutter quillt immer auf.

    Schütte mal einen Esslöffel von diesem Futter in ein Glas und giesse es voll mit Wasser. Dann kannst Du beobachten, wie stark es aufquillt.

    Wie lange ist es jetzt her, seitdem sie so viel davon gefressen hat? Bist Du sicher mit diesen 700 gr (ich nehme an, Du hast den Sack gewogen).

    So, nachdem der kleine Mann grade geknurrt hat, als mein Bruder in der Wohnung nebenan reingekommen ist,

    Verstehe ich Dich richtig, Dein Bruder wohnt in der Wohnung nebenan? Als er heimkam, hat Dein Kleiner das gehört und geknurrt?

    Wenn ja, dann wäre das ein völlig normales Verhalten, das sich mit der Zeit von selber legen würde, sobald er alle Geräusche und die "normalen" Menschen in seiner Umgebung kennt.

    Oder ist Dein Bruder von nebenan zu Dir in Deine Wohnung gekommen und dabei hat der Kleine diesen angeknurrt, als ob er ihn gleich "angehen", sprich anfallen und beissen wollte?

    Ich glaube einfach, Du interpretierst noch irgend etwas falsch am Benehmen des Kleinen. Wenn ein Hund knurrt, dann heisst das nicht "Achtung, der beisst jetzt gleich!"

    Es kommt immer auf die Situation an, wann und wieso er knurrt und was seine Bewegungen und sein Gesichtsausdruck dabei zeigt.

    Und wenn der mal wufft oder knurrt, was ist das Problem?

    Ja, das wollte ich auch grad fragen.

    Knurren ist ein Kommunikations-Mittel, keine "Unart", die man unterbinden müsste.

    Mein Bongo knurrt auch, wenn er durch die Verandatür etwas sieht oder hört, das er nicht einordnen kann oder wenn er findet, dass dieser Fussgänger jetzt grad nichts verloren hat auf der Strasse vor unserm Haus. Auch ein kurzes "Wuff" lässt er dann ab und zu hören.

    Ich sage dann ganz ruhig zu ihm "Ok, ist alles gut! Kein Grund zur Aufregung." Auch Bongo ist ein sehr unsicherer Hund, der erst mit 9 Jahren zu mir kam.

    Es liegt an der grundlegenden Einstellung, ob man ein leises Knurren als "Unart" betrachtet oder einfach als Ausdruck seiner Unsicherheit und seine Kommunikation "Achtung, da stimmt was nicht!"

    Da musst Du ihm einfach Sicherheit geben, ruhig bleiben und gar kein grosses Gedöns machen deswegen, schon gar nicht bestrafen dafür!

    Diese Kurse waren aber nur hilfreich, wenn man sich damit beschäftigen wollte.

    Ja klar, das musste man wollen!

    Ich habe auch viele kritische Stimmen gehört, die gegen diese SKN-Kurse waren, aber wenn man zu "faul" ist oder meint, man wisse schon alles, dann nützen diese auch nichts.

    Es gibt viele HH, die behaupten, sie seien perfekt, nur weil sie "schon immer" Hunde gehabt hätten... (das sind meist die schlimmsten :wallbash: )

    Aber ganz offensichtlich gehört Lesapple zu denjenigen, die wirklich was lernen wollen. :bindafür: