Beiträge von Anderster

    Naja gut, meine Hunde hecheln jetzt schon auffälliger und wollen auch recht schnell was trinken. Das hat ja jetzt aber nichts speziell mit Brachyzephalie zu tun.

    mh, vielleicht hab ich mich schlecht ausgedrückt. Ich meine Hecheln bei normalem Gehen bei 16°C - nicht hecheln, nachdem die Hunde rumgeflitzt sind (je nachdem wie viel die Hunde rennen, hecheln sie natürlich durchaus mal bei kühleren Temperaturen - genauso wie Menschen bei sportlicher Betätigung schwitzen können, auch wenn es kühler ist).

    Ne einer meiner Hunde hechelt ab 15 Grad auch ohne dass er sich bewegt. Der ist natürlich ein wenig plüschiger als dein Whippet, aber der ist auch im Vergleich zu meinem anderen Plüschhund wärmeempfindlicher. Der Unterschied zu Mops und Co. ist dass er trotzdem ohne zu röcheln oder zu kollabieren lange spazieren gehen kann

    Gerade war ich wieder mit unseren 5 Hunden unterwegs, bei 16°C. Und ich habe explizit auf die Atmung geachtet. Genau ein Hund musste heute Hecheln: Thorin - unser kurzschnäuziger Mix. Und er hat nicht nur so ein bisschen gehechelt, sondern schon relativ deutlich. Alle andren Hunde hatten ihr Maul geschlossen, Hecheln war nicht nötig. Es sah auch kein andrer Hund einen Grund dazu zwischendurch am Bach trinken zu gehen. Thorin ging sogar komplett ins Wasser - und das nicht, weil er eine unglaubliche Wasserrate wäre, sondern weil das kühle Wasser ihm bei der Thermoregulation geholfen hat.

    Die komplette Runde war 4,5 km lang, knapp 1,5h. Das sollte bei solchen Temperaturen absolut kein Problem sein. Noch dazu, da unser Tempo mit grad mal 3-4km/h recht moderat war.

    Und Thorin hatte jede Menge Spaß. Ihn irgendwann bei solchen und höheren Temperaturen nicht mehr zum normalen Gassi mitnehmen zu können, wird er sehr traurig finden. Aber vmtl. werden wir früher oder später diese Entscheidung treffen müssen - damit er nicht kollabiert.

    Naja gut, meine Hunde hecheln jetzt schon auffälliger und wollen auch recht schnell was trinken. Das hat ja jetzt aber nichts speziell mit Brachyzephalie zu tun.

    Also wenn man selbst mit einem Kilometer überfordert ist, sollte man überhaupt von einer Hundehaltung absehen. Ich hasse Hitze (alles über 15 Grad) und laufe im Sommer mit den Hunden trotzdem mehr als einen Kilometer. Das ist für mich schon eine absurde Vorstellung dass das ein gesunder Mensch als viel ansieht

    Meine Mitbewohnerin war noch nie in den Bergen und das soll sich jetzt ändern. Wir wollen im Juni über ein verlängertes Wochenende wandern fahren.

    Hat jemand einen Tip für einen Campingplatz irgendwo in den deutschen Alpen?

    Allerdings sollte es kein klassischer Campingplatz sein. Wir legen weniger Wert darauf dass das Toilettenhäuschen in der Nähe sind und es Brötchen zu kaufen gibt. Statt dessen brauchen wir einen Platz wo nicht alle Nase lang jemand bei uns vorbei läuft. Mein Hund ist sehr territorial und das wäre sehr unentspannt für alle. Ich weiß dass manche Campingplätze einen extra Jugendplatz haben der weiter außerhalb vom eigentlichen Platz liegt. Weiß da jemand was?

    Ich hab beim Auszug alles nach den Hunden gerichtet. Zum Studium war es super schwer eine Wohnung zu finden, erst recht mit Hund. Meine Eltern meinten ich solle mir zuerst so wa suchen und dann den Hund irgendwann nach holen. Niemals. Ich hätte zur Not im Zelt geschlafen.

    Und es war wie immer, Hunde verbinden. Ich hab eine Bruchbude gefunden und nach einer Woche Studium hatte ich zig Leute die für mich nach Wohnungen gesucht haben.

    Muss man als Erwachsener nicht mit umziehen? Und hat da die gleichen Schwierigkeiten? Da schiebt man den Hund auch nicht einfach ab nur weil man eine Wohnung gefunden hat in die keine Hunde einziehen dürfen.

    Echt, alle Probleme die hier so aufgezählt werden hat man in seinem ganzen Leben.

    Wieso man in diesem Alter nicht in der Lage sein sollte, die Erziehung eines Hundes zu übernehmen, erschließt sich mir auch nicht so ganz.

    Weil dir Tochter selbst im Grunde noch nicht fertig erzogen ist. Weil ihr pädagogische Erfahrungswerte fehlen. Weil sie noch ein Kind ist.

    Die pädagogischen Erfahrungswerte kommen woher? Doch nicht nur weil man älter wird.

    Als ich 14 war, war es noch völlig normal das in Hundeschulen mit Druck- und Schmerzreizen gearbeitet wurde. Mein Bauchgefühl hat damals gesagt dass das nicht in Ordnung ist und hab meinen Hund dann anders erzogen. Klar lief da nicht alles perfekt. Ich würde sagen dass ich die gleichen Fehler gemacht habe wie viele Hundeanfänger.

    Junge Menschen hören meistens noch auf ihr eigenes Gefühl und machen sich selbst nicht so einen Druck. Ist meiner Meinung nach sogar ein großer Vorteil in der Hundeerziehung

    Also ganz so schwarz wie manche seh ich das nicht.

    Die Sache ist, man weiß vorher nicht wie sich deine Tochter entwickeln wird und ob sie auch mit 17 noch ihr Leben nach dem Hund richten möchte. Aber klar kann auch ein junger Mensch sehr verantwortungsbewusst sein. Und auch Studium/Ausbildung ist mit Hund machbar.

    Ich habe meinen ersten Hund mit 14 bekommen. Da waren mit Sicherheit meine Eltern auch sehr naiv, denn sie hatten auch keine Hundeerfahrung und wollten selbst auch keinen. Und die Hundewahl war auch mehr als blöde. Ein pubertierender Huskymix ist eben auch kein Anfängerhund und wir haben uns alle das Leben mit Hund alle anders vorgstellt.

    Trotzdem war ich erst mit Hund komplett und habe mich soweit möglich immer um meinen Hund gekümmert. Er hat übrigens meine Pubertät, Ausbildung und mein halbes Studium mitgemacht. Ich wär nicht im Traum darauf gekommen ihn bei meinen Eltern zu lassen.

    Aber du solltest du dich darauf einstellen, dass du den Hund auch mit versorgen musst. Allein schon bei Schulfreizeiten wo man ja den Hund nicht mitnehmen kann.

    Zu der Rassewahl: Ich finde den Border deswegen nicht geeignet, weil es solche Spezialisten sind die unglaublich schnell lernen. Und eben auch das was man nicht möchte. Da sollte man schon etwas Hundeerfahrung mitbringen.

    Es gibt so viele Hunde die sich ebenfalls fürs Agility eignen. Spontan würde mir da der Sheltie einfallen.

    Ich hab meine auch von dogshundemarke und liebe sie.

    Bis vor kurzem hatten die Hunde noch zwei Ledermarken, die am Anfang sooo schön waren. Und vor allem haben sie nicht geklappert. Aber weder der Name noch die Handynummer sind nach nur wenigen Monaten noch gut lesbar. Und dann sehen sie auch einfach nicht mehr schön aus und lassen sich nicht gut reinigen (Taavi hängt seine, wie man sieht, gerne ins Futter rein)

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    Jetzt hab ich die hier aus Acryl

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