Beiträge von DerFrechdax

    Hi und willkommen hier :winken:

    Ich sehe als Lösung eigentlich nur, woanders oder an den Wiesen nur an der kurzen Leine spazieren zu gehen und den Hund wirklich konsequent auf kalten Entzug zu setzen.


    Erstens ist der Hund mega gestresst, wie im Tunnel, wenn ich das richtig gelesen habe. Das ist nicht gesund für ihn auf Dauer.

    Zweitens leidet euer Verhältnis, weil ihr euch zum Hampelmann macht, und er euch gepflegt ignoriert. Eure Kommandos und Leckerlis nutzen sich ab und ihr seid Luft für ihn.

    Drittens sind Buddellöcher für Mensch und Tier gefährlich, wenn da jemand reintritt. Als Reiter sehe ich sowas öfter, und tritt ein Pferd dort hinein, kann es sich das Bein brechen. Also buddeln meine Hunde nicht.

    Habt ihr vielleicht Gassiecken ohne Wiesen, auf die ihr ausweichen könnt?

    Hi, ich verwende gern und seit vielen Jahren auch erfolgreich Homöopathie für mich, meine Familie und meine Haustiere. Ich habe schon oft einen sehr positiven Effekt beobachten können bis hin zu spontanem Abheilen von Beschwerden.


    Was ich aber nicht nachvollziehen kann, sind "Wässerchen", wo die Inhaltsstoffe nicht aufgeführt werden. Diese Tinkturen werden ausführlich und blumig in ihrer angeblichen Wirkung beschrieben, aber was genau drin ist, wird nicht gesagt. Es wird auch nicht beschrieben, woher die positive Wirkung herrühren soll. Da frage ich mich, warum?

    Ich weiß, dass es die Auffassung gibt, Wasser könne Emotionen und Informationen speichern, der "Erfinder" dieses Phänomens ist Masaru Emoto, Wikieintrag siehe Hier *klick* . Aber ob diese Tinkturen auf dieser Annahme basieren? :ka:


    Es gibt auch Leute, die angeben, mit "Lichtgestalten" oder Engeln In Kontakt zu stehen und deren Energien kanalisieren zu können in ihrer "Energiearbeit". Ich persönlich möchte mit so etwas nichts zu tun haben und lehne solche Heilversuche ab.

    (Ich hab aber beispielsweise kein Thema damit, die osteopathischen, physiotherapeutischen oder naturheilkundlichen Fähigkeiten einer THP zu nutzen und den Rest ihrer Angebote abzulehnen, wenn die Chemie ansonsten passt und ich zu nichts gedrängt werden soll.)


    Was man aber versucht und wo man sein Geld lässt, ist aber natürlich wie überall die Entscheidung jedes Einzelnen :nicken:

    Trotzdem macht es mich betroffen das es keine wirkliche Unterstützung gibt in solchen Situationen, auch von offizieller Stelle nicht. Ich glaube das der Hund an geeigneter Stelle hätte seinen Platz finden können in dieser Welt. Und den ersten Charaktertest hatte er ja auch sehr gut bestanden.

    Naja, ich hab ehrlich gesagt auch ein Problem damit, selbst den Hund zu versemmeln, den man von Welpe an bei sich hatte und dann danach zu schreien, dass sich jetzt bitteschön andere kümmern sollen.

    Ein Hund, der nicht sauber tickt oder mehrfach Erfolg hatte mit beißen wird immer eine Gefahr bleiben. Und dann natürlich wieder der Klassiker, Familie ohne Ahnung, holt sich sonderfarbenen Mix wegen der Optik, versaut den schön und dann, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, soll jemand anderes die Suppe auslöffeln und das Risiko tragen, das jetzt von dem Hund ausgeht.

    Leider hattest du meine Frage nicht beantwortet, welche Alternative zum Einschläfern/Töten hättest du denn gesehen? Lebenslang Tierheim und Maulkorb/Leinenzwang? Oder wie hätte das gelöst werden sollen?

    Ach so, das stimmt natürlich. Ich würde mir nie im Leben eine Labbi Arbeitslinie ins Haus holen. Labbis, die arbeiten wollen und nicht rassegemäß ausgelastet sind, sind einfach die Pest :see_no_evil_monkey:


    Zu deinem Spoiler, da sieht man, was aus einem Hund wird, der eigentlich arbeiten und gefallen will, aber der Mensch mit seiner verqueren Philosophie verbaut dann alles. Wir hatten vor Jahren, als ich noch im Verein trainiert habe, auch so eine Möchtegern-Rambo, der Typ hatte immer so tarnfarbene Jägersachen an und hat auf obercool gemacht mit seinem Boxer, den er nur mit Halti führen konnte, weil er einfach so gar keine Ahnung hatte von Führung und Hunden allgemein. Hat mir damals so leid getan für seinen Hund.

    Hunde sehen halt sofort, wer nur so tut als ob. Denen kannst du nichts vormachen.

    Allerdings finde ich, wenn man mit seinem Hund auf ein Ziel hin arbeitet, ob das jetzt die Begleithundeprüfung ist oder ein anderes Ziel, kann das der Beziehung zwischen Mensch und Hund sehr gut tun. Vorausgesetzt, der Mensch weiß, was er will, warum er es will und wo er genau hin will (und als Anfänger natürlich unbedingt mit kompetenter Anleitung).

    Ich hab im Junghundekurs mit meinem Jungspund auch jede Menge Schnickschnack trainiert, den ich im Alltag genau gar nicht brauche. Aber das Trainieren selber hat unheimlich Spaß gemacht, mein Jungspund war mit Freude dabei und wir hatten nach dem Training immer das Gefühl, zusammen etwas echt Cooles abgeliefert zu haben.

    Wenn man also mit der richtigen Einstellung an die Sache rangeht und nicht zu verbissen ist, kann es die Bindung zum Hund stärken und echt Spaß machen, gemeinsam auf Ziele hinzuarbeiten.

    Heute gab es für die Familie Döner und Burger, für mich den Rest Hackfleischgemüsepfanne und fertige Falafel, die weg mussten, dazu Smoothie für alle aus Kakifrucht, Banane, Möhre, Feldsalat, Apfel, Gurke und ein paar Löffelchen Sojaquark. Danach bin ich fast geplatzt... aber nur fast :smiling_face:

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