Beiträge von DerFrechdax

    Danke für eure Antworten! :hugging_face:

    oben am Oberschenkel innen, keine Ahnung wie er das gemacht hat, einen Muskelfaserriss.

    Genau da ist das bei ihr auch, aber eher hinten, quasi am Poppes. Es ist vernarbt und es haben sich sichtbar Muskeln zurückgebildet, dort ist jetzt eine Rinne. Sie läuft auch deutlich nicht wie sie sollte. TA und Physio sind nicht zufrieden, aber haben noch Hoffnung, ich eher nicht.

    Eigentlich hab ich eh kein gutes Gefühl mehr dabei, auch vom gesundheitlichen Aspekt, mich da wieder draufzusetzen, unabhängig von Vertrauen oder nicht. Wäre sie mein Pferd, würde ich sie in Rente schicken.

    Aber ihr habt Recht, vielleicht kann ich das aufteilen. Ist halt immer ein Spagat, weil ich die beiden Hunde auch noch unterbringen muss.

    Der Jungspund kann noch nicht am Pferd mitlaufen, da hört er noch nicht gut genug dafür im Wald, und der Senior schafft die langen Strecken nicht mehr. Also Hunde daheim lassen, dann sind die aber wieder so lang allein, wenn ich beide Pferde mache, 4 Stunden sind da ja nix, und der Senior hält so lang nicht mehr ein, also Gefahr, dass mich eine Pfütze erwartet:zany_face: :see_no_evil_monkey:

    Aber was erzähl ich, ihr kennt das ja xD

    Ich werd mit das nochmal durch den Kopf gehen lassen. Vielleicht kann ich auch extra zum Gassigang das Stütchen mitnehmen und das trennen. Danke nochmal, jetzt ist etwas mehr Ordnung in meinem Kopf :fear: xD

    Hi, ich lass dir einen Link da, der mir sehr geholfen hat, obwohl ich schon lange Hunde habe.

    https://trainieren-statt-dominieren.de/blog/ressource…torialverhalten

    Von der Autorin habe ich mir das Buch "Betreten verboten" besorgt. Dort wird Territorialverhalten erklärt und auch, warum manche Hunde zuhause bei Besuch sehr gestresst sind, aber auch in der näheren Umgebung ihres Zuhauses. Territorialverhalten ist genetisch bedingt, wird dort erklärt, und bei manchen Rassen einfach mehr vorhanden als bei anderen. In deinem Mix könnten (von der Optik her) Rassen drinsteckt, die den Auftrag hatten zu wachen und zu schützen (Herdenschutz zb).

    Vielleicht stressen deinen Hund auch die vielen verschiedenen Menschen, herumrennende Kinder, Geschrei, Gewusel. Dazu wie schon erwähnt die ganzen Gerüche, die wir gar nicht wahrnehmen.

    War bei unserem Hund auch so und haben wir sehr kleinschrittig aufgebaut, als wir gemerkt haben, oha, das kann er nicht einfach so aushalten, das müssen wir aufbauen. Bei uns geht ganz viel mit Abstand. Also erstmal weit entfernt sich was in Ruhe anschauen, vielleicht 20 Meter weit weg. Möglichst auch strategisch so, dass der Hund alles im Blick hat. Das kann man mit Leckerli werfen bestätigen und mit einem Erfolgserlebnis wieder heimgehen. Nächstes Mal dann etwas näher dran etc. bis der Hund es schafft, entspannt die Leckerli zu nehmen und alles andere mehr oder weniger auszublenden.

    Kann auch sein, dass man am Ende es nicht hinkriegt, im vollen Café einen ruhigen Hund unterm Tisch liegen zu haben, weil der Hjnd schon vorher Stressanzeichen zeigt. Dann holt man sich halt einen Kaffee to go oder ein Eis auf die Hand und setzt sich mit dem Hund auf eine Bank oder Grünfläche weiter weg ;) .

    Unser Hund braucht immer etwas Abstand, auch zu anderen Menschen. Also erspare ich ihm Menschenmengen und wenn es eng wird, lotse ich ihn abgewandt und schnell sicher durch. Das hat dann auch was mit Vertrauen zu tun. Im Biergarten nach einer Wanderung sitzen wir mit ihm am Rand, am Campingplatz bitten wir um einen ruhigen Stellplatz.

    Überhaupt, muss man seinen Hund überall mit hinschleppen? Vielleicht ist er sogar ganz froh, mal ruhen zu können und nicht überallhin mitkommen zu müssen.

    Ansonsten bin ich bei denen, die sagen, der Hund sollte unbedingt mehr ins Grüne, in den Wald, in die Flur, wo er einfach die Seele baumeln lassen kann und er sich für nichts zuständig fühlen muss.

    Hey, bräuchte mal eure Meinung... "mein" Quarterstütchen (RB) ist seit Frühjahr verletzt und wird aktuell nach langer Pause von mir nur piano longiert oder spazieren geführt.

    Sie hatte sich verletzt, als sie sich beim Satteln mit Schmackes in den Strick gehängt hat, leider unter meiner Aufsicht. Sie hat sich dabei im Hinterbein einen Muskel gerissen und seitdem eine Schonhaltung angewöhnt.

    Ob sie nochmal Gewicht tragen kann... ich bin skeptisch. Der Besitzer ist optimistisch und möchte sie wieder anreiten, aber sie humpelt hinten noch sehr und hat sehr viel eierige Bewegung im Kreuzbein.

    Jetzt ist mir im gleichen Stall eine RB auf einem Traum von Pferd angeboten worden. Ruhiges, entspanntes Pferdchen, Besitzer haben nicht so viel Zeit und freuen sich, wenn ihr Pferdchen zusätzlich etwas im Gelände bewegt wird. Ich würde gern zusagen.

    Aber: Der Unfall mit dem Quarterstütchen war unter meiner Aufsicht, auch, wenn ich nicht direkt was dafür kann. Ich fühle mich dafür verantwortlich. Gleichzeitig ist das Vertrauen, sie im Gelände zu reiten, eh momentan nicht mehr da, seit sie mich abgebuckelt hatte und ich einen Tag in der Klinik zur Abklärung verbringen durfte. Ich bezweifle, dass sie aktuell je wieder ohne Schmerzen Gewicht wird tragen können und lege natürlich keinen Wert darauf, herauszufinden, ob sie geritten werden kann oder wieder buckelt, wenn ihr was nicht passt. Sie war allgemein eher schwierig, wenn sie ihre 5 Minuten hatte oder irgendwo ein Rascheln war oder so. Man musste schon sattelfest sein bei ihr, und trotzdem bin ich 2x geflogen.

    Anyway, ich bin im Zwiespalt. Ich würde gern den ruhigen entspannten Wallach reiten, und meinetwegen das Quarterstütchen bissi betüdeln oder füttern. Beide Pferde regelmäßig versorgen und bewegen werde ich zeitlich nicht schaffen.

    Allerdings ist es auch so, dass, wenn ich nicht da bin, das Quarterstütchen halt steht. Zwar auf Koppel oder im Winter auf Paddock in Offenstallhaltung, aber ohne Futter. Füttern müssen immer die Leute, die sich halt kümmern um ein (ihr) Pferd.

    Ich möchte nicht einfach ein Pferd ablegen und mich dem nächsten zuwenden, nur weil es jetzt verletzt ist. Ich würde aber halt auch gern mal wieder reiten :see_no_evil_monkey: Versteht mich hier jemand?

    Edit: Beim Durchlesen kommt das alles sehr unemotional rüber. So ist es aber nicht. Ich mag das Stütchen wirklich sehr, und sie mich glaub ich auch. Der Besitzer ist anderweitig sehr eingespannt, deshalb war ich die letzte Zeit ihre Hauptbezugsperson, neben meiner Tochter, die sie an WE an der Hand bewegt.

    EPI wird also über Kotuntersuchung festgestellt?

    Ja, der Elastasewert ist ein wichtiges Kriterium. Bei uns war er kaum noch vorhanden.

    Hier wird das zb erklärt:

    Zitat

    WIE WIRD EINE ERKRANKUNG DER BAUCHSPEICHELDRÜSE DIAGNOSTIZIERT?

    Diagnose

    Durch die Anamnese und die klinische Untersuchung durch den Tierarzt kann eine Verdachtsdiagnose Pankreatitis und Insuffizienz des exokrinen Pankreas (EPI) gestellt werden. Weiterführende Untersuchungen sind jedoch notwendig, um differentialdiagnostisch andere gastrointestinale Erkrankungen, die mit Maldigestion und Malabsorption einhergehen, abzugrenzen.

    Laboruntersuchungen

    Das zuverlässigste minimalinvasive Diagnostikum zum Nachweis einer Pankreatitis ist derzeit der Nachweis der caninen pankreasspezifischen Lipase.

    Als Diagnostikum der Insuffizienz des exokrinen Pankreas (EPI) im Kot steht der Nachweis der caninen fäkalen pankreatischen Elastase (cE1) zur Verfügung. Für die Bestätigung der Diagnose wird die canine Trypsin-like-Immunoreactivity (cTLI) im Blutserum bestimmt.

    Ich hab eine einzelne, frisch gesammelte Kotprobe abgegeben damals.

    mir tun so die Kleinunternehmen leid

    Geht mir genauso :( :

    Hier machen reihenweise die Bäcker und Metzger zu, also die richtigen, die ein Handwerk ausüben und nicht nur fertige Teiglinge aufbacken oder fertig abgepacktes Fleisch auspacken und portionieren und Oberschale nicht von Hüfte unterscheiden können.

    Finde ich so schade, oft haben die zwar genug Kunden, finden aber keine Nachfolger, weil niemand mitten in der Nacht das (körperlich) arbeiten anfangen will. Kennen wir einige davon.

    Genauso bei Physios.

    Was meine Tochter und ich uns anhören müssen, wie dumm wir doch wären :roll: , weil sie eine Ausbildung macht, die uns Geld kostet, statt was "Gescheites" zu lernen, wo sie ein Lehrlingsgehalt bekommen würde, ja, und "also, meine Tochter hat ja sogar ihren letzten Urlaub komplett selbst gezahlt und verdient ihr eigenes Geld" ja, prima, so what? Mein Kind macht es gerne, das ist ihre Berufung, sie hat riesiges Talent dafür, und wenn wir ihr diese Ausbildung ermöglichen wollen, dann geht das doch auch niemand was an? Und jeder wird mal alt oder hat vielleicht einen Unfall und braucht dann Physio.

    Manchmal wundert es mich schon, wie Menschen ticken. Metzger, Bäcker, Schreiner, Ergotherapeuten, Physios, die wachsen alle nicht auf Bäumen...

    Hi, man könnte ein Darmprofil machen und gucken, ob sie genug gute Bakterien im Darm hat, die das Futter gut aufspalten. Da helfen Bakterienmischungen, zb von Fidavet, Sivomixx, Symbioflor Pet o.ä. , die man zum Futter gibt.


    Dann würde ich gucken, ob sie Probleme mit der Leber/Galle/Bauchspeicheldrüse hat.

    Unser Hund hat EPI, Symptome waren ständig wiederkehrende Durchfälle, Abnehmen, Hunger, aber dann kein Appetit, Bauchrumpeln, Blähungen, Übelkeit, Erbrechen, riesige Haufen und gestörte Fettverwertung (Durchfall, wenn ich Öl gegeben habe, weil er ja so dünn war).

    Irgendwann waren wir bei Haferschleim und Insektennassfutter, bis die Diagnose kam (wird über Kotuntersuchung gestellt, allerdings haben wir auch Blut untersuchen lassen, um andere Ursachen auszuschließen). Mit Enzymen oral verabreicht geht es ihm wieder sehr gut.

    Gute Besserung!

    Danke, genau, der wächst bevorzugt am Fuß von Kiefern. Vor Jahren hatte ich mal eine gefunden, und jetzt in kurzer Zeit gleich zwei :smiling_face_with_hearts:

    Ich bin, was Pilze angeht, ein absoluter Dummie, aber Krause Glucke und Steinpilz erkenne ich als einzigstes  :nicken: xD

    Naja, Pfifferlinge doch wohl auch….die erkennt/erriecht doch wohl jeder :D….das waren die einzigen Pilze, die wir sogar als Kinder suchen durften, weil unverkennbar

    Ja, natürlich, vom Aussehen her, aber die wachsen hier nicht, glaub ich... Ich hab in freier Wildbahn noch nie welche gesehen :loudly_crying_face:

    Ab und an finde ich es echt schade, dass ich mich da so wenig auskenne... Ich hab sogar schon Pilzbücher gewälzt aus der Bücherei, aber ich finde, es gibt so viele Pilze, die sich ähnlich sehen, wo die eine Sorte essbar ist und die andere dann leider, leider giftig... da lass ich es dann doch nicht drauf ankommen :see_no_evil_monkey: :lol:

    :smiling_face_with_heart_eyes: :smiling_face_with_heart_eyes: :smiling_face_with_heart_eyes:

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    Hab heute zum zweiten Mal beim Gassi eine wunderschöne Krause Glucke gefunden :smiling_face_with_hearts:

    Also gab es die heute mittag mit Rührei und heute abend wird es Krause Glucke mit Zwiebeln und Zucchini in Pflanzensahnesauce mit Nudeln geben... freu mich schon so... :smiling_face_with_hearts:

    Warum teile ich euch das alles mit? Ich muss es loswerden. Ich hasse mich für die Entscheidung die ich getroffen habe, auch wenn ich mir einrede, dass es besser so ist. Ich frage mich, ob ihr solch eine Entscheidung schon treffen musstet. Was ihr getan hättet. Wir verachtenswert ich ganz objektiv betrachtet bin. Und auch ob ihr vielleicht einfach eine eurer Geschichte teilen wollt, dami ich mir bei Wein und Weinen durchlesen kann, was ihr erlebt habt.

    Tu das nicht. Mach dich nicht selbst runter, damit ist doch keinem geholfen.

    Du hast so viel probiert und dem Hund so viel Gutes mitgegeben. Er ist auf einer Pflegestelle, wo es ihm gut geht, es war einfach zu viel auf einmal.

    Ruf dir nochmal in den Sinn, wie euer Alltag aussehen wird, wenn ihr alle beengt bei euch übergangsweise leben müsst und dieser Hund mit seinem Päckchen, das er nunmal tragen muss, lebt gezwungenermaßen mittendrin. Du schreibst selbst, das geht nicht.

    Du hast dein Bestes gegeben, der Hund ist gut aufgehoben, und jetzt bist du für deine Familie da. Das finde ich sehr anerkennenswert und kann an der Abgabe nichts verwerflich finden. Dass du das Kerlchen vermisst, ist, denk ich, ein Stück weit normal. Mach dir aber deshalb bitte keine Vorwürfe.