Beiträge von DerFrechdax

    Es gibt genau EINE Antwort.

    Dann hätte ich die jetzt gern bitte :sweet:   :smile:

    Da die allermeisten nur noch wenig mit offenem Feuer hantieren, finde ich es nicht beschämend, nicht zu wissen, was tun. Wichtig finde ich, sich vorher jetzt ausreichend zu informieren, wenn man vorhat, öfter Kerzen zu nutzen oder mit Holz zu heizen, zu grillen etc.

    Ich hab übrigens gelernt, bei Feuer darauf zu achten, Türen geschlossen zu halten, weil sonst zu viel Sauerstoff zugeführt wird und es zu einer Feuerwalze kommen kann. Nur, wenn ich hinter der Tür, wo Rauch vorquillt, eine Person weiß, schätze ich mal, muss ich die irgendwie retten? Versuch ich es dann übers Fenster?

    Kann ja schlecht vor der Tür stehen und rufen, sorry, die Tür muss zubleiben, verbrenn mal schön. Oder, hüpf aus dem Fenster.

    Ich hoffe eh, dass wir nie in die Situation kommen.

    Ich kenn das jedenfalls so, 1. eigener Löschversuch, macht man eh aus Reflex, hilft das nicht, 2. Feuerwehr anrufen, 3. nochmal Löschversuch, wenn das nichts wird, sofort Leute und Tiere einsammeln, Türen schließen und raus. Verbesserungsvorschläge? :sweet:

    BieBoss Schöne Story :smiling_face_with_hearts: vor allem, wenn die kleinen Intelligenzbolzen mitdenken, find ich das immer so "hat er jetzt nicht wirklich gemacht" :flushed_face:

    :lol:


    Gestern hab ich ja fast meine Küche abgebrannt. Hatte die Nase im Handy und tatsächlich vergessen, dass ich noch einen Wrap in der Pfanne zum Warmmachen hatte. Nur auf kleiner Flamme, hat aber gereicht, unser EG in eine Räucherkammer zu verwandeln.

    Und wer hat mich drauf aufmerksam gemacht, indem er aus dem Nichts alarmiert bellend vor mir stand? Unser Senior :rollsmile:

    Und als ich aufschau und ihn zur Ruhe bringen will, riech ich es dann auch. Unglaublich.

    Fast wie im Film :herzen1:

    Hier bekommt der alte Senior Nexgard, was ohne Probleme gern gefressen wird und vertragen. Der Jungspund kriegt Simparica, da hatte er mal einen Tag matschigen Kot und etwas Schuppen an der Rute, aber ohne Juckreiz.

    Auf 1x Advantix hat Jack mit Haarausfall an den Stellen reagiert, wo ich es aufgetragen habe.

    Beide Tabletten wirken hier auch repellitierend, für ca 6 Wochen. Ich hab im Frühjahr jeweils 3 mitgenommen bei der TÄ und dann gegeben, als ich wieder die erste Zecke (bzw einen Floh dank dem Igel :dizzy_face: ) am Hund entdeckt habe.

    Bei viel Fell bin ich immer Team Tablette, wenn es vertragen wird.

    Nochmal mein Beileid :( : tut mir echt leid, was du und dein Hund durchmachen musstet. Vor allem so plötzlich und vor der Zeit ist furchtbar schmerzhaft.

    Kerzen gibt's hier nur in Windlichtern aus Glas auf dem Esstisch oder oben auf dem Regal, da gehen die Hunde nicht ran. Bin da noch von den Kindern, wo sie klein waren, "trainiert" :winking_face_with_tongue:

    So für zwei Wochen würde ich schon gern überbrücken, bis sich eine Art Katastrophenalltag eingependelt hat und vielleicht auch von staatlicher Seite und Hilfskräften was aufgebaut worden ist.

    Flocken, Nüsse, Öle und getrocknete Früchte haben wir hier auch im Vorrat, weil wir viel Porridge und Müslis essen.

    Das mit dem Backblech im Auto ist ja eine coole Idee xD blöd, dass Äpfel, Pilze etc erst essbar sind, wenn es schon wieder kalt wird.

    Dieses Jahr lassen wir uns mehr Holz liefern als sonst, kommende Woche kommt die zweite Fuhre. Ein eigener Wald und Ahnung, wie man Bäume fällt wär praktisch... ist ja nicht ungefährlich :thinking_face:

    https://www.br.de/mediathek/send…3072e00081419d4

    Gucken wir gerade... zwar viel Gschmarri außen drum herum, aber wert, sich gedanklich reinzudenken.

    Und ich überleg grad drauf rum, womit ich gut schnell mit wenig Aufwand nahrhaftes Essen für alle auf den Tisch bekommen könnte und was uns noch fehlt :thinking_face: Hab glaub ich doch einiges an "Sperenzchen" im Vorratsraum, die ich lieber verbrauche und damit Platz mache für Wichtigeres :ops:

    Spoiler anzeigen

    Trockene Pizzateigbackmischung gibt angerührt mit Wasser prima Stockbrotteig. Mit ein paar Holzkohlen (plus Streichhölzer/Anzünder) kann man das geschwind warm machen (draußen!)

    Basmatireis kann man gut kalt einweichen, dann muss der nur noch ganz kurz kochen. Mit Mais und Kidneybohnen oder Linsen ein ganzes Essen.

    Kartoffelpüree und Falafelmischung / Kichererbsenmehl... Nudeln... Milchreis und Apfelmus... Obst in Gläsern, Wein, Bier, Säfte. Zitronensaft in der Flasche. Mehl für Pfannkuchen.

    Holz zum Heizen, Wasser und Desinfektionsmittel für Wasser von draußen.

    Warmes Wasser kann man übrigens auch gut in Plastikflaschen abfüllen und mit ins Bett nehmen :smiling_face_with_hearts:

    Futter ist auf Vorrat da, Medis für die Hunde. Paar Kanister Diesel. Zwei große Solarpanels für die Handys, falls die noch zu was nutze sind. Wenigstens als Taschenlampen :woozy_face: . Grablichter und Teelichte. Kerzen. Was vergessen?

    Am ehesten empfinde ich die zu erwartenden Tumulte und Plünderungen bei einem Katastrophenfall als Bedrohung, wenn Leute der Meinung sind, ihnen stünde zu, was anderen gehört. Das kann schnell hässlich werden.

    Und Atomkraftwerke, die auf Notszromaggregaten vor sich hin kokeln. Ich hoffe, die produzierte Energie fließt primär in den Kühlkreislauf und Versorgung ebendieser.

    Ach und ich bin froh, ich hab so viele Bücher! Statt Fernsehen.

    Ich würde zur Eingangsfrage sagen, es kommt auf den Hund an :partying_face: Je nachdem, wofür der Hund halt ursprünglich gezüchtet wurde.

    So werden manche Rassen, die ursprünglich nur für das Plaisir des Menschen gedacht waren, es eher tolerieren, wenn sie zugetextet werden, weil sie es einfach ausblenden. Ich seh das oft bei kleinen Rassen, die von ihren Besitzern statt klare Ansagen eine Melange an Blabla übergeschüttet bekommen. Die stellen die Ohren auf Durchzug, machen ihr Ding und fertig.

    Dagegen stell ich mir bei Rassen, die eher darauf selektiert waren, allein zu arbeiten oder auf Distanz (Treibhunde, Herdenschutz, Wachhunde) vor, dass sie sich wirklich manchmal die Ohren zuhalten wollen. Es sind ja nicht nur die Menschen, die den ganzen Tag vor sich hinquasseln, sondern auch Radio, Fernsehen, Tiktoks, Sprachnachrichten etc. Eigentlich eine Wand aus Geräuschen um sie herum.

    Andererseits merke ich, dass zb meine Terrier ganze Sätze verstehen. Wo also ich früher zu meiner Leohündin nur ein Wort verwendet habe, kommt jetzt beim Jungspund ein ganzer Satz, meist aber auch im gleichen Tonfall. Seine Birne ist einfach ein bisschen heller jnd funktioniert schneller als es bei meiner Leohündin war, die eher behäbig und ruhig war und auch entsprechend ihre Ruhe brauchte und eine eher lange Leitung hatte. Was ich damals auch gut fand, so ist es nicht. Gibt immer Vorteile und Nachteile und ein "anders".

    Aber ich weiss, dass ich ihr mehr (vor allem positives) Feedback geben muss.

    Ich denk da an Wegmarkierungen beim Wandern. Wenn ich welche entdeckt hab, war ich immer ein bisschen erleichtert, noch auf dem richtigen Weg zu sein. Traf ich zu lang auf keine Markierungen, war ich verunsichert und hab in die Karte geschaut, ob ich überhaupt noch richtig bin.

    Das stell ich mir bei einem unsicheren Hund auch so vor, nur dass der keine Karte hat und dann selbst entscheiden muss. Markiere ich die erwünschten Verhaltensweisen, die uns da hin bringen, wo ich mit dem Hund hinwill, immer schön kleinschrittig, weiss er immer wo er steht und dass alles paletti ist und er "auf dem richtigen Weg".

    Ich glaub, das was man am meisten falsch machen kann, ist, dass man zu vieles selbstverständlich nimmt, gerade bei Hunden mit Baustellen. Geht mir genauso, besonders wenn man vorher einen Hund hatte, der einem alles geschenkt hat.