Calimera- Hiltraud Koslowski.
Erinnert mich an den Chantalisator
Macht aus meinem Durchschnittsnamen ein tiktoktaugliches "Talitah Cheyenne" ![]()
Calimera- Hiltraud Koslowski.
Erinnert mich an den Chantalisator
Macht aus meinem Durchschnittsnamen ein tiktoktaugliches "Talitah Cheyenne" ![]()
Ich würde zur Eingangsfrage sagen, es kommt auf den Hund an
Je nachdem, wofür der Hund halt ursprünglich gezüchtet wurde.
So werden manche Rassen, die ursprünglich nur für das Plaisir des Menschen gedacht waren, es eher tolerieren, wenn sie zugetextet werden, weil sie es einfach ausblenden. Ich seh das oft bei kleinen Rassen, die von ihren Besitzern statt klare Ansagen eine Melange an Blabla übergeschüttet bekommen. Die stellen die Ohren auf Durchzug, machen ihr Ding und fertig.
Dagegen stell ich mir bei Rassen, die eher darauf selektiert waren, allein zu arbeiten oder auf Distanz (Treibhunde, Herdenschutz, Wachhunde) vor, dass sie sich wirklich manchmal die Ohren zuhalten wollen. Es sind ja nicht nur die Menschen, die den ganzen Tag vor sich hinquasseln, sondern auch Radio, Fernsehen, Tiktoks, Sprachnachrichten etc. Eigentlich eine Wand aus Geräuschen um sie herum.
Andererseits merke ich, dass zb meine Terrier ganze Sätze verstehen. Wo also ich früher zu meiner Leohündin nur ein Wort verwendet habe, kommt jetzt beim Jungspund ein ganzer Satz, meist aber auch im gleichen Tonfall. Seine Birne ist einfach ein bisschen heller jnd funktioniert schneller als es bei meiner Leohündin war, die eher behäbig und ruhig war und auch entsprechend ihre Ruhe brauchte und eine eher lange Leitung hatte. Was ich damals auch gut fand, so ist es nicht. Gibt immer Vorteile und Nachteile und ein "anders".
Aber ich weiss, dass ich ihr mehr (vor allem positives) Feedback geben muss.
Ich denk da an Wegmarkierungen beim Wandern. Wenn ich welche entdeckt hab, war ich immer ein bisschen erleichtert, noch auf dem richtigen Weg zu sein. Traf ich zu lang auf keine Markierungen, war ich verunsichert und hab in die Karte geschaut, ob ich überhaupt noch richtig bin.
Das stell ich mir bei einem unsicheren Hund auch so vor, nur dass der keine Karte hat und dann selbst entscheiden muss. Markiere ich die erwünschten Verhaltensweisen, die uns da hin bringen, wo ich mit dem Hund hinwill, immer schön kleinschrittig, weiss er immer wo er steht und dass alles paletti ist und er "auf dem richtigen Weg".
Ich glaub, das was man am meisten falsch machen kann, ist, dass man zu vieles selbstverständlich nimmt, gerade bei Hunden mit Baustellen. Geht mir genauso, besonders wenn man vorher einen Hund hatte, der einem alles geschenkt hat.
Jedenfalls darf er jetzt zu einem Probetag kommen
Wozu brauchst du eine Hundepension?
Wir sind in kommenden Jahr voraussichtlich zweimal auf Veranstaltungen, wo wir den Bub nicht mitnehmen können.
Ist auch ein Unterschied, ob ich dem Hund ein Leckerli vor die Nase halte, um ihn nur abzulenken, oder ob ich erwünschtes Verhalten, das der Hund in dem einen Moment zeigt, positiv belegen und verstärken will.
Zweiteres wäre natürlich für den Lerneffekt sinnvoll. Deshalb wäre Leckerli werfen, wenn der Hund lauert, für mich nicht passend. Legt er sich aber relativ entspannt hin und bleibt da, weil er genug Abstand hat, dann bestärk ich mit dem Leckerli vor den Pfoten sein dort bleiben und Blick abwenden.
Ich persönlich laufe übrigens lieber zu, Hund abgewandt, Kommando "wir gegen Weiter" unterbindet Versuche, stehenzubleiben und schon sind wir aus der Situation wieder raus und Hund darf wieder an der langen Leine laufen. Nach hinten glotzen oder provokant markieren wird dann von mir unterbunden.
Das musst du ausprobieren, ob das eine Ausnahme war, dass sie ruhig geblieben ist. Ansonsten kann man zuerst so arbeiten, wobei der Fokus auf der Ansprechbarkeit liegt und am Dich-anschauen, und dann würde ich beginnen, daran zu arbeiten, dass sie sich hinsetzt statt hinlegt.
Das:
mich zu ihr runter gebückt.
hätte ich vielleicht nicht gemacht. Ich hätte ihr die Leckerli vor die Füße fallen lassen.
Das kann man vorher daheim und wenn keine Ablenkung ist, draußen immer wieder üben, Hund geht auf Kommando ins Platz und als Lohn gibt's ein Leckerli zwischen die Vorderpfoten geworfen.
Nach einer Weile schaut der Hund, wenn er im Platz liegt, schon von selbst nach unten, ob da gleich ein Leckerli landet.
Ich würde mich nicht hinunter bücken, weil ich so leichter aus der Balance zu bringen bin, wenn so ein großer Hund dann doch losschießt.
Da achte ich aus Erfahrung auf meinen sicheren Stand. Bei einem kleineren Hund kein Ding, in die Hocke zu gehen etc, bei einem großen Hund vielleicht der Unterschied zwischen "gut gelaufen" und "komplett eskaliert und Halter im Graben gelandet" ![]()
Seit ein paar Tagen lese ich hier mit und habe jetzt das Bedürfnis, den Keller beim nächsten Schlechtwetter um- und auszuräumen und mit sinnvolleren Dingen zu füllen. Zumindest in Teilbereichen.
Für welchen Zeitrahmen habt ihr denn Vorräte zu Hause? 2 Wochen? 4 oder sogar länger?
Und logischerweise liegt dann das Zeug ja rum. Nehmt ihr dann von den Vorräten immer die ältesten Dinge zum täglichen Verbrauch und füllt wieder mit frischen Lebensmitteln auf? So dass quasi immer ein Austausch stattfindet?
Ja genau, so mache ich das. Und schau halt immer, dass nichts verkommt.
Das schließt auch ein, gegen Schädlinge vorzusorgen, zb hab ich vieles in Boxen, seit ich eine Maus im Vorratsraum hatte, Mehl ist nochmal in Tüten luftdicht verpackt.
Gibt auch gute Empfehlungen vom Bund, wurde hier schon verlinkt, oder man googelt mal. Da finden sich noch Ideen.
Super, Ibuprofen quasi nicht lieferbar und wenn dann zu Preisen dass ich gleich in die Apotheke gehen kan
Weiss nicht, ob dir das hilft, gestern konnte ich eine große Packung Dolormin Extra bei shop-apotheke.de bestellen.
Dachte ich mir auch grad. Feuer machen und dann schön gucken, wie sich ein Waldbrand entwickelt, fällt mir dazu ein
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Übrigens sind ein paar Liter Diesel / Benzin in der Garage gar nicht schlecht, beim Blackout sind auch nahezu alle Tankstellen nicht mehr funktionsfähig.
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Und möglichst immer schon bei halbvoll nachtanken. Gibt nix blöderes als schnell weg zu müssen und dann nicht weit zu kommen.
Ich brauch gerade einiges ganz bewusst auf, von dem ich gemerkt habe, dass wir es eher nicht essen und das demnächst abläuft.
Dafür ist dann Platz für Neues ![]()
Medis für die Hunde und Trofu für die kommenden 3, 4 Monate hab ich auch gerade nachbestellt.
Klar macht jeder, wie er denkt. Ich bevorrate auch Soulfood aka Nutella, löslichen Kaffee, Honig im Spender, Nüsse, Teebeutel mit Lieblingstee. Etwas Wein und Obstler, für die Nerven im Fall eines Falles ![]()
Wir könnten also ein paar Daumen brauchen, dass der weltbeste kannkeinWässerchentrüben Wheatenterrierjungrüde Jack sich heute von seiner allerumgänglichsten Seite zeigt und die Frau ihm sympathisch ist
Ich danke euch sehr
, hat geholfen ![]()
Jack war höflich, sogar recht entspannt und freundlich interessiert, dafür, dass da lauter fremde Hunde, fremde Menschen und fremde Umgebung war. Am Ende hat er sich hingelegt und entspannt vor sich hin gehechelt. Also mit echtem Lächeln im Gesicht.
Ich war so froh
Alle anderen Hunde waren kastriert und es war eine ruhige Runde.
Jedenfalls darf er jetzt zu einem Probetag kommen
Ich bin so happy und hoffe, dass er den genauso gut meistert
Damit würde mir ein riesiger Stein vom Herzen fallen.
An den Menschen war er ebenfalls zurückhaltend freundlich interessiert und eine Frau durfte ihn sogar streicheln
Bin so stolz auf ihn und könnt ihn gerade den ganzen Tag knuddeln wie toll sich er sich macht, mein Goldjunge ![]()