Beiträge von DerFrechdax

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    Apfel

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    Kräutersaitlinge

    Rote Bete

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    Weiße Bohnen

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    Tomate

    Walnüsse

    "Limonadenthymian" (hatte ich in der vorigen Aufzählung vergessen, schmeckt total aromatisch zitronig limonadig^^ )


    Mittwoch:

    Feldsalat

    Kresse

    Bärlauch

    Donnerstag:

    Erbsen

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    Ananas

    38/30

    Der Umgang mit Pferden ist stark geprägt von Sicherheitsgedanken, weil Pferde Fluchttiere sind und schnell erschrecken können. Nie hinters Pferd, nicht auf den Fuß steigen lassen (Aua), Pferde müssen lernen, hinterm Menschen zu laufen, Abstand zu halten, nicht grob zu sein zu uns.

    Ich selber hab einen recht leisen Umgang mit den Pferden, die ich reite, ich freue mich, wenn ein Flow und eine Art "gemeinsames an einem Strang ziehen" entsteht.

    Beim Hund ist das natürlich auch so, aber der hat viel mehr lustige Ideen, die allerdings nicht so schnell sicherheitsrelevant sind wie beim Pferd.

    Der Umgang beim Pferd ist eher Druck - > als Belohnung Druck nachlassen. Pferd möchte dieses Druck nachlassen öfter spüren - so beginnt der Weg ins feinere Reiten. Ich übe ja auch viel körperlich Druck aus mit Zügel und Bein/Gesäß. Irgendwann reitet man dann fast ohne Hilfen/Druck von Bein oder Hand, sondern ganz leichten Drehungen, Anlegen vom Bein am Pferdebauch oder sogar nur Zungenschnalzen.

    Ein Pferd, das sich doof benimmt, muss aber auch sehr klar eingegrenzt werden, das wird zu schnell gefährlich. Also Buckeln, Steigen, Beißen, Treten zb.

    Aber, hm, ja, schon ähnlich ein beim Hund. Nur beim Hund ist man selten so auf Sicherheit bedacht. Der rennt einen nicht über den Haufen, weil irgendwo ein Eichhörnchen hustet oder ein Blatt schief hängt.

    Man kann klickern, für "alltägliches" wird das aber selten gemacht. Da läuft viel über Stimme. Also Halfter hingehalten, langsam Nase rein, zugemacht, gelobt. Hufe geben ähnlich.

    Die allermeisten Pferde wollen es recht machen und binden sich gern an den Menschen. Die freuen sich, wenn sie gelobt werden.

    Belohnung geben ist deshalb auch weniger präsent beim Pferd, weil man oben sitzt und das Maul weit weg von der Hand, also anatomisch, und auch, weil Pferde gern dazu neigen, ihre Leute den frech zu durchsuchen und aufdringlich zu werden. Ich lobe Pferde auch lieber mit Stimme.

    Weniger kooperativ, nein, kommt wie beim Hund auf Vorerfahrungen an, Prägungen, und was man verstärkt (auch unbewusst). Pferde folgen gern einem starken Anführer, dem sie vertrauen.

    Ich finde sogar, man kann Hunden besser was vormachen als Pferden. Pferde sehen über deine Fassade hinweg bis in deine Seele. Die wissen sofort, ob du nur so tust als ob.

    Pferde sind exzellente Menschenkenner =)

    Nicht geritten werden, da scheiden sich die Geister. Steht ein Pferd nur auf Koppel oder in der Box (noch schlimmer), sieht man, dass die Muskulatur zurückgeht. Um ein Pferd gesund zu halten, muss es sich bewegen. Da Pferde im Stall aber nicht kilometerweit über die Prärie wandern können, muss der Mensch den Ausgleich schaffen. Ob man aber spazieren geht oder reitet :ka:

    Guck mal, gibt einen Faden dazu. Wenn du eine Frage zu was Bestimmtem hast, frag einfach :hugging_face:


    Gast103800
    19. März 2023 um 19:50

    Bis auf genau drei der bestellten roten Mohnpflanzen. Die sind richtig eingegangen. Der weiße Mohn hingegen wächst und gedeiht am selben Standort.

    Ich dachte immer, Mohn ist einjährig und hab nachgeschaut. Es gibt einjährige, zweijährige und mehrjährige Sorten. Vielleicht hast du welche erwischt, die nur einjährig sind und sich ausgesamt haben?

    Hier hab ich mehr dazu gefunden:

    https://www.gartenflora.de/gartenwissen/z…uden/mohnarten/

    Ich auch :winken:

    mal nachdenken...

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    Ist der Welpe entwurmt?

    Darf ich fragen, ist der Welpe vom VDH Züchter und wurde mehrfach entwurmt abgegeben, oder aus "Hobbyzucht" ohne Kontrollinstanz?

    Bei letzterem vor allem würde ich den Kot 3 Tage sammeln und auf Würmer und Parasiten, besonders Giardien untersuchen lassen.