Beiträge von DerFrechdax

    Ich gestehe: ich mache weite Bögen um alle Plätze wo Hunde unbedingt erwünscht und willkommen sind und es besonders viel Angebote für Hunde gibt. Denn je höher die Hundedichte, desto höher die Anzahl der HH die mich irre machen 🙈

    Genauso geht es mir auch :see_no_evil_monkey:

    Wir waren schon auf ein paar CP, wo Hunde erlaubt, aber jetzt nicht umwerfend supi gefunden wurden, also kein Programm extra gab. Jedesmal gab es Beller, interessanterweise meist größere :see_no_evil_monkey: und zum Glück weiter weg am anderen Ende, wo ich mir gedacht habe, wie froh ich bin, dass ich da nicht stehe :sweet: :lol:

    Ein Leonberger von Dauercampern hat sich aufgeführt, Holla die Waldfee. Dafür, dass die eigentlich eher ruhige Kandidaten sind, hat der es ganz schön krachen lassen. Führung durch seine Leute: 0. Oder ein Minispitz. Jeder der vorbeiging wurde minutenlang beschallt und kommentiert. Die Leute dazu: völlig uninteressiert.


    Einmal waren wir im Hundehotel, super Hotel, unbedingt zu empfehlen, tolle Parcours draußen und alles.

    Die Hundedichte beim Abendessen (war ein Paket mit Menü): unter jedem Tisch mindestens ein Hund.

    Natürlich die Kontrolettis dann auch direkt am Durchgang und keifend auf jeden gestürzt, der zum Essen wollte, und ein Goldie mit ADHS, der einfach nicht stillsitzen konnte und seine Leute permanent angebellt hat. Die gingen dann auch flott, tat mir auch voll leid, die waren mir sympathisch, aber mit dem Getöse des jungen Rüden war niemand in der Lage, auch nur sein eigenes Wort zu verstehen =) Der Maremmano der Hotelleute lief dann auch frei, kam dann aber doch nicht bis ganz zu uns.


    Manchmal hätte ich gern Hundeverbot bis auf meinen :lol: aber ja. Geht ja auch nicht :gott: :hust: :lachtot:


    Am gechilltesten war übrigens unser Urlaub letzte Woche in der Fränkischen Schweiz. Autark einfach auf dem Holzplatz eines Freundes, kein Netz, kein gar nichts.

    Hätte jetzt noch die Sonne geschienen statt mehr oder weniger Dauerregen, wäre es super gewesen (das eine Bild, wo man Himmel sieht, entstand tatsächlich zwischen zwei fetten Gewittern im Minutenabstand xD ). So war es am Ende dann doch etwas kalt und klamm ( und ein Hoch auf meine zwei Heizdecken mit Akku).

    Aber diese Ruhe, einfach unbeschreiblich. Und dank dem Wetter waren auch die Wanderwege völlig verlassen.


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    Ich glaub, das ist wirklich ein Schock, wenn der Hund plötzlich das Verhalten eines Raubtieres zeigt und das Baby in der Krippe so massiv beißt. Tut mir auch echt weh, das zu lesen.


    Ich könnte mir vorstellen, dass viele nicht mehr auf dem Schirm haben, dass manche Hundeschläge einfach durch bestimmte Reize getriggert werden. Vor paar Seiten hatten wir es hier davon, dass es "früher" weniger Hunde gab. "Früher" hatte halt auch nicht jeder einen Husky, Jagdhund oder Aussie. Die großen Hunde hatten einen Zweck, für alles andere gab es die Begleithunde, kleine Terrier, Dackel etc.

    Husky hatten hier eigentlich fast nur Leute, die wirklich im Winter in Skandinavien Schlitten mit denen fahren und die entsprechend in der Gruppe halten. Ähnlich ist es mit Weimaraner, das war ein Jagdhund, entsprechend geführt. Schäferhund, das war ein Wach- und Hofhund. Dobermann, die haben vielleicht ne Werkstatt bewacht oder nen Schrottplatz.

    Wer solche (Arbeits-)Hunde hatte, hielt die im Zwinger oder an der Kette (wobei ich hier keine Wertung vornehmen möchte, Kettenhaltung ja/nein), der lebte meistens nicht mit der Familie und den Kindern im Haus zusammen.


    Ich kenne auch ein Baby, das mit einem Aussiemix zusammen lebt, der in der Vergangenheit schon gebissen hat. Da ist einfach ein blinder Fleck, man kann sich nicht vorstellen, dass da was passiert, das Baby ist doch Familie, und man hofft einfach das Beste. Dem eigenen Hund vertraut man natürlich, wie soll man sonst auch mit dem zusammenleben können?

    Gleichzeitig darf man nicht vergessen, dass Hunde instinktgesteuerte Tiere sind, die auch Fehlentscheidungen treffen können.

    Hier war immer Hund und Kind getrennt damals. Lieber zu eng geführt als zu lasch und dann passiert was.

    Spoiler anzeigen

    Was mich übrigens in meinem Denken sehr geprägt hat, waren Dokus über Löwen und Wölfe. Wenn ein neuer männlicher Löwe ein paar weibliche Löwinnen und ihren Nachwuchs "unter seine Fuchtel" gebracht hatte, indem er den alten Löwen getötet hat, wurden zuerst die Kitten getötet. Auch bei Wölfen hab ich das so ähnlich im Hinterkopf. Die Jungen wurden getötet, dann wurden die Weibchen schneller wieder läufig/rollig und konnten gedeckt werden.

    Mir hat das gezeigt, dass Tiere kein Problem damit haben, "Schutzbefohlene" zu töten, weil sie keine Moral und Ethik kennen. Und somit war für mich klar, dass ich meinen "Welpen" nicht mit meinem Hund, einer DSHündin, allein lasse. Nie. Auch nicht kurz.

    Warum haben Menschen, insbesondere Frauen, oft so ein riesen Problem mit dem älter werden, bzw so auszusehen?

    Meine These: in unserem Kulturraum wird das Älterwerden nicht mit Lebenserfahrung und Weisheit gleichgesetzt, sondern mit nerviger Spießigkeit, Gestrigkeit, Out of date sein. Keiner möchte die nölige Omi sein, die früher alles besser fand, aber gleichzeitig wird man fast automatisch so |)


    Ich bin gern nicht mehr 20, ich schätze meine Lebenserfahrung und Einsichten, die mir im Laufe meines Lebens erwachsen sind. Gleichzeitig beneide ich junge Menschen um ihren jungen, biegsamen, behenden Körper.

    Wenn man merkt, dass man das ganz normale Pensum, das man seit Jahren so abarbeitet, auf einmal nicht mehr schafft, also wirklich buchstäblich körperlich, entweder weil die Knie zittern oder die Kraft nachlässt oder der Kreislauf byebye sagt, oder auch, weil man anderntags dann vor Gelenk- und Muskelschmerzen nicht mehr aus dem Bett kommt... das sind Einsichten, die ich mir wirklich gern erspart hätte.

    Und wenn man sich einen ausführlichen Blick in den Spiegel gönnt und da altersbedingte Erscheinungen sieht, an die man nie gedacht hätte, und die weit weg sind von dem, was man selbst auch als schön oder ästhetisch empfinden würde... der Körper ist einfach diesem Alterungsprozess unterworfen und verändert sich, ob ich das will oder nicht.

    Das bedeutet für mich Veränderungen, und damit muss jeder für sich erst mal klarkommen.

    "Altwerden ist nichts für Feiglinge", hat schon Blacky Fuchsberger gesagt, und Recht hat er. Mit 30 oder 40 redet es sich noch leicht, ich hab auch immer gesagt, ich möchte in Würde altern, und ich bemühe mich nach Kräften, aber wenn ich mit mir selbst ehrlich bin, macht mir das auch Angst, weil ich an anderen alten, gebrechlichen Menschen sehe, wohin die Reise geht, und ich nichts, aber auch gar nichts dagegen machen kann. Die Geschwindigkeit, mit der man sich von "noch okay und sieht jünger aus als sie ist" zu "warten Sie, ich helfe Ihnen über die Straße" verändert, ist atemberaubend.

    Eben noch war ich die junge Mutter in der Blüte meiner Jugend, jetzt bin ich die ältere Dame in den Wechseljahren, die mit depressiven Verstimmungen kämpft und sich keinen großen Hund mehr zutraut, weil sie die Kraft nicht mehr hat und auch nicht mehr die Standfestigkeit und Behendigkeit im Gelände, weil sie nämlich altersfehlsichtig ist und ihre Brille einen toten Winkel hat.

    Wenn ich dagegen anschaue, welche Strecken ich noch wandern kann, dass ich mehrere Stunden in der Woche auf dem Pferd sitze und noch täglich große Runden mit dem Hund gehe, während andere in meinem Alter schon deutlich weniger sportlich aktiv sein können... es ist eben immer alles relativ und subjektiv sowieso.

    Wie bekommt man das Zeug gut gestutzt ohne sich an den Nesseln weh zu tun oder sogar ggf. alles rausgerissen?

    Durch die Regenzeit ist es ziemlich im Wachstum explodiert.

    Ich hab Gartenhandschuhe aus dem Obi, da greif ich jede einzelne Brennnessel am Stamm unten und dreh die raus. Jetzt sind die ganz prall und brechen leicht, die Wurzel bleibt drin.

    Der Zeitpunkt ist günstig, weil die noch keine Samen gebildet haben.

    Da draus mache ich dann Jauche, und die Pflanzen treiben wieder aus.

    Noch eine Frage, sorry... darf man dann einen Notfallrucksack und Hundefutter mitnehmen? Oder ist das irgendwie reglementiert bzw limitiert?

    Pebbles2010 euch ganz viel Kraft und gute Nerven, tut mir so leid, dass ihr Land unter habt.

    Wir hatten zwei große Treckingrucksäcke mit Kleidung und Hundefutter dabei, jeder Erwachsener einer. Unsere Tochter hatte ihren Schulranzen dabei in den alle ihre wichtigen Kuscheltiere gestopft waren. Die Kuscheltiere hätten nicht sein müssen, ganz klar, aber ich wollte meinem verängstigen Kind auch nicht erklären, dass Dinochen und Lulu und ein paar andere daheim bleiben müssen. Die Freiwilligen der Wasserrettung waren da recht entspannt, das lag aber wahrscheinlich auch daran, dass wir wussten, dass wir gehen wollen, für jeden EIN Gepäckstück dabeihatten, welches schon gepackt war und bereit stand und dann für jeden Erwachsenen noch eine kleinere Persönlichkeit zum darum kümmern. Zudem wurde bei uns eine Fläche und kein Tal oder ähnliches überschwemmt, das hat die Schlauchbootfahrt sehr sicher gemacht, weil es eben wenig Strömung gab. Bei uns bestand für Anwohner auch keine akute Gefahr, eben weil es eine Fläche ist, das war abzusehen.

    Als wir unser Haus gestern verlassen haben, hatte das Wasser das EG noch nicht erreicht (alle Häuser in unserer Straße sind so gebaut, dass der Keller das EG einen halben Stock über Bodenniveau anhebt). Wir haben die Pegel dann noch verfolgt und können es noch nicht genau sagen, aber es bestehen Chancen, dass dem EG nichts mehr passiert ist. Wenn die Pegelangaben so stimmen, hatten wir noch 10 cm. (Und ich möchte jetzt als erste schreiben, was gaaaaanz viele denken und sich nicht schreiben trauen, weil es beträchtlicher Galgenhumor ist: „Es kommt halt doch auf die Größe an!“ Jetzt kann mein übermüdetes Hirn zufrieden kichern und wird sich erst dafür schämen, wenn es in ca 100 Jahren genug Schlaf nachgeholt hat.)

    Unglaubliches leistet hier übrigens die Freiwillige Feuerwehr. Unser momentanes Obdach ist beim Kommandanten der FFW, weil sein Kind und unser Kind beste Freunde sind. Er war heute Nacht um 1.00 zu Hause und ist um 5.00 wieder zur Feuerwehr gefahren. Alle von denen haben bis in die Nacht geackert, das ist absolut bewundernswert! Die Mitglieder der Wasserwacht haben ihren Tag gestern in elendig kaltem, dreckigen Wasser verbracht und waren alle einfach nur toll!

    Vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht! Ich hoffe und wünsche euch und allen anderen Betroffenen, dass sich die Lage schnell entspannt und ihr schnell wieder in euer Zuhause könnt! Mein Schwager ist auch als Freiwilliger im Raum Günzburg unterwegs und hilft mit, einen Keller nach dem anderen auszupumpen und auszuräumen. Wahnsinn, was da geleistet wird.

    Noch eine Frage, sorry... darf man dann einen Notfallrucksack und Hundefutter mitnehmen? Oder ist das irgendwie reglementiert bzw limitiert?

    Pebbles2010 euch ganz viel Kraft und gute Nerven, tut mir so leid, dass ihr Land unter habt.

    Frage, wenn es Hochwasser hat und die Einwohner evakuiert werden auf ein Messegelände, was passiert mit den Hunden (und anderen Haustieren)?

    Darf ein Hund mit, oder muss er ins Tierheim oder anderweitig untergebracht werden?

    Wir sind nicht betroffen, aber die Frage kam gerade auf und treibt mich um.


    Und, darf man sich auch eine andere Unterkunft suchen, oder muss man in der Massenunterkunft bleiben?

    Weiß das jemand?

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    Der erste Salat aus dem Garten für dieses Jahr :hurra: (den Giersch, Löwenzahn und Knoblauchsrauke zähle ich jetzt mal nicht mit)

    Letzte Woche war er eigentlich schon erntereif, aber da sind wir weggefahren. Jetzt beim heimkommen hat er so laut "Ernte mich!" geschrien, da musste ich ihn erhören :D

    Baustellenfrei bedeutet für mich, da gibt es nichts, was noch verbesserungswürdig ist. Und "verbesserungswürdig" liegt jetzt wieder im Auge des Betrachters und ob man Typ "Perfektionist" ist, engagierter HH, eher laisser-faire oder einem alles wurscht ist, solang keiner blutet.

    Ich glaube, komplett baustellenfrei war keiner meiner Hunde. Die hatten alle ihre Vorzüge, aber eben auch Seiten, die ich gern anders gehabt hätte. Einer hat permanent gejagt, dafür extrem menschenfreundlich, eine war artgenossenunverträglich, aber super gehorsam, die nächste mochte keine kleinen, keifenden Hunde, nachdem sie einer gebissen hatte und hat plötzlich gejagt, war aber der pflegeleichteste aller meiner Hunde, der nächste hat viel gebellt, war aber klein, hat nie gejagt und super gehört, der nächste mag keine Besucher allgemein, lässt sich aber gut regulieren, haart nicht und pöbelt wirklich nie zurück, wenn er angebellt wird, sondern bleibt fast immer deeskalierend und gut zu führen.


    Auch wenn Hunde als Traumhunde beschrieben werden, seh ich persönlich manchmal Verbesserungspotential. Ein Hund (nicht meiner) rennt zb immer zu fremden Hunden hin, geht dann aber weg, wenn die unfreundlich reagieren oder rennt dem Hasen nach, dreht aber irgendwann um. Seine Leute total begeistert. Für mich definitiv eine Baustelle.


    Liegt also ein bisschen im Auge des Betrachters und welche Ansprüche man hat, denk ich =)

    Brauchen Tomaten eigentlich Stäbe, auch wenn sie nur in Kübelchen stehen? Die sehen ganz stabil aus :skeptisch2:

    Wenn da Früchte dranhängen, knicken die Rispen sonst gern ab oder die Triebe neigen sich komplett zu Boden etc.

    Deshalb brauchen die allermeisten Tomaten Stützen. Ich hab auch im Kübel 3 oder 4 Spiralstäbe drin und oben zusammengebunden. Gibt auch so Pyramidenstäbe zu kaufen.

    Stürmt es mal, kann dir passieren, dass dir sonst die ganze Pflanze abbricht.


    Bis auf Rosenkohl und Pak Choi ist jetzt alles gesät und gesetzt, in Töpfchen wartet noch ne sehr spät gesäte Gurke, die kommt nächste Woche ins Beet, und gelbe Zucchini, die noch nicht groß genug sind.

    Ansonsten sind jetzt untergebracht und wachsen vor sich hin: im einen Hochbeet die Kartoffeln, Zuckererbsen, Schalerbsen und Gurken, im kaputten Gewächshaus die Tomaten, Buschbohnen und Reste von Dicken Bohnen, am Rand hab ich ne Kräutermischung für den Boden ausgesät, in den anderen Hochbeeten Erdbeeren, Rhabarber (wobei der schon gut beerntet ist), Salate und Zwiebeln, und im Schlüssellochbeet Mangold, Salate, Fenchel, Rucola, Möhren, Radieschen, Kohlrabi und Zucchini.

    Daneben hab ich Bienenweide gesät.

    Interessanterweise hab ich im neuen Schlüssellochbeet am meisten Probleme mit Schnecken, die den Salat und Kohlrabi dankend abernten :stock1:

    Jetzt darf alles schön wachsen bitteschön...ein bisschen Sonne wär jetzt gut nach dem ganzen Regen :nicken: