Beiträge von DerFrechdax

    Guten Morgen, hört sich verrückt an, aber erfahrungsgemäß eignen sich Perser, also dicht geknüpfte Teppiche, bei denen die Haare nicht eindringen sondern obenauf liegen bleiben, am besten. Es muß ja nicht ein echter Perser oder Berber sein, aber eben sehr dicht geknüpft, da kann man die Haare leicht absaugen oder abheben, je nach Haarlänge :dog_face:

    Das Problem ist aber genau dann wenn man solche Teppiche hat und nur einen davon, dass sich die Vieher genau diesen einen Teppich aussuchen um sich drauf zu übergeben :grinning_squinting_face: .

    Da brauch ich was wo 1. Leicht zu säubern ist und 2. Es mich weniger stört wenn mal ein Fleck drauf ist.

    Echte Schurwollteppiche (die meisten Perserteppiche sind aus Schurwolle, manche sogar mit Seidenanteil) lassen sich exzellent saubermachen, und durch die Schurwolle riecht absolut nichts. Wolle hat eine selbstreinigende Funktion und muss wenig bis kaum gewaschen werden (abhängig, obs jetzt ne Wollunterhose oder ein Teppich ist xD Unterwäsche wasche icv natürlichschon, und ja, ich hab Wäsche aus Wolle und Seide gemischt :herzen1: ).

    Auf meinem Gabehteppich ist schon Unglaubliches gelandet. Da gibt es Teppichschaum, nachdem das Grobe weggenommen ist, wird mit einem feuchten Mikrofaserlappen ein- und saubergerieben, fertig.

    Da könnt ihr wieder und wieder persönlich, herablassend und beleidigend werden. Ändert den Fakt nicht.


    Ich weiß, Unterstellungen sind euer Hobby, aber nur mal so nebenbei:

    Wenn ihr dann von euren hohen Rössern absteigt, macht vorsichtig. Zwei MFAs, drei Ärzte, ein Psychiater und zwei TÄe fallen am WE weg.

    "Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein" :roll:


    Um welchen Artikel geht's eigentlich? Kann den jemand hier bitte zitieren, wenn es keine Mühe wäre? Ich mag Bild nicht soviel Rechte geben, und ohne kann ich den nicht lesen. Oder gings um einen anderen Artikel?


    Ansonsten steht es doch jedem frei, Artikel in den Medien zu interpretieren und für sich zu bewerten, wie es jedermann und -frau beliebt. Da versteh ich jetzt die Diskussion irgendwo nicht...

    Meine Leohündin hat das gemacht, wenn sie den Schlafplatz gewechselt hat. Aufgestanden, geschüttelt, taptaptap zum neuen Platz hingelaufen, Klong, hingelegt.

    Der Terrier jetzt schüttelt sich nur nach einer Dusche oder wenn er Stress abschüttelt (und wenn er Ohrenentzündung hat).

    Ich würde auch mal die Ohren angucken und das Fell. Dein Hund hat Trimmfell, oder? Vielleicht juckt es ihn? Wenn er sich auch immer mal kratzt oder wo entlangläuft und sich schubbert, zb Couch, und die Ohren gut aussehen, würd ich vielleicht eher darauf tippen ( 🔮 ).

    Frage: Was ist das denn diesen Sommer mit den Krähen?

    In unserer Siedlung fliegen seit neuestem Krähen herum, sitzen auf Hausdächern und krahen vor sich hin. Ich find das total gruselig :see_no_evil_monkey:

    Beim Nachdenken darüber ist mir aufgefallen, dass ich die eigentlich nur im Winter hier sehe, Krähengekrahe verbinde ich eigentlich auch mit Novemberstimmung und Kälte, nicht mit Juni :dizzy_face:

    Sind das Zugvögel und bleiben dieses Jahr da? Oder sagt das was übers Wetter oder die Stimmung in der Natur aus? Kenn die auch als Aasfresser an der Straße und allgemein als "Schlechtwetterboten" und "Unglücksvögel" :fear:

    Hier ist es verhältnismäßig arschkalt und ich genieße es ehrlich gesagt.

    Die Tomaten sind in ihrem "gedrungenes Monster" Stadium, recht niedrig aber sehr stabil und alle mit Knospen.

    Die Hybrid - Gurken tragen bereits, haben aber....Mehltau. Wogegen ich Natron-Lösung spritze und viel fluche.

    Dass sie überhaupt Gurken ausbilden, ist mir ein großes Mysterium, denn sie haben keine einzige männliche Blüte und sind keine parthenokarpe Sorte (die nur weiblich trägt und keine Befruchtung braucht).

    Den Kräutern bekommt das Wetter gut, Zucchini müssen eigentlich in die Erde, aber es ist, wie gesagt, doch ganz schön kalt.

    Hier ist auch alles im Pausemodus und wartet scheinbar auf ein paar Sonnenstrahlen.

    Gestern hab ich noch ein paar Zucchini gesetzt, deren Topf schon faulig angefangen hat zu riechen, weil die letzte Woche draußen standen, als wir nicht da waren und Frau Tochter zwar akribische Anweisungen bekommen hat zum Gießen, falls es trocken ist, aber die Kleinen dann bis zum Hals im Regenwasser stehen hat lassen :see_no_evil_monkey:

    3 Zucchini und 2 Gurken warten noch darauf, dass mein erster Pflücksalat fertig rauskommt. Der war gerade erntebereit, als wir weg waren, und der Hagel und Starkregen hat die Blättchen ziemlich mitgenommen. Ich denke, einmal geh ich noch durch, der Rest kommt auf den Kompost und dann die Zucchini und Gurken rein.

    Was hier explodiert ist, sind die Kartoffeln xD nur scheint irgendwas die Blätter abzufressen :stock1: ich konnte keine Käfer entdecken, aber muss ja irgendwas sein, wenn da so krasse Fraßspuren sind.

    Und braune Nacktschnecken sammelt ich regelmäßig aus meinem versprengten Topinambur raus. Als Opferpflanze perfekt. Die scheinen die Blätter zu mögen, so dass ich jetzt extra was stehen hab lassen, um die da dann täglich abzusammeln.

    Überraschend, dass überhaupt welche da sind, ich hatte noch nie braune Nacktschnecken im Garten, nur die kleinen und welche mit Haus. Aber gefühlt sind die eh überall, die Gassiwege und Straßen sind voll von zertretenen und überfahrenen Nacktschnecken. Und die überwinden bei dem nassen Wetter auch echt große Strecken :no:

    Ein bisschen Sonne wär jetzt gut, dann könnten auch die letzten Tomaten, die jetzt dazukamen und hier Asyl erhielten, aufholen.

    Geerntet zum Trocknen hab ich jetzt schon Rosmarin, Salbei und Holunderblüten, bald kommt Majoran und Zitronenmelisse dazu. Die Minze schwächelt, der gefällt das Wetter nicht und zudem fressen da ständig Käfer dran herum. Und bald ist die erste Jauche fertig :herzen1:

    bis sie mal versteht das sie hier wirklich bleiben kann und net weg muss

    Hi, ich würd mich nicht zu sehr versteifen auf das Trennungsthema.

    Das Verhalten kann auch einfach Unsicherheit sein, allgemeine Nervosität und der Versuch, sich nen Anker zu suchen.

    Ich würde gerade jetzt von Anfang an auch die Regeln etablieren, die gelten sollen. Lieb, aber konsequent, denn das gibt Sicherheit.

    Und zumindest Schäferhunde waren auch früher schon beliebt/verbreitet, gewiss nicht nur als Arbeitshunde.

    Ich kenn die aus den 70ern/80ern nur als Hofhunde an der Kette oder beim Vieh. Mein Vater hatte auch einen, vom Bauernhof, der Wurf sollte ertränkt werden, da hat er einen Welpen mitgenommen. Der lebte dann fast sein ganzes Leben draußen mit Hundehütte.

    Ganz oft war das ein Männerding damals mit den DSH, in meinem Umfeld und was ich so beobachtet habe.

    auf engstem Raum bei der Familie sind.

    Ich kann jetzt nur von den Mushern reden, die ich persönlich kennengelernt habe, die hatten Scheunen bzw Zwinger, wo die Hunde drin waren. Die kamen nicht ins Haus.

    Was ich in Dokus gesehen habe über Musher in Skandinavien, die Hunde blieben auch draußen und haben sich Kuhlen im Schnee gegraben, wo die dann drin geschlafen haben. Gefüttert wurden die roh. Das war schon sehr ursprünglich und hatte nix mit den Huskys zu tun, die heute am Rad laufend wenigstens ein kleines bisschen ausgepowert werden und im Haus, allein leben müssen als Einzelhund.

    Mir scheint, die sind nicht unbedingt für ein Leben als Familienhund gemacht, wie es heute gefordert ist (was natürlich kein Grund ist, ein Baby totzubeißen, aber dann muss ich mMn extra wachsam sein als Halter. Ich kenne Husky auch nur mit extrem leicht zu triggerndem Jagd- und Beutetrieb).