Männertreu hängt ganz nett runter, ist aber nicht hellblau.
https://gardenseedsmarket.com/hellblaue-lobe…en-lobelia.html
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Nee, Checklisten sind ein Mittel, dass aus dem Kapitalismus ins Private invasiert ist, um sich selbst zu terrorisieren - da hab ich mich zu lieb für. Lieber noch, als die Pflanzen sogar.
Checklisten sind (m)ein Weg, um Hirnkapazitäten für Angenehmeres zu nutzen UND nix zu zu vergessen
so unterschiedlich ist das...
Momo und Lotte es lohnt sich, ne kleine Checkliste zu machen. Was muss täglich gegossen werden, was weniger oft, was 2x am Tag? Wo muss regelmäßig was genau kontrolliert werden? Wann muss Jauche oder Dünger dazu?
Wenn du jedesmal nur noch die Checkliste abhakst, vergisst du nichts
wäre doch schade um die ganze Arbeit, dir du dir gemacht hast.
Wurden die inneren Organe und der vordere Teil, Schultern, Hals etc auch mituntersucht im Röntgenbild? Ich denke leider gleich an Krebs, der mir direkt als Ursache eines plötzlichen Verfalls in den Sinn kommt.
Alles anzeigenAlso wenn es nichtmal giessen magst..
Und Ampeln sind sehr durstig..
Dann würde ich empfehlen..
Hellblaue Luftschlangen aufzuhängen..
Ich würde schon gießen, ich bin ja kein Unmensch. Ich bin nur etwas geizig und vergesslich und überfordert.
Also es sollte nicht sofort sterben, wenn ich gießen mal vergesse.
Gibts nicht einfach sowas wie ‚überhängendes Sommer-bis-Herbst-Vergissmeinnicht‘?
Männertreu oder Polsterglockenblume?
Je kleiner der Behälter, umso mehr Gieß.
Kann es sein, dass Begleithunderassen wie Pudel einfach so weit weg sind vom ursprünglichen Verhalten, weil andere Verhaltensweisen gewünscht und durch Selektion gefördert wurden, dass die gar nicht mehr anders können als solches, im Grunde inadäquates Verhalten in brenzligen Situationen zu zeigen?
Ein arbeitender Hund wie ein Jagdhund scheint mir da noch eher im Thema zu sein und würde vermutlich je nach Charakter ein anderes F wählen...
Ein Vorteil haben die häufigen Gewitter, ich musste noch kein einziges Mal den Garten gießen (außerhalb der Beete und Kübel). Man darf dann nur das Gewächshaus nicht vergessen
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Dieses "normal" kann auch vortrefflich als Deckmantel für die eigene passive Haltung herhalten.
Da ist dann wieder die Frage, von wessen "normal" wir reden.
Ja, stimmt ![]()
normales hündisches Verhalten" sei, um diesen erstmal Hund mit "Gebrüll" auf Abstand zu halten.
Das ist ja nun auch eine Interpretation. "Der bellt, weil er den Hund auf Abstand halten will.".
Genauso könnte der Hund aufgeregt sein, frustriert, weil er nicht hin darf, wütend, aggressiv, Jagdverhalten getriggert worden sein.
Ich persönlich finde ganz viel Verhalten normal erstmal. Also auch beginnendes Leinenpöbeln. Wenn aber der Hund im Training ist und nicht auf die Versuche der Korrektur und Erziehung reagiert, dann mache ich mir Gedanken. Irgendwo erwarte ich da eine Reaktion auf meine Bemühungen als Halter.
Dieses "normal" kann auch vortrefflich als Deckmantel für die eigene passive Haltung herhalten. Hund flippt am Zaun aus, wenn die Post kommt -> "ja, das ist normal, der verteidigt halt sein Revier" - Excuse me? Ne, der hat nix zu verteidigen. Der darf mir was melden und hat dann Sendepause. Insofern empfinde ich es zb als nicht mehr normal, wenn ein Mensch wegen der Kläfferei seines Hundes kein Gespräch mehr führen kann mit seinem Mitmenschen (wenn der nicht gerade den Erzfeind an der Leine hat natürlich).
Jeder kennt sie, nicht jeder liebt die, die Tutnixhunde, die jeden Hund begrüßen möchten.
Jeder kennt auch die anderen, auch sie liebt nicht jeder, die Leinenpöbler.
Zum Grübeln gebracht hat mich, dass einige Trainer sagten, es sei durchaus nicht unnormal, wenn ein Hund in der Pubertät laut bellt, um den Fremdhund zu signalisieren "geh weg!". Das dies nicht gewünscht ist und trainiert werden muss, ist absolut klar.
Da würde ich doch denken, dass es wesentlich subtilere Methoden gibt, um zu signalisieren "Geh weg" oder "Komm nicht her". Da muss ein Hund ja nicht laut werden. Mein Hund bellt wirklich nie an der Leine, was ich sehr angenehm finde. Er signalisiert aber dennoch schon ziemlich früh, was er signalisieren will, also entweder "Weißt schon, wer hier der Babo ist, gell" über "ich bin der Tollste" bis "Hau ab und komm nie wieder!". Alles über Körperspannung, Gangbild, Blicke, Ohren, Rute... Körpersprache eben.
Es kommt aber denk ich auch auf die Rasse an. Collieartige oder Spitze sind wohl wesentlich "gesprächiger", und letztlich kommt es auch auf die Motivation des Leinenpöblers an. Ist es Aufregung, Übersprung, Frust oder echte Aggression?
Meine Schäferhündin damals hat zum Leinenpöbeln geneigt, die musste dann eng im Gehorsam geführt werden, um ein Bellen zu verhindern. Die hätte aber auch gern aus jedem Fremdhund ihr Abendessen zubereitet.
Zudem kommt noch dazu, dass Hunde, die an der Leine pöbeln, manchmal ohne Leine total anders sind, ohne die direkte Verbindung zu ihrem Menschen über die gespannte Leine. Da können die dann plötzlich kleine Brötchen backen und sind freundlich deeskalierend unterwegs.
Ich finde es schwer, hier selbst etwas abzuleiten. Von meinem Ansatz her, würde ich tatsächlich zweite Sorte als "normal" betiteln. Begründung: Wenn zwei Wolfsrudel aufeinander treffen, rufen die sicher auch nicht "hey Leute, schön euch zu sehen, lasst uns eine Pyjamaparty schmeißen!!!". Nun sind Wölfe und Hunde aber durch Selektion schon in einigen Bereichen etwas von einander entfernt.
Was Wölfe angeht, habe ich für mich mitgenommen aus dem, was ich gelesen habe, dass es im Grunde sehr oft um Deeskalation geht, aber natürlich auch um Ressourcen und Erhalt des Rudels. Heißt, ein einzelner Wolf würde einem intakten Rudel im Normalfall immer aus dem Weg gegen, außer er ist kühn genug, das fremde Rudel zu übernehmen.
Und was ich noch mitgenommen habe, ist, je leiser, umso gefährlicher. Wirklich töten, das wird ein Wolf oder ein Hund nicht mit Pauken und Trompeten ankündigen. Deshalb halte ich von böse bellenden Hunden natürlich trotzdem Abstand. Aber betrete ich ein Grundstück und sehe einen Aussie da zur Statue erstarrt mich fixierend stehen, dann geh ich da rückwärts wieder raus. Denn diese Warnung empfinde ich als wesentlich deutlicher und ernster gemeint als Gekläffe.
Aber ist dieses Verhalten aus Hundesicht wirklich "normal"?
Du meinst jetzt das Leinenpöbeln? Naja, aus Hundesicht ist es auch nicht normal, am Schnürchen um den Hals herumgeführt zu werden. Das eine hat aber irgendwo mit dem anderen zu tun.
Je nachdem. Wenn der Hund daraus Befriedigung zieht und einen Gewinn aus seiner Sicht, zudem der Mensch ihm nicht was anderes beibringt... woher soll er denn wissen, dass das doof ist?
Ich empfinde Leinenpöbler erstmal als Nervensägen. Ich weiss, dass bei manchen Hunden da mehr dahinter steckt und es trotz viel Training und Engagement nicht komplett weggeht.
Die meisten Hunde hier sind aber eher Typ unerzogener Begleithund, der sich komplett ausleben darf. Da empfinde ich das Gebelle als relativ normal, weil der Hund die Alternative nicht kennt, nämlich leise vorbeigehen und Leckerli und Lob einsacken. Und oft wird der Hund auch viel zu eng und mit zu wenig Abstand an Stressoren vorbeigeführt. Das fördert natürlich Aufregung, Stress und damit Bellen.