Beiträge von DerFrechdax

    Also, man könnte in eins am Rand der kurzen Seiten Tomaten und Gurken jeweils und in der Mitte Salat pflanzen (wenn die Sonne von der langen Seite kommt, ansonsten macht man immer die hohen Sachen hinten und die kleinen nach vorn bzw nach Süden hin. Tomate und Gurke stehen nicht so gern direkt nebeneinander.)

    Dann könnte man in ein weiteres Beet zwei Zucchinipflanzen setzen und am Rand Zuckererbsen oder Buschbohnen pflanzen bzw säen:herzen1: oder eine Zucchini und die andere Hälfte Erdbeeren und Zwiebeln...

    Für 2 Personen find ich 2 Hochbeete als Start nicht schlecht :nicken:

    Cool danke für die Ideen!!!

    Was kann man denn in den nächsten 2-3 Wochen noch anpflanzen?

    Was noch geht ist Mangold, wenn du dann Babyleaf ernten möchtest für Salat, der ist aber auch zweijährig und kann mit etwas Laub als Mulchschicht überwintern.

    Dann gehen noch Buschbohnen, die brauchen ca 8 Wochen bis zur Ernte, das müsste gehen. Zuckererbsen dito.

    Erdbeeren kannst du setzen für nächstes Jahr, Zucchini müsstest du gucken, die werden vor dem Frost vermutlich nicht mehr viel tragen können und bin mir auch nicht sicher, ob man da noch Pflanzen kaufen kann?

    Tomaten ist auch was spät, obwohl es vermutlich welche mit Fruchtansatz noch zu kaufen geben wird.

    Rucola, Salat und verschiedene Wintergemüse, zb Grünkohl kann man auf jeden Fall noch ansäen. Im Herbst könntest du Spinat und Feldsalat ansäen, dann kannst du im zeitigen Frühjahr oder evtl im Herbst schon, je nach Witterung, ernten.

    Im Oktober ist meistens Schluss, da kommen die ersten Fröste.

    Drohverhalten

    Ich würd mich sogar aus dem Fenster lehnen und behaupten, dass Drohverhalten an sich auch ne individuelle Sache ist.

    Es gibt Hunde, die drohen wirklich ausgiebig und möchten echt gern deeskalieren und einfach die Laus aus dem Pelz haben und fertig.

    Und es gibt Kandidaten, die drohen kurz und gehen direkt zum Angriff über, die sind einer Beißerei grundsätzlich nicht abgeneigt, haben ne kurze Lunte und kloppen sich gern. Und halt einiges dazwischen.

    Hunde, die kurz einfrieren und dann direkt zubeißen und dann auch richtig übel sich verbeißen finde ich persönlich am schlimmsten, denn da ist halt kaum Reaktionszeit (habe ich bisher allerdings glücklicherweise nur per Video gesehen). Und auch im Angriff selbst ist kaum Chance, zu unterbrechen. Unvergessen ist mir ein Video, ich glaube aus Italien war das (??), da hatte sich ein Listenhund losgerissen und ist mit wehender Leine auf was Lockiges in Airdalegröße losgegangen. Die Besitzerin konnte nichts dagegen tun, hat dann in ihrer Not ihren schreienden Hund auf ein parkendes Auto auf die Motorhaube geworfen, während der angreifende Hund wie verrückt um das Auto rum ist und versucht hat, den anderen Hund dort wieder runterzuziehen.

    Erst ein weiterer Passant konnte dann helfen, aber der Hund kam immer wieder zurück. Und das Ganze war völlig unprovoziert, da wurde gar nicht gedroht, sondern direkt losgegangen.

    Ich würde schon sagen, dass es Hundetypen gibt, die kaum bis gar nicht drohen und auf Unterwerfungsgesten kaum bis nicht reagieren. Und umgekehrt Hunde, die auf Drohen mit Angriff statt Deeskalation reagieren. Und natürlich gibt es die Trottelhunde, die ein Drohen gar nicht registrieren, bis sie eben eine gewischt kriegen. Glücklicherweise kommunizieren die allermeisten Hunde relativ sauber und gut miteinander, sonst käme es zu weit mehr Vorfällen.

    Wir sind 2 Personen.

    Das ein oder andere würde ich mit auf den Hundeplatz nehmen, wenn es zuviel ist.


    Was ich anpflanzen möchte, abgesehen von Salat, Gurke, Tomate, Snackpaprika weiß ich noch nicht ganz genau.

    Also, man könnte in eins am Rand der kurzen Seiten Tomaten und Gurken jeweils und in der Mitte Salat pflanzen (wenn die Sonne von der langen Seite kommt, ansonsten macht man immer die hohen Sachen hinten und die kleinen nach vorn bzw nach Süden hin. Tomate und Gurke stehen nicht so gern direkt nebeneinander.)

    Dann könnte man in ein weiteres Beet zwei Zucchinipflanzen setzen und am Rand Zuckererbsen oder Buschbohnen pflanzen bzw säen:herzen1: oder eine Zucchini und die andere Hälfte Erdbeeren und Zwiebeln...

    Für 2 Personen find ich 2 Hochbeete als Start nicht schlecht :nicken:

    Wenn mir seine Besitzerin dann einen Tag später schreibt, sie war gemütlich ne halbe Stunde "draussen" mit ein bisschen Trab und er wäre lahmarschig gewesen, muss ich auch ein wenig mit dem Kopf schütteln. :roll:

    Wobei Pferde auch derbe unterschiedlich sein können, wenn sie allein sind oder in einer Gruppe |)

    Allein können viele Pferde kaum einen Fuß vor den anderen setzen vor Schwäche, wenn es vom Stall und den Kollegen weg geht... am Heimweg dann... huiii Spontanheilung :lol:

    Und in einer Gruppe ist auch im Galopp ne ganz andere Dynamik drin, da wollen viele Pferde überholen und tun sich einen ab, weil sie hinten bleiben müssen xD Also zumindest die, die ich bisher geritten habe =)

    Allein war hier oft gechillter, ist beim Paintwallach jetzt auch so. Die Quarterstute hat damit eh ihr eigenes Thema. Die war ohne Zweitpferd tatsächlich schwierig und in der Gruppe ne Schlaftablette (außer, es hat geraschelt im Gebüsch... :ugly: ).


    Vielleicht hatte der Gute auch Muskelkater nach eurem Ausritt und war dann tags drauf ruhiger unterwegs. Oder meinst du jetzt, weil er so kurz raus durfte?

    dunkelgrüne Distelbüsche

    Hier Holzstapel xD


    Mit einer RB vor einigen Jahren war es auch mal nett. Da hat einer am Waldrand Rasen gemäht (fragt mich nicht warum). Ich komme mit dem Araberstütchen da vorbei, er macht den Rasenmäher zuvorkommend aus, wir plauschen etwas, und just, als wir uns verabschieden und das Pferd ihm den Hintern zuwendet, macht er den Mäher wieder an :D War dann auch einen schönen Hüpfer wert :lol: Timing ist alles xD

    Ich hatte immer das Gefühl, das Quarterstütchen ist kaputt xD Sattelschlepper, Bagger, Traktoren mit schepperndem Anhänger, Fahrräder, Quads... alles easy und kein Problem :ugly: aber wehe, ein Vogel hat im Gebüsch geraschelt, oder ein Baum hatte plötzlich eine Markierung, die da vorher nicht war... oder eine Eichel fiel raschelnd ins Laub... holla die Waldfee :lol:


    Der Paintbub jetzt erschreckt wenigstens bei den Sachen, die man als Reiter meist eh kommen sieht und als gottgegebene Schreckereignisse für Pferde abgelegt hat xD die meiste Zeit ist er einfach ne megacoole Socke, und Buggys und Radfahrer passieren wir inzwischen nur noch mit einer leichten ausweichenden Biegung der Rippen statt instant rückwärtslaufen.


    Und zur Frage von dir, bad_angel

    es kommt auch etwas aufs Pferd an. Die Quarterstute hat sich gern aufgeregt, weil sie sich einfach gern aufregt. Die ist jetzt 24 und davon viele Jahre ins Gelände. Wenn die Bock hat sich reinzusteigern, dann tut die das.

    Der Wallach ist ein total braves Pferd, das dezent anzeigt, wenn ihm was unheimlich ist. Der darf dann da schnüffeln und gut ist. Der vertraut mir auch, wenn ich sage, dass was ok ist und wir machen Fortschritte (zb eben nicht mehr rückwärts gehen).

    Rausschießende lautlose Radfahrer oder bellende Hunde sind halt Schreckreize, die wahrscheinlich jedes Pferd aus der Ruhe bringen. Wie dann die Reaktion ist, hängt auch vom Blut, dem Temperament, Charakter etc ab.

    Das heißt, man vergiftet nicht den übrigen Umgang mit den Hund, wenn er jedesmal befürchten muß, daß ungeliebte Pflegemaßnahmen kommen, wenn man ihn auf dem Boden anfasst oder sich dort zu ihm setzt

    Wenn es sich manchmal nicht vermeiden lässt: was ich hier mache, ist, eine Massnahme, die ungeplant erfolgt, mit einem festen Satz einzuleiten.

    Beispiel, ich kuschle den Hund auf der Couch oder kraule ihn neben mir sitzend und spüre eine Zecke. Dann sag ich "Darf ich mal eben?" und schau mir das Eck genau an, und der Hund soll dann kurz stillhalten.

    Ich merk mir das dann, entlasse ihn, hole in aller Ruhe die Zeckenzange, und dann ruf ich ihn her und entferne kurz die Zecke. Danach gibt's natürlich Lob und evtl ein Spiel oder Leckerli.


    Unser Schertisch steht hinter einem Paravent. Anfangs hab ich den immer zusammengeklappt, aber das war mir dann zu umständlich. So hab ich jetzt auch alle Utensilien zur Hand und alles schön parat. Allerdings mag mein Hund den Schertisch nicht sonderlich. Räume ich den Paravent weg, macht sich Jack unsichtbar :see_no_evil_monkey:

    Deshalb mache ich dort nur die Pflege, Kleinigkeiten wie mal nen Knoten rausschneiden mach ich nebenbei im Alltag und leite mit obigem Satz ein. Danach wird meistens als Belohnung fürs Stillhalten gespielt oder ein Spieli versteckt (Jacks Lieblingsbeschäftigung).