Ich hatte immer das Gefühl, das Quarterstütchen ist kaputt
Sattelschlepper, Bagger, Traktoren mit schepperndem Anhänger, Fahrräder, Quads... alles easy und kein Problem
aber wehe, ein Vogel hat im Gebüsch geraschelt, oder ein Baum hatte plötzlich eine Markierung, die da vorher nicht war... oder eine Eichel fiel raschelnd ins Laub... holla die Waldfee 
Der Paintbub jetzt erschreckt wenigstens bei den Sachen, die man als Reiter meist eh kommen sieht und als gottgegebene Schreckereignisse für Pferde abgelegt hat
die meiste Zeit ist er einfach ne megacoole Socke, und Buggys und Radfahrer passieren wir inzwischen nur noch mit einer leichten ausweichenden Biegung der Rippen statt instant rückwärtslaufen.
Und zur Frage von dir, bad_angel
es kommt auch etwas aufs Pferd an. Die Quarterstute hat sich gern aufgeregt, weil sie sich einfach gern aufregt. Die ist jetzt 24 und davon viele Jahre ins Gelände. Wenn die Bock hat sich reinzusteigern, dann tut die das.
Der Wallach ist ein total braves Pferd, das dezent anzeigt, wenn ihm was unheimlich ist. Der darf dann da schnüffeln und gut ist. Der vertraut mir auch, wenn ich sage, dass was ok ist und wir machen Fortschritte (zb eben nicht mehr rückwärts gehen).
Rausschießende lautlose Radfahrer oder bellende Hunde sind halt Schreckreize, die wahrscheinlich jedes Pferd aus der Ruhe bringen. Wie dann die Reaktion ist, hängt auch vom Blut, dem Temperament, Charakter etc ab.