Beiträge von DerFrechdax

    Habe die Auswahl zwischen Neudorff, Aldi und Bauhaus. Macht es denn überhaupt einen Unterschied?

    Ich hab mehrere durch, und ich würde mir nie mehr was anderes als den doppelwandigen von Neudorff kaufen.

    Die anderen, billigeren sind meistens irgendwann auseinandergefallen, weil die Verankerungen, wo die Teile eingehängt werden an den Seiten, ausgebrochen waren. Das war halt billiges Plastik und Sonneneinstrahlung tut dann ihr übriges.

    Die von Neudorff haben seitlich so Klammern, die man von oben aufschiebt. Einfach ein viel besseres Patent. Und als mir mal das Ganze aufgeplatzt ist und die Klammern unauffindbar in alle Richtungen geflogen sind, haben die mir kostenlos neue per Post geschickt. Das fand ich voll nett.

    Ich hab den Eindruck, dass du, Snoopy2008 , denkst, der Hund kann es nie mehr so gut erwischen wie bei euch. Ich kann das ein Stück weit nachvollziehen. Auch, welche Gefühle es auslöst, wenn man schon lange Hunde hatte und plötzlich hat man so einen Quertreiber, der sich immer neue Sachen einfallen lässt.

    Allerdings denke ich schon, wenn man die Fühler ausstreckt, findet sich auch ein guter Platz. Vielleicht dauert es länger, aber in eurem Fall würde ich tatsächlich dringliches Handeln geboten sehen und das bei TS Vereinen und Heimen so kommunizieren. Es ist nicht schön, wenn Kinder ständig zurückstecken müssen wegen dem Hund und sich bedroht fühlen müssen.

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    Grundsätzlich kann einem sowas später auch ganz gründlich um die Ohren fliegen, wenn das Kind erwachsen ist und einem die eigenen Versäumnisse nachträgt. Was die meisten Kinder irgendwann eh tun, aber "der Hund war wichtiger als ich" würde ich persönlich nun nicht zu meiner eigenen Liste zugefügt haben wollen.

    Ihr habt zwar jetzt einige Veränderungen, die ihr so umsetzen wollt, aber Fehler passieren. Kann man wirklich davon ausgehen, dass die nächsten 10 Jahre niemand in der Familie einen Fehler macht, ein Gitter vergisst zuzuziehen oder den Maulkorb rechtzeitig aufzuziehen?


    Mir persönlich wäre das zu heiß. Ich kann nicht überall sein und 100% Kontrolle geht nicht. Ihr habt ja jetzt jede Menge Input bekommen. Ihr wollt das Beste für euer Kind, und für euren Hund aber auch. Beides zusammen ist schwierig. Vielleicht setzt ihr euch nochmal im Familienrat zusammen und geht in euch. Ich wünsche euch von Herzen, dass ihr zu einer Entscheidung kommt, die für alle Seiten passt und mit der alle gut leben können :hugging_face: .

    Sagt mal, was macht ihr eigentlich mit euren Grünabfällen?

    Gut anwelken lassen, dann brauchen die schon weniger Platz. Häckseln, was geht.

    Und dann haben wir uns zwei geschlossene Behälter von Neudorff gegönnt. Oben kommt das Zeug rein - unten holst du nach nem halben Jahr den Kompost raus ✌🏻😃

    Ich versuche es jetzt mit Pappe und Rindenmulch drauf. Durch den Regen hat das Ganze ungeahnte Ausmaße angenommen. Also gejätet, rausgerissen was geht und dann Pappe drauf und abdecken und hoffen.

    ich weiß nicht ob diese Meldung schon hier gepostet wurde.

    https://www.ndr.de/nachrichten/me…ndebiss122.html

    Zitat

    Der Vorfall ereignete sich am Dienstagmorgen in Haffwinkel (Landkreis Rostock). Die Besitzer hatten den Deutsch Langhaar auf ihrer Terrasse mit einer Leine festgebunden. Sie schliefen noch, als der Hund sich am Morgen befreite. In der Ferienanlage traf der Hund auf einen elfjährigen Jungen und biss diesem mehrmals in den Kopf und verletzte ihn dabei schwer. Der Hund lief weiter und griff drei Erwachsene an. Eine 76-jährige Frau wurde durch Bisse am Kopf schwer verletzt. Zwei Männer im Alter von 66 und 74 Jahren erlitten leichte Verletzungen.

    Ich finde diesen Vorfall ganz entsetzlich.

    Ja, die Meldung wurde schon gepostet. Vom Verhalten des Hundes ab, ist es mir völlig unerklärlich, wie man einen Hund auf der Terrasse über Nacht angebunden lassen kann, ohne ihn zu beaufsichtigen.

    Mir gefällt nur nicht, wenn dann solche Rückschlüsse gezogen werden, die Spezialisierung auf "Begleithund" bringe möglicherweise eine Art "Verkrüppelung" im adäquaten Umgang/in der Kommunikation mit Artgenossen mit sich.

    Verkrüppelung auf keinen Fall. Ich überlege aber gerade, ob es nicht bei der Auswahl der 4 Fs einen Hang zum Fiddeln gibt bei manchen Rassen. So wie es einen Hang zum Fight vielleicht auch gibt bei anderen.


    Natürlich wird die Entscheidung des Hundes maßgeblich durch Erziehung und abgerufenen/eingeforderten Gehorsam mit beeinflusst. Ist ein Hund an der Leine/bekommt enge Führung, dürften sich viele Situationen so nicht ergeben. Auch Vorfälle, wo jemand verletzt wird.

    Genau betrachtet sind Begleithunde genau so Spezialisten wie "spezialisierte Hunderassen" - die Spezialisierung der Begleithunde ist nur eben Offenheit, Neugier und Gelassenheit im Umgang mit der menschlichen Umwelt, was sie eben zu idealen Begleitern für Menschen macht, die einfach alles mit Hund zusammen machen wollen.

    Ich erlebe gerade die sogenannten "Schoßhunde" nicht als offen, neugierig und gelassen, sondern häufig als verspielt, aber auch oft drüber, aufgedreht, mitunter auch grantig und zuweilen so im Film, dass sie nur den Holzhammer verstehen.


    Das ist vielleicht der Preis für das ansonsten eher verspielte, fiddelige Konfliktlösungsverhalten, das ja auf jeden Fall im Umgang mit Kindern und anderen Hunden gewünscht ist. Ein Hund, der bedrängt wird und dann "Küsschen verteilt" oder wie angestochen im Kreis rennt, ist da im Vergleich zu den anderen Alternativen vermutlich das kleinere Übel und auf jeden Fall gesellschaftlich gewünschter.

    Alles gut.

    Mich stressen Pläne extrem. Weil feste Verpflichtung. Muss. Vereinbarung. Deal.

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    Für mich sind meine Listen ein Vorschlag an mich selbst und eine große Erleichterung. Im Grunde erstmal nur ein Stück Papier, auf dem ich Sachen notiere, damit ich sie nicht vergesse. Ich bin ein Zettelmensch :lol:

    Hütehunde der Schäferein,

    Wir haben hier viele Beweidungsprojekte, auch an Gassimeilen. Hab ich meinen Hund auf der abgewandten Seite und geh flott und ohne rüberzugucken dran vorbei, auch wenn kein Zaun dazwischen ist, werden wir komplett ignoriert von den Schäferhunden.

    Mein Hund backt da übrigens auch sehr kleine Brötchen. Ich hab mich schon öfter gefragt, ob er das instinktiv erfasst, dass die Schafe ihn nichts angehen, weil sonst Ärger, obwohl die Hütehunde desinteressiert weggucken.