Beiträge von WeisseSchwalbe

    Hatte ich auch so im Kopf, dass der Fußraum mit am unsichersten ist. Dort ist das Risiko, eingequetscht zu werden, sehr hoch.

    Den Test hatte ich letztes Jahr in der Zeitschrift der Stiftung Warentest gelesen und meine, dass die Fragestellung schon war, wie man einen Hund am sichersten im Auto transportiert. Es wurden Tests mit Hundedummys und verschiedenen Optionen gemacht.
    Ergebnis: gar nicht. Am sichersten wäre noch eine stabile, TÜV-geprüfte Box im Kofferraum, die sich ergo nicht leicht verbiegt und nicht durch die Gegend fliegt.


    Dass das in einem WoMo nochmal anders aussieht, macht Sinn.
    Aber im Bus würde ich mich ungut fühlen, wenn Pascow im Fußraum reisen würde.

    Weitergehen, in Bewegung bleiben, würde ich auch immer sagen.
    Aber das körperliche Abblocken hat bei Pascow zum Beispiel ganz lange eher wenig gebracht. Er war da so in einem Tunnel, dass er gar nicht verstehen oder annehmen konnte, dass ich das nicht will. Der hat mich nicht wirklich wahrgenommen, keine Maßregelung wahrgenommen, dafür ist er zu unsensibel. Obwohl deutlich war, dass ich das nicht will. :D Da half nur, größerer Abstand zum Hund. Das geht aber leider nicht immer.
    Inzwischen kommen wir gut an Hunden vorbei, weil das Blocken irgendwann plötzlich ankam im Köpfchen. Ach so, das soll ich nicht und dann wirst du unangenehm! Sag das doch gleich. :ugly:

    @Samita und @Pueppi.Schlappohr meint ihr nicht vielleicht sogar mehr oder weniger das Gleiche?
    Samita, du schreibst, Henry hat ewig lang erstmal „nur“ Alltag gelernt, es gab aber bestimmte Regeln (zb hinter dir bleiben), bis du im Alter von ca 10 Monaten angefangen hast etwas zu klickern.
    Pueppi schreibt, jeder Spaziergang ist doch irgendwie „Training“, weil der Hund ja bestimmte Dinge (Zeug fressen, pöbeln) einfach nicht darf (= Alltag?!) und dass sie jetzt ein paar mal am Tag klickert. Wie alt ist Lola jetzt?

    Also ich verstehe da mehr oder weniger das Gleiche, nur andere Begriffe für Alltag und Training. :smile:

    In letzter Zeit gab es hier nicht viel Interessantes. Mal Abendbrot, mal Reste, mal das Gleiche wie schonmal gepostet, mal unterwegs.

    Grünkohl-Nudel-Auflauf

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    Gebratener Sellerie mit meinem beliebten Kneipen“Salat“ :hust:

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    Nur den halben Tag! :hust:


    Der Klassiker bei mir: "Der braucht aber viel Auslauf, oder?"

    Äh, nein. Ja. Definiere "viel". :ugly: Bei der Frage explodiert mir regelmäßig der Kopf.
    Für eine (hundelose) Freundin von uns ist es schon viel, 500 Meter den Feldweg langzugehen.



    "Ist das ein Wolf?"

    Nein. Oder Ja, je nach Stimmung.



    Was ich auch oft höre, aber (noch) witzig finde, ist:

    "Im Schnee finden Sie den aber auch nicht mehr, oder?"

    Geschirr und anleinen ist der gelebte Klassiker wenn eine Hundebox nicht möglich ist. Voraussetzung ist aber halt eine sichere Befestigungsmöglichkeit der Leine.


    [...]


    eine geeigne Stelle im Wagen in der ihr z.B. Bohren und eine großen, geschlossenen Schraubhaken eindrehen könnt.


    So haben wir das auch vor im Bus.

    Eine Box wäre mir lieber, aber dafür ist leider wirklich kein Platz. Also bohren wir in den Boden und befestigen die Leine am Schraubhaken und am Hundegeschirr.
    Im Falle eines Unfalls wird die Schwachstellen eh der Karabiner an Leine sein. Oder die Leine selbst. Stiftung Warentest hat das doch getestet und entweder ist die Leine gerissen oder der Karabiner zersprungen. :verzweifelt:

    Hi @_laura_ ,

    Warst du nicht beim WSS so unsicher, weil du ein wesensschwaches und reaktives, nervöses, hibbeliges Exemplar erwischen könntest?
    Du wolltest doch aufgrund deiner Arbeitspläne auf keinen Fall, dass der Hund seine Konflikte „nach vorne“ lösen könnte, oder?

    Dann würde ich vermutlich von einem Schäferhund aus dem Tierheim absehen.
    (Obwohl ich das total verstehen kann. Habe mich im Tierheim schon in mehrere Schäferhunde verliebt.) Aber dass du jetzt schreibst, selbst ein potentielles Zuschnappen würde dich nicht abschrecken, verwirrt mich etwas. Vielleicht hab ich‘s auch falsch verstanden?

    Ich glaube, aus meinem Geschriebenen könnten Missverständnisse entstehen, deshalb:
    - ich möchte dich weder vom WSS überzeugen xD
    - noch dich von dem Hundi aus dem Tierheim abbringen.

    Nur nochmal vor Augen führen, was dir bisher anscheinend sehr wichtig erschien und was ja für dich gar nicht ging. Das kann man ja schon mal ausblenden, wenn man etwas verknallt ist (was ich wie gesagt verstehen kann :D ).

    Ich kann ja mal versuchen, mich an mein Studium zu erinnern. :ugly:

    KJL (Kinder- und Jugendliteratur):

    • ist Literatur, die für diese bestimmte Zielgruppe geschrieben wurde und von einer bestimmten Zielgruppe konsumiert wird
    • Die Übergänge sind fließend, manchmal wird KJL zu Erwachsenenliteratur
    • Hat meist die Erfahrungswelt eines/r Jugendlichen zum Thema
    • Handelt oft von der Überwindung eines Problems, vom Meistern einer Herausforderung und von der geistigen „Reifung“ des/der ProtagonistIn

    :hust: