Limetti Lies meinen Beitrag doch komplett. Es geht um die Regelung wenn ein Mensch durch einen Hundebiss stirbt, gilt der Hund automatisch als besonders gefährlich und muß eingeschläfert werden. Sowas kann auch durch blöde Umstände passieren.
Beiträge von Zurimor
-
-
Was ich absolut richtig finde.
Naja, das ist schon ein wenig willkürlich. Abhängig davon, wo ein Hund einen Menschen erwischt hat, kann die selbe Aktion für den Hund mit dem Tod enden oder auch nicht. Hund beißt einen Menschen ins Bein, Hund ist erstmal "nur" gefährlich. Hund beißt einen Menschen ins Bein, der versucht noch auszuweichen, wodurch der Hund die Beinarterie erwischt, Mensch verblutet in der Folge und stirbt. Endet für den Hund dann auch mit dem Tod, obwohl es vom Hund in beiden Fällen die selbe Aktion war. Die Folgen sagen erstmal nicht unbedingt was über die Gefährlichkeit eines Hundes aus, finde ich so nicht richtig.
-
Rücksicht ist da wirklich nicht schwer. Es tut niemandem weh, seinen Hund einfach bei sich zu behalten. Es tut auch nicht weh, sich kurz abzusprechen, ob Kontakt überhaupt erwünscht ist. Aber für die andere Person kann genau das einen riesigen Unterschied machen.
In deiner Welt müßte also jeder Hund grundsätzlich an der Leine bleiben bis er so ca.- 2-3 Jahre alt ist? Vorher hört kein Hund zuverlässig, da ist zwischendurch immer mal Knete im Kopf. "Kein Hund kommt zu meinem Hund" ist in der Realität bestenfalls eine nette Wunschvorstellung. Ich frage mich übrigens auch, wie ein Hund, der ganz normal mit deinem Hund kommuniziert, ein Training riskiert. Hund geht hin, läuft einen Bogen, schaut, wie dein Hund reagiert, keine Ahnung, was davon ein Training riskiert.
-
Oder werde ich dann durch die heilende Kraft der Krankmeldung morgen das blühende Leben sein und mich für die übereilte Absage schämen?
Meistens fühlt man sich doch sowieso morgens fit, und der große Knall kommt Stunden später.
Personen bewege und wegemie nIch kenne das mit dem schlechten Gewissen, aber bisher hat mein Körper immer richtig gelegen.
Wofür sollte man ein schlechtes Gewissen haben? Dafür, daß man nicht noch andere Leute ansteckt? Ich hätte eher ein schlechtes Gewissen, wenn ich mich krank unter anderen Personen bewegen und wegen mir dann noch andere flach liegen.
-
Ich kenne es aus den 80ern noch so, daß sich die meisten Hunde zumindest kurz beschnüffelt haben. Natürlich nicht wenn einer unerträglich war, was aber echt selten war. Ansonsten hatten die Hunde damit kein Problem und es hat ihnen nicht geschadet.
-
Aber einen Sportverein kannst du bedenkenlos weiter empfehlen?
Ist das nicht Jacke wie Hose ob Verein oder Schule, ich muss nur das Glück haben an einen guten Trainer zu kommen?
Nicht wirklich. Hundeschulen sind erst in den letzten 20-30 Jahren aus dem Boden geschossen, zuvor gab es praktisch keine. War vorher alles schlechter? Nicht wirklich. Vereine haben außerdem einen anderen Zweck.
-
Naja, generell ist die komplette Hundehaltung eine rein egoistische Entscheidung. Keiner von uns hier braucht einen Hund. Für nix. Und schon gar nicht mehrere. Und es gibt ja einige Menschen, die einen oder mehrere Hunde daheim mies behandeln. Sollen wir deshalb alle unsere Hunde abschaffen? Weil andere kacke sind?
Es geht hier um Wettbewerbe, nicht um Hundehaltung an sich. Bitte bleibt doch beim Thema.
-
Mich nervt dieses ewige Gründe suchen, warum man etwas machen will. War bei Diskussionen um den Schutzhundesport genauso.
Vielleicht einfach, weil es mir Spaß macht und ich mir einen Hund dafür suche, dem das auch Spaß macht. Ganz ohne den tieferen Sinn.
Solange alle beteiligten Parteien (in dem Fall ich und mein Hund) dabei auf unsere Kosten kommen und niemand Schaden nimmt, passt es doch 🤷♀️Was genau hat das nun mit der Fragestellung, ob es sinnvoll ist, Tiere zu einem Teil von Wettbewerben zu machen, zu tun?
-
Kurze, klare Antwort: Ja.
Kein Tier braucht Wettbewerbe, die kann man auch prima ohne Wettkampfaspekt beschäftigen. Wettbewerbe sind ein rein menschliches Bedürfnis.
Die ganze Tierhaltung ist ein rein menschliches Bedürfnis. 99% der Hunde haben wir nur, um egoistisch unsere Bedürfnisse zu befriedigen. Und nun?
In diesem Thread geht es doch um die Fragestellung, ob es überhaupt sinnvoll ist, Tiere zu einem Teil von Wettbewerben zu machen. Meine Antwort darauf: Nein, finde ich nicht. Gründe dafür habe ich bereits genannt. Kann man teilen oder nicht, ist mir ehrlich egal.
-
Es gibt keinen vernünftigen Grund Wettbewerbe mit Tieren pauschal zu verbieten.
Ganz im Gegenteil, es gibt keinen vernünftigen Grund dafür, Wettbewerbe mit Tieren durchzuführen. Training und alles andere kann man auch ohne Wettbewerbe machen. Ich kann mir auch ohne Wettbewerbe ein vernünftiges Training suchen, ich kann mir auch ohne Wettbewerbe persönliche Ziele setzen. Der Wettkampfaspekt dient einzig und allein der menschlichen Eitelkeit, ein Tier braucht den nicht.