Ich hatte mit Lumi auch den ersten Giardienbefall meines Hundehalterlebens. Er hat sich wohl bei einem Hundekumpel angesteckt. Er hat Panacur bekommen. Ein Probiotikum gebe ich auch, außerdem Joghurt. Ich hab gar nicht erst versucht hier alles klinisch rein zu bekommen. Das schaff ich mit meinen Erkrankungen eh nicht und eine gesunde Darmflora hält Giardien ja auch im Zaum. Meine Großen haben sich nicht angesteckt und ich hab mit dem Kleinen auch ganz normal Kontakt gehabt in der Zeit. Nen Welpen mehr oder weniger zu isolieren, wie es teilweise im Internet empfohlen wird, empfinde ich als Tierquälerei.
Beiträge von Vrania
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Und zur Sicherheit meinst du dass niemand den Hund mitnimmt? Dafür braucht es keine Kommandos, Leine reicht.
Niemand kann meine Hunde irgendwo einfach mitnehmen, weil sie schlicht NIE unbeaufsichtigt sind. Lucifer ist ein freundlicher Geselle und wäre definitiv neugierig und würde Kontakt suchen, den könnte man easy einpacken. Emil geht eh zu niemand Fremden, den müsste man schon mit Lasso einfangen. Aber als Besitzer unkastrierter Rassehunde komme ich schlicht gar nicht auf den Gedanken, die irgendwo allein zu lassen. Weder angebunden vor dem Supermarkt, noch allein im Garten (schon, weil dann die Colliezei aktiv wird und versucht wird die Nachbarn mit einem Bewegungsverbot zu belegen.)
Exakt. Mir standen heute schon wieder die Haare zu Berge, als die Trainerin vom Welpenkurs Leute für einen Trainingsausflug gesucht hat, um u.a. zu üben, die Hunde vorm Geschäft allein zu lassen 🙈 Würde mir nie nie nie einfallen.
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Also Enya mag unsere anderen Hunde schon. Es wird sich nett begrüßt und früher auch viel gespielt und entspannt zusammen gelebt. Aber ich bin trotzdem fest davon überzeugt, dass es ihr völlig egal wäre, wenn die anderen beiden Hunde morgen weg wären. Und wenn sie niemals mehr einen anderen Hund treffen würde, wäre ihr das genauso egal - mir nicht! Aber wäre sie Einzelhund, würde sie halt öfter mal wen zum gemeinsam spaziergehen treffen. Aber sie braucht zum Glücklichsein nur Menschen.
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Also ich hatte eine komplett unverträgliche Hündin, die extrem von den dazukommenden Hunden profitiert hat. Und ich habe Enya, die verträglich ist, solange sie in Ruhe gelassen wird, sauber kommuniziert und alles, aber am Liebsten mit mir in einer einsamen Hütte in Kanada leben würde und keinen anderen Hund auf der Welt und schon gar nicht in ihrem Zuhause brauchen würde. Die genießt es total, wenn wir allein unterwegs sind und vermisst da gar nichts. So pauschal für alle Hunde kann man das einfach echt nicht sagen.
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Das mit dem Scheckercode ist ein Witz.... warum IMMER nachdem ich bestellt hab? 😭🤣
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Perfektes Baby ist perfekt ❤️ Am Donnerstag 21 Wochen alt 🙈
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Ist ja schön, dass die Kontrolle bei euch funktioniert. Ist aber nicht die Regel. Mal davon abgesehen, dass ein durchschnittlicher Staffi 10x netter ist als ein durchschnittlicher Schäferhund. Ja, die tendieren dazu, Probleme mit Artgenossen zu haben, aber das ist bei anderen Rassen auch so. Ich sehe nirgendwo ein Haltungsverbot für Akitas oder Schäferhunde. Also wieso man das sinnvoll findet, erschließt sich mir wirklich nicht.
Ich fand mich eigentlich relativ klar 🤔 Ja, ich bin für ein Haltungsverbot. Aber die Rasseliste ist für mich ein super Beispiel, dass solche Dinge völlig willkürlich entschieden werden.
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Das bringt mich auch zum nachdenken. Aber stand jetzt würde hier nach dem Tod eines Hundes, definitiv sehr schnell wieder ein zweiter einziehen
Wenn man da gewisse Ansprüche und genaue Vorstellungen hat, pflückt man sich auch keinen neuen Hund einfach vom Baum. "Irgendein" Hund würde hier nicht einziehen.
Da ergreife ich eher die Gelegenheit und sage: das ist die Verpaarung, das ist der vielversprechende Welpe, den nehme ich jetzt.
Ja, wenn man genaue Vorstellungen hat. Bei meinen Tierschutzhunden wars bisher immer so "ein bisschen suchen, ein paar Hunde in die engere Auswahl, interessante Hunde angucken fahren" und dann hat es immer sehr schnell gepasst. Wobei ich damals glaub ich auch mit fast jedem Hund, der nicht total auf Menschen scheißt und keine absehbare gesundheitliche Dauerbaustelle ist, glücklich geworden wäre.
Heutzutage könnte/wollte ich das auch nicht mehr. Ich brauche (jetzt mal abgesehen von der Eignung zum Assistenzhund, das würde auch für einen reinen Familienhund so sein) ein gewisses Maß an Basisentspanntheit, Orientierung am Menschen und keine großen Probleme mit Reaktivität oder Aggression. Einfach weil ich das momentan nicht leisten kann. Insofern würde ich einen Hund vom guten Züchter auf jeden Fall vorziehen und würde da auf den passenden Wurf sicher länger warten müssen. Außer es fällt einem gerade zufällig der perfekte TS Hund vor die Füße, bleibt man da unter Umständen schonmal länger hundelos.
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Tatsächlich finde ich es aber auch sehr niedlich, wenn mal einer von meinen schnarcht 😅 Einfach weil es so leise und dezent ist und von den lustigsten Positionen begleitet wird. Wenn es krankhaft ist, wie bei diversen Kurznasen, find ichs so gar nicht witzig.
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Okay....
Natürlich ist es sinnvoll kurze Schnauzen zu verbieten, imo sollten Rassen mit extrem kurzen Schnauzen gleich ganz verboten werden, weil die eh nicht mehr zu retten sind. Aber niemand weiß, ob es sich dann auf wirkliche Qualzuchten beschränkt oder ob per se auch gleich Nackthunde, normales Merle, was auch immer... mit verboten werden.
Ist OT, aber was bringt denn deiner Meinung nach die Rasseliste? Die problematischen Menschen schaffen sich diese Hunde dann einfach illegal an bzw. benennen irgendwelche krüppeligen Staff Mixe exotisch als neue "Rassen", um nicht erwischt zu werden.