Was grundsätzlich negativ ankommt: mit einer sehr simplen Frage neu ins Forum kommen und dann aber (sobald die ersten Tipps kommen) das eigene "Wissen" raushängen lassen (aka "Aussies müssen das und das, die können das und das nicht"), das offensichtlich zweifelhafter Quelle und mangelnder eigener Erfahrung kommt.
Was allerdings genauso wenig hilfreich ist, sind deine sarkastischen und unausführlichen (und somit unhilfreichen 1 Satz) Kommentare flying-paws . Wenn du keinen Bock hast die gleichen Fragen zum 1000sten Mal ausführlich und geduldig zu beantworten oder dir die Art des Schreibers nicht passt, zwingt dich niemand, überhaupt zu antworten. Mir ist klar, dass du als Privatperson schreibst, aber ein gutes Bild macht sowas nicht. Netiquette und so, da sollten die Mods eher Vorbilder sein, statt immer wieder so aufzutreten.
Ich habe die ersten Nachrichten nicht direkt als Tipps empfunden.
Und das jetzt Maila (Aussie) schwieriger zur Ruhe kommt als manch andere Rassen. Mein Freund hatte vorher schon Hunde. Natürlich kann man das nicht verallgemeinern und Welpen wollen natürlich anfangs bei allem dabei sein und laufen halt direkt einem hinterher wenn du das Zimmer verlässt, obwohl sie gerade noch tief und fest geschlafen haben.
Ich wollte damit nur sagen, dass wir mit dem Thema zur Ruhe kommen gar nicht so die Probleme haben. Mittlerweile kennt man sich ja schon ein wenig und zum Beispiel ein Zergel etc. dreht sie sehr hoch und danach fällt es ihr sehr schwer alleine wieder zur Ruhe zu kommen. Vllt auch weil es dann zu lange war und nicht weil sie sich noch nicht richtig ausgetobt hat..
Ich glaube die ersten Beiträge waren vor allem Rückfragen, um die "üblichen" Gründe abzuklopfen. Das sind nämlich besonders oft Leute, denen man erzählt hat, dass ihre Rasse "lernen muss zu ruhen", "18-20 Stunden schlafen muss" und "5 Minuten pro Lebensmonat spazierengehen soll". Das endet meistens in Welpen, die zur "Ruhe" gezwungen werden, sich kaum ausreichend und altersgerecht austoben können, aber dafür von viel zu viel "du musst das und das" und "xy nur 3 Mal ganz kurz - 5 Minuten - trainieren" komplett überfordert sind. Leider sind die üblichen Tipps da oft gut gemeint, aber das Gegenteil von gut gemacht.
Ich hab übrigens aktuell nen Husky und nen Husky/Aussie Mix (letzterer 7 Monate alt), vorher immer Hütehund oder Schäferhund Mischlinge. Was die nach selbsternannten Experten alles an Ruhetraining, bloß nicht zuviel machen, Auslastung, geistiger Beschäftigung und ganz viel Bewegung "gebraucht" hätten, hätte wahrscheinlich jeden dieser Hund komplett bekloppt gemacht.
Dabei muss man den meisten Welpen nur nicht ABgewöhnen sich auszuruhen (die können das nämlich) und ganz unbeschwert das Leben zeigen ohne zuviele Erwartungen drauf zu packen :)