Das Zellalter ist ja noch nicht einmal das körperliche Alter. Ein einjähriger Labbi ist oft mit dem Knochenwachstum noch nicht fertig. Und Hormone haben auch was mit dem Körper zu tun. Ich kann mir nicht vorstellen, in welchem medizinischen Bereich der Altersvergleich, vor allem wenn er so unzutreffend ist, etwas bringen soll. Ich erwarte von meinem Tierarzt, dass er einschätzen kann, ob ein 7-jähriger Hund alt ist oder nicht, ohne dass er erst Jahre umrechnet.
Beiträge von Esiul
-
-
Das ist ja wirklich schön, dass ihr euch damit auseinandergesetzt habt... Btw. körperliche Alterungsprozesse müssen nicht analog zu geistigen Reifungsprozessen verlaufen.
Vielleicht sollte man auch Mal das Paper lesen, bevor man rumblafft, warum es Gelder dafür gegeben hat.
Naja, mir fehlt irgendwie der Erkenntnisgewinn in der Studie, außer dass man das DNA-Alter zwischen Menschen und Hunden eindeutig nicht vergleichen kann. Ein 1-jähriger Labbi ist einfach in keinem Bereich mit einem 30-jährigen zu vergleichen, weder geistig noch körperlich. Der Mensch büßt ab 30 körperliche Leistungsfähigkeit ein, beim einjährigen Labbi kommen noch massig Muskeln dazu. Pubertät habe ich schon angesprochen. Gibt halt noch andere Faktoren als das Zellalter.
-
Mein einjãhriger Hund war fix keine 30, weder körperlich noch geistig. Der war auf voller Pubertät, ein kompletter Kindskopf, schmalbrüstig und noch nicht einmal voll ausgewachsen. Für welche Hunde soll der Blödsinn bitte gelten?
-
Ich wohne in einem ländlichen Teil Österreichs. Hier gibt es überwiegend Mischlinge, unter den Rassehunden sind Labradore und Frenchies am stärksten vertreten. Interessanterweise haben hier die meisten Frenchiehalter gleich zwei dieser bemitleidenswerten Kreaturen.
Edit: Frenchiehalter sind hier Frauen im a
Alter von 40-60 Jahren und deren Partner (die wiederum zu den Motorradfahrern oder Autoschraubern gehören ).
-
Möglicherweise hat dein Hund eine Allergie gegen Futtermilben und nicht gegen das Futter selbst. Da hilft dann nur eines: Kein Trockenfutter füttern.
Das hatte ich vergessen zu erwähnen: bei Dosenfutter ist es genau das selbe. Und er ist heftigst aud Rindfleisch allergisch, Fisch und andere Tiere. Huhn und Lamm gehen, wobei ich selbst bei Lamm nicht 100% sicher bin.
Auch wenn du eine Reinfleischdose Huhn fütterst? Mir ist noch kein Trockenfutter untergekommen, das tatsächlich nur aus zwei Komponenten besteht. Am ehesten noch das Exclusion, aber das gibt es nicht mit Huhn und es sind trotzdem noch wenige andere Zutaten dabei. Zu deinen Kriterien fällt mir im Trockenfutterbereich kein Futter ein, im Nassfutterbereich würde sich aber sicher etwas finden lassen.
-
Hallo,
kurze Frage, die hier bestimmt schon mal beantwortet wurde:
Trockenfutter, einziges tierisches Protein Huhn. Reis oder Kartoffeln ok, keine Kräuter oder anderen pflanzlichen Zusätze. reines Fleischfutter wäre auch ok, dann würde ich den Rest zufüttern. (Trockenbarf hat ja auch meist pflanzliche Beigaben).
Ich weiß leider nicht worauf Paul allergisch reagiert. Frisches Huhn plus Reis/Kartoffeln plus Barf Pulver verträgt er; gebe ich Tockenfutter, wenn auch nur als Leckerchen, Durchfall und Blasenentzündung

Möglicherweise hat dein Hund eine Allergie gegen Futtermilben und nicht gegen das Futter selbst. Da hilft dann nur eines: Kein Trockenfutter füttern.
-
Kamera anmachen, dann das Handy senkrecht in die Hosentasche stellen. Da denkt keiner darüber nach, ob du evtl. filmen könntest. Eines der Pfadfinderkinder hat so mal eine Situation gefilmt, die dann zur Anzeige gebracht worden ist, ohne dass er sich in Gefahr gebracht hat.
-
Oder haben so Sachen wie winken, Männchen machen, High Five geben, Slalom durch die Beine laufen, Laut geben, tot stellen, ect irgendeinen Sinn ?
Man kann Kindern mit der Vorführung solcher Tricks ein Lächeln aufs Gesicht zaubern und das Lernen der Tricks hat dir und deinem Hund hoffentlich Freude bereitet.

-
Ich habe eine Zeit lang (ca. zwei Jahre) Apoquel gegeben. Jetzt ist es nicht mehr notwendig. Cytopoint hatten wir auch mal probiert, war nicht schlecht, bei uns hat Apoquel aber besser geholfen, obwohl wir nur die halbe Dosis gegeben haben. Apoquel kann(!) ein Tumorwachstum beschleunigen, ist aber meines Wissens nicht dafür bekannt, Tumorbildung zu fördern. Bezüglich Immunsystem gabs auch gar keine Probleme, er hatte in den zwei Jahren absolut nichts.
Ich würde die Entscheidung davon abhängig machen, welches Medikament jenes ist, das am besten anschlägt. An deiner Stelle würde ichaußerdem einfach den TA/die TÄ fragen, welches Mittel bevorzugt von ihm oder ihr bevorzugt wird und weshalb. Und ganz böse Anmerkung: Der Hund ist jetzt 13 Jahre alt, da muss man sich keine Gedanken mehr machen, ob 10 Jahre Dauermedikation eventuell das Leben verkürzen könnten oder zu irgendwelchen Folgeschäden führen können. Er wird vermutlich noch ein paar schöne Jahre haben, mit egal welchem Medikament ihr ihm gebt, und die Medis werden keinen Einfluss mehr darauf haben, wann und wie der Hund stirbt.
-
Und weils noch nicht erwähnt wurde: Nimm dir, sofern du keinen Hund einer "Neuzüchtung" nimmst, unbedingt einen Hund von einem VDH-angeschlossenen Verein. Wenn du eine oder mehrere Rassen in die engere Auswahl genommen hast, nimm Kontakt zu Züchtern auf. Die meisten ZüchterInnen, die ich kennengelernt habe, standen Rasseinteressenten immer sehr offen mit Rat zu Hilfe.