Das ist mir auch schon aufgefallen. Die einzigen kritischen Stimmen, die man zur Hellhoundfoundation oder Vannessa Bokr im Internet findet, sind die Facebookeinträge von Tom Bode und dieser Thread. Man muss also schon sehr genau schauen, um herauszufinden, dass dort nicht alles FriedeFreudeEierkuchen ist.
Beiträge von Esiul
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Vertrauen schafft man im Allgemeinen nicht indem man Belohnung weglässt.
Davon lese ich nichts, dass man Belohnung weg lassen sollte.
Lese nur, dass Guddies (Gummibärchen genannt) kein Ersatz für eine Beziehung sind. Und ich könnte schwören, dass das erst mal eine korrekte Aussage ist.
ZitatAlles anzeigen(...)
Aber, so lange der Hund aber in einer Lernphase ist, kann ich Futter einsetzen, wenn ich das unbedingt möchte. Sobald er verstanden hat, was ich von ihm will, dann befinde ich mich auf einer anderen Beziehungsebene und da kann Futter kontraproduktiv sein.
DT: Können Sie das an einem Beispiel festmachen?
Wenn ich meinem jungen Hund „Sitz“ beibringe, ist eine Futterbelohnung hilfreich. Wenn er das Kommando aber beherrscht und mir den Stinkefinger zeigt, wenn ich „Sitz“ sage, dann komme ich mit dem Leckerchen nicht mehr weit. Dann befinde ich mich in einem sozialen Konflikt, an dem viele Hundebesitzer scheitern und nach wenigen Versuchen aufgeben. Genau an dem Punkt wäre es aber wichtig, sich durchzusetzen.
DT: Aber wie soll das aussehen? Sollte ich dann gegen meinen Hund körperlich werden oder ihn gar schlagen?
Das wäre dem Hund gegenüber nicht nett, aber zumindest fairer als ihn für dumm zu verkaufen oder ihn mit Wurst vollzustopfen. Im Leben geht es nunmal nicht immer nett zu. Aber man sollte immer auf Fairness achten.
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Guddis sind kein Ersatz für Beziehungen. Aber Guddis zerstören im Normalfall keine Beziehungen...
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Klingt jedenfalls nicht nach jemandem, den ich an meinen Hund lassen würde.
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Ich finde es auch nicht schlimm, dass du den Hund nicht im Bett haben willst. Ich hätte auch keine Lust auf einen haarigen Husky auf meinem Kopfkissen, um ehrlich zu sein. (Meinem Pudel ist es auch nur deshalb erlaubt, weil er nicht haart.) Aber ich würde ihm trotzdem erlauben, meinetwegen unter oder neben dem Bett zu schlafen, damit bricht man sich wirklich keinen Zacken aus der Krone. Mein Hund liebt das auch. Der Vergleich zu Kindern hinkt ein bisschen, Kinder willst du zur Selbständigkeit erziehen, den Hund willst du möglichst unselbständig halten, das macht die Sache einfacher für alle Beteiligten. Zumindest ich schätze meinen Rüden, dessen Problemlösungsstrategie in den meisten Fällen "FRAUCHEN; HILFÄÄÄH!!" lautet sehr, das ist deutlich angenehmer, als wenn die Reaktion "Frauchen geh da weg - der Typ da drüben hat dich schief angeschaut, ich mach ihn erstmal platt" ist. Klar, ein Husky wird immer bis zu einem gewissen Grad eigenständiger sein, als mein Pudel, aber man muss diese Tendenz ja nicht noch zusätzlich verstärken, indem man dem Hund beibringt, er müsste gefälligst selbst mit sich und seinen Problemen klarkommen.
Ansonsten: Entspann dich mal. Es gibt keinen perfekten Hundehalter. Du wirst Fehler machen, das garantiere ich dir, aber so schlimm ist das meistens nicht. Vielleicht dauert etwas eine Woche länger, bis es gelernt ist, vielleicht hast du irgendwo mal einen Rückschritt zu verzeichnen, weil du wo falsch abgebogen bist, aber ihr habt doch Zeit. -
Ich kenne das. Schlafentzug ist schon massiv scheiße, habe ich auch gerade hinter mir, jetzt wird es gerade wieder besser. Ich glaube auch nicht, dass es Zufall ist, dass ich gerade wieder bei meinem Lieblingsgewicht angekommen bin und letzte Woche die Zusage für einen Job bekommen habe. Gehts mir allgemein gut, ist mein Gewicht immer niedriger.
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Ich weiß gar nicht ob ich hier schon mal geschrieben habe. Ich habe eigentlich knappe 32kg abgenommen. Von 89,6 auf Tiefstgewicht 57,4kg. Bin 1,63m groß. Es lief auch wirklich gut. Und seit Ende letzten Jahres geht gar nichts mehr. Ich habe mich einfach nicht mehr im Griff
Mittlerweile bin ich wieder bei 63/64kg und es nervt mich nur noch. Ich muss einfach wieder reinfinden, es klappt aber nicht.Du kriegst das wieder in den Griff. Mit welcher Methode bist du denn auf dein Tiefstgewicht gekommen?
Ich habe zwar nicht einen ganz so dramatischen Gewichtsverlust wie du hinter mir (Respekt an dieser Stelle), aber ich habe ein ähnliches Zielgewicht wie du. Ich wiege im Optimalfall 58kg. So um den Jahreswechsel herum hatte ich dieses Jahr wieder 61kg, und ich habe mich einfach nicht dazu aufraffen können, die nötige Disziplin wiederzufinden. Bis März bin ich dann so in der Größenordnung um die 60kg herumgegurkt, und gestern hat die Waage endlich wieder die 58,2 angezeigt. Nur Mut also.
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Die Zeit selbst bringt beim Intervallfasten eigentlich nichts, es ist ja immernoch die reduzierte Kalorienaufnahme, die den Erfolg bringt. Wenn man jetzt im Essensinterval genausoviel zu sich nimmt, wie vorher über den gesamten Tag verteilt, kann keine Abnahme stattfinden.
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Warum man nicht mit sturen Großmüttern in Bienenstöcken rumwühlen sollte:
Ich: "Oma, warte, ich hole mir noch eine zweite Zange, sonst fällt der Rahmen in den Stock"
Oma: "Ach geh, das geht so!"
*BÄM* *Rahmen fällt in den Stock* *Bienen summen aggressiv und kommen aus dem Stock geschossen*
Oma: "Machs Türl zu! Jetzt werden sie böse!"
Ratet mal, wer von uns beiden von den Bienen attackiert wurde...
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Ich finde es gut, dass die Info an die Öffentlichkeit gelangt. Gerade wenn man sichhingestellt hat und gesagt hat, dass man jetzt das Projekt übernimmt, ist es doch vor allem auch für die Spender von Interesse, zu wissen, dass die Angelegenheit gescheitert ist.
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Meh. Mein Hund verträgt kein Lachsöl, habe daher brav angegeben, dass er gegen Lachs allergisch ist. Hätte sogar neun Kilo bekommen. Aber was wäre in der Zusammensetzung gewesen? Richtig. Lachsöl. Dann nicht.