Mein Hund wird auch im Falle des Falles von der Züchterin zurückgenommen. Ich bin trotzdem die Eigentümerin. Auch Züchter können ihren Käufern nur vor den Kopf schauen, und da funktioniert es offenbar trotzdem gut. Bei meinen bevorzugten Tierschutzvereinen, aus denen ich Hunde nehmen würde, gibt es auch keinen Eigentumsvorbehalt...
Beiträge von Esiul
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Hallo Ihr Lieben,
ich wollte mal kurz ein Update machen.
Blutbild wurde gemacht, Anämie und Proteinmangel. Verdacht auf Laishmanoise. Reiseprofil wird grad erstellt um sicher zu gehen.
Juckreiz ist immer noch vorhanden, Tierarzt hat hier leider Cortison gespritzt was nicht geholfen hat.
Ich hab nächste Woche einen Termin beim Dermatologen und hoffe da checkt jemand ob sie jetzt Milben hat. Denn der Tierarzt hat nämlich kein Hautgescharbsel gemacht.Bzw. was denn da die Ursache ist. Evtl. hat sie ja auch irgendeine Reisekrankheit die auf den Juckreiz zurückzuführen ist.
Wenigstens frisst sie normal und der Kot ist sehr gut geworden.
Ausser dass er teilweise etwas dunkelgrün ist, das macht mir auch bisschen sorgen, da dass Futter nicht grün ist.
Immens vielen Baustellen und ich hoffe einfach, dass die Kleine nichts schwerwiegendes hat und wir das hinbekommen.
Konzentriere dich auf die positiven Seiten und mache dich nicht verrückt. Du tust alles was du kannst, und seltsam gefärbter Kot (solang er nicht pechschwarz oder weiß oder blutrot ist) hat noch keinen Hund umgebracht. Das wird schon gut werden.

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Es gibt eine 3wöchige Reduzierphase in der man 10% seines Körpergewichtes verliert. Danach kommt die 3wöchige Haltephase. Alles mit Hilfe von Akupunktur, um den Hunger zu unterdrücken.
In der Reduzierphase nimmt man kaum Essen zu sich. Ca. 500 kcal pro Tag und nur ausgewählte Lebensmittel.
Zum Halten werden es dann ca. 1100kcal pro Tag.
Um das erzielte Ergebnis dann auf Dauer zu halten empfiehlt Schlüsener 1,5 Fastentage pro Woche in den Alltag einzubauen.
Das ist schon recht heftig und viele sagen „Das ist doch nicht gesund!“.
Aber mir geht es wunderbar in der Zeit. Es ist wie eine Art Fasten und man isst nur gesundes Zeug.
Für einen anfänglichen Motivationskick ist das super. Danach könnte man dann mit Kalorienzählen, WW oder 16:8 weitermachen.
Man kann aber auch eine 6wöchige Schlüsener Kur an die nächste hängen.
Wie man es halt mag.
Ungesund wird es erst, wenn der Körper nicht mehr mit den notwendigen Nährstoffen versorgt wird.
Wenn das über 500 kcal pro Tag (evtl. mit supplementieren) abgedeckt ist, ist doch alles fein.
2100 kcal, die aus Burger, Pizza, Schokolade etc. bestehen sind auch nicht gesund und nur weil man mehr isst, heißt das ja (leider) nicht, dass man alle Nährstoffe abdeckt

Selbst wenn in den drei Wochen der "Reduzierphase" mal nicht alles abgedeckt ist, ist das nicht so tragisch. Das ist kein Zeitraum, der lang genug ist, um sich irgendwie Schaden zuzufügen.
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Ich reihe mich hier auch ein. Ich habe mir 3kg raufgefressen, die jetzt wieder runter sollen. Ich kehre ebenfalls wieder zu 16:8 zurück, und außerdem zu deutlich geringeren Portionsgrößen, als ich sie die letzten Wochen verdrückt habe.
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Und ich habe mehr als ein Foto gefunden, wo sie ganz "norma"l in der Gegend rumstehen.
Züchter werden auf ihrer HP immer die Tauben in Pose ablichten.
Ich meine nicht die Einzelbilder - wenn die Züchter der amerikanischen Linie ihre Volieren fotografieren, sitzen die Vögel einfach so drinnen. Und du kannst mir nicht erzählen, dass die alle gleichzeitig zum posieren anfangen, sobald der Mensch die Voliere betritt.
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Nein.
Warum? Sie balzen ja wohl nicht 7/24 an 365/Jahr.
Die balzt nicht unbedingt. Sieh dir mal Fotos von Züchterhomepages an - da gibt es einige, bei denen sieht der gesamte Bestand so aus, wenn sie mal eben ein Foto von der Voliere machen...
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Wieviel Futter man fütten muss ist individuell unterschiedlich.
Mein Hund bekommt für sein Gewicht sehr viel Futter und ist damit extrem schlank - viele andere Hunde würden fett werden.
Bei einem Hund sollte man die Rippen ohne viel Druck an den Seiten spüren können, wenn man mit der flachen Hand drüber fährt. Sie sollen aber nicht dauernd durchschimmern. Sieh dir deinen Hund an, ob er zu dünn, zu dick oder genau richtig ist. Wiege ihn ab und zu, damit du weißt ob er zu- oder abnimmt und wenn er eine gute Figur hat und weder zu- noch abnimmt, dann passt es.
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Mein Hund würde der König im elterlichen Haus werden, mein Pferd würde zu ihrer Züchterin zurückgehen. Sollte das nicht funktionieren, würde mein Hund wahrscheinlich bei meinem besten Freund unterkommen und das Pferd als Plan C möglicherweise von einer Stallkollegin übernommen werden.
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Das Problem war halt, dass der Verein gesagt hat, dass im Tierheim, wo Jerry war bereits mit ihm Leinenführigkeit trainiert wurde und er das angeblich schon richtig gut konnte und wir nur noch konsequent sein müssten und es weiterführen.
Aber Jerry hatte 0,0 Leinenführigkeit. Ich hatte das Gefühl, als wüsste er nicht einmal was eine Leine überhaupt ist. Also entweder der Verein hat uns total angelogen oder aber Jerry konnte das bei einem gewissen Menschen im Shelter tatsächlich, kann es aber bei neuen Menschen nicht umsetzen, worauf man uns aufmerksam machen hätte müssen.
Was ich mir vorstellen könnte, ist auch, dass im Shelter unter weniger Ablenkung geübt wurde. Habt ihr mal ausprobiert, ob Jerry in der Wohnung wieder weiß, was mit einer Leine von ihm erwartet wird? Außerdem hat er aktuell vermutlich viel Stress, und unter Stress funktionieren oft die einfachsten, am besten geübten Dinge nicht mehr.
Und ich will den Verein gar nicht in Schutz nehmen, denen schreibe ich auch einen gewissen Anteil am aktuellen Dilemma zu. Aber: Ihr habt euch eindeutig nicht ausreichend vor Anschaffung des Hundes darüber informiert, was mit einem Hund aus dem Auslandstierschutz auf euch zukommen kann. Dass sich Hunde in ihrem neuen zuhause nicht hundertprozentig so verhalten, wie sie es im Shelter tun, ist keine Überraschung, die noch niemand im Internet beschrieben hat.
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Bei vielen Leuten funktioniert es so, dass sich zum Einzug des Hundes zuerst der eine, dann der andere Partner Urlaub nimmt. Im Anschluss daran benötigt man halt einen Plan B - die meisten Welpen können nach 3-4 Wochen noch keine 5 Stunden alleine bleiben. Also Freude, Verwandte oder bekannte, die gerne auf einen Hund aufpassen würden, Hundesitter oder anderen Betreuungsmodelle. 5h halte ich übrigens für eine sehr machbare Zeit für einen Hund.
Allerdings solltet ihr euch das mit dem Berner Sennenhund noch einmal überlegen - die Rasse ist leider gesundheitlich stark angeschlagen. Ich könnte nur schlecht damit leben, mir einen Hund zu kaufen, den ich mit einer nicht unerheblichen Wahrscheinlichkeit nach 6-8 Jahren wieder beerdigen muss.