Beiträge von Wildhund

    Als ich meinen ersten eigenen Hund bekam war ich ein Teenie. Und natürlich wollte ich alles richtig machen. Dank hundebücher und eben auch so formate wie hund katze Maus, dachte ich echt ich muss in der welpenzeit so viel wie möglich mit dem hund erleben. Ich hab mir sogar einen Plan gemacht, wann ich was mit dem hund machen möchte. Und im Endeffekt hat der hund bestimmt was wir letzten Endes machen. Den Stress möglichst vielfältige alltagsdinge kennen zu lernen hätte ich mir sparen können.

    Die Hündin hat sich zu einer tollen Begleiterin entwickelt. Dennoch bei allen Welpen danach hab ich es dann radikal anders gemacht. Die durften mich einfach begleiten. Klar ich hab mir mehr Zeit eingeplant und bin auch mal öfters in die Stadt gegangen als sonst. Allerdings war ich deutlich entspannter weil ich einfach gelernt habe, du kannst den hund nicht alles zeigen, was mal kommen könnte, aber wenn der Hund ne gute Bindung hat, grundsätzlich Stadt und Land kann, dann stehen die Chancen ganz gut dass neue unbekannte Situationen gut gemeistert werden.

    Wenn ich da bei der KK Zuschaue habe ich das Gefühl daraus wird so ein Theater drum gemacht... wäre ich jetzt neuhundehalter würde ich wieder denken, dass das ne raketenwissenschaft ist und ich mindestens wöchentlich an unterschiedlichen Orten mit dem hund sein muss. Vom wildpark, bis Fußballplatz, Bahnhof und recyclinghof...

    Ich hab ja hier einen border terrier sitzen. Ich hab von Anfang an gern eine Freundin mit Katzen besucht und jetzt mit knapp 3 Jahren kommt er immernoch gut mit Katzen zurecht. Wenn dass ein wichtiger Punkt ist, würde ich also von kleinauf entspannte Katzen aufsuchen und angeleint ruhiges verhalten belohnen.

    Wir waren heute im tierladen und trafen dort auf einen älteren Mann mit zwergschnauzer. Der war total begeistert und fragte ob da auch schnauzer drin ist.

    Ich meinte dass es ein border terrier ist. Interessant fand ich die Bemerkung seiner Begleitung "die verwechselt du ständig" ich frage mich wo er ständig border terrier trifft.

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    Wer diskutiert den mit dir darüber?

    Sind es Menschen die tatsächlich über fundiertes wissen verfügen oder geht es einfach nur um Leute die eine Meinung haben?

    Sie können ja ihre Meinung haben, genauso wie du deine Meinung haben darfst, was aber doch wirklich Relevant ist, ist was der aktuelle wissenschaftliche Stand ist . Und sowas wie b12 kann man ja künstlich einnehmen, so what?

    Ich bin seit ich 3 Jahre alt bin vegetarisch und irgendwann auch vegan unterwegs. Meine Mutter isst übrigens Fleisch, wenn auch nicht viel. Mein Vater ist schon damals sehr lockerer Vegetarier gewesen (Gelatine, Lab wird gegessen). Und die Entscheidung hab ich gefällt. Da meine Eltern ja nicht so fleischlastig unterwegs waren ging dass sehr gut. Auch meine Oma und mein Opa waren dafür offen. Ich hab es auch während den Besuchen auf dem Land durch gezogen, auch wenn es da echt schwierig damals war. Da war ganz oft Rinderbrühe in der Suppe, oder es hieß man soll halt die Salami von der Pizza ansammeln. Da hab ich lieber komplett drauf verzichtet und ein trockenes Brötchen gegessen.

    Ich denke solange die Kinder klein sind, entscheiden die Eltern zuhause ganz viel. Was gegessen wird, was das Thema Religion, Demokratie, Politik etc. Angeht. Wenn Kinder aber älter werden und in den Kindergarten gehen und entdecken das andere anderes in der vesperdose haben, anders über gewisse Themen sprechen dann können Kinder eher hinterfragen ob das bei einem zuhause oder auch bei den anderen "richtig" ist und sich eine Meinung bilden. Und vielleicht wird es dann schon wissen dass man zuhause die Wurst nicht isst. Dennoch wird man dann mal bei der freundin probieren, weil man vielleicht neugierig ist. Und dass sollte okay sein. Ich denke dass man dann sowas aufgreifen sollte und erklären sollte warum man selbst eben keine Wurst kauft, was dahinter steckt. Entweder das Kind kann es verstehen und reagiert empathisch oder die Lust auf das neue ist größer. Und dann muss man halt für sich überlegen wie man damit umgeht, ob man dann dennoch sagt, dass man diese Industrie nicht unterstützt, es aber okay ist wenn es bei Oma, bei Freunden etc. Fleisch isst oder ob man dann dem Kind zu liebe Fleisch kauft aber dann aus Bio betrieben o.ä.

    Ja klar, ich wär ja auch dankbar,wen sich jemand um meine Hunde kümmern würde, würden sie ausbüchsen. Ich war mir jedoch unsicher, da manche reiterhöfe, weinbauern oder andere Höfe ihre Hunde schon frei rum laufen lassen. Auf der anderen seite- wenns nicht gewollt ist, ist man ja schon froh wenn der Hund eingesammelt wird und nicht überfahren. Sie wirkte auch etwas ziellos als wüsste sie selbst nicht so recht was sie hier macht.

    Schöner wäre natürlich ne Telefonnummer am hund gewesen, dann hätte ich fragen können, ob dass so sein soll. Aber der tracker war ja auch schon gut, so hat es nicht so lange gedauert bist der hund wieder zurück war

    Hab n hund eingesammelt.

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    Den hund hatte ich in der Nähe von einem reiterhof aufgegabelt. Sie lief irgendwie suchend am feldrand ganz nah an einer schnellbefahrenen Straße herum. Ich hab sie dann angesprochen. Sie kam gleich zu mir und ich ließ sie einsteigen. Ich hatte den tracker am geschirr gesehen, wusste aber nicht ob der noch akku hat und ob die halter überhaupt den hund suchen. Leider war am hund keine Telefonnummer dran. Wir sind dann gemeinsam Richtung reiterhof gefahren, weil ich hoffte, dass da jemand den hund kennt. Ich hab dann gegenüber ein auto gesehen und eine person die suchend aussah. Also wieder gewendet und wieder zurück. Es war tatsächlich die Besitzerin. Die hat gesehen dass der hund vom Stall ausgebüchst ist und war sehr dankbar, denn die stelle war schon gefährlich. Hab ihr dann den Tipp gegeben ne Telefonnummer z.b. Als klett Hülse an den Hund zu machen.