Seit ich weiß, dass Futternäpfe nicht automatisch lebensmitteltauglich sind, achte ich darauf. Ansonsten ist mir das Material weitgehend egal.
Hier gibt es einen Edelstahlnapf für den Hof, einen Plastewassernapf mit Spritzschutz bei meinen Eltern, zwei weiße Keramiknäpfe für zu Hause und einen faltbaren Silikonnapf für unterwegs. Bei empfindlichen Hunden würde ich Kunststoff und Metall zuerst ausrangieren.
Was allerdings das Wassertrinken betrifft: das ist hier nicht vom Napf abhängig, sondern davon, wo der Napf steht.
Bei meinen Eltern schmeckt das Wasser schon immer besser als bei mir. Ich habe mal testweise die Näpfe ausgetauscht und das Ergebnis war das gleiche: der Hund saust bei meinen Eltern in die Küche und leert den Napf. Zu Hause wird nur getrunken, wenn es nötig ist. Am allerbesten aber schmeckt Wasser draußen im Hof, und dort ist es umso besser, je länger es da draußen gestanden hat. ![]()