Bislang hindern wir ihn entweder sofort daran wenn er es versucht und untermauern es mit einem deutlichen "Nein" oder aber wir holen ihn sofern er zu schnell für uns war sofort runter von ihr... Auch dies machen wir mit einem "Nein" deutlich... Somit bestand mein gestriger Tag quasi damit ihn unzählige Male von der Couch zu holen, bis er dann irgendwann aufgab und neben der Couch sein Schläfchen hielt...
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Genau so: du musst schneller und "hartnäckiger" sein als der Hund. Immer und immer wieder. Und konsequent.
Das "nein" kann er noch gar nicht verstehen, aber mit Glück und gutem Timing lernt er so nebenbei auch noch, dass "nein" heißt "mach das nicht".
Da Negan aber bereits 20 kg wiegt ist die ganze runterheberei natürlich extrem anstrengend wenn man das mitunter im Sekundentakt machen muss...
Im Idealfall bist du eh schneller als der Hund und er schafft es gar nicht erst, hochzuspringen. Dafür kann auch ein Geschirr + leichte Leine hilfreich sein, wenn der Junghund-Aal sind ohne was nicht so leicht greifen lässt.
Nun meine Frage... Machen wir das richtig? Ist es einfach ein langer Prozess und wir müssen dies so lange durchziehen, bis bei ihm irgendwann die Lust an der Couch vergangen ist...
Ich würde es genauso machen.
Für Zeiten, in denen ich nicht aufpassen kann, würde ich was auf die Couch legen, was WIRKLICH verhindert, dass er hochspringt. Ich habe z.B. die freie Bettseite in den ersten Wochen mit meiner neuen Hündin mit Kartons und einem Wäscheständer belegt. Wenn mein Hund nachts allein im Wohnzimmer wäre und nicht aufs Sofa soll, dann würde ich da auch was wirklich unbequemes draufpacken.