Beiträge von Selkie

    Wie transportiert ihr denn eure vollen Kacktüten? :ops: Ich finde es gerade etwas anstrengend mit Schleppleine, Leckerlietasche, und im schlimmsten Fall noch zwei vollen Tüten. Und dann auch über eine längere Strecke und immer mit einem Hauch von Hundekot in der Nase.

    Tragt ihr sie tapfer und stolz in der Hand oder habt ihr irgendeine coole Tragevorrichtung?

    An der Flexi habe ich so ein Dingens zum Einhängen. Das ist recht bequem (die Stinkewolke bleibt trotzdem nicht aus).

    es gibt so Teile aus Kunststoff/ Silikon. Sieht etwas aus wie ein Flaschenhalter mit Deckel. Da kann man die Kacktüten reintun, dann mieft es nicht. Eine Bekannte hat so einen mal dabei gehabt. Das war eigentlich ganz praktisch

    Das klingt interessant.

    Ich hab verdrängt, ob ich das schon gefragt hab, aber ich hab ne Outdoorhülle für mein Handy und wenn ich das lade (was ich ständig muss), muss ich das da rausfummeln, weil es sonst zu heiß wird, oder?

    Aber wenn ich die Hülle jeden Tag auf- und wieder zumache, ist das ja sicher auch der Langlebigkeit der Hülle nicht zuträglich? Theoretisch könnte ich es vor dem Stall ein- und nach dem Stall direkt wieder auspacken, aber das ist echt ein ziemliches Gefrickel immer...

    Nö, ich mach das nur zum Putzen aus der Hülle. Also wenn ich was drübergeschüttet habe oder sonst irgendwie sichtlich Dreck unter der Hülle ist. Sonst nie. Ja, das wird warm, aber da muss mein Handy durch.

    Aber er nimmt einfach nichts. Und ich hab echt Angst, dass er viele Nährstoffe nicht kriegt, die wichtig für ihn sind…

    Vorab: ich bin generell kein Freund von Prey-Füttermodellen. Aber es ist möglich, einen Hund damit zu ernähren. Und wenn ein Hund so hartnäckig alles pflanzliche verweigert, dann hat das möglicherweise einen Grund.

    Mein Weg wäre: den Hund gesundheitlich komplett auf links drehen. Blutuntersuchung, Kotuntersuchung mit allem was das Labor hergibt, ggf. auch ein Gang zum guten Heilpraktiker. Wenn da nichts behandelbares zu finden ist, dann bekommt der Hund auch dauerhaft ein Hund ein Futter, das ihm genehm ist. Falls es nicht möglich ist, aus den Komponenten ein angemessenes Futter zu basteln, dann helfe ich mit Zusätzen nach.

    Ich habe nicht wirklich eine Vorstellung davon, wie nervenaufreibend die Situation ist, weil ich sie noch nie hatte. Aber so viel ist mir klar: das beste Futter taugt nicht, wenn der Hund es nicht frisst. Viel Erfolg!

    Seit dem Forenupdate sind immer mal von mir abonnierte Threads nicht mehr abonniert. Letztens sogar mein eigener Pfotothread. Hat jemand da eine Idee zu?

    Bist du oft am Handy online? Da ist oben im Thread eine Schaltfläche zum (de)abonnoieren und zumindest ich schaffe es gar nicht so selten, da draufzu tatschen. Auf ähnliche Weise markiere ich mir immer wieder ungewollt das ganze Forum als gelesen. :fear:

    Die Folgen sind einfach Kacke.
    Denn das Misstrauen gegenüber seriösen Orgas steigt ebenso an.

    Die Aufklärung ist extrem wichtig, aber es werden immer alle mitrein gezogen. Und das ist halt echt übel für alle, die wirklich gute Arbeit leisten.

    Stimmt.

    Dabei haben die die schlimmen "Red Flags" schön zusammengefasst und die sind relativ leicht zu erkennen und zu vermeiden. Schwieriger wird es, wenn die spendensammelnden Tierquäler dazulernen.

    Wie beim Welpenhandel - Kofferraumwelpen kennt inzwischen fast jeder. Aber die Händler sind schlauer geworden... :verzweifelt:

    Ähm... Hewie hat, bei 26kg, gerade 200g TroFu verputzt (200g Softfutter waren dabei). Geplant waren 100g... Ob das schlimm zuviel ist, so vom Magen her? :verzweifelt:

    200g sind doch höchstens eine Tagesration? Wenn das kein Tippfehler ist: Das kann ein Hund der Größe problemlos verdauen.

    Meine 15kg-Hündin hat mal eine Wochenration Trockenfutter geklaut und gefressen. Deutlich über 1kg.
    Sie war ungewohnt rund, hat geächzt wie ich zu Weihnachten und hat in mehreren Etappen reichlich getrunken. Aber noch am selben Abend (ca 8 Stunden nach der Fressorgie) wurde die dicke Bauchmurmel wieder entspannter und sie hat dann sogar mal kurz nachgefragt, ob es denn heute kein Abendbrot gibt. :lol:

    Meine Trainerin meint die Hunde würden nichts von einander lernen und nur ihr Labrador-typisches Verhalten verstärken. Es wäre besser wenn er Bekanntschaften mit komplett anderen Hundetypen hätte.

    Ich bin garstig: das ist genauso, als würde sie sagen, ein Labrador solle nicht apportieren, weil er da ja nur Labrador-typisches Verhalten stärkt. Also auf gar keinen Fall Dummytraining! :ugly:

    Ich kann gut verstehen, dass du gern einen Blick von außen haben willst. Ich sehe auch das Körnchen nützliche Wahrheit in den Aussagen der Trainerin. Aber diese Absolutheit mit der sie das zu vertreten scheint, finde ich kontraproduktiv. Such dir jemand anders. Oder nimm alle ihre Worte weniger ernst: es ist nützlich, auch andere Hunde als nur Retriever kennenzulernen. Es ist sinnvoll, den Hund wegschicken zu können oder auf einen konkreten Platz schicken zu können. Aber das bedeutet nicht, dass der Hund nur das darf. Er darf auch mal einfach nur rumliegen, mit seinem Kumpel toben und dummes Zeug machen. :herzen1: