Wie schnell kriegt man bei euren TÄ/TK so einen Termin für eine kleine Routine-OP?
Notfall geht immer irgendwie, für Planbares hatte ich bisher zwischen 2 Tagen und 4 Wochen. Kommt drauf an, wie voll der Kalender ist.
Wie schnell kriegt man bei euren TÄ/TK so einen Termin für eine kleine Routine-OP?
Notfall geht immer irgendwie, für Planbares hatte ich bisher zwischen 2 Tagen und 4 Wochen. Kommt drauf an, wie voll der Kalender ist.
Der Trapo wird quasi nie kontrolliert, erst recht nicht jeder einzelne Hund
An der EU- Außengrenze wird kontrolliert. Vor Ausreise auch von der Vet-Behörde, aber das ist natürlich noch im Drittland.
Private Reise ist was anderes, da ist es eher möglich auch an der EU-Grenze ohne Kontrolle durchzukommen. Aber nicht bei Tiertransport mit TRACES.
Aber wo ist der Zusammenhang zwischen "nicht gelistetes Drittland in der EU" und der Lieferung von Impfstoffen eines US-amerikanischen Herstellers?
Wenn es dich interessiert, kann ich nächste Woche nachschauen. Pippa wurde im Dezember 24 geimpft, also nach der Änderung.
Das war 2015
2015 war Russland noch gelistetes Drittland und hatte andere Einreise-Regeln.
Ich bin aber ziemlich sicher, dass sich die Änderung des Status für die EU-Einreise nicht auf die in Russland verfügbaren Impfstoffe ausgewirkt hat. Ich kann grad nicht nachschauen, aber ich bin ziemlich sicher, in Pippas Ausweis einen bekannten Hersteller/Impfstoff gesehen zu haben.
Wenn man den Hund in D übernimmt, der irgendwann mal mit Traces Papieren eingereist ist, gibt es keinen zwingenden Grund, warum man die haben müsste
Würde ich meine Hunde heute weitervermitteln wären doch die Traces Papiere nicht mehr von Interesse.
Natürlich ist das nur beim ersten Besitzer hier von Interesse. Später ist selbst die Herkunft nicht mehr zuverlässig.
Nebenbei kann es sehr gut sein, dass viele Menschen in dem Prozess nichts von der Fälschung der Papiere wussten. Das ist gerade für die Halter sicherlich nicht ersichtlich. Auch für das Labor oder die Grenzkontrolle nicht, außer da wäre jemand dabei gewesen, dem aufgefallen wäre, dass der Hund zu jung ist. Und klar, natürlich ist es möglich, dass die Halter bewusst um einen Hund gebeten hatten, der zu jung für die Einreise ist. Muss aber natürlich nicht.
Was ich meinte: Wenn es ein Versehen gewesen wäre, dann wäre das aufgefallen, weil es dafür bei Drittstaaten mehrere Überprüfungen gibt. Die Fälschung dagegen kann erfolgreich sein, die wird ja gemacht, um alle anderen zu täuschen. Deshalb gehe ich von Absicht aus und das finde ich doppelt schlimm.
Den Haltern würde ich keine Schuld zuweisen, die konnten sich erst recht nur auf die Papiere verlassen, die anscheinend auch diverse sachkundige Ämter getäuscht haben.
Dass Dein Hund ohne EU-Heimtierpass reisen konnte, ist auch ne Nummer.
Ne, das ist völlig normal. Ein EU-Heimtierpass kann nur in einem EU-Land ausgestellt werden. Für Drittländer gibt es andere Dokumente.
Der Titertest ist aber nur für Drittstaaten verpflichtend oder?
Für nicht gelistete Drittstaaten.
Und ja, den hättest du sehen sollen. Da gibt es eine Gesundheitsbescheinigung, in der alles dokumentiert sein muss. Ich habe für Pippa eine komplette Mappe bekommen, da ist alles drin.
Deshalb finde ich den Fall noch extra schlimm. Das ist nicht nur ein Fehler, der nicht passieren darf aber natürlich trotzdem passieren kann. In dem Prozedere sind so viele unterschiedliche Menschen involviert, die können gar nicht alle denselben arglosen Fehler gemacht haben.
Das Narkoserisiko ist nie Null. Auch beim jungen Hund nicht. Ich verstehe gut, dass man sehr vorsichtig wird, wenn man im Umfeld einen Hund hatte, bei dem das Risiko eingetreten ist. Ich weiß dass ich selbst dann übervorsichtig wäre. Trotzdem ist das Narkoserisiko immer gegen andere Risiken abzuwägen. Und bei so einer Knolle würde ich nicht länger warten. Denn je länger ich warte umso älter wird der Hund und umso komplizierter wird die OP.
Noch eine Stimme pro OP. Oder zumindest gründliche Diagnostik und passende Behandlung. Auf keinen Fall weiter warten. Auch wenn es wieder kleiner wird oder so, das wird mit warten nicht einfacher.
Hast du eine gute Klinik oder ähnliches in erreichbarer Nähe? Ich kann mir nämlich vorstellen, dass sich nicht jeder TA da rantraut an dieser Stelle. Mir wäre zudem wichtig, dass insbesondere wegen der komplizierten Lage jemand wirklich Erfahrenes da dran arbeitet.
Hat jemand die Kudde in M „85x70cm“ ?
Ich habe ja das Iglu in der Größe. Das ist wirklich groß genug.
Die Liegefläche der Kudde in Größe M wird mit 65 x 50cm angegeben.
Ist der Rand wirklich so breit, dass er so viel Platz klaut ?
Ja, irgendwie schon. Der Rand ist innen schräg, deshalb ist die gerade Liegefläche deutlich kleiner. Macht aber meiner Erfahrung nach nichts.
In meiner Kudde M hat zuerst ein 47cm/15kg-Hund gewohnt, dann ein 50cm/12kg-Hund, für beide war der Platz völlig ausreichend, um bequem zu liegen.
ZitatAuf den Fotos sieht der so schmal aus.
Emily wiegt 9kg und hat so 45cm Rückenlänge und 40cm Schulterhöhe.
Ist M oder L da jetzt besser ?
M reicht. Locker.
ZitatHat jemand Fotos vom Hund in Größe M oder L Kudde ?
Das ist Pippa. Pippa ist etwas mehr als 50cm hoch und wiegt aktuell um die 16kg. Ich dachte in den ersten Wochen, dass sie ein größeres Bett bräuchte. Aber sie fühlt sich wohl.
Und wenn man sich ein bischen stapelt, dann passt sogar noch ein kleiner, zarter Labrador mit rein
Und ja, es ist die 75x80 Kudde. Wirklich! Ehrenwort!
(DAS ist aber wirklich eng.
)
Selkie Was steckt hinter dem geschlossenen Beifahrergurt? Du meinst, für den Fall, dass das Gitter doch nachgibt bei einem Unfall, dass es dann vom Gurt abgebremst wird oder denke ich in eine völlig falsche Richtung?
Das Gitter wird ja bei meiner Idee vom Sitz gehalten. Im Falle eines Unfalls ist aber der Sitz allein möglicherweise nicht ausreichend stabil, im schlimmsten Fall reißt es den bei starker Belastung aus der Verankerung. Ein geschlossener Sicherheitsgurt hilft, das Gesamtkonstrukt stabil zu halten, egal was passiert.
PS: natürlich muss auch der Gurt am Fahrersitz geschlossen sein, aber das ist er ja eh. ![]()