Beiträge von Selkie

    Wenn man den Hund in D übernimmt, der irgendwann mal mit Traces Papieren eingereist ist, gibt es keinen zwingenden Grund, warum man die haben müsste :ka: Würde ich meine Hunde heute weitervermitteln wären doch die Traces Papiere nicht mehr von Interesse.

    Natürlich ist das nur beim ersten Besitzer hier von Interesse. Später ist selbst die Herkunft nicht mehr zuverlässig.

    Nebenbei kann es sehr gut sein, dass viele Menschen in dem Prozess nichts von der Fälschung der Papiere wussten. Das ist gerade für die Halter sicherlich nicht ersichtlich. Auch für das Labor oder die Grenzkontrolle nicht, außer da wäre jemand dabei gewesen, dem aufgefallen wäre, dass der Hund zu jung ist. Und klar, natürlich ist es möglich, dass die Halter bewusst um einen Hund gebeten hatten, der zu jung für die Einreise ist. Muss aber natürlich nicht.

    Was ich meinte: Wenn es ein Versehen gewesen wäre, dann wäre das aufgefallen, weil es dafür bei Drittstaaten mehrere Überprüfungen gibt. Die Fälschung dagegen kann erfolgreich sein, die wird ja gemacht, um alle anderen zu täuschen. Deshalb gehe ich von Absicht aus und das finde ich doppelt schlimm.

    Den Haltern würde ich keine Schuld zuweisen, die konnten sich erst recht nur auf die Papiere verlassen, die anscheinend auch diverse sachkundige Ämter getäuscht haben.

    Der Titertest ist aber nur für Drittstaaten verpflichtend oder?

    Für nicht gelistete Drittstaaten.

    Und ja, den hättest du sehen sollen. Da gibt es eine Gesundheitsbescheinigung, in der alles dokumentiert sein muss. Ich habe für Pippa eine komplette Mappe bekommen, da ist alles drin.

    Deshalb finde ich den Fall noch extra schlimm. Das ist nicht nur ein Fehler, der nicht passieren darf aber natürlich trotzdem passieren kann. In dem Prozedere sind so viele unterschiedliche Menschen involviert, die können gar nicht alle denselben arglosen Fehler gemacht haben.

    DoodleDashi

    Das Narkoserisiko ist nie Null. Auch beim jungen Hund nicht. Ich verstehe gut, dass man sehr vorsichtig wird, wenn man im Umfeld einen Hund hatte, bei dem das Risiko eingetreten ist. Ich weiß dass ich selbst dann übervorsichtig wäre. Trotzdem ist das Narkoserisiko immer gegen andere Risiken abzuwägen. Und bei so einer Knolle würde ich nicht länger warten. Denn je länger ich warte umso älter wird der Hund und umso komplizierter wird die OP.


    Krümi27

    Noch eine Stimme pro OP. Oder zumindest gründliche Diagnostik und passende Behandlung. Auf keinen Fall weiter warten. Auch wenn es wieder kleiner wird oder so, das wird mit warten nicht einfacher.

    Hast du eine gute Klinik oder ähnliches in erreichbarer Nähe? Ich kann mir nämlich vorstellen, dass sich nicht jeder TA da rantraut an dieser Stelle. Mir wäre zudem wichtig, dass insbesondere wegen der komplizierten Lage jemand wirklich Erfahrenes da dran arbeitet.

    Hat jemand die Kudde in M „85x70cm“ ?

    Ich habe ja das Iglu in der Größe. Das ist wirklich groß genug.

    Die Liegefläche der Kudde in Größe M wird mit 65 x 50cm angegeben.

    Ist der Rand wirklich so breit, dass er so viel Platz klaut ?

    Ja, irgendwie schon. Der Rand ist innen schräg, deshalb ist die gerade Liegefläche deutlich kleiner. Macht aber meiner Erfahrung nach nichts.

    In meiner Kudde M hat zuerst ein 47cm/15kg-Hund gewohnt, dann ein 50cm/12kg-Hund, für beide war der Platz völlig ausreichend, um bequem zu liegen.

    Zitat

    Auf den Fotos sieht der so schmal aus.

    Emily wiegt 9kg und hat so 45cm Rückenlänge und 40cm Schulterhöhe.

    Ist M oder L da jetzt besser ?

    M reicht. Locker.

    Zitat

    Hat jemand Fotos vom Hund in Größe M oder L Kudde ?

    Das ist Pippa. Pippa ist etwas mehr als 50cm hoch und wiegt aktuell um die 16kg. Ich dachte in den ersten Wochen, dass sie ein größeres Bett bräuchte. Aber sie fühlt sich wohl.

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    Und wenn man sich ein bischen stapelt, dann passt sogar noch ein kleiner, zarter Labrador mit rein :nicken: Und ja, es ist die 75x80 Kudde. Wirklich! Ehrenwort! :lol: (DAS ist aber wirklich eng. :D)

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    Selkie Was steckt hinter dem geschlossenen Beifahrergurt? Du meinst, für den Fall, dass das Gitter doch nachgibt bei einem Unfall, dass es dann vom Gurt abgebremst wird oder denke ich in eine völlig falsche Richtung?

    Das Gitter wird ja bei meiner Idee vom Sitz gehalten. Im Falle eines Unfalls ist aber der Sitz allein möglicherweise nicht ausreichend stabil, im schlimmsten Fall reißt es den bei starker Belastung aus der Verankerung. Ein geschlossener Sicherheitsgurt hilft, das Gesamtkonstrukt stabil zu halten, egal was passiert.

    PS: natürlich muss auch der Gurt am Fahrersitz geschlossen sein, aber das ist er ja eh. ;)