Ich kenne es von meiner ersten Hündin, dass Futter bei gesundheitlichen Problemen mit Verdauungsorganen (in Mottes Fall waren es Bauchspeicheldrüse und Leber) immer genau ein mal, mit Glück zwei mal genießbar war. Sie hatte Hunger, aber das Futter von gestern, vorgestern... war eklig. Beim TA hat der nicht fressende Hund mich dann immer lügen gestraft und gierig alles verschlungen, was ihr angeboten wurde.
Bei solchen Problemen kommt es vor, dass es dem immer nach dem Fressen schlecht geht. Und dann ist natürlich das Futter "Schuld" und der Hund frisst dieses Futter zumindest eine Zeitlang nicht.
Ich drücke die Daumen, dass die Behandlung schnell anschlägt, und ihr ein Futter findet, das langfristig für Caspar fressbar bleibt. 🍀🍀🍀