Beiträge von Selkie

    DoodleDashi

    Das Narkoserisiko ist nie Null. Auch beim jungen Hund nicht. Ich verstehe gut, dass man sehr vorsichtig wird, wenn man im Umfeld einen Hund hatte, bei dem das Risiko eingetreten ist. Ich weiß dass ich selbst dann übervorsichtig wäre. Trotzdem ist das Narkoserisiko immer gegen andere Risiken abzuwägen. Und bei so einer Knolle würde ich nicht länger warten. Denn je länger ich warte umso älter wird der Hund und umso komplizierter wird die OP.


    Krümi27

    Noch eine Stimme pro OP. Oder zumindest gründliche Diagnostik und passende Behandlung. Auf keinen Fall weiter warten. Auch wenn es wieder kleiner wird oder so, das wird mit warten nicht einfacher.

    Hast du eine gute Klinik oder ähnliches in erreichbarer Nähe? Ich kann mir nämlich vorstellen, dass sich nicht jeder TA da rantraut an dieser Stelle. Mir wäre zudem wichtig, dass insbesondere wegen der komplizierten Lage jemand wirklich Erfahrenes da dran arbeitet.

    Hat jemand die Kudde in M „85x70cm“ ?

    Ich habe ja das Iglu in der Größe. Das ist wirklich groß genug.

    Die Liegefläche der Kudde in Größe M wird mit 65 x 50cm angegeben.

    Ist der Rand wirklich so breit, dass er so viel Platz klaut ?

    Ja, irgendwie schon. Der Rand ist innen schräg, deshalb ist die gerade Liegefläche deutlich kleiner. Macht aber meiner Erfahrung nach nichts.

    In meiner Kudde M hat zuerst ein 47cm/15kg-Hund gewohnt, dann ein 50cm/12kg-Hund, für beide war der Platz völlig ausreichend, um bequem zu liegen.

    Zitat

    Auf den Fotos sieht der so schmal aus.

    Emily wiegt 9kg und hat so 45cm Rückenlänge und 40cm Schulterhöhe.

    Ist M oder L da jetzt besser ?

    M reicht. Locker.

    Zitat

    Hat jemand Fotos vom Hund in Größe M oder L Kudde ?

    Das ist Pippa. Pippa ist etwas mehr als 50cm hoch und wiegt aktuell um die 16kg. Ich dachte in den ersten Wochen, dass sie ein größeres Bett bräuchte. Aber sie fühlt sich wohl.

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    Und wenn man sich ein bischen stapelt, dann passt sogar noch ein kleiner, zarter Labrador mit rein :nicken: Und ja, es ist die 75x80 Kudde. Wirklich! Ehrenwort! :lol: (DAS ist aber wirklich eng. :D)

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    Selkie Was steckt hinter dem geschlossenen Beifahrergurt? Du meinst, für den Fall, dass das Gitter doch nachgibt bei einem Unfall, dass es dann vom Gurt abgebremst wird oder denke ich in eine völlig falsche Richtung?

    Das Gitter wird ja bei meiner Idee vom Sitz gehalten. Im Falle eines Unfalls ist aber der Sitz allein möglicherweise nicht ausreichend stabil, im schlimmsten Fall reißt es den bei starker Belastung aus der Verankerung. Ein geschlossener Sicherheitsgurt hilft, das Gesamtkonstrukt stabil zu halten, egal was passiert.

    PS: natürlich muss auch der Gurt am Fahrersitz geschlossen sein, aber das ist er ja eh. ;)

    Ich habe eine Goldie Hündin. Und einen Twingo :muede: ...


    Es gibt Trenngitter, die an den Kopfstützen befestigt werden. Dann müssen Fahrer- und Beifahrerstitz immer gleich eingestellt sein und für die Sicherheit sollte am Beifahrersitz der Gurt immer geschlossen sein. Aber dann ist das zumindest nach vorn ganz gut abgesichert.

    Oder: vielleicht passt doch eine Box? Also Sitze umklappen, ggf. etwas einbauen um die Fläche gerade zu bekommen und dann Box drauf.

    Das wären meine Ideen, bzw. das sind grobe Ideen, an denen ich im Yaris auch noch überlege. Wobei ich für meinen Hund bei der Gitterlösung auch hinten an der Heckklappe ein Gitter anbringen würde.

    Wie habt ihr für euch Tierschutz und Rassehund abgewogen?

    Ich wollte keinen Welpen. Will ich immer noch nicht.

    Also Tierschutzhund. Inzwischen der dritte Tierschutzhund. Sollte ich nach Pippa noch fit genug für einen weiteren Hund sein, dann wird es noch wahrscheinlicher einer aus dem Tierschutz als bisher, denn in 15 Jahren ist es erst recht keine gute Idee mehr, einen Welpen aufzunehmen.

    Mein zweiter Hund wäre beihnahe ein Rassehund geworden. Eine gute Bekannte hatte ihren ersten Wurf, einer war "übrig geblieben" und das war ausgerechnet der coolste Hund im Wurf. Ich habe lange überlegt und am Ende nur deshalb abgesagt, weil sie den Kerl gerne in der Zucht gesehen hätte und ich wusste, dass alles das was dafür an Ausstellungen, Prüfungen usw. nötig und sinnvoll ist, mir so gar keinen Spaß macht.

    Hattet ihr ähnliche Gedanken nach herausfordernden Verhaltensmustern?

    Nein. Allerdings ist auch in absolut jeder für mich interessanten Rasse mit irgendwelchen potentiellen Herausforderungen zu rechnen. Es gibt Herausforderungen, die gar nicht in mein Leben passen, deshalb sind bestimmte Hundetypen eher ausgeschlossen. Und bei Pippa (Direktimport) bin ich das Risiko bewusst eingegangen und habe mir genauso bewusst eine Hintertür offengehalten, indem ich erst mal "nur" Pflegestelle war.

    Wahrscheinlich hatte ich bisher einfach nur Glück und bilde mir ein, das könnte so bleiben.

    Wie geht ihr persönlich mit dem Thema Gesundheit und genetische Risiken um?

    Das ist für mich kein Unterschied. Beim Rassehund gibt es bekannte Baustellen, und ich würde beim Züchter nachfragen, wie er damit umgeht (wissend, dass nie alle Risiken ausgeschlossen werden können). Beim Tierschutzhund gibt es niemanden, der sich vorher schon Gedanken darüber gemacht hätte, da kennt die Schwachstellen niemand vorab.

    Bei mir ist vor einem halben Jahr ein Hund aus dem Auslandstierschutz eingezogen. Und in der ersten Woche habe ich ganz ähnliche Gedanken gehabt wie du. Ich hatte allerdings vorher schon Bedenken, ob das Tierchen wirklich gut in mein Leben passt und habe deshalb vereinbart, dass ich erstmal Pflegestelle mit Bleibeoption bin. Gewicht war für mich in der Dachgeschosswohnung mit enger Spindeltreppe auch ein wirklich wichtiges Kriterium (nicht das einzige natürlich).

    Beschrieben war der Hund mit 12kg/40cm. Übergeben wurde mir ein Hund, der knapp über 50cm sein dürfte und 16kg wog. Ich war sicher, dass das nicht das endgültige Idealgewicht sei (fun fact: möglicherweise doch). Ansonsten war Pippa viel unkomplizierter als erwartet. Und so habe ich eine Woche lang gehadert: Morgens, nachdem ich sie die Treppe runtergetragen hatte (es hat einige Wochen gedauert, bis sie sich selbst auf die Treppe getraut hat) sagte ich mir: ne, das geht nicht, wenn ich in 15 Jahren den alten Hund tragen muss, schaffe ich das nicht mehr so einfach. Abends dachte ich: aber sie ist soso toll! 7 Tage ging das in meinem Kopf hin und her, dann habe ich um den Vermittlungsvertrag gebeten. Meine! xD

    Pippa mag mein kleines Auto (Toyota Yaris) nicht wirklich, das war zwischendurch schon mal besser und ist jetzt gerade wieder schwieriger. Ich überlege immer noch, wie ich die sehr knappe Box durch was geeigneteres ersetze. Aber es funktioniert irgendwie, so dass das kein ganz dringendes Problem ist. Welpenauslauf sehe ich auch unproblematisch, würde ich auch mit der noch größeren Pippa machen. Wegbrechende Betreuung ist natürlich ein echtes Problem, da musst du überlegen wie das geht, ob du Alternativen findest (oder überhaupt zeitnah brauchst). Couch und Bett ist gar kein Problem, sagt Pippa.

    Fazit: wenn du dich auf den Hund einlassen willst und kannst, dann wird das Größenproblem auch lösbar sein. Wenn das Leben mit dem zu großen Hund dir wie eine unüberwindliche Hürde erscheint, dann lass sie weitervermitteln und suche nach einem wirklich kleinen Hund für dich. Egal wie du entscheidest: Viel Erfolg!

    Spoiler anzeigen

    Ich bin sicher, der Thread ist inzwischen um mehrere Seiten gewachsen, die ich noch nicht kenne. Die lese ich später. Entschuldigung. :tropf::sweet:

    Ich hab jetzt zwischenzeitlich mal nachgelesen in einem Buch:


    Wenn ich etwas Muskelfleisch reduzieren würde, und stattdessen Quark oder Hüttenkäse nehmen würde (zbs. 20g) wäre die Ration ja theoretisch gleich fleischärmer aber auch fettreicher ?


    Oder ist das zu einfach gedacht?

    Hüttenkäse ist sehr fettarm und selbst Quark in Vollfettstufe hat nicht ansatzweise so viel Fett, dass das zum Ausgleich bei zu magerem Fleisch reicht. Du brauchst ordentlich fetthaltiges Fleisch (die Frage ist, ob du das vielleicht schon hast? Muskelfleisch kann mager sein, aber es kann auch gut durchwachsen sein) oder du ersetzt einen Teil des Muskelfleischs durch reines Fett oder du ersetzt einen Teil des Fleisches durch die dreifache Menge Kohlehydrate (du brauchst mehr Kohlehydrate für die gleiche Energiemenge).

    Aber: es klingt für mich als würde dir entweder das Grundwissen fehlen oder das Vertrauen in dein eigenes Wissen. Wenn der Eindruck stimmt, dann kann es ungünstig bis gefährlich sein, dass du von den Tipps hier eigene Anpassungen machst. Wie ja der Gedanke mit dem Hüttenkäse zeigt.

    Öpf. Mann hat mir angeboten, mir das Samsung Galaxy A56 5G zu schenken. Taugt das was? Ich bin eigentlich ein Apfelmensch, hab aber sogar noch einen Googleaccount vom ersten Smartphone.

    Mein Handy muss nix liefern außer telefonieren, WhatsApp (auch für die Firma), SMS, Bestätigungs-App für 2 Faktor Authentifizierung, Google Maps für unterwegs und mal eine Suche nach Restaurants oder Ähnlichem unterwegs. Und als Hotspot für mein iPad fungieren. Wenn ich mobil surfe, mache ich das üblicherweise übers iPad und nutze nur den Hotspot von Handy.

    Das was du willst kann es garantiert (so lange es nicht kaputt ist). :nicken: Ob du damit zufrieden sein wirst? :ka:

    Mir wärs etwas zu groß. Ansonsten wüsste ich nichts zu meckern, aber meine Handys waren bisher alle Samsung, ich kenne gar nichts anderes. Wenn ich Geld ausgeben müsste, würde ich bei einem A genauer hinschauen. Aber geschenkt - jederzeit.