Das Narkoserisiko ist nie Null. Auch beim jungen Hund nicht. Ich verstehe gut, dass man sehr vorsichtig wird, wenn man im Umfeld einen Hund hatte, bei dem das Risiko eingetreten ist. Ich weiß dass ich selbst dann übervorsichtig wäre. Trotzdem ist das Narkoserisiko immer gegen andere Risiken abzuwägen. Und bei so einer Knolle würde ich nicht länger warten. Denn je länger ich warte umso älter wird der Hund und umso komplizierter wird die OP.
Noch eine Stimme pro OP. Oder zumindest gründliche Diagnostik und passende Behandlung. Auf keinen Fall weiter warten. Auch wenn es wieder kleiner wird oder so, das wird mit warten nicht einfacher.
Hast du eine gute Klinik oder ähnliches in erreichbarer Nähe? Ich kann mir nämlich vorstellen, dass sich nicht jeder TA da rantraut an dieser Stelle. Mir wäre zudem wichtig, dass insbesondere wegen der komplizierten Lage jemand wirklich Erfahrenes da dran arbeitet.