Mit ein bisschen Geschick, gesunden Menschenverstand und Konsequenz sind Deutsche Schäferhunde eigentlich leicht zu erziehen, wie wir finden.
Solange der gesunde Menschenverstand gegebenenfalls eine rassetypische Auslastungsanforderung beinhaltet kann man das wohl für alle Hunde sagen.
Ausgewachsen sind Aussies einem DSH natürlich "unterlegen" aber ganz ehrlich, 25kg können einen Menschen genau so umhauen wie 35kg. Bei allem ab 20kg sehe ich dahingehend keinen großen Unterschied.
ich kenne überwiegend entspannte Aussies, aber natürlich auch leicht "irre".
Ich kenne 4 (2x Mini, 2x normal) näher. Alle 4 entspannt freundlich, 2 davon durchaus mit Hang zum überdrehen, aber händelbar. Im direkten Vergleich zu gut sozialisierten und ausgebildeten DSH finde ich Aussies durchaus hibbeliger und quirliger. Irre finde ich unpassend. Was diesen Aussies an Ernsthaftigkeit (kenne keine die am Vieh arbeiten!) fehlt im Vergleich zum DSH machen sie durch die ein oder andere Clowneinlage wieder wett
Man muss es halt mögen.
In unserer Basisgruppe im Verein sind aktuell 7(!) Aussies. 2 davon wollen in den Hundesport, die anderen sehen es als Hundeschulersatz. Keinen dieser Hunde würde ich geschenkt nehmen. 2x darfst du raten welche Aussies die Hunde von Ersthundehaltern sind 
Mit der entsprechenden Erfahrung, die der TE ja hat, sehe ich eigentlich nicht viel was gegen einen Aussie spricht.